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	<title>Totenleuchte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:52:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Totenleuchte&amp;diff=1155824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Frankreich */ Punkt ergänzt</title>
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		<updated>2024-10-17T17:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Frankreich: &lt;/span&gt; Punkt ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lanterne des morts-Saint-Pierre-d&amp;#039;Oléron.JPG|hochkant|mini|[[Totenlaterne von Saint-Pierre-d’Oléron]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Totenleuchte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im engeren Sinn wird ein im [[Mittelalter]] auf Friedhöfen errichtetes freistehendes Bauwerk bezeichnet, das in seinem oberen Teil eine mehrseitig geöffnete [[Laterne (Architektur)|Laterne]] enthält. Häufig wird der Begriff auf Lichthäuschen und Lichtnischen an Gebäuden im Kirchen- und Friedhofsbereich ausgedehnt, in die ebenfalls eine Lichtquelle eingebracht werden kann. Synonyme für beide Bauformen sind Friedhofsleuchte, Kirchhofslaterne und &amp;#039;&amp;#039;(Arme-)Seelenlicht&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls bekannt ist der französische Begriff &amp;#039;&amp;#039;Lanterne des morts&amp;#039;&amp;#039;, der in einigen Reiseführern mit „Totenlaterne“ übersetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere vergleichbare, aber meist kleinere Monumente ([[Wegkreuz]]e, [[Hosianna-Kreuz]]e etc.) sind die Totenleuchten sichtbarer Ausdruck des  [[Memorialwesen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Kleinere Säulen mit Tabernakel außerhalb von Friedhöfen werden häufig ebenso wie freistehende Totenleuchten als „Lichtsäulen“ bezeichnet. Zur Unterscheidung sollten diese jedoch als „Lichtstöcke“ bezeichnet werden. Aus ihnen entwickelten sich nach Franz Hula [[Bildstock|Bildstöcke]], bei denen der tabernakelartige Aufsatz mit Reliefs, Bilddarstellungen und Kleinplastiken verziert und nicht mehr beleuchtet wurde. Diese beiden Formen von Kleindenkmälern wurden nebeneinander verwendet, gingen ineinander über und tauschten teilweise ihre Funktion. So wurden an Bauwerken, die nicht für eine Beleuchtung ausgelegt wurden, dennoch teilweise Kerzen platziert und Laternen montiert, z.&amp;amp;nbsp;B. am Gedächtnis [[Allerseelen]] &amp;#039;&amp;#039;(Armeseelenlicht)&amp;#039;&amp;#039;. Daher empfahl Hula 1970 bei Unkenntnis, die Begriffe „Nischen-“ oder „Tabernakelpfeiler“ zu verwenden. Hierzu gehören [[Pestkreuz|Pest-]] und [[Armesünderkreuz]]e sowie ähnliche Bauwerke vor [[Siechenhaus|Siechenhäusern]] und [[Leprosorium|Leproserien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Differenzierung 1970 von Franz Hula fand sie beispielsweise Mitte der 1990er-Jahre Eingang in den Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank für Niederösterreich und Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bhw-n.eu/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=222852769&amp;amp;detailonr=222852510 |text=Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank für Niederösterreich und Salzburg |wayback=20131216213341}}, Kategorie 1520–1540, abgerufen am 10. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hulas Werke zu Totenleuchten in Österreich aus den Jahren 1948 und 1970 wurde 2022 überarbeitet und neu publiziert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert C. Hula |Titel=Und ewiges Licht leuchte ihnen: Die Totenleuchten Österreichs |Auflage=1. |Verlag=KDP |Datum=2022 |ISBN=979-8-4789-2594-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es wird jedoch inzwischen kritisiert, dass Hulas Systematik und Theorie zur Entstehung von Bildstöcken aus Totenleuchten nur für Bildstöcke im Alpenraum, besonders in Österreich gelte und nicht auf andere Landschaften, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Franken (Region)|Franken]], übertragen werden könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Popp: &amp;#039;&amp;#039;[http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor.php?source_opus=1134&amp;amp;la=de Bildstöcke im nördlichen Landkreis Würzburg: Inventarisierung und mentalitätsgeschichtliche Studien zu religiösen Kleindenkmalen]&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Universität Würzburg, 2004, S.&amp;amp;nbsp;43&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freistehende Totenleuchten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:F06.Fenioux.2226.jpg|mini|[[Totenlaterne von Fenioux]] neben einer Gruft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarlat 2008 03.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Totenlaterne&amp;#039;&amp;#039; von [[Sarlat-la-Canéda]]]]&lt;br /&gt;
Hula bezeichnete 1948 diese freistehenden Totenleuchten als die „älteste Form“ des Bildstocks. Er ist charakterisiert durch einen [[polygon]]alen (meist achtseitigen) Schaft, ein polygonales mehr- oder gegenseitig geöffnetes Lichtgehäuse sowie einen polygonalen Pyramidenhelm. Hula bezeichnete diese Totenleuchte auch als „französischen Typ“, da die frühesten und gleichzeitig imposantesten Spuren dieser Tradition im Westen Frankreichs zu finden sind:&amp;lt;ref&amp;gt;Yvonne Leiverkus: &amp;#039;&amp;#039;Köln: Bilder einer spätmittelalterlichen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2005, ISBN 3-412-23805-8, S.&amp;amp;nbsp;293, {{Google Buch |BuchID=fX-SGsa5yB4C |Seite=PA293 |Hervorhebung=finden wir auf den |Linktext=Vorschau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;koettmannsdorf&amp;quot;&amp;gt;koettmannsdorf.at: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.koettmannsdorf.at/gemeinde/kultur_kirche/pfarrkirche_st_Georg.php |text=Pfarrkirche St. Georg |wayback=20160304072413}}&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
* In [[Cellefrouin]] ([[Département Charente|Charente]]) existiert eine Totenleuchte, die wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert stammt. Die Lampe wurde über einer Tür platziert, die sich drei Meter über der Plattform mit [[Ädikula]] befindet, und angezündet, wobei man sie vermutlich nur über eine Leiter erreichen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chatel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://patrimoine-de-france.com/references/lanterne-des-morts.php |titel=lanterne des morts |datum=2015-03-25 |abruf=2021-05-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150325112425/http://patrimoine-de-france.com/references/lanterne-des-morts.php |archiv-datum=2015-03-25 |offline= |archiv-bot=2023-01-23 13:16:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Licht der [[Totenlaterne (Journet)|Totenlaterne]] aus dem 12. Jh. in [[Journet]] ließ sich über eine Seilrolle an die Spitze der Säule befördern.&lt;br /&gt;
* Das Dorf [[Ciron (Indre)|Ciron]] ([[Département Indre|Indre]]) besitzt ein besser erhaltenes Exemplar als Cellefrouin vom Ende des 12. Jahrhunderts. Im Gegensatz zur Totenleuchte von Cellefrouin, die keine Öffnung im Kopfbereich besitzt, ist der Kopf dieses Bauwerkes mit mehreren Öffnungen versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chatel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vom Anfang des 13. Jahrhunderts datiert eine Stele in Zylinderform auf einer quadratischen Basis im Zentrum des heutigen Friedhofs des Dorfs [[Château-Larcher]]. Angezündet wurde sie mittels einer brennenden Öllampe, die über eine Seilrolle an die Spitze der Säule befördert werden konnte. Bekrönt wird sie von einem [[Tatzenkreuz]], das sich erst seit dem Jahr 1840 an ihrer Spitze befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chatel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Totenleuchte in [[Antigny (Vienne)|Antigny]] ([[Département Vienne|Vienne]]) auf einer mehrstufigen Plattform errichtet. Der Grundriss ist quadratisch, die Lampe wurde über eine Seitentür an die Spitze gebracht, die vier Öffnungen besitzt und vermutlich ebenfalls mit einem Kreuz besetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chatel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Totenlaterne (Cubas)|Totenlaterne]] von [[Cherveix-Cubas|Cubas]], Département Dordogne, stammt aus dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Die [[Totenlaterne von Fenioux]] ([[Département Charente-Maritime|Charente-Maritime]]) ist eines der größten Exemplare im [[Poitou]]. Sie wurde aus elf runden Säulen erbaut, die im Kreis aufgestellt wurden. Innen befindet sich eine [[Wendeltreppe]] mit 33 Stufen, die zum Kopf führt. Auch dieser wurde aus einzelnen Säulen errichtet, die im Gegensatz zum unteren Teil Zwischenräume aufweisen, um lichtdurchlässig zu sein. Neben einem [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuz]] wurde der Helm zudem mit vier kugelbekrönten kurzen Säulen verziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chatel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Totenleuchte von [[Culhat]] ([[Département Puy-de-Dôme|Puy-de-Dôme]]) ziert sogar das [[Wappen]] der Gemeinde:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blason ville fr Culhat (Puy-de-Dôme).svg|Wappen von Culhat&lt;br /&gt;
AuvCulhatTotenleuchte.jpg|Totenleuchte von Culhat&lt;br /&gt;
Ciron (Indre) - Lanterne.JPG|Totenleuchte von Ciron&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das ebenfalls „Lanterne des Morts“ genannte und ins 12. Jahrhundert datierte Gebäude auf dem ehemaligen Friedhof oberhalb der Kathedrale von [[Sarlat]] ([[Périgord]]) unterscheidet sich grundlegend von den bisher genannten Totenleuchten: Es ist ein dicker Rundturm mit einem wesentlich größeren Durchmesser als alle anderen Totenleuchten. Sein Untergeschoss enthält einen Raum (Kapelle?). Das Obergeschoss hat vier kleine Öffnungen, ist also für das Aufstellen oder Anbringen von Lichtern im Innern eher ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichtsäule Stadtfriedhof Wels 20231112e.jpg|mini|hochkant|Spätgotische [[Lichtsäule (Wels)|Lichtsäule]] am [[Stadtfriedhof Wels]]]]&lt;br /&gt;
Möglicherweise über [[Zisterzienser]]mönche gelangte das Konzept der Totenleuchten nach [[Kärnten]], wo heute noch acht Exemplare erhalten sind, so die beiden [[Gotik|gotischen]] Säulen aus dem 13. Jahrhundert in [[Köttmannsdorf]] und [[Keutschach am See]]. Ein weiteres Exemplar, gestiftet im Jahr 1469, befindet sich im oberösterreichischen [[Lorch (Oberösterreich)|Lorch]], einem Stadtteil von [[Enns]]. Die [[Tutzsäule]], eine mit Reliefs aus der Leidensgeschichte Christi geschmückte Totenleuchte von 1381, steht vor der [[Stiftskirche Klosterneuburg]] in Niederösterreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers Online|15|776}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Dünninger bezeichnete sie 1952 jedoch als Pestkreuz und sie wäre damit laut Hula zwar ein Lichtstock, aber keine Totenleuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dünninger&amp;quot;&amp;gt;Josef Dünninger: &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke in Franken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 4&amp;#039;&amp;#039;, 1952, S.&amp;amp;nbsp;32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hula schrieb 1970, dass in einige dieser Friedhofsleuchten noch zu seiner Zeit an Allerseelen brennende Kerzen gestellt und sie daher teilweise auch als „Kerzenturm“ bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Exemplare aus den Anfängen der österreichischen Totenleuchtenkultur in der Mitte des 13. Jahrhunderts sind noch der [[Romanik]] zuzuordnen, der Großteil jedoch der Gotik. Das Ende der Errichtung von Totenleuchten wird auf das frühe 17. Jahrhundert datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Leitfaden, S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulpforte-Friedhof2.JPG|mini|Totenleuchte im Friedhof des [[Zisterzienserabtei Pforta|Zisterzienserklosters Pforta]]]]&lt;br /&gt;
Die älteste Totenleuchte Deutschlands ist die 1268 im Friedhof des [[Zisterzienserabtei Pforta|Zisterzienserklosters Pforta]] errichtete Totenleuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Gerlach |url=http://www.peter-gerlach.eu/publications/pubfiles/1965/img/t.html |titel=Die Totenleuchte von Schulpforta und die französischen Totenleuchten |hrsg=peter-gerlach.eu |datum=2007-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131110135655/http://www.peter-gerlach.eu/publications/pubfiles/1965/img/t.html |archiv-datum=2013-11-10 |abruf=2017-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich wird dieser Titel auch der Mordsäule für den Bischof [[Konrad von Querfurt († 1202)|Konrad von Querfurt]] beim [[Würzburger Dom]] zugewiesen. Das kurz nach dem Mord errichtete Bauwerk ist laut Hula jedoch  nur ein Lichtstock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dünninger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
* Eine gotische Totenleuchte aus dem Jahr 1483 steht in der Mitte des [[Pfarrkirche St. Michael (Brixen)#Alter Friedhof|Alten Friedhofs]] in Brixen.&lt;br /&gt;
* Im Innenhof des [[Brixner Domkreuzgang]]s befindet sich eine gotische Totenleuchte aus der Zeit um 1500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lichthäuschen und -nischen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paderborn Dom Seitenfenster (cropped).jpg|hochkant=0.9|mini|Lichterker am [[Paderborner Dom]]]]&lt;br /&gt;
Es gibt auch Leuchten, die an der Innenwand einer Kapelle, Kirche oder eines [[Beinhaus]]es angebracht waren, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im Kreuzgang im [[Augsburger Dom]]. An der Außenwand angebrachte Totenleuchten nennt man „Lichterker“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden Totenleuchten auch zum Gedenken an die [[Kriegsopfer]] errichtet. Die Totenleuchte am [[Paderborner Dom]] brennt beispielsweise nur am 17. Januar, 22. März und 27. März. Dies waren die Tage der schwersten [[Luftangriffe auf Paderborn]] im Jahr 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;diekneite-paderborn.de: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.diekneite-paderborn.de/Domrundgang/Totenleuchte.html |text=Die Totenleuchte am Dom |wayback=20121027102150}}&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 12. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Totenstein (Kult)|Totenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Hula: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kultmale. Die Totenleuchten Europas. Karner, Schalenstein u. Friedhofsoculus&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Wien 1970, S.&amp;amp;nbsp;6–9, [http://www.suehnekreuz.de/VA/totenleuchten.html Auszug]&lt;br /&gt;
* [http://www.bhw-n.eu/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=222852769&amp;amp;detailonr=222852510 &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank für Niederösterreich und Salzburg&amp;#039;&amp;#039;], Kategorie 1520–1540&lt;br /&gt;
* Franz Hula: &amp;#039;&amp;#039;Die Totenleuchten und Bildstöcke Österreichs&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Helene Poech, Wien 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lanterns of the Dead|Totenleuchten}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://cfpphr.free.fr/inventaire2.htm |wayback=20161218033307 |text=Liste von Totenlaternen in Frankreich |format= |()= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattung (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuchter (Christentum)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totenleuchte| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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