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	<title>Totemügerli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T08:15:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Totem%C3%BCgerli&amp;diff=860359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut am 27. Oktober 2025 um 13:12 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-27T13:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ds Totemügerli (es bärndütsches Gschichtli)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kurzgeschichte]] des Schweizer Kabarettisten und Schriftstellers [[Franz Hohler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text besteht zum Teil aus erfundenen Wörtern, die wie das [[Berndeutsch]] klingen, in das sie eingebettet sind. Deshalb kann man sich beim Anhören eine komplette Geschichte vorstellen. Es handelt sich um ein Beispiel eines [[Gromolo]], einer Erzählung in einer Kunst- oder Phantasiesprache. Die Geschichte entstand 1967 im Rahmen von Hohlers [[Kabarett]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;programm &amp;#039;&amp;#039;Die Sparharfe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text wurde so breit rezipiert, dass eines der Phantasiewörter den Weg in die reale Mundart gefunden hat: Das Wort &amp;#039;&amp;#039;agschnäggelet&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich „angeschneckelt“ – im Sinne, wie eine Schnecke an jemanden herantreten würde: langsam und schleimig) wurde ins heutige Berndeutsch übernommen; die Bedeutung entspricht in etwa: „angeödet sein“ oder „sich belästigt fühlen“ bzw. „zuwider sein“, „keine Lust haben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor hat auch eine rätoromanische Version des «Gschichtli», &amp;#039;&amp;#039;Il malur da la fuorcla&amp;#039;&amp;#039; (1967) komponiert und kurz darauf sogar einen Entwurf auf Französisch. Roberta Gado &amp;#039;&amp;#039;(Üa sturiäll bärnìtali)&amp;#039;&amp;#039; und Camille Luscher &amp;#039;&amp;#039;(Le Mortifardet)&amp;#039;&amp;#039; haben eine lombardische bzw. französische Adaption des Originals für eine szenische Lesung zum vierzigjährigen Jubiläum der &amp;#039;&amp;#039;ch Reihe – Literatur aus der Schweiz in Übersetzung&amp;#039;&amp;#039; geschrieben und selber in Bern am 29.&amp;amp;nbsp;November 2014 in der Sprachchoreographie von Cyril Tissot vorgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 erschien die Kurzgeschichte erstmals als eigenständiges Buch mit Illustrationen von Patrick Huber:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ds Totemügerli.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Basel 2022, ISBN 978-3-7296-5083-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://vimeo.com/36537856 Totemügerli in Gebärdensprache], August 2011, Konzert zu Ehren von Mani Matter mit Zugang in Gebärdensprache, Dolmetscherin Lilly Kahler&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hucky.org/mamboo/content/view/6/22/ | wayback=20120815125634 | text=Totemügerli als Mp3 und Textversion}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.echo.ch/Archiv/2002/3_Januar_2002.pdf | wayback=20070929051132 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ds Totemügerli&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Cordula Schuwey (Versuch einer hochdeutschen „Übersetzung“)}}. Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Echo vom Jauntal&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Januar 2002 (PDF; 370 kB) (Original vom Franz Hohler)&lt;br /&gt;
* [https://www.mittelschulvorbereitung.ch/contentLD/DE/Div21fBerndGschicht.pdf Originaltext des Totemügerli] auf mittelschulvorbereitung.ch, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;September 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/kultur/literatur/franz-hohlers-kult-geschichte-ds-totemuegerli-wird-50 &amp;#039;&amp;#039;Franz Hohlers Kult-Geschichte. Ds «Totemügerli» wird fünfzig.&amp;#039;&amp;#039;] SRF, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;September 2017 (mit dem vom Autor selbst gelesenen Original, der rätoromanischen Nachdichtung sowie mehreren Nachahmungen).&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/schwiiz-und-duetlich/aaschnaeggele Radiobeitrag zur «Etymologie» des Wortes aaschnäggele] SRF, 27. September 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Totemugerli}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Alemannisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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