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	<title>Torre Palas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Plutowiki: Internet Archiv statt gelöschter Webseite baukultur.gr.ch</title>
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		<updated>2025-09-06T20:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Internet Archiv statt gelöschter Webseite baukultur.gr.ch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Torre Palas&lt;br /&gt;
|Bild = Torre Palas Talseite2.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ansicht vom Dorf&lt;br /&gt;
|Alternativname = Tor di Pala&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchsteine, z. T Rasa Pietra&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[San Vittore GR]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46/14/23.35/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/06/19.27/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 310&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Torre Palas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039; Torre di Pala&amp;#039;&amp;#039; genannt, steht oberhalb der Gemeinde [[San Vittore  GR|San Vittore]] im schweizerischen [[Kanton Graubünden]] im unteren Teil des [[Misox]]. Der Name der Festung leitet sich vom unterhalb der Burg liegenden Dorfteil Pala ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Höhenburg]] steht bei {{Höhe|310|CH}} auf zwei riesigen Felsblöcken. Auf dem talwärts gelegenen, kleineren, aber heute kaum zugänglichen Fels stehen die Reste eines rechteckigen Gebäudes von rund 4 × 7 Metern Ausdehnung. Vermutlich stand hier ein zweigeschossiger Wohntrakt, der mit einem [[Satteldach]] gedeckt war und rund 100 Jahre vor dem Turm gebaut wurde. Relativ gut erhalten hat sich die östliche Giebelseite mit dem Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem grösseren Felsblock, vom kleineren durch eine tiefe, vier Meter breite Felskluft getrennt, steht der gut erhaltene rechteckige Turm, vermutlich ein [[Bergfried]], mit seinen sechs aus Granitsteinen gemauerten Geschossen. Seine Grundfläche misst 5 × 8 Meter, die grösste Mauerdicke beträgt 1,5 Meter. Über eine hölzerne Galerie gelangte man von der Nordseite her zum Eingang auf der Südseite oberhalb der Felsspalte. Die Tür an der Nordseite wurde später herausgebrochen. Heute kann der Turm nicht mehr betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgehende Balkenlöcher zeigen die Lage der unteren vier Geschosse an. Durch ein [[Tonnengewölbe]] im fünften Stockwerk gelangte man zum obersten Geschoss mit [[Wehrplatte]], das zusammen mit dem fünften um 1400 nachträglich aufgesetzt wurde. Gedeckt war der Turm mit einem auf [[Zinne]]n ruhenden flachen Satteldach. Die unteren vier Geschosse wurden durch schmale [[Schießscharte|Schartenfenster]] beleuchtet; in den darüber liegenden Geschossen haben sich [[Stichbogen]]fenster erhalten. Grosse Balkenlöcher lassen erkennen, dass um das fünfte Geschoss eine hölzerne Laube führte, die durch eine Tür an der Südwand zugänglich war. Auf der Westseite war im dritten Geschoss ein Abort eingerichtet, im fünften ein [[Ausguss|Schüttstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ökonomiegebäude lagen aus Platzgründen vermutlich am Fuss des Burgfelsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundliche Angaben über die Erbauung fehlen. 1168 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Albertus de sancte Victore&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, über dessen Wohnsitz jedoch nichts bekannt ist. Möglicherweise wurde die Anlage von einem lokalen Adelsgeschlecht erbaut. Später gelangte die Burg in den Besitz der Familie von [[Freiherren von Sax#Sax-Misox|Sax]], die im 13. Jahrhundert im Tal die landesherrliche Gewalt innehatte. &lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert diente die Burg einem Gutsverwalter der Freiherren von Sax als Wohnsitz, im 15. Jahrhundert wohnte eine Nebenlinie derer von Sax darin. Vermutlich wurde die Burg nach deren Aussterben verlassen und begann zu zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Torre Palas.jpg|Nebengebäude und Turm, Ansicht von Osten&lt;br /&gt;
Torre Palas Basis Nordseite.jpg|Nordseite&lt;br /&gt;
Torre Palas Eingang Südseite.jpg|Südseite mit Haupteingang&lt;br /&gt;
Torre Palas Nebengebäude1.jpg|Ruine des Wohntraktes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto P. Clavadetscher]], [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Burgenbuch von Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1984, ISBN 3-280-01319-4&lt;br /&gt;
* Fritz Hauswirth: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 9. Neptun Verlag. Kreuzlingen 1973.&lt;br /&gt;
* Werner Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Silva Verlag. Zürich 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/torre_palas/object.php Torre Palas (Tor di Pala) + (Fotos)] auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/torre_di_pala.31580 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Torre di Pala (Foto) |wayback=20151220021908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Graubünden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Graubünden|Torre Palas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Misox|Torre Palas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:San Vittore GR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Sax]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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