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	<title>Tosters - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tosters&amp;diff=370020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vertigo Man-iac am 6. Oktober 2025 um 12:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-06T12:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
| Name                    = Tosters&lt;br /&gt;
| Kennzeichnung           = nein&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Vorarlberg&lt;br /&gt;
| NUTS                    = AT341&lt;br /&gt;
| Bezirk                  = Feldkirch&lt;br /&gt;
| Kfz                     = Fk&lt;br /&gt;
| Gerichtsbezirk          = Feldkirch&lt;br /&gt;
| Gemeinde                = [[Feldkirch]]&lt;br /&gt;
| Gemeindekennzahl        = 80404&lt;br /&gt;
| Katastralgemeinde       = &lt;br /&gt;
| Katastralgemeindenummer = 92125&lt;br /&gt;
| Kommunale Einheit       = Tosters&lt;br /&gt;
| Kommunale Einheit-Bez   = [[Ortschaft#Österreich|Fraktion]]&lt;br /&gt;
| Kommunal-Kennzeichnung  = 5&lt;br /&gt;
| Zählsprengel            = Tosters&lt;br /&gt;
| ZS-Kennziffer           = 06&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/14/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/34/39/E&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Dim                     = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.05&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 5782&lt;br /&gt;
| Stand                   = 2016-05-31&lt;br /&gt;
| Gebäude                 = &lt;br /&gt;
| Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
| PLZ                     = 6800&lt;br /&gt;
| PLZ-Ort                 = [[Feldkirch]]&lt;br /&gt;
| Vorwahl                 = 5522&lt;br /&gt;
| Vorwahl-Ort             = [[Feldkirch]]&lt;br /&gt;
| Ortsvorsteher           = Daniel Peter&lt;br /&gt;
| Ortsvorsteher-REF       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.feldkirch.at/stadt/bildung-kultur/politik/ortsvorsteher-und-ortsteile |wayback=20161023160930 |text=Ortsvorsteher. |archiv-bot=2023-01-23 12:53:53 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Feldkirch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild1                   = Tosters Veitskapf.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung1       = Tosters, Blick vom Veitskapf. Im Hintergrund Schellenberg und Hoher Kasten (Schweiz)&lt;br /&gt;
| Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tosters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der sieben Ortsteile der Stadt [[Feldkirch (Stadt)|Feldkirch]] (Innenstadt, [[Levis (Feldkirch)|Levis]], [[Altenstadt (Feldkirch)|Altenstadt]], [[Gisingen (Feldkirch)|Gisingen]], [[Nofels]], Tosters und [[Tisis]]) in [[Vorarlberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Tosters wird östlich vom Blasenberg, westlich vom [[Eschnerberg|Schellenberg]] eingerahmt und öffnet sich in südlicher Richtung gegen [[Liechtenstein]]. Nach Norden bildet die [[Ill (Vorarlberg)|Ill]] die Grenze zu [[Gisingen (Feldkirch)|Gisingen]]. Die untere Illschlucht mit der Vereinigungsbrücke im Nordosten wird vom &amp;#039;&amp;#039;Veitskapf&amp;#039;&amp;#039; auf der einen und dem &amp;#039;&amp;#039;Margarethenkapf&amp;#039;&amp;#039; auf der anderen Seite eingegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die früheste Nennung von Tosters (&amp;#039;&amp;#039;Thosteres&amp;#039;&amp;#039;) fand man in einer Besitzurkunde des Schweizer [[Kloster Schänis|Klosters Schänis]]. Vermutlich kam das Schweizer Kloster über seinen Stifter, Graf [[Hunfried]] (Hunfrid), zu den Gütern im heutigen [[Vorarlberg]]. Da dieser Hunfried zu Beginn des 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Auftrag von Kaiser Karl dem Großen in diese Region kam, ist anzunehmen, dass Tosters bereits während der [[Karolingerzeit]] besiedelt war. &lt;br /&gt;
Der erste Siedlungsschwerpunkt befand sich jedoch nicht am Talboden, sondern nahe dem [[Schellenberg]] auf der Flur &amp;#039;&amp;#039;Rüti&amp;#039;&amp;#039;, im Gebiet der heute noch bestehenden kleinen Parzelle [[Pfarrkirche St. Corneli|St. Corneli]] unterhalb der [[Ruine Tosters|Tostner Burg]]. Tosters war lange nur ein recht kleines Dorf. 1363 sind im Güterverzeichnis der Grafen von [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montfort]], in dessen Besitz sich Tosters im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert befand, nur 8 Höfe aufgelistet, im Jahr 1538 15 Häuser. Selbst um 1900 zählte Tosters nur 350 Einwohner. Hauptgrund war wohl der damals in der Ebene zwischen Schellenberg und [[Blasenberg (Feldkirch)|Blasenberg]] noch existierende [[Egelsee (Feldkirch)|Egelsee]], welcher jedoch nach und nach verlandete. &lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden u.&amp;amp;nbsp;a. vom bekannten Architekten [[Alois Negrelli von Moldelbe]] Pläne zur Trockenlegung des noch verbliebenen Sumpfes gemacht, um das Gebiet nutzbar zu machen. Erst im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert konnte dann durch die möglich gewordene Bebauung die Einwohnerzahl stärker ansteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Tosters – Eine Dorfgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkundeverein Tosters 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mag. Christoph Volaucnik: &amp;#039;&amp;#039;[http://feldkirch.at/rathaus/archiv/dateien/tosters-eine-dorfgeschichte-im-ueberblick.pdf Tosters – Dorfgeschichte im Überblick.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Feldkirch]] aktuell&amp;#039;&amp;#039; / Aus alten Zeiten, 2004, Nr.&amp;amp;nbsp;6, (PDF; 178&amp;amp;nbsp;kB; 4&amp;amp;nbsp;S.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 erfolgte die Eingemeindung nach Feldkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Franzosenkriege (Ende 18. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Franzosen.Schlacht am Margarethenkapf.1799.Votivbild.Johann Matthias Jehly.Kirche Tisis.red.JPG|mini|links|hochkant=0.65|Schlacht am Margarethenkapf, 1799 ([[Votivbild]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung der Schweiz durch die Franzosen 1798 verschärfte die Lage in Vorarlberg, besonders durch die Zuwanderung vieler französischer Emigranten wie Adelige und Geistliche. Auch die militärische Bedrohung war gewachsen, da der Einfluss Frankreichs jetzt bis vor die Tore der Stadt [[Feldkirch (Stadt)|Feldkirch]] reichte. Die Stadt wurde wegen ihrer strategischen Bedeutung stark befestigt und jedes Bürgerhaus musste Soldaten aufnehmen. Es kam zu zahlreichen Übergriffen der Soldaten und insbesondere auch zu Requirierungen der immer knapper werdenden Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1799 fand eine Schlacht unter dem Befehl von [[Josef Sigmund Nachbauer]], [[Bernhard Riedmiller]] und des kroatischen Generals [[Franz Jelačić von Bužim#Kampf gegen die Franzosen|Jelačić]] statt, wobei die am linken [[Ill (Vorarlberg)|Ill]]-Ufer bei Tosters gegen [[Feldkirch]] anrückenden [[Zweiter Koalitionskrieg|napoleonischen Truppen]] unter General [[André Masséna]] besiegt und in die Schweiz ([[Helvetische Republik#Unterwerfung Nidwaldens und Zweiter Koalitionskrieg 1799|Helvetische Republik]]) zurückgedrängt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;K.H.B.: &amp;#039;&amp;#039;[http://apps.vol.at/tools/chronik/viewpage.aspx?viewtype=artikel&amp;amp;id=59&amp;amp;left=artikel Die Franzosenkriege 1792–1805.]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- bei Seitenlöschung bitte damit ersetzen: {{Webarchiv | url=http://www.vol.at/chronik/viewpage.aspx?viewtype=artikel&amp;amp;id=59&amp;amp;left=artikel | archive-is=20130115004804 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Franzosenkriege 1792–1805.&amp;#039;&amp;#039;}}. --&amp;gt; In: &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberg Chronik&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;[[Vorarlberg Online]]&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kriegsgeschehen an der unteren [[Ill (Vorarlberg)|Ill]]-Schlucht bzw. am Margarethenkapf ist auf einem [[Votivbild]] dargestellt, welches sich in der alten Pfarrkirche St. Michael in [[Tisis]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tosters Burgruine asv2022-10.jpg|mini|Ruine Tosters (Tostner Burg)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirch Tosters StCorneli 1.jpg|mini|Tosters: Pfarrkirche St. Corneli]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirch Tosters Veitskapf Denkmal.jpg|mini|Denkmal auf dem Veitskapf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tostner Burg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ruine Tosters|titel1=Tostner Burg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Dorfbrunnen aus erreicht man in einer Viertelstunde Fußweg über die Parzelle „auf der Platte“ die Ruine der Tostner Burg, die im Jahre 1260 erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Corneli ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pfarrkirche St. Corneli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese alte Pfarrkirche wurde den beiden Heiligen Cornelius und Cyprian geweiht und ist heute beliebte Hochzeitskapelle. Hier steht an der Kirchhofsmauer eine [[Eiben|Eibe]], deren Alter auf über tausend Jahre geschätzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaziert man weiter, gelangt man schließlich auf den Schellenberg, von wo sich eine Aussicht auf das Dorf, das Rheintal und an bestimmten Tagen sogar bis zum [[Bodensee]] bietet. Oder aber man spaziert durch den Wald (über den „hangiga Stoa“) und gelangt so in die Parzelle Hub. Über das Naherholungsgebiet „Tostner Ried“ gelangt man wieder zurück ins Dorfzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal auf dem Veitskapf ===&lt;br /&gt;
Ein Denkmal auf dem Veitskapf am rechten Illufer mit der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Den heldenmüthigen Vertheidigern Feldkirch&amp;#039;s vom März 1799. Errichtet 1899&amp;#039;&amp;#039; erinnert an die Schlacht am Margarethen- und Veitskapf 1799 gegen die Franzosen.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Bauer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.vol.at/denkmal-fuer-verteidigung-der-stadt/3672245 Denkmal für &amp;quot;Vertheidigung&amp;quot; der Stadt.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vorarlberg Online]].&amp;#039;&amp;#039; 17.&amp;amp;nbsp;August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Neben einer Volksschule, drei Kindergärten und zwei Kinder-Spielgruppen gibt es zwei Bankfilialen, mehrere Nahversorger und diverse andere Geschäfte, ebenso mehrere Gastwirtschaften. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Vereinen und Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die [[Vorarlberghalle]], eine [[Eissporthalle]] und Spielstätte der [[VEU Feldkirch]] liegt in Tosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tosters}}&lt;br /&gt;
* [http://www.feldkirch.at/stadt/bildung-kultur/politik/ortsteile/tosters Ortsteilhomepage von Tosters] im Rahmen des Webauftritts der Stadt Feldkirch.&lt;br /&gt;
* [http://www.vorarlbergvonoben.at/video/DE/126/Tosters Tosters von oben im Sommer] Film (Luftaufnahme) von [https://www.vorarlberg.travel/ Vorarlberg Tourismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fraktionen der Stadt Feldkirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4353464-8|VIAF=243838674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Feldkirch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vorarlberger Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldkirch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Vorarlberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vertigo Man-iac</name></author>
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