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	<title>Totasee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-09T15:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Totasee&lt;br /&gt;
|BILD = Laguna de Tota.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Satellitenbild des Totasees&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 5/32/24/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 72/55/12/W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CO-BOY&lt;br /&gt;
|LAGE = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Río Upía]] → [[Río Meta]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Aquitania (Kolumbien)|Aquitania]], [[Cuitiva]], [[Tota (Kolumbien)|Tota]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Sogamoso]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 3015&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 56.2&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 12&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 6.2&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = 47&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 67.40&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 58&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = größter See Kolumbiens; drei Inseln&lt;br /&gt;
|BILD1 = Tota Lake White Beach.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Blick auf Playa Blanca im Süden des Totasees&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Totasee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (spanisch: &amp;#039;&amp;#039;Laguna de Tota&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lago de Tota&amp;#039;&amp;#039;) ist ein in [[Kolumbien]] gelegener Hochandensee. Er befindet sich in 3015&amp;amp;nbsp;Meter Höhe auf dem Gebiet des Departamento [[Departamento de Boyacá|Boyacá]]. Die Länge beträgt zwölf Kilometer, der Umfang 47 Kilometer, die Fläche 56,2&amp;amp;nbsp;km² und die durchschnittliche Tiefe 58 Meter. Damit ist er das größte Wasserreservoir Kolumbiens. In der nördlichen Hälfte des Sees befinden sich die drei Inseln San Pedro, Cerro Chiquito und Santa Helena, an der Ostseite die Halbinseln Potrero und Susacá. Der See liegt auf dem Gebiet der Gemeinden [[Aquitania (Kolumbien)|Aquitania]], [[Cuítiva]] und [[Tota (Kolumbien)|Tota]]. Außerdem liegt die Gemeinde [[Iza (Kolumbien)|Iza]] in der Nähe. Die größte Stadt in der Umgebung ist [[Sogamoso]], die sich 15 Kilometer nördlich des Sees befindet. Der See liegt drei Stunden von der kolumbianischen Hauptstadt [[Bogotá]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturen in der Nähe des Sees unterliegen starken Schwankungen und liegen im Bereich zwischen 0 und 22&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die früher am See endemische Vegetation musste Weideland und Ackerflächen weichen, auf denen Kartoffeln und Zwiebeln angebaut werden. Die Waldflächen wurden weitgehend durch Kiefern- und Eukalyptus-Plantagen ersetzt. Die Schönheit der Landschaften in der Umgebung und das kristallklare Wasser machen den See zu einer der Haupttouristenattraktionen Kolumbiens. An der Playa Blanca im Süden des Sees ist Camping möglich, ansonsten locken mehrere Hotels um den See die Touristen an. Weitere Aktivitäten sind Bootsfahrten, Wassersport und der Fischfang. Eine Sehenswürdigkeit in der Ortschaft Aquitania ist die Kathedrale. Die Region um den Totasee galt früher als eines der wichtigsten religiösen Zentren der [[Muisca]]-Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 beschrieb die kolumbianische Schriftstellerin Lilia Montaña de Silva Célis in ihrem Werk &amp;#039;&amp;#039;Mitos, leyendas, tradiciones y folclor del Lago de Tota&amp;#039;&amp;#039; die Kultur der am See lebenden Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
In der Umgebung des Sees kommen drei &amp;#039;&amp;#039;[[Espeletia]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten, [[Halbstrauch|Halbsträucher]] aus der Familie der [[Korbblütler]], vor. Dies sind &amp;#039;&amp;#039;E. jaramilloi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;E. tunjana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;E. oswaldiana&amp;#039;&amp;#039;. Zwei endemische Tiertaxa, der [[Andentaucher]] (&amp;#039;&amp;#039;Podiceps andinus&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Schmerlenwelse|Schmerlenwelsart]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rhizosomichthys totae]]&amp;#039;&amp;#039; sind seit den 1970er beziehungsweise den 1950er Jahren nicht mehr nachgewiesen worden und gelten als vermutlich ausgestorben. Die Nördliche [[Spitzschwanzente]] (&amp;#039;&amp;#039;Anas georgica niceforoi&amp;#039;&amp;#039;) gilt ebenfalls seit den 1950er Jahren als ausgestorben. 2003 soll es eine Wiederentdeckung dieser Unterart gegeben haben, was jedoch 2008 angezweifelt wurde, da es sich bei den angeblich wiederentdeckten 40 Exemplaren um eine andere Unterart gehandelt habe, die man irrtümlich für &amp;#039;&amp;#039;Anas georgica niceforoi&amp;#039;&amp;#039; gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere am Totasee vorkommende Tiertaxa sind &amp;#039;&amp;#039;Ixobrychus exilis bogotensis&amp;#039;&amp;#039; (Unterart der [[Amerikanische Zwergdommel|Amerikanischen Zwergdommel]]), &amp;#039;&amp;#039;Oxyura jamaicensis andina&amp;#039;&amp;#039; (Unterart der [[Schwarzkopf-Ruderente]]), die [[Bogotáralle]] (&amp;#039;&amp;#039;Rallus semiplumbeus&amp;#039;&amp;#039;) sowie der [[Apolinarzaunkönig]] (&amp;#039;&amp;#039;Cistothorus apolinari&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Totasee wurden mehrere Fischarten ausgesetzt, darunter die [[Regenbogenforelle]], die [[Bachforelle]] und der [[Goldfisch]]. Die Einfuhr dieser und anderer Fischarten in den See führte zu einer Störung des natürlichen Gleichgewichts und zum Verschwinden mehrerer vormals im Totasee heimischen Fischarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Monster vom Totasee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Krzysztof Dydyński: &amp;#039;&amp;#039;Colombia&amp;#039;&amp;#039;. Lonely Planet Publications, 1995. ISBN 978-0-86442-234-7 (englisch)&lt;br /&gt;
* Collectif, Dominique Auzias, Jean-Paul Labourdette: &amp;#039;&amp;#039;Colombie 2009&amp;#039;&amp;#039;. Petit Futé, 2009. ISBN 978-2-7469-2536-6 (französisch)&lt;br /&gt;
* Joaquin Esguerra Ortiz: &amp;#039;&amp;#039;Diccionario jeográfico de los Estados Unidos de Colombia&amp;#039;&amp;#039;. J. B. Gaitan, 1879 [http://www.archive.org/details/diccionariojeog00ortigoog Online] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lake Tota|Totasee}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lagunadetota.com/ Touristeninformationen über den Totasee] (spanisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.wetlands.org/inventory&amp;amp;/SAA/Body/19andesdelnor@.htm#26|wayback=20051110220450|text=Biodiversität am Totasee}} (spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://lagodetota.galeon.com/ Lago de Tota] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Südamerika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Kolumbien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Orinoco|STotasee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Departamento de Boyacá)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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