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	<title>Torsten Albig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-06T22:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anfänge: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:13-08-23-torsten-albig-07.jpg|mini|Torsten Albig (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Torsten Albig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1963]] in [[Bremen]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und heutiger [[Lobbyismus|Lobbyist]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max Haerder, Elisabeth Niejahr, Christian Schlesiger, Cordula Tutt, Silke Wettach |url=https://www.wiwo.de/politik/deutschland/lobbyismus-die-seitenwechsler-des-jahres/20709808.html |titel=Lobbyismus: Die Seitenwechsler des Jahres |werk=wiwo.de |sprache=de |datum=2017-12-19 |abruf=2023-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war von 2009 bis 2012 [[Oberbürgermeister]] der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt [[Kiel]] und vom 12. Juni 2012 bis zum 28. Juni 2017 [[Ministerpräsident]] des Landes [[Schleswig-Holstein]]. Nach der verlorenen [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017|Landtagswahl 2017]] zog er sich aus der Politik zurück und ist seit 2023 Cheflobbyist für den Tabakkonzern [[Philip Morris International|Philip Morris]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albig wuchs in [[Heiligenhafen]] ([[Kreis Ostholstein]]) und [[Bielefeld]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Pergande |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-schleswig-holstein/schleswig-holstein-wahl-bis-der-himmel-runterfaellt-15000446.html |titel=Schleswig-Holstein-Wahl: Wenn der Himmel runterfällt |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2017-05-05 |abruf=2021-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 legte er sein Abitur am [[Ceciliengymnasium Bielefeld]] ab. Anschließend begann er, [[Geschichte]] und [[Sozialwissenschaften]] auf Lehramt an der [[Universität Bielefeld]] zu studieren, wechselte jedoch 1984 zu den [[Rechtswissenschaften]]. Sein Schwerpunkt lag dabei im [[Steuerrecht]], [[Wirtschaftsrecht]] und [[Arbeitsrecht]]. Das [[Assessor]]examen legte er 1991 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf ===&lt;br /&gt;
1992 trat Albig in den höheren Dienst der Steuerverwaltung des Landes [[Schleswig-Holstein]] ein. Von 1993 bis 1994 war er stellvertretender Leiter der Landesfinanzschule Schleswig-Holstein in [[Malente]]. 1994 wurde er Referent für Finanzen und Steuern in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund in [[Bonn]]. Von 1996 bis 1998 wurde er für eine Tätigkeit beim SPD-Planungsstab beurlaubt, war dort Referent beim damaligen SPD-Parteivorsitzenden [[Oskar Lafontaine]]. Von 1998 bis 2001 wirkte er im Leitungsstab des Berliner [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesministeriums der Finanzen]] (BMF) mit und wurde 1998 zugleich Sprecher des BMF und [[Pressesprecher|Leiter des Referates Presse]] und Öffentlichkeitsarbeit. 2001 schied er aus dem Beamtenverhältnis aus und wurde Konzernpressesprecher und Leiter der Presseabteilung der [[Dresdner Bank AG]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde er [[Beigeordneter|Stadtrat]] für Bürgerangelegenheiten, Ordnung, Personal und Inneres der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel, 2003 [[Stadtkämmerer]] und 2005 außerdem verantwortlicher [[Dezernent]] für die Aufgabenbereiche Abfallwirtschaft und Kultur. Im selben Jahr erfolgte die zusätzliche Übernahme der Funktion des Werkleiters des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABKI). 2004 wurde Albig das [[Schleswig-Holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz|Schleswig-Holsteinische Feuerwehrehrenkreuz]] in Bronze verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Februar 2006 bis Ende Mai 2009 war Albig Sprecher des SPD-Bundesfinanzministers [[Peer Steinbrück]] und Leiter in der Kommunikation des BMF, wurde 2007 zum [[Ministerialdirigent]]en und Leiter der Unterabteilung Kommunikation ernannt und übernahm 2008 zusätzlich die Leitung der Abteilung Justitiariat und Service im BMF. Mit dem Sieg bei der Oberbürgermeisterwahl im Frühjahr 2009 in Kiel schied Albig aus dem BMF aus. Von Juni 2009 bis Mai 2012 war er erst als Oberbürgermeister und dann ab Juni 2012 als Ministerpräsident in Kiel tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus der Politik 2017 suchte er eine Anstellung in der Wirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt;in einem Interview mit dem [[Redaktions-Netzwerk Deutschland]] (RND), verbreitet z.&amp;amp;nbsp;B. über Tobias Fligge: [https://www.shz.de/17810406 &amp;#039;&amp;#039;Ex-Ministerpräsident Torsten Albig geht über ein Interview auf Jobsuche in der Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;],  12. September 2017, und Wolfram Hammer: [http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Norden/Albig-auf-Jobsuche-Ex-MP-bietet-sich-der-Wirtschaft-an Albig auf Jobsuche: Ex-MP bietet sich der Wirtschaft an]. In: [[Lübecker Nachrichten]]. 12. Dezember 2017, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; und fand diese von Januar 2018 bis Herbst 2021 als Leiter der Unternehmensrepräsentanz der Deutschen Post DHL AG in Brüssel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Ex-Ministerpraesident-Albig-hat-neuen-Job-bei-DHL-in-Bruessel |text=Ministerpräsident Albig hat neuen Job bei DHL in Brüssel |wayback=20171206130318}}, Lübecker Nachrichten vom 6. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 2021 bis Ende 2022 war Albig Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Postdienstleister e.&amp;amp;nbsp;V. mit Sitz in Bonn und Berlin. Darüber hinaus war er von Oktober 2021 bis September 2023 Inhaber seiner Beratungsagentur TAdvisory in Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.quadriga-hochschule.com/personen/torsten-albig-tadvisory-kiel-111298/ |titel=Torsten Albig, Ministerpräsident a.&amp;amp;nbsp;D., Inhaber TAdvisory Kiel |werk=quadriga-hochschule.com |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 ist Albig stellvertretender Vorsitzender der [[Jerusalem Foundation]] Germany.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jerusalemfoundation.org/de/deutschland/ Jerusalem Foundation Germany]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 wurde er in das [[Stiftungsrat|Kuratorium]] der [[Quadriga Hochschule Berlin]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.politik-kommunikation.de/personalwechsel/howe-albig-und-amberg-neu-im-kuratorium-der-quadriga-hochschule/ |titel= Howe, Albig und Amberg neu im Kuratorium der Quadriga Hochschule|werk=politik-kommunikation.de |datum=2019-06-21 |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 2023 ist Albig als Cheflobbyist für den Tabakkonzern [[Philip Morris International|Philip Morris]] in Deutschland tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=kress.de |url=https://kress.de/news/beitrag/146266-philip-morris-engagiert-ex-ministerpraesident-torsten-albig-als-cheflobbyisten.html |titel=Philip Morris engagiert Ex-Ministerpräsident Torsten Albig als Cheflobbyisten |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/philip-morris-ex-ministerpraesident-albig-wird-tabaklobbyist-a-7157394d-b936-40a3-8ceb-bb13bd95526d |titel=Philip Morris: Ex-Ministerpräsident Albig wird Tabaklobbyist |datum=2023-09-01 |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/philip-morris-torsten-albig-lobbyist-1.6183748 |titel=Torsten Albig: Vom Ministerpräsidenten zum Tabaklobbyisten |datum=2023-09-01 |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Torsten Albig: Schleswig-Holsteins früherer Ministerpräsident wird Tabaklobbyist |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2023-09-01 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/torsten-albig-schleswig-holsteins-frueherer-ministerpraesident-wird-tabaklobbyist-a-9d3bfbe5-1b5c-4375-a05d-23d92e5e03af |Abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/torsten-albig-lobbyist-tabakbranche-philip-morris-100.html |titel=Ex-Ministerpräsident Albig wird Lobbyist für Tabakkonzern Philip Morris |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Wefers |url=https://www.boersen-zeitung.de/personen/albig-lobbyiert-fuer-philip-morris |titel=Albig lobbyiert für Philip Morris {{!}} Börsen-Zeitung |sprache=de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.politik-kommunikation.de/personalwechsel/albig-uebernimmt-external-affairs-bei-philip-morris/ |titel=Albig übernimmt External Affairs bei Philip Morris | werk=[[Politik &amp;amp; Kommunikation]] |datum=2023-09-01 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albig ist in zweiter Ehe verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebte bis Anfang 2016 mit seiner ersten Ehefrau und seinen Kindern in Kiel-[[Suchsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Turbulente-Tage-fuer-Torsten-Albig Erst 50. Geburtstag, dann Kommunalwahl: Turbulente Tage für Torsten Albig], kn-online.de, 25. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Trennung von seiner ersten Ehefrau zog er mit der Kieler Unternehmerin Bärbel Boy zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf B. Christen: {{Webarchive |wayback=20160302024014 |url=https://www.kn-online.de/News/Nachrichten-Politik/Aktuelle-Nachrichten-Politik/Ministerpraesident-Torsten-Albig-hat-eine-neue-Liebe/ |text=Ministerpräsident Albig hat eine neue Liebe}}, kn-online.de, 15. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/ehe-aus-torsten-albig-hat-sich-von-seiner-frau-getrennt-id12457671.html &amp;#039;&amp;#039;Torsten Albig hat sich von seiner Frau getrennt&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;shz.de&amp;#039;&amp;#039;, 15. Januar 2016, abgerufen am 13. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2018 haben beide geheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kn-online.de/politik/torsten-albig-und-baerbel-boy-heiraten-Q4QG3WNBEVXLPPIZIHKKSZB57A.html |titel=Ende Oktober: Torsten Albig und Bärbel Boy heiraten |werk=kn-online.de |datum=2018-10-19|abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und leben nach fast vier Jahren in Brüssel seit Ende 2021 mit ihren Kindern wieder in Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shz.de/deutschland-welt/schleswig-holstein/artikel/interview-mit-torsten-albig-zurueck-in-kiel-neuer-job-in-berlin-20993556 |titel=Ex-Regierungschef von SH, Interview mit Torsten Albig: Zurück in Kiel, neuer Job in Berlin |werk=shz.de |autor=Henning Baethge |datum=2021-11-19 |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Torsten Albig – Appen musiziert 2014 01.jpg|mini|hochkant|Albig bei der Benefizveranstaltung [[Appen musiziert]] 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anfänge ====&lt;br /&gt;
Albig ist seit 1982 Mitglied der SPD. Von 1984 bis 1991 war er Vorsitzender eines [[Ortsverein]]s in [[Bielefeld]], von 1992 bis 1994 stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins [[Lütjenburg]] im [[Kreis Plön]]. 1994 wurde er als Direktkandidat in die [[Stadtverordnetenversammlung]] Lütjenburgs gewählt, es folgte die Ernennung zum Stadtrat als Mitglied des [[Magistrat (Deutschland)|Magistrats]] und [[Fraktionsvorsitzender]] der SPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2008 wurde Albig als Kandidat der SPD für die [[Oberbürgermeister]]-Direktwahl der Stadt Kiel im März 2009 aufgestellt und in den [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2008|Kommunalwahlen]]  mit 52,1 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang gegen die Amtsinhaberin [[Angelika Volquartz]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) zum neuen Oberbürgermeister von [[Kiel]] gewählt. Er trat das Amt am 17. Juni 2009 an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;OB-Wahl: Torsten Albig erobert das Kieler Rathaus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 16. März 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberbürgermeister war er gleichzeitig Verwaltungsratsvorsitzender der [[Förde Sparkasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchive|wayback=20150724025022 |url=https://www.foerde-sparkasse.de/module/ihre_sparkasse/ihre_sparkasse_vor_ort/gremien/index.php?n=%2Fmodule%2Fihre_sparkasse%2Fihre_sparkasse_vor_ort%2Fgremien%2F&amp;amp;IFLBSERVERID=IF@@042@@IF |text=Der Vorstand Förde Sparkasse}}, foerde-sparkasse.de, abgerufen am 23. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2010 veröffentlichte Albig zusammen mit dem damaligen Kieler SPD-Bundestagsabgeordneten [[Hans-Peter Bartels]], dem Kieler SPD-Landtagsabgeordneten [[Karl-Rudolf Fischer|Rolf Fischer]] und der SPD-Ratsfrau Gesa Langfeldt ein Papier mit dem Namen „Stadt statt Staat“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spd-net-sh.de/kiel/images/user_pages/10-02-04_Kommunalfinanzen_Stadt_statt_Staat.pdf Stadt statt Staat] (PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB), spd-net-sh.de, 4. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin fordern die Unterzeichner eine Ausrichtung der Finanzpolitik an den Bedürfnissen der Kommunen. In der Medienöffentlichkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Neubacher: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69518827.html &amp;#039;&amp;#039;Herr der Schlaglöcher&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel 11/2010, 14. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swr2/-/id=7576/did=6244734/pv=mplayer/vv=popup/nid=7576/4jr3uy/index.html |titel=Albig |werk=www.swr.de |datum=2010 |abruf=2023-07-13 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Balser: [https://www.sueddeutsche.de/politik/verschuldete-kommunen-defektes-system-fehlender-realitaetssinn-1.940557 &amp;#039;&amp;#039;Defektes System, fehlender Realitätssinn&amp;#039;&amp;#039;], Süddeutsche Zeitung, 10. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns Ostermann: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1167455/ &amp;#039;&amp;#039;Albig: Steuerpläne sind „Absurdistan“&amp;#039;&amp;#039;], Deutschlandradio Kultur, 21. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Handschuch, Christian Ramthun: [http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/das-fuer-und-wider-der-steuerreform-429710/ Das Für und Wider der Steuerreform], Wirtschaftswoche, 11. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article107604762/Kieler-Buergermeister-kritisiert-Ansehen-der-Staedte.html Kieler Bürgermeister kritisiert Ansehen der Städte], Hamburger Abendblatt, 15. Dezember 2009 (Interview mit Torsten Albig)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uli Exner: [https://www.welt.de/welt_print/politik/article6399590/Wir-sind-die-Mitte-unseres-Landes.html „Wir sind die Mitte unseres Landes“], Die Welt, 15. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/erste10452.html |titel=Merkels schöne Steuer-Bescherung – bezahlt wird nach dem Fest? |werk=[[Anne Will (Fernsehsendung)|Anne Will]] |hrsg=ndr.de |datum= 2009-12-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100318045811/http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/erste10452.html |archiv-datum=2010-03-18 |abruf=2013-05-26 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vertrat vor allem Torsten Albig diese Forderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang September 2010 erklärte Albig seine Bereitschaft für die Spitzenkandidatur der SPD zu den [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012|Neuwahlen des Landtages in Schleswig-Holstein]]. In einer Mitgliederbefragung setzte sich Albig mit 57,22 % der Stimmen unter anderem gegen den Landes- und Fraktionsvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein [[Ralf Stegner]] durch, der 32,15 % der abgegebenen Stimmen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/spd-schleswig-holstein-albig-ersetzt-stegner-1.1065390 SPD Schleswig-Holstein: Albig ersetzt Stegner], Artikel auf sueddeutsche.de, 28. Februar 2011, abgerufen am 13. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landtagswahl 2012 ====&lt;br /&gt;
Auf dem Landesparteitag der schleswig-holsteinischen SPD in Lübeck am 3. Februar 2012 wurde Albig mit 96,7 % zum Spitzenkandidaten gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spd-schleswig-holstein.de/aktuelles/aid/3058 |titel=Torsten Albig mit rund 97 % zum Spitzenkandidaten der SPD gewählt |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120209073851/http://www.spd-schleswig-holstein.de/aktuelles/aid/3058 |werk=spd-schleswig-holstein.de |archiv-datum=2012-02-09 |abruf=2012-02-04 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albig zog über Listenplatz 1 der SPD-Landesliste in den [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Schleswig-Holsteinischen Landtag]] ein und legte das Amt als [[Oberbürgermeister]] von Kiel nieder;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martina Drexler |url=http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kiel/Nachrichten-aus-Kiel/Letzter-Tag-im-Traumjob |titel=Letzter Tag im Traumjob |werk=[[Kieler Nachrichten]] |datum=2012-05-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160116220345/http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kiel/Nachrichten-aus-Kiel/Letzter-Tag-im-Traumjob |archiv-datum=2016-01-16 |abruf=2016-01-16 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolgerin im Amt wurde nach einer Stichwahl am 11. November 2012 [[Susanne Gaschke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article111494690/Kiels-Oberbuergermeisterin-tritt-ihr-Amt-an.html |titel=Kiels Oberbürgermeisterin tritt ihr Amt an |werk=abendblatt.de |datum=2012-11-26 |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Albigs Spitzenkandidatur legte die SPD im Land um fünf Prozentpunkte zu, lag mit 30,4 Prozent der Stimmen knapp hinter der CDU, die auf 30,8 Prozent kam. Da die FDP von 14,9 auf 8,2 Prozent abfiel, verfehlte die schwarz-gelbe Koalition ihre bisherige Mehrheit. Aufgrund des Einzugs der [[Piratenpartei Deutschland|Piratenpartei]] (8,2 Prozent) reichte es auch nicht für eine rot-grüne Mehrheit. SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der [[Südschleswigscher Wählerverband|SSW]] kamen jedoch rechnerisch auf eine Mehrheit von 35 der 69 Stimmen und bildeten in der Folge eine Koalition. Nach Abschluss der Koalitionsgespräche wählte der Landtag Albig am 12. Juni 2012 zum Ministerpräsidenten. Albig erhielt dabei mit 37 Stimmen auch mindestens zwei Stimmen der Opposition.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/raetselraten-um-ueberzaehlige-stimmen-102.html |titel=Rätselraten um überzählige Stimmen  |werk=deutschlandfunkkultur.de |autor=Dietrich Mohaupt |datum=2012-06-12 |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ministerpräsident ====&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kabinett Albig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde die Entscheidung der neuen Kieler Oberbürgermeisterin [[Susanne Gaschke]] (SPD), einem Unternehmer einen Teil der Steuerschulden zu erlassen, in den Medien als ein Skandal bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20140518110556/http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Der-Kieler-Steuer-Deal-Eine-Chronologie,gaschke165.html |titel=Übersicht über die Ereignisse vom NDR |werk=NDR |datum=14.05.2014 |abruf=28.07.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gaschke verwies darauf, dass Albig, der ihr Vorgänger in Kiel war, 2011 auf eine gerichtlich angeordnete Rückzahlung ohne Angabe von Gründen verzichtet habe. Sie selber habe der Stadt wenigstens einen Teilbetrag retten wollen. Laut Gaschke wurde sie vom Ministerpräsidenten Albig unter Druck gesetzt, seine Rolle in diesem Fall nicht zu thematisieren und die volle Verantwortung zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Schlüter |url=https://www.derneuekaemmerer.de/recht/news/gaschke-ich-muss-mich-auf-experten-verlassen-7713/ |titel=Gaschke: „Ich muss mich auf Experten verlassen“ |werk=https://www.derneuekaemmerer.de |datum=12.09.2014 |abruf=28.07.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Gaschke |Titel=Volles Risiko. Was es bedeutet, in die Politik zu gehen |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2014 |ISBN=978-3-421-04659-8 |Seiten=168ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gaschke trat schließlich zurück und stellte den Fall detailliert in einem Buch dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Gaschke |Titel=Volles Risiko. Was es bedeutet, in die Politik zu gehen. |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2014 |ISBN=978-3-421-04659-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2014 äußerte Albig, der sich zuvor gegen eine [[Pkw-Maut in Deutschland|Pkw-Maut]] ausgesprochen hatte, die selbst in der eigenen Fraktion auf deutlichen Widerspruch stoßende Ansicht, von allen Autofahrern solle eine Sonderabgabe von etwa 100 Euro für den Erhalt und die Wartung von Straßen und Brücken gefordert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-04/strassen-reparaturfonds-autofahrer-pkw-maut „SPD-Fraktion kritisiert &amp;#039;&amp;#039;Albigs Vorschlag einer Sonderabgabe“&amp;#039;&amp;#039;], zeit.de, 21. April 2014, abgerufen am 21. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2015 bezweifelte Albig im Sommerinterview des NDR, dass für mögliche SPD-Kandidaten im nächsten Wahlkampf „die Bezeichnung Kanzlerkandidat noch richtig ist“. Mit Bezug auf Angela Merkel führte er weiter aus: „Ich glaube, sie macht das ganz ausgezeichnet – sie ist eine gute Kanzlerin.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-07/torsten-albig-kanzlerkandidat-spd-sigmar-gabriel „SPD-Ministerpräsident stellt eigenen Kanzlerkandidaten infrage“], zeit.de, abgerufen am 23. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landtagswahl 2017 ====&lt;br /&gt;
Für die Landtagswahl 2017 bewarb sich der Ministerpräsident um die SPD-Kandidatur im Wahlkreis Kiel-Nord als Nachfolger von [[Karl-Rudolf Fischer|Rolf Fischer]]. In der Nominierungskonferenz am 2. Juli 2016 setzte er sich mit 100 zu 60 Stimmen (62,5 %) gegen die Mitbewerberin Gesine Stück durch.&amp;lt;!-- https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Gesine_St%C3%BCck --&amp;gt; Im Vorfeld der Nominierung löste seine Ablehnung gemeinsamer Vorstellungsrunden in den Ortsvereinen Unmut aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martina Drexler |url=https://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Probeabstimmung-Zehn-Jusos-lassen-Torsten-Albig-kalt |titel=Probeabstimmung: Zehn Jusos lassen Torsten Albig kalt |werk=Kieler Nachrichten |datum=2016-04-29 |abruf=2023-07-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190602125541/https://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Probeabstimmung-Zehn-Jusos-lassen-Torsten-Albig-kalt |archiv-datum=2019-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem SPD-Landesparteitag am 26. November 2016 wurde Albig von den rund 200 Delegierten per [[Akklamation]] erneut zum Spitzenkandidaten für die [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017|Landtagswahl 2017]] nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article208798699/SPD-nominiert-Ministerpraesident-Albig-zum-Spitzenkandidaten.html „SPD nominiert Ministerpräsident Albig zum Spitzenkandidaten“], Hamburger Abendblatt, 26. November 2016, abgerufen am 29. November 2016 (dpa-Meldung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser gelang es ihm zwar mit 37,8 % der Stimmen das drittbeste Erststimmenergebnis der SPD in Schleswig-Holstein und damit das Direktmandat im [[Landtagswahlkreis Kiel-Nord]] zu erringen; gleichzeitig verschlechterte sich landesweit das Zweitstimmenergebnis der SPD verglichen mit der Wahl 2012 um 3,2 Prozentpunkte auf 27,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeswahlleiter des Landes Schleswig-Holstein |url=https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/Wahlen/Schleswig-Holstein/Landtagswahlen/2017/LTW_2017_Bericht-vorl-Ergeb.pdf |titel=Vorläufige Wahlergebnisse der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017 |hrsg=Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein |datum=2017-05-08 |abruf=2017-05-09 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Partei hatte damit nur noch eine theoretische, aber keine faktische Möglichkeit mehr, an der Regierung beteiligt zu sein, da die FDP jede Verhandlung mit der SPD ablehnte. Der Stimmenrückgang wurde in ersten Analysen zu großen Teilen Albig persönlich angelastet. Im Wahlkampf hatte er der Zeitschrift [[Bunte|BUNTE]] ein Interview gegeben, aus dessen Kontext ihm ein überkommenes Frauenbild zum Vorwurf gemacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lutz Reiche |titel=Torsten Albig: Das verhängnisvolle Bunte-Interview |werk=manager-magazin.de |url=https://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/torsten-albig-kostete-interview-die-spd-den-wahlsieg-a-1146619.html |datum=2017-05-09 |abruf=2017-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen sofortigen Rücktritt lehnte er ab,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=http://www.kn-online.de/News/Landtagswahl-2017-Schleswig-Holstein/Nach-Wahlniederlage-Torsten-Albig-denkt-nicht-an-Ruecktritt |titel=Nach Wahlniederlage – Torsten Albig denkt nicht an Rücktritt |werk=kn-online.de |datum=2017-05-09 |abruf=2017-05-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170512232528/http://www.kn-online.de:80/News/Landtagswahl-2017-Schleswig-Holstein/Nach-Wahlniederlage-Torsten-Albig-denkt-nicht-an-Ruecktritt |archiv-datum=2017-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gab dann aber am 16. Mai 2017 bekannt, sein Mandat im nächsten Landtag nicht anzutreten und sich konsequenterweise aus der Politik zurückzuziehen, da er die Verantwortung für das Wahlergebnis übernehmen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article164614036/Torsten-Albig-zieht-sich-aus-der-Politik-zurueck.html &amp;#039;&amp;#039;Torsten Albig zieht sich aus der Politik zurück&amp;#039;&amp;#039;]. Welt Online, 16. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sein Nachfolger im Landtagsmandat wurde über die Landesliste der SPD-Kandidat [[Tobias von Pein]] festgestellt. Albigs letztes Interview erschien am 15. Dezember 2017 in der [[Flensborg Avis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albig wurde von der SPD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag als Delegierter zur [[Liste der Mitglieder der 17. Bundesversammlung (Deutschland)|17. Bundesversammlung]] entsandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Müller |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw06-bundesversammlung-delegierte-879178 |titel=Deutscher Bundestag – Von den Landesparlamenten entsandte Mitglieder der Bundesversammlung,... |sprache=de |werk=bundestag.de |datum=2022-02-13 |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Torsten Albig|Torsten Albig}}&lt;br /&gt;
* [http://lissh.lvn.parlanet.de/cgi-bin/starfinder/0?path=samtflmore.txt&amp;amp;id=fastlink&amp;amp;pass=&amp;amp;search=ID%3d3178&amp;amp;format=WEBVOLLLANG Abgeordnetenseite auf der Homepage des Landtages von Schleswig-Holstein für die 18. Wahlperiode]&lt;br /&gt;
* [https://www.torsten-albig.de/ Website von Torsten Albig]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Im Porträt: Torsten Albig |TitelErg=Eigener Kopf |Sammelwerk=FAZ |Datum=2009-03-17 |Online=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/im-portraet-torsten-albig-eigener-kopf-1923938.html}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=AFP, dpa |Titel=Ein nüchterner Realpolitiker als neuer SPD-Spitzenkandidat |Sammelwerk=[[Zeit online]] |Datum=2011-02-27 |Online=http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/albig-schleswig-holstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1074721039|VIAF=316783213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albig, Torsten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lütjenburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albig, Torsten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), Oberbürgermeister von Kiel, MdL und Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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