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	<title>Torzym - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:02:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Torzym&amp;diff=244355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: Änderungen von Schilk (Diskussion) auf die letzte Version von Eriosw zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-12-19T14:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Schilk&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Schilk&quot;&gt;Schilk&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Schilk&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Schilk (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Eriosw&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Eriosw (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Eriosw&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Torzym&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Torzym COA.svg|111px|Wappen von Torzym]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sulęciński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sulęciński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Torzym&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Torzym&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 18&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 05&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2513&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 9.11&lt;br /&gt;
| Höhe               = 54&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 66-235&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FSU&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 92|DK 92]]/[[Autostrada A2 (Polen)|A 2]]: [[Berlin]]–[[Warschau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Strecke 3: [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań|Warschau–Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Torzym&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈtɔʒɨm}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Sternberg in der Neumark/Sternberg (Nm.)&amp;#039;&amp;#039;)  ist eine  Stadt im [[Powiat Sulęciński]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in [[Polen]]. Sie hat etwa 2500 Einwohner und ist Sitz der [[Gmina Torzym|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwas mehr als 6800 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Mark Brandenburg 1320.png|mini|links|Die [[Mark Brandenburg]] im Spätmittelalter mit dem Gebiet und der Stadt Sternberg südlich der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], östlich der [[Oder]] und südlich der [[Warthe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SternbergNM.jpg|links|mini|Sternberg um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], 36&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Frankfurt (Oder)]] am Jezioro Torzymskie &amp;#039;&amp;#039;(Eilangsee)&amp;#039;&amp;#039; und der ihn durchfließenden [[Ilanka]] &amp;#039;&amp;#039;(Eilang)&amp;#039;&amp;#039; auf 91&amp;amp;nbsp;Metern Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torzym.JPG|mini|300px|Zentraler Platz in Torzym]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torzym church.jpg|mini|Kreuzerhöhungskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torzym przystanek kolejowy.jpg|mini|Bahnhof Torzym]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Besiedlung des [[Land Lebus|Lebuser Landes]] durch das [[Bistum Magdeburg|Erzbistum Magdeburg]] in der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand an der Kreuzung der Straßen von [[Krosno Odrzańskie|Crossen]] nach [[Santok|Zantoch]] und von [[Lebus]] über Frankfurt nach [[Polen]] eine Burg, deren Namensgeber der damalige Erzbischof von Magdeburg, [[Konrad II. von Sternberg]] gewesen sein wird. Im Jahre 1287 wurde die Gegend an die [[Markgraf]]en von [[Brandenburg]] verpfändet. Die erste schriftliche Erwähnung Sternbergs stammt jedoch erst von 1300. Seit 1313 wurde der Name der Burg auf das ganze Brandenburger Land östlich der [[Oder]] übernommen. Schon im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gibt es keine Nachrichten mehr über die Burg Sternberg. Ihre Lage ist nicht eindeutig feststellbar; wahrscheinlich lag sie an der Eilang, etwa drei Kilometer nordwestlich der Stadt, wo der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Altes Haus&amp;#039;&amp;#039; an eine frühere Bebauung erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1375 erhielt die am Ufer des Eilangsees entstandene Siedlung Sternberg [[Stadtrecht]]. Die Markgrafen [[Lehen|belehnten]] im Jahre 1450 die Herren von Winning mit Sternberg, in deren Besitz die Stadt bis 1724 verblieb. Im Ort bestanden mehrere [[Rittergut|Rittergüter]], zu denen fünf [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]] und drei Mühlen an der Eilang gehörten. Da sich der Boden für Ackerbau nicht besonders eignete, spielte in Sternberg die Viehzucht eine größere Rolle. Insbesondere war es aber der Viehhandel, der die Stadt bekannt machte, in Sternberg wurden jährlich drei Viehmärkte abgehalten. Die günstige Verkehrslage an der Verbindungsstraße von Frankfurt nach [[Posen]] ließ in der Stadt eine Brauerei und eine Schnapsbrennerei entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1800 besaß Sternberg keinerlei [[Stadtbefestigung]]sanlagen mehr und war nur umzäunt. 1834 entstand ein Kirchenneubau im Stile von [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]]. Mit der Einweihung der [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań|Eisenbahnverbindung zwischen Frankfurt und Posen]] erhielt Sternberg 1869 einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1818 bis 1873 gehörte die Stadt dem [[Kreis Sternberg (Brandenburg)|Kreis Sternberg]] an, war aber zu keiner Zeit Kreissitz. Seit der Teilung des Kreises 1873 war Sternberg dem bis 1945 bestehenden [[Landkreis Oststernberg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entwickelte sich Sternberg zu einem Naherholungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt bei der Eroberung durch die [[Rote Armee]] zu 85 % zerstört und im März/April 1945 der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]] unterstellt. Im Juli 1945 begann die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung und die Besiedlung mit [[Polen (Ethnie)|Polen]]. Sternberg wurde in &amp;#039;&amp;#039;Torzym&amp;#039;&amp;#039; umbenannt; im gleichen Jahr wurden die Stadtrechte entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 ist  die Ortschaft wieder eine Stadt. Neben der Land- und Forstwirtschaft spielt hier die Naherholung wieder eine große Rolle. In der Stadt sind ein Industriebetrieb der Elektrotechnik und ein Baustoffwerk ansässig. Weiterhin gibt es eine Klinik zur Heilung von [[Tuberkulose|Tbc]]-Erkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jährliche Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungszahlen im 19. und 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 754 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1568 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1636 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2112 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1935 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=oststernberg.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2155 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Die bis 1945 evangelische und nunmehr katholische Kirche der Erhöhung des Heiligen Kreuzes in Torzym wurde in den Jahren 1831–1834 im spätklassizistischen Stil an der Stelle des 1824 abgebrannten Vorgängerbaus errichtet. Architekt der Kirche war [[Karl Friedrich Schinkel]]. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche niedergebrannt, nur die Mauern des Gebäudes sind erhalten geblieben. Sie wurde von 1958 bis 1960 wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Torzym liegt an der [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde Sternberg ==&lt;br /&gt;
Die folgende Orte gehörten bis 1945 zur Gemeinde: Antonienhof (Łaszewo), Blankenburg (Zagórzyn), Fuchsvorwerk, Mittelmühle (Średni Młyn),	&lt;br /&gt;
Neidenburg (Nidno), Paulinenhof (Maniec), Schöneberg (Malinin), Seggekavel (Gosarzewo), Silberberg (Swieciechow), Springwald (Golesznica), Vordermühle (Górny Młyn), Wasserhof (Groblica) und Zillmannshof (Śniegoszewo).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{GOV|objekt=Torzym |val=object_1072460 |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wildenhagen ===&lt;br /&gt;
Im früheren Ort Wildenhagen (heute Lubin) kam es am 31. Januar 1945 angesichts der vorrückenden Roten Armee zu einem Massenselbstmord, mehr als ein Viertel der etwa 300 Bewohner des Ortes ging in den Tod. Das Ereignis wird als &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nacht von Wildenhagen]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Nacht von Wildenhagen&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation, Deutschland 2005, WDR, 16:9, 52 Min. Regie: Carmen Eckhardt. {{Webarchiv |url=http://www.arte.tv/de/Ende-des-Zweiten-Weltkrieges/836654.html |archive-is=20120801154032 |text=online-Rezension}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Włodzimierz Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht von Wildenhagen – Zwölf deutsch-polnische Schicksale&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Polnischen von Joanna Manc, Eichborn 2009, ISBN 978-3-8218-5829-6. [http://www.deutsches-polen-institut.de/Termine/detail.php?we_objectID=2961 (online-Rezension)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Margot Feist-Altenkirch]] (1923–2011), DFD- und SED-Funktionärin in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde Torzym ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Torzym umfasst ein Gebiet von 375&amp;amp;nbsp;km², zu ihr gehören die Stadt selbst und 21 Dörfer und Orte mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Torzym}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Neumark|Liste: Städte in der Neumark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 265–269  ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA265 online]).&lt;br /&gt;
* W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Margrafenthum Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, [https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA494 S. 494–495.]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte,  Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855 ([https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Kletke]]: &amp;#039;&amp;#039;Regestae Historiae Neomarchicae. Die Urkunden zur Geschichte der Neumark und des Landes Sternberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Teil  1. In: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 10,  Berlin 1867, ([https://books.google.de/books?id=r74rAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PP7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Teil 2. In: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Berlin 1868 ([http://books.google.de/books?id=xH4DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PP7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Rosemarie Pankow: &amp;#039;&amp;#039;Sagen und Geschichten aus dem Sternberger Land.&amp;#039;&amp;#039;  Druck- u. Verlagsges., Husum 1992. Poln. Übers. Legendy i historie ziemi torzymskiej i okolic; Dreczka, Janusz. - Sulęcin, Tursk: Dom Pomocy Społecznej, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.torzym.pl Website von Stadt und Gemeinde Torzym]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5082572-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Torzym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1375]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
	</entry>
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