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	<title>Totgeburt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:54:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Totgeburt&amp;diff=151007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gesetzesfreak am 24. September 2025 um 20:23 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-24T20:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = P95&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Fetaltod nicht näher bezeichneter Ursache&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Totgeburt&lt;br /&gt;
| 02-CODE = O36.4&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Betreuung der Mutter bei intrauterinem Fruchttod&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = KD3B&lt;br /&gt;
| Data-01 = Fetaltod, Ursache nicht näher bezeichnet&lt;br /&gt;
| Code-02 = KD3B.0&lt;br /&gt;
| Data-02 = Präpartaler Fetaltod&lt;br /&gt;
| Code-03 = KD3B.1&lt;br /&gt;
| Data-03 = Intrapartaler Fetaltod&lt;br /&gt;
| Code-04 = KD3B.Z&lt;br /&gt;
| Data-04 = Nicht näher bezeichneter Zeitpunkt des Fetaltodes, Ursache nicht näher bezeichnet&lt;br /&gt;
| Code-05 = QA43.2&lt;br /&gt;
| Data-05 = Überwachung einer Schwangerschaft bei sonstiger ungünstiger geburtshilflicher oder Reproduktionsanamnese&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Totgeburt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt vor, wenn nach der [[Geburt]] eines Kindes kein erkennbares [[Vitalfunktionen|Lebenszeichen]] nachzuweisen ist &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; das Kind ein Geburtsgewicht von über 500 Gramm hat, andernfalls spricht man von einer [[Fehlgeburt]]. In manchen Ländern gibt es gewisse Mindestmaße, wie das Gewicht oder die Schwangerschaftsdauer, die ebenso berücksichtigt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Diagnose]] lautet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intrauteriner Fruchttod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (IUFT) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Infans mortuus}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. [[Perinatale Mortalität]] umfasst Totgeburten und bis eine Woche nach der Geburt gestorbene Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Todesfälle im ersten Jahr nach der Geburt geht es bei der [[Säuglingssterblichkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition der Mindestmaße und Lebenszeichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Laut [[Personenstandsverordnung]] liegt eine Totgeburt vor, wenn nach der [[Geburt]] eines mindestens 500&amp;amp;nbsp;Gramm (g) schweren Kindes kein erkennbares [[Vitalfunktionen|Lebenszeichen]] nachzuweisen ist, also weder das [[Herz]] geschlagen noch die [[Nabelschnur]] pulsiert oder die natürliche [[Lungenventilation#Lungenatmung der Wirbeltiere|Lungenatmung]] eingesetzt hat ({{§|31|pstv|juris}} PStV). Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;November 2018 gilt auch als Totgeburt, wenn das Gewicht des Kindes unter 500&amp;amp;nbsp;g liegt, aber die 24.&amp;amp;nbsp;[[Schwangerschaftswoche]] erreicht wurde (§ 31 Abs. 2 Nr. 2 PSttV). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung des [[Statistisches Bundesamt|Statistischen Bundesamt]] zählen als Totgeborene seit dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1994 Kinder, deren Geburtsgewicht mindestens 500&amp;amp;nbsp;g beträgt, zuvor nur bei mindestens 1000&amp;amp;nbsp;g, vor 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1979 mindestens 35&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge (35&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge und 1000&amp;amp;nbsp;g Gewicht entsprechen einander bei normaler Entwicklung des Kindes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1957 wurde für die Definition einer Lebendgeburt nur auf die natürliche Lungenatmung abgestellt. Die heutige [[Lebendgeburt|Lebendgeburtsdefinition]] wurde im [[Westdeutsche Länder|damaligen Bundesgebiet]] zum 1. Januar 1958 auf Empfehlung der [[WHO]] eingeführt und ab der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] auch in den [[Neue Länder|neuen Ländern]] angewendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DDR ====&lt;br /&gt;
In der [[DDR]] legte die Durchführungsbestimmung zum ab März 1957 geltenden Personenstandsgesetz fest, dass eine Totgeburt vorlag, wenn das Kind mindestens 35&amp;amp;nbsp;cm lang war (gleichgestellt waren Kinder, die &amp;lt;u&amp;gt;wegen&amp;lt;/u&amp;gt; Missbildungen wie Fehlens der Beine kleiner waren), aber weder natürliche Lungenatmung noch sonstige Zeichen des Lebens (Herzschlag, Bewegungen) zeigten. Die ab 1962 geltende Fassung der &amp;#039;&amp;#039;Anordnung über die ärztliche Leichenschau&amp;#039;&amp;#039; bestimmte, dass kleinere Kinder nur dann als Leiche galten, wenn Herzschlag &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Lungenatmung eingesetzt und geendet hatten; ab 1979 wurde statt auf die Körperlänge auf ein Gewicht von 1000 g abgestellt. In der Durchführungsbestimmung zur ab 1982 geltenden Neufassung des Personenstandsgesetzes wurde der Begriff Totgeburt nicht mehr definiert; die Abgrenzung zur Fehlgeburt richtete sich weiter nach der vorgenannten Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Ergänzend zu den in Deutschland festgelegten Kriterien wird nach dem [[österreich]]ischen [[Bundesgesetz über den Hebammenberuf|Hebammengesetz]] (HEBG) die willkürliche Muskelbewegung des Kindes als weiteres Lebenszeichen gewertet ({{§|8|HEBG|RIS-B|DokNr=NOR40156285}} Abs. 1 Z. 1 HEBG). Hier erfolgte die letzte Änderung 1995 bei der vom Mindestmaß 35&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge auf Mindestgewicht 500&amp;amp;nbsp;g umgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Eine Totgeburt ist gegeben, wenn das Kind 500&amp;amp;nbsp;g wiegt &amp;#039;&amp;#039;oder&amp;#039;&amp;#039; die Schwangerschaft mindestens 22&amp;amp;nbsp;Wochen dauerte, aber keine Lebenszeichen zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel 9 [http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20040234/index.html Zivilstandsverordnung ZStV], SR.211.112.2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfolgen ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland ist eine Totgeburt [[meldepflicht]]ig. Die Eltern erhalten für ihr totgeborenes Kind eine [[Geburtsurkunde]] mit Sterbevermerk. Sie haben das Recht, dem Kind einen Namen zu geben; ob es sich dabei um den Familiennamen der Mutter oder des Kindsvaters handelt, ist unerheblich. Ein totgeborenes Kind unterliegt in allen deutschen Bundesländern der [[Bestattungspflicht]].&lt;br /&gt;
Die Mutter hat Anspruch auf gesetzlich festgelegte [[Hebamme]]nhilfe, die neben der Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung auch die Betreuung im [[Wochenbett]] umfasst. Darüber hinaus steht ihr nach {{§|3|MuSchG|buzer}} [[Mutterschutzgesetz]] das Recht auf [[Mutterschutz]] zu. Die Wöchnerin darf demnach acht bzw. zwölf Wochen nach der Geburt des toten Kindes nicht beschäftigt werden. Eine Ausnahme ist nur auf ausdrückliches Verlangen der Mutter und mit ärztlichem Zeugnis möglich. Das Beschäftigungsverbot beträgt in diesem Fall mindestens zwei Wochen. Der Mutter steht es frei, ihre Erklärung jederzeit zu widerrufen ({{§|3|MuSchG|buzer}} Abs. 4 MuSchG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Wird ein Kind tot geboren, so wird dies im [[Sterbebuch]] beurkundet. Im Allgemeinen wird die Anzeige durch die Krankenanstalt automatisch an das Standesamt übermittelt. In der Urkunde wird der Vorname des Kindes eingetragen. Diese Bescheinigung wird zur Vorlage an die Arbeitgeberin/den Arbeitgeber sowie an den Sozialversicherungsträger benötigt. Bei unehelichen Kindern hat der Vater, wenn er im Sterbebuch und auf der Bescheinigung auch angeführt werden möchte, seine Vaterschaft anzuerkennen. Die Anerkennung der Vaterschaft ist grundsätzlich bereits vor der Geburt möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pusteblume&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verein-pusteblume.at/rechtslage/rechtslage-totgeburt/ |titel=Totgeburt |hrsg=Verein Pusteblume |datum=2021 |abruf=2023-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für tot geborene Kinder besteht in ganz Österreich eine [[Bestattungspflicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Totgeburt hat die Mutter Anspruch auf 8 Wochen [[Mutterschutz]] (absolutes Beschäftigungsverbot oder Schutzfrist). Bei Frühgeburten, Mehrlingsgeburten oder Kaiserschnittentbindungen erhöht sich der Zeitraum auf 12 Wochen ({{§|5|MSchG|RIS-B|text=§5 Abs. 1 Mutterschutzgesetz}}). Hat sich der Mutterschutz vor der Geburt verkürzt, etwa weil die Geburt unerwartet früh eingetreten ist, so verlängert er sich nach der Geburt im Ausmaß der Verkürzung, maximal jedoch auf bis zu 16 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Totgeburt kann eine Kündigung oder Entlassung erfolgen, allerdings in der Regel nur nach gerichtlicher Zustimmung und in besonderen Fällen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pusteblume&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz besteht bei Totgeburten eine Meldepflicht der Geburtsklinik oder der Eltern innert drei Tagen an das Zivilstandsamt des Geburtsortes, dieses trägt das totgeborene Kind als Totgeburt im Personenstandsregister ein. Das Kind wird mit dem Familiennamen und auf Wunsch der Eltern mit Vornamen eingetragen. Verheiratete Eltern erhalten einen Familienausweis mit dem Eintrag des Kindes. Aus erbrechtlicher Sicht ist das totgeborene Kind Erblasser und die Eltern die gesetzlichen Erben. Der Erbgang wird in der Praxis durch Feststellung der Vermögenslosigkeit ohne weiteres Verfahren direkt abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit ==&lt;br /&gt;
In oder nach der 28.&amp;amp;nbsp;[[Schwangerschaftswoche]] (ab 190. Tag) tot geboren zu werden, ist am seltensten in [[Singapur]] und [[Finnland]] mit einer Quote von 0,2 %. [[Deutschland]] liegt bei 0,24 %, [[Frankreich]] bei 0,39 %. Die höchsten Quoten haben [[Nigeria]] mit 4,2 % und [[Pakistan]] mit 4,7 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.sueddeutsche.de/wissen/weltweite-studie-totgeburten-jeden-tag-1.1085368 |titel=Weltweite Studie: 7000 Totgeburten – jeden Tag |werk=[[Süddeutsche.de]] |datum=2011-04-14 |abruf=2011-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] kommt es einer Schätzung zufolge jedes Jahr zu fast 2&amp;amp;nbsp;Millionen Totgeburten weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/2020/totgeburten-erster-bericht-der-un/228034 |titel=Totgeburten: Alle 16 Sekunden kommt ein Baby tot zur Welt |werk=[[UNICEF|unicef.de]] |datum=2020-10-08 |abruf=2020-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden zwischen 1841 und 1875 jedes Jahr etwa 4 % der Kinder tot geboren. Seit 1875 ist die Quote immer unter 4 % geblieben, seit 1931 unter 3 %, seit 1938 werden dann nur noch Kinder über 35&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge beachtet, seit 1955 ist die Totgeborenenquote unter 2 %, seit 1970 unter 1 %. Die Wahrscheinlichkeit seit Juli 1979 mit einem Geburtsgewicht über 1000&amp;amp;nbsp;g bzw. seit April 1994 über 500&amp;amp;nbsp;g tot geboren zu werden, liegt zwischen 0,3 % und 0,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S15-Totgeborene-je-Geburt-ab-1841.html Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg wurden 1978 0,56 % der Kinder über 35&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge tot geboren, 1980 0,48 % und 1993 0,3 % der Kinder über 1000&amp;amp;nbsp;g tot geboren, seit 1995 unter 0,41 % der Kinder über 500&amp;amp;nbsp;g tot geboren. Der Wechsel der Mindestmaße hat jeweils einen deutlichen statistisch signifikanten Einfluss (1979 Abnahme um 15 %, 1994 Zunahme um 30 %), der sich klar von üblichen Jahresschwankungen abgrenzen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GeburtSterben/LRt0113.jsp Landesamt für Statistik Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz mit mehr als 500&amp;amp;nbsp;Gramm oder nach der 22.&amp;amp;nbsp;Schwangerschaftswoche tot geboren zu werden, hat seit 1980 eine Quote zwischen 0,6 % und 0,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/gesundheit/gesundheitszustand/sterblichkeit-todesursachen/saeuglings-totgeburten.html Bundesamt für Statistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
In Frankreich wurde bis 1993 bei der Frage nach Totgeburt/Lebendgeburt ausschließlich auf das Kriterium des Lebens &amp;#039;&amp;#039;bei Registrierung&amp;#039;&amp;#039; beim Standesamt abgestellt. Somit wurde ein Teil der Sterblichkeit in der ersten Woche nach der Geburt in Frankreich als Totgeburt gezählt, während dies in anderen Ländern nur unter Perinatalsterblichkeit gezählt wird. Ferner war kein Mindestkriterium zu erfüllen, sodass in anderen Ländern als Fehlgeburten gezählte Geburten ebenfalls als Totgeburten und damit in die Perinatalsterblichkeit Eingang fanden. Bis 1993 gab es in Frankreich aufgrund der dortigen Definitionen keine Fehlgeburten, nur Totgeburten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 2001 waren mindestens 180&amp;amp;nbsp;Tage Schwangerschaften das Unterscheidungskriterium zwischen Fehlgeburt und Totgeburt. Die Änderung dieses Kriteriums im November 2001 auf mindestens 22&amp;amp;nbsp;Schwangerschaftswochen (154&amp;amp;nbsp;Tage) oder mindestens 500&amp;amp;nbsp;g schwer, ließ die Totgeburten-Quote von 0,48 % auf 0,82 % ansteigen (die Fehlgeburten-Rate sank entsprechend.) Bei völliger Aufgabe des Zusatzkriteriums mit Jahresbeginn 2008 stieg die Quote von 2007 zu 2008, ebenso wie von 2008 auf 2009 um jeweils 0,13 % an, andere Einflüsse spielen hier offensichtlich ebenfalls eine große Rolle. Seit 2008 gibt es demnach in Frankreich keine Fehlgeburten mehr, sondern alles, was andere Länder als Fehlgeburt zählen würden, ist hier ebenfalls eine Totgeburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
=== Kindliche Ursachen ===&lt;br /&gt;
Ein intrauteriner Fruchttod kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, darunter [[Fehlbildung]]en lebenswichtiger Organe, Chromosomenbesonderheiten wie [[Pätau-Syndrom|Trisomie 13]] oder [[Edwards-Syndrom|Trisomie 18]], schwerwiegende fetale Erkrankungen wie &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|[[Morbus haemolyticus neonatorum|Morbus haemolyticus fetalis]]}}&amp;#039;&amp;#039;, Sauerstoffmangelversorgung durch eine [[Plazentainsuffizienz|unzureichende Funktion des Mutterkuchens]] oder dessen [[Vorzeitige Plazentalösung|vorzeitige Ablösung]] sowie durch Nabelschnurkomplikationen, wie [[Nabelschnurknoten]], [[Nabelschnurvorfall]] und straffe [[Nabelschnurumschlingung]].&lt;br /&gt;
Neue Arbeiten weisen darauf hin, dass auch ein genetisch bedingtes [[Long-QT-Syndrom]] bereits im Mutterleib zu [[Letalität|fatalen]] [[Herzrhythmusstörung]]en führen könnte, was für bis zu 5 % der Totgeburten verantwortlich sein könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Crotti, D. J. Tester, W. M. White, D. C. Bartos, R. Insolia, A. Besana, J. D. Kunic, M. L. Will, E. J. Velasco, J. J. Bair, A. Ghidoni, I. Cetin, D. L. Van Dyke, M. J. Wick, B. Brost, B. P. Delisle, F. Facchinetti, A. L. George, P. J. Schwartz, M. J. Ackerman: &amp;#039;&amp;#039;Long QT syndrome-associated mutations in intrauterine fetal death.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;JAMA: the journal of the American Medical Association&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;309, Nr.&amp;amp;nbsp;14, April&amp;amp;nbsp;2013, S.&amp;amp;nbsp;1.473–1.482; {{ISSN|1538-3598}}. [[doi:10.1001/jama.2013.3219]]. PMID 23571586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mütterliche Ursachen ===&lt;br /&gt;
Zu weiteren möglichen Ursachen für einen Kindstod im Mutterleib gehören Infektionen wie [[Listeriose]], [[Toxoplasmose]] und [[Zytomegalie]], Erkrankungen wie [[Eklampsie]], [[HELLP-Syndrom]] und [[Diabetes mellitus]], Drogenmissbrauch, Fehlbildungen der Gebärmutter, seltene Komplikationen wie der [[Uterusruptur|Gebärmutterriss]] und die [[Fruchtwasserembolie]], sowie psychosozialer Stress, wie er durch Krieg, Flucht oder Vertreibung ausgelöst werden kann. Ein [[Kaiserschnitt]] bei einer vorhergehenden Schwangerschaft verdoppelt das Risiko einer Totgeburt in einer späteren Schwangerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,275989,00.html Britische Studie: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserschnitt verdoppelt Totgeburt-Risiko&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorsätzliche Herbeiführung ===&lt;br /&gt;
Von den vorgenannten Ursachen abzugrenzen ist der [[Fetozid]], bei dem im Rahmen einer [[Schwangerschaftsabbruch|Spätabtreibung]] der Tod eines lebensfähigen Kindes, etwa durch die Injektion von [[Kaliumchlorid]] in das fetale Herz oder die Unterbindung der Nabelschnur, künstlich herbeigeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome und Diagnose ==&lt;br /&gt;
Die betroffene Mutter stellt zunächst fehlende Kindsbewegungen fest, der Stand des Gebärmutterfundus und der Leibesumfang nehmen ab. Bedingt durch das Auslaugen des kindlichen Blutfarbstoffs geht bei einem [[Blasensprung]] fleischwasserfarbenes bis braunes Fruchtwasser ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verdacht auf einen intrauterinen Fruchttod wird zunächst mithilfe des [[Kardiotokografie|CTG]] versucht, eine kindliche Herzaktion nachzuweisen. Die endgültige Diagnose erfolgt jedoch durch eine Ultraschalluntersuchung, im Rahmen derer der Herzstillstand und der zum Erliegen gekommene Blutstrom in der Nabelschnur gesichert werden. Darüber hinaus zeigen sich je nach Todeszeitpunkt eine abnorme Krümmung oder Knickung der kindlichen Wirbelsäule sowie sogenannte Schädelzeichen wie die Stufenbildung der [[Scheitelbein]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angst vor einer Vergiftung der Mutter ist bei intakter Fruchtblase unbegründet. Ist das Kind im Mutterleib verstorben, beginnt eine aseptische [[Autolyse|Selbstauflösung]], die eine Erweichung und einen Zerfall des Gewebes bewirkt und als [[Mazeration]] bezeichnet wird. Die Mazeration wird in drei Grade unterteilt, lässt jedoch keinen sicheren Rückschluss auf den genauen Todeszeitpunkt zu, da sie unterschiedlich schnell eintritt. Sie ist nicht zu verwechseln mit der bakteriellen [[Verwesung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplikationen ==&lt;br /&gt;
Wird der intrauterine Fruchttod verspätet diagnostiziert und sind während der fortgeschrittenen Mazeration Autolysestoffe in die mütterliche Blutbahn gelangt, erhöht sich etwa vier bis fünf Wochen nach dem Tod das Risiko eines Verbrauchs an [[Fibrinogen]]. Dieser Fibrinogenmangel kann zu einer verstärkten [[Blutungsneigung]] mit daraus resultierender lebensbedrohlicher [[Disseminierte intravasale Koagulopathie|Verbrauchskoagulopathie]] führen. Eine solche durch den Fruchttod ausgelöste Gerinnungsstörung wird auch als [[Dead-fetus-Syndrom]] bezeichnet und tritt nur in seltenen Fällen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinisches Vorgehen ==&lt;br /&gt;
Wurde die Diagnose des intrauterinen Kindstods gesichert, wird die Geburt in der Regel künstlich eingeleitet und mithilfe der [[Periduralanästhesie]] eine regionale Schmerzausschaltung vorgenommen. Nach der „Ausgeburt“ wird die Mutter medikamentös [[Abstillen|abgestillt]]. Es besteht die Möglichkeit, das Kind zu [[Obduktion|obduzieren]] und den Mutterkuchen [[Histologie|histologisch]] untersuchen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychosoziale Betreuung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Körbchen für Fehl-und Totgeburten.JPG|mini|Körbchen für fehl- und totgeborene Kinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es bis in die 1980er Jahre Routine war, die Mutter bei zu erwartender Totgeburt zu [[Sedierung|sedieren]] und das Kind aus dem Kreißsaal zu entfernen, ohne es ihr gezeigt zu haben, wurde durch das Engagement von Betroffenen, [[Hebamme]]n und [[Psychologe]]n Ende der 1980er Jahre zunehmend bekannt, dass der [[Trauer]]prozess nach einer Totgeburt nicht unmaßgeblich von der Betreuung vor, während und nach der [[Geburt|Entbindung]] sowie von der Art des Umgangs mit dem Kind abhängt. Basierend auf den Empfehlungen der Autorin [[Hannah Lothrop]], die 1991 mit der Veröffentlichung des Buchs &amp;#039;&amp;#039;Gute Hoffnung – jähes Ende&amp;#039;&amp;#039; ein neues Kapitel in der Begleitung von Eltern mit Totgeburten aufschlug, erfolgte in vielen [[Geburtshilfe|geburtshilflichen]] Einrichtungen ein [[Paradigmenwechsel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Seeger |url=http://www.treffpunkt-ethik.de/download/tot_seeger_totundfehlgeburten.pdf |titel=Umgang mit Fehl- und Totgeburten |werk=treffpunkt-ethik.de |datum=2004-04-29 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071030222640/http://www.treffpunkt-ethik.de/download/tot_seeger_totundfehlgeburten.pdf |archiv-datum=2007-10-30 |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- das ist etwas einseitig, oder ist das sooo absolut? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsruhe Hauptfriedhof Kleinstkinder.jpg|mini|links|Gräberfeld auf dem [[Hauptfriedhof Karlsruhe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstaette Totgeborene Kinder Neu-Bottenbroich.jpg|mini|Gedenkstätte für totgeborene Kinder in [[Neu-Bottenbroich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Konzepte umfassen demnach unter anderem die auf die individuellen Wünsche der Betroffenen eingehende Begleitung durch die Hebamme und den Gynäkologen sowie die Unterstützung durch Psychologen oder [[Seelsorger]], den Verzicht auf die routinemäßige Gabe von Beruhigungsmitteln sowie die den Eltern gebotene Möglichkeit, das Kind nach der Geburt zu sehen, zu berühren und anzukleiden. Neben Daten zur Geburt und Angaben zu Name, Größe und Gewicht des Kindes werden auf einer dafür vorgesehenen Karte Fuß- und Handabdrücke, eine Haarlocke, ein Namensbändchen und Erinnerungsbilder festgehalten. Seit dem Frühling 2009 versorgt der Verein Frauenworte e.&amp;amp;nbsp;V. mit seinem Unterprojekt &amp;#039;&amp;#039;Klinikaktion Schmetterlingskinder&amp;#039;&amp;#039; die deutschen Entbindungskliniken mit sogenannten Klinikboxen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.klinikaktion-der-schmetterlingskinder.de/ |text=Website der Klinikaktion Schmetterlingskinder. |wayback=20110501014956}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese enthalten unter anderem von ehrenamtlichen Helfern gefertigte Kleidung für die Kinder, Sargbeigaben, Abschiedskerzen, Moseskörbchen und Informationsmaterialien für Eltern und Pflegepersonal, die Hilfe für die schwierige Verlustsituation vermitteln und aufzeigen, wie man das Kind würdevoll verabschieden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ovb-online.de/chiemgau/bunte-kleider-sternenkinder-699045.html Bunte Kleidung für „Sternenkinder“.] Chiemgau-Zeitung, OVB online, 2. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.klinikaktion-der-schmetterlingskinder.de/suedhessen15062010.jpg |text=Warm gekleidet in schöner Erinnerung |wayback=20111228171347}} Südhessen Morgen, 15. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.klinikaktion-der-schmetterlingskinder.de/ |text=Klinikaktion Schmetterlingskinder. |wayback=20110501014956}} klinikaktion-der-schmetterlingskinder.de&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich können Fachpersonen und betroffene Eltern beim Verein Pusteblume Kleidung für das frühverstorbene Kind anfordern. Die Kleidung wird von ehrenamtlichen Helfern gefertigt. Ebenso bietet der Verein Pusteblume Trostpakete für die Eltern und Kliniken an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Strobl |url=https://www.verein-pusteblume.at/paket-anfordern/ |titel=Paket anfordern |hrsg=Verein Pusteblume |datum=2014-01-25 |abruf=2023-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Deutsche Krankenhausgesellschaft]] 1999 die würdige Bestattung von verstorbenen Embryonen und Föten forderte, unterbreiten inzwischen zahlreiche Kliniken die Option der Sammelbestattung, die in der Regel mit einer Trauerfeier für die betroffenen Eltern verbunden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kolbeck-berlin.de/1Embyonen.htm &amp;#039;&amp;#039;So bestatten Kliniken.&amp;#039;&amp;#039;] [[Medical Tribune]], Ausgabe 21, 27.&amp;amp;nbsp;Mai 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der katholischen Kirche wurden in jüngerer Zeit Richtlinien für die menschenwürdige Bestattung erlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-trier.de/no_cache/bistum-bischof/bistumsverwaltung/amtsblatt/details/amtsblatt/richtlinie-fuer-den-umgang-mit-tot-und-fehlgeburten-an-katholischen-krankenhaeusern-im-rheinland-pfael/ Richtlinien Bistum Trier]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregional tätige Vereine wie die [[Initiative Regenbogen „Glücklose Schwangerschaft“]] und der Bundesverband [[Verwaiste Eltern|Verwaister Eltern]] e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.veid.de/ www.veid.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; bieten darüber hinaus Unterstützung durch [[Selbsthilfegruppe]]n an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von diesen Selbsthilfegruppen und betroffenen Eltern werden totgeborene Kinder [[Euphemismus|euphemistisch]] auch als [[Sternenkind]], bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch konnte bei Frauen, die eine Totgeburt hatten, keine langfristige Veränderung der Lebensqualität und keine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Depressionen festgestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ida Kathrine Gravensteen, Linda Bjørk Helgadottir, Eva-Marie Jacobsen, Per Morten Sandset, Øivind Ekeberg |Titel=Long-term impact of intrauterine fetal death on quality of life and depression: a case-control study |Sammelwerk=BMC pregnancy and childbirth |Band=12 |Datum=2012-06-07 |ISSN=1471-2393 |Seiten=43 |DOI=10.1186/1471-2393-12-43 |PMC=3405471 |PMID=22676992}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Säuglingssterblichkeit]], [[perinatale Mortalität]]&lt;br /&gt;
* [[Lebendgeburt]], [[Frühgeburt]], [[Übertragung (Geburt)|Übertragung]]&lt;br /&gt;
* [[Small for Gestational Age|Mangelgeburt]], [[Risikogeburt]], [[Sarggeburt]]&lt;br /&gt;
* [[Lithopaedion|Steinkind]]&lt;br /&gt;
* [[Sternenkind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hannah Lothrop]]: &amp;#039;&amp;#039;Gute Hoffnung – jähes Ende&amp;#039;&amp;#039;. Kösel-Verlag, 1998, ISBN 978-3-466-34389-8.&lt;br /&gt;
* H. Schmidt-Matthiesen: &amp;#039;&amp;#039;Gynäkologie und Geburtshilfe&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart / New York 1992, S.&amp;amp;nbsp;186&amp;amp;nbsp;ff., ISBN 3-7945-1470-X.&lt;br /&gt;
* Christine Mändle, Sonja Opitz-Kreuter: &amp;#039;&amp;#039;Das Hebammenbuch: Lehrbuch der praktischen Geburtshilfe.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer Verlag, 2007, ISBN 978-3-7945-2402-0.&lt;br /&gt;
* Maureen Grimm, Anja Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Still geboren.&amp;#039;&amp;#039; Panama Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-938714-13-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://childmortality.org/ &amp;#039;&amp;#039;UN Inter-agency Group for Child Mortality Estimation.&amp;#039;&amp;#039;] childmortality.org – weltweite Statistiken.&lt;br /&gt;
* [http://www.familienplanung.de/index.php?id=4051 &amp;#039;&amp;#039;»Früher Abschied« – Ein Kind früh verlieren.&amp;#039;&amp;#039;] Informationen der [[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]] (BZgA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4140081-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pathologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pränatalmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Perinatalmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kindheit und Tod]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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