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	<title>Torre TI - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Torre_TI&amp;diff=638155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Bevölkerung: Diagrammtyp geändert, da TimeLine längerfristig nicht mehr unterstützt werden wird</title>
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		<updated>2026-04-20T13:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bevölkerung: Diagrammtyp geändert, da TimeLine längerfristig nicht mehr unterstützt werden wird&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|TI|Tessin|Torre}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Torre&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Torre-coat of arms.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Torre TI.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TI&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Blenio]]&lt;br /&gt;
| KREIS = [[Kreis Olivone]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Blenio]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5047&lt;br /&gt;
| PLZ = 6717&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.48638&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.95277&lt;br /&gt;
| HÖHE = 760&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 10.75&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 288&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.comuneblenio.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Torre 2005.png|mini|Gemeindestand vor der Fusion am 22. Oktober 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Torre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Valle di Blenio|Bleniotal]] und war eine selbständige politische Gemeinde im [[Kreis Olivone]], im [[Bezirk Blenio]] des [[Kanton Tessin|Kantons Tessin]] in der [[Schweiz]]. Am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 2006 wurde sie mit [[Aquila TI|Aquila]], [[Campo (Blenio)]], [[Ghirone]] und [[Olivone]] zur neuen Gemeinde [[Blenio]] fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Torre liegt im oberen [[Valle di Blenio]], östlich des Flusses [[Brenno (Fluss)|Brenno]], 14&amp;amp;nbsp;Kilometer Luftlinie nördlich von [[Biasca]]. Vom Flussufer ist die Siedlung durch eine im Talgrund liegende Anhöhe getrennt. Zur ehemaligen Gemeinde gehörten neben dem Haufendorf Torre ({{Höhe|760|CH}}) und der nördlich davon anschliessenden Siedlung San Salvatore auch der Weiler [[Grumo]] (660&amp;amp;nbsp;m) und ein Teil von [[Dangio]] (801&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;M.). Zwischen Torre und Dangio verläuft die Schlucht des Gebirgsbaches &amp;#039;&amp;#039;Riale Soia&amp;#039;&amp;#039; aus dem &amp;#039;&amp;#039;Val Soia&amp;#039;&amp;#039;. Nachbargemeinden waren von Norden im Uhrzeigersinn [[Aquila TI|Aquila]], [[Malvaglia]] und [[Acquarossa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schwur von Torre&amp;#039;&amp;#039; ist ein Eid auf Pergament, erhalten als [[Faksimile]] aus den Jahren 1225–1250. 1182 wird darin festgehalten, dass die Bevölkerung (gemeint sind die «freien Bauern») den Bau neuer Burgen und den Machtanspruch der Adligen nicht mehr gegen ihren Willen dulden würde und sich anschicken würde, die bestehenden Burgen zu zerstören. Der aus der Gegend von [[Como]] zugewanderten Familie [[Torriani (Patriziergeschlecht)|da Torre]] und weiteren [[Podestà|Podestaten]] (namentlich den da Giornico, da Contone, da Lodrino und da Gnosca&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Maurer |Titel=Tessiner Täler Tessiner Welten – Geschichte und Geschichten |Verlag=Verlag NZZ |Ort=Zürich |Datum=2002 |ISBN=3-85823-973-9 |Seiten=52 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird in der Erklärung die Entmachtung und ewige Vertreibung angedroht. Der Pakt war auf Veranlassung von Oberto de Terzago, dem Erzpriester und Abgesandten des [[Mailänder Dom]]s, im Februar 1182 zustande gekommen und begründete eine Allianz zwischen den Bewohnern des [[Valle di Blenio]], der [[Valle Leventina]] und dem Mailänder Domkapitel. Aus Sicht der Kirche mit dem Ziel, Forderungen nach Gemeindefreiheit der lokalen Kleindemokratien (&amp;#039;&amp;#039;vicinanze&amp;#039;&amp;#039;) gegen die Interessen des kaiserlich [[Lehnswesen|belehnten]] einheimischen Landadels auszuspielen, zumal die Kirche in den Tälern ihre eigenen feudalen Interessen verfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter des Kaisers [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I. Barbarossa]] vor Ort, Guido und Artusio (Artuxius) da Torre, die beiden Söhne des Reichsvogts Alcherio da Torre, standen, nach der Niederlage des Kaisers gegen die [[Lombardische Liga|Erste Lombardische Liga]] in der [[Schlacht von Legnano]] im Jahr 1176, in Torre auf verlorenem Posten, weigerten sich jedoch, ihre Burgen aufzugeben. Artusio verschanzte sich im &amp;#039;&amp;#039;Castello de Curterio&amp;#039;&amp;#039;, doch konnten er und seine Leute der Belagerung nicht standhalten. Die Burg wurde bis auf die Grundmauern geschleift. Fast ebenso radikal verfuhren die Talbewohner mit der [[Serravalle (Burg)|Burg Serravalle]] bei [[Semione]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Schwur von Torre&amp;#039;&amp;#039; hatte eine grosse symbolische Bedeutung für die später zeitweise äusserst erfolgreichen Versuche lokaler Selbstbestimmung im Bleniotal und in [[Biasca]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|17150|Torre, Schwur von|Autor=Lothar Deplazes|Datum=2015-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Celestino Trezzini |Hrsg=Heinrich Türler et al. |Titel=Historisch-Biografisches Lexikon der Schweiz: Torre (Schwur von) |Band=7 (Saint-Gelin – Tingry) |Verlag=Paul Attinger Verlag |Ort=Neuchâtel |Datum=1931 |ISBN= |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem es der Talbevölkerung gelungen war, sich auf juristische und militärische Weise von der Herrschaft norditalienischer Adelsfamilien zu lösen, war das Bleniotal und somit auch die Bevölkerung von Torre ab 1495 mit einem Treueeid an die Schutzmacht [[Kanton Uri|Uri]] gebunden und unterstand von 1503 bis 1798 der gemeinsam ausgeübten Herrschaft der Kantone Uri, [[Kanton Schwyz|Schwyz]] und [[Kanton Nidwalden|Nidwalden]]. Im Rahmen der die gesamte Schweiz betreffenden Umwälzungen nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] gelangte Torre in der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] kurzzeitig unter die Verwaltung des [[Kanton Bellinzona|Kantons Bellinzona]] und gehört heute zum 1803 neu gegründeten Kanton Tessin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grumo]] war eine selbständige [[politische Gemeinde]] im [[Kreis Olivone]], im [[Bezirk Blenio]]. 1928 fusionierte Grumo, die damals bevölkerungsmässig kleinste Gemeinde des Kantons Tessin, zur Gemeinde Torre, die ihrerseits 2006 in der Gemeinde [[Blenio]] aufging. Die vom Kantonsparlament am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2005 beschlossene, ursprünglich per Frühjahr 2006 geplante Fusion der fünf Gemeinden des oberen Talabschnitts wurde durch eine Beschwerde der Gemeinde Aquila verzögert. Nachdem das [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]] im April 2006 die Beschwerde abgewiesen hatte, war der Weg zur Fusion frei. Torre bildet aber nach wie vor die eigenständige [[Bürgergemeinde]] Patriziato Generale di Aquila, Torre, Lottigna.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www4.ti.ch/di/sel/patriziati/elenco-patriziati/dettaglio?tx_tichdipatriziati_patriziati%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_tichdipatriziati_patriziati%5Bcontroller%5D=Patriziati&amp;amp;tx_tichdipatriziati_patriziati%5Bpatriziati%5D=92&amp;amp;cHash=0469d4799593751eb68addc032a74ce3 Patriziato Generale di Aquila, Torre, Lottigna] auf ti.ch/di/sel/patriziati&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Blenio}}&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Santo Stefano von 1732 im Ortsteil «Tor vec»&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot;&amp;gt;Simona Martinoli und andere: &amp;#039;&amp;#039;Guida d’arte della Svizzera italiana.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S.&amp;amp;nbsp;95–96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Lina (Villa Pagani)&amp;#039;&amp;#039; von 1897, mit Reitstall von 1904&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cambin&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrizia Pusterla Cambin |Titel=Sentieri Storici della Valle di Blenio |Verlag=Bellinzonese e Alto Ticino Turismo |Ort=Bellinzona |Datum= |ISBN= |Seiten=44-49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ruinenfundament des &amp;#039;&amp;#039;Castello de Curtero&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Ingerio&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratorio di San Salvatore&amp;#039;&amp;#039; auf dem Ruinenfundament&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cambin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratorio di Ingerio&amp;#039;&amp;#039; aus dem 18. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gastone Cambin |Hrsg=Giorgio Bassetti |Titel=Sui sentieri dell’Arte in Blenio |Verlag=Ente turistico di Blenio/[[Museo della Valle di Blenio]] |Ort=Acquarossa/Lottigna |Datum= |ISBN= |Seiten= |Kommentar=Kap. 17/4 [ohne Seitenzählung], Ausgabe von ca. 1985}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oberhalb des Dorfes: Reste eines «Heidenhauses» ([[Case dei Pagani]]) in Form einer [[Höhlenburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schalenstein (Zeichenstein) an der Grenze der ehemaligen Gemeinden [[Malvaglia]] und [[Aquila TI]] im Ortsteil Cadabi (2580&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;M.)&amp;lt;ref&amp;gt;Franco Binda: &amp;#039;&amp;#039;Il mistero delle incisioni.&amp;#039;&amp;#039; Armando Dadò editore, Locarno 2013, S.&amp;amp;nbsp;106–108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwischen Torre und Dangio: [[Fabbrica di Cioccolato Cima Norma]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Säulendiagramm&lt;br /&gt;
| titel = Bevölkerungsentwicklung Torre seit 1600&lt;br /&gt;
| d1 = 1600&lt;br /&gt;
| w1 = 200&lt;br /&gt;
| d2 = 1683&lt;br /&gt;
| w2 = 176&lt;br /&gt;
| d3 = 1719&lt;br /&gt;
| w3 = 88&lt;br /&gt;
| d4 = 1769&lt;br /&gt;
| w4 = 109&lt;br /&gt;
| d5 = 1799&lt;br /&gt;
| w5 = 79&lt;br /&gt;
| d6 = 1824&lt;br /&gt;
| w6 = 108&lt;br /&gt;
| d7 = 1836&lt;br /&gt;
| w7 = 91&lt;br /&gt;
| d8 = 1860&lt;br /&gt;
| w8 = 104&lt;br /&gt;
| d9 = 1870&lt;br /&gt;
| w9 = 92&lt;br /&gt;
| d10 = 1880&lt;br /&gt;
| w10 = 100&lt;br /&gt;
| d11 = 1900&lt;br /&gt;
| w11 = 121&lt;br /&gt;
| d12 = 1910&lt;br /&gt;
| w12 = 132&lt;br /&gt;
| d13 = 1920&lt;br /&gt;
| w13 = 218&lt;br /&gt;
| d14 = 1930&lt;br /&gt;
| w14 = 236&lt;br /&gt;
| d15 = 1950&lt;br /&gt;
| w15 = 287&lt;br /&gt;
| d16 = 1960&lt;br /&gt;
| w16 = 313&lt;br /&gt;
| d17 = 1970&lt;br /&gt;
| w17 = 229&lt;br /&gt;
| d18 = 1990&lt;br /&gt;
| w18 = 285&lt;br /&gt;
| d19 = 2000&lt;br /&gt;
| w19 = 282&lt;br /&gt;
| d20 = 2005&lt;br /&gt;
| w20 = 288&lt;br /&gt;
| quelle = Bundesamt für Statistik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306914 |titel=Cantone Ticino - L&amp;#039;effettivo della populazione a livello locale prima del 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 34 KB |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2026-04-20 |kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}Von 1903 bis 1968 war in Dangio-Torre die Schokoladenfabrik [[Fabbrica di Cioccolato Cima Norma]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flavio Paolucci.jpg|mini|hochkant=.7|Flavio Paolucci, Schweizer Objektkünstler]]&lt;br /&gt;
* Adelsfamilie da Torre&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|19786|da Torre|Autor=Lothar Deplazes|Datum=2015-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Alcherio da Torre (* um 1130 in Torre; † vor 1204 ebenda), Vogt im [[Bleniotal]] unter Kaiser [[Friedrich I. Barbarossa]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|15439|Alcherio da Torre|Autor=Lothar Deplazes|Datum=2012-10-26|Zugriff=2020-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Artusio da Torre (* um 1160 in Torre; † nach 1204 ebenda), Vogt im Bleniotal unter [[Heinrich VI. (HRR)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|15439|Alcherio da Torre|Autor=Lothar Deplazes|Datum=2012-10-26|Zugriff=2020-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Guido da Torre (* um 1165 in Torre; † nach 1228 ebenda), Vogt im Bleniotal unter Kaiser Heinrich&amp;amp;nbsp;VI. (HRR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|15440|Guido da Torre|Autor=Lothar Deplazes|Datum=2015-11-18|Zugriff=2019-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Reinher della Torre|Reinher da Torre]] (* um 1167 in Torre; † 9. November 1209 in [[Chur]]), Sohn des Alcherio, Bruder des Guido, er war vermutlich ab 1194 Bischof von Chur&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|13013|Reinher da Torre|Autor=Veronika Feller-Vest|Datum=2012-03-05|Zugriff=2020-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enrico Orelli (* um 1190 in [[Locarno]], erstmals erwähnt 1213; † um 1239 in Torre), Schwager von Guido da Torre, Kastvogt und Rektor von Blenio&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|15388|Enrico Orelli|Autor=Daniela Pauli Falconi|Datum=2009-11-05|Zugriff=2020-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Maestro Martino]] de&amp;#039; Rossi (* vor 1430; † Ende 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert), Koch und Kochbuchautor&lt;br /&gt;
* Ambrogio d’Appiano (* um 1700; † nach 1745), Glockengiesser, goss die Hauptglocke der Pfarrkirche&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Ambrogio d’Appiano |Band=2 |Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Giuseppe Pagani (* 28. April 1859 in Torre; † 21. Dezember 1939 ebenda), Hotelier in [[London]], Unternehmer, übernahm die Schokoladenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Chocolat Cima-Norma SA&amp;#039;&amp;#039;, Gemeindepräsident von Torre&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|13857|Giuseppe Pagani|Autor=Marco Marcacci|Datum=2008-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Flavio Paolucci]] (* 1934), Maler, Bildhauer, Objekt- und Installationskünstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Historischer Wegweiser in Torre TI.jpg|Ein historischer Wegweiser des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Pro Blenio&amp;#039;&amp;#039;, gegossen bei der Firma [[SIGG|Sigg]] in [[Frauenfeld]]&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Torre, Dangio-LBS H1-015917.tif|Torre und Dangio, historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1953)&lt;br /&gt;
Torre GR.jpg|Dorf Torre mit den Berg Sosto im Hintergrund&lt;br /&gt;
Torre TI, Dangio frazione, air view.jpg|Fraktion Dangio&lt;br /&gt;
Torre TI, Dangio villaggio, valley.jpg|Dangio&lt;br /&gt;
Dangio Schokoladenfabrik.jpg|Ehemalige [[Fabbrica di Cioccolato Cima Norma|Schokoladefabrik Cima-Norma]]&lt;br /&gt;
Oratorio Ingerio Torre TI.jpg|Kirche von Ingerio&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marina Bernasconi Reusser: &amp;#039;&amp;#039;Monumenti storici e documenti d’archivio. I «Materiali e Documenti Ticinesi» (MDT) quali fonti per la storia e le ricerche sull&amp;#039;architettura e l’arte medievale delle Tre Valli&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archivio Storico Ticinese&amp;#039;&amp;#039;, seconda serie, 148, Casagrande, Bellinzona 2010.&lt;br /&gt;
* [[Piero Bianconi]]: &amp;#039;&amp;#039;Arte in Blenio. Guida della valle&amp;#039;&amp;#039;. S.A. Grassi, Bellinzona/Lugano 1944; derselben (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Torre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Inventario delle cose d’arte e di antichità. Le Tre Valli Superiori. Leventina, Blenio, Riviera.&amp;#039;&amp;#039; Grassi, Bellinzona 1948, S.&amp;amp;nbsp;205, 207–208.&lt;br /&gt;
* Franco Binda: &amp;#039;&amp;#039;Il mistero delle incisioni.&amp;#039;&amp;#039; Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.&lt;br /&gt;
* Federico Bruni: &amp;#039;&amp;#039;I cioccolatieri.&amp;#039;&amp;#039; Istituto Editoriale Ticinese, Bellinzona/Lugano 1946.&lt;br /&gt;
* {{HLS|2064|Torre|Autor=Mario Fransioli|Datum=2021-03-05}}&lt;br /&gt;
* Rinaldo Giambonini, Agostino Robertini, Silvano Toppi: &amp;#039;&amp;#039;Torre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Il Comune&amp;#039;&amp;#039;, Edizioni Giornale del popolo, Lugano 1971, S.&amp;amp;nbsp;287–296.&lt;br /&gt;
* [[Virgilio Gilardoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino&amp;#039;&amp;#039;. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S.&amp;amp;nbsp;572–574.&lt;br /&gt;
* Simona Martinoli und andere: &amp;#039;&amp;#039;Guida d’arte della Svizzera italiana&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S.&amp;amp;nbsp;81, 82, 88, 95, 96, 97, 98.&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Rahn]]: &amp;#039;&amp;#039;I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino&amp;#039;&amp;#039;. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S.&amp;amp;nbsp;282.&lt;br /&gt;
* [[Celestino Trezzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Torre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band 7, &amp;#039;&amp;#039;Tinguely – Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Attinger, Neuenburg 1934, S.&amp;amp;nbsp;22; [https://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Tinguely_Ungarn_001_139.pdf unibe.ch] (PDF; 28&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www3.ti.ch/DFE/DR/USTAT/index.php?fuseaction=dati.dettaglio&amp;amp;id=113 Amt für Statistik des Kantons Tessin: Blenio] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www4.ti.ch/dt/dstm/sst/ubc/temi/inventario-dei-beni-culturali/consultazione-ibc/consultazione/ Blenio-Torre: Kulturgüterinventar des Kantons Tessin]&lt;br /&gt;
* [https://lanostrastoria.ch/entries/JVK7wlkYXz6 &amp;#039;&amp;#039;L’ottavo centenario del Patto di Torre&amp;#039;&amp;#039; (Video)] (italienisch) auf lanostrastoria.ch&lt;br /&gt;
* [https://lanostrastoria.ch/entries/x08AoRv5n1l Le Case dei Pagani in Valle di Blenio (Video)] (italienisch) auf lanostrastoria.ch&lt;br /&gt;
* Renzo Dionigi: [https://www.flickr.com/photos/renzodionigi/2339630785/in/photostream/ Kirche Santo Stefano] auf flickr.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Blenio}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4780120-7|VIAF=248299283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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