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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Toroidspule</id>
	<title>Toroidspule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:49:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toroidspule&amp;diff=786672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-03T07:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Toroid]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;spule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreisringspule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringspule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringkernspule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist in der [[Elektrotechnik]] eine speziell geformte [[Spule (Elektrotechnik)|Spule]], die aus einem [[Magnetkern|Kern]] in Form eines [[Kreisring]]es besteht (einem [[Ringkern]]), um den herum der [[Leiter (Physik)|elektrische Leiter]] [[Wicklung#Elektrotechnik|gewickelt]] wird. Die Besonderheit dieser Bauform liegt darin, dass sich der [[magnetischer Fluss|magnetische Fluss]] fast ausschließlich im kreisförmigen Kern ausbreitet und das meist störende Streufeld im Außenraum der Kreisringspule vergleichsweise schwach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prominente Beispiele für die großtechnische Anwendung von Toroidspulen sind [[Tokamak]]s für die [[Fusionsforschung]] und der [[ATLAS (Detektor)|ATLAS-Detektor]] am [[CERN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungsformen und Anwendungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnetic toroidal core (sample).jpg|mini|Toroidspule mit zwei Wicklungen]]&lt;br /&gt;
Kreisringspulen werden vor allem in [[Filter (Elektrotechnik) #Passive Filter|passiven elektrischen Filtern]] zur Unterdrückung unerwünschter hochfrequenter Störungen eingesetzt. Die Ausführung kann dabei als klassische [[Spule (Elektrotechnik)|Spule]] mit nur einem Leiter erfolgen; aber auch zwei oder mehr Leiter auf dem [[Spulenkörper]] sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine [[Ferromagnetismus #Sättigung|magnetische Sättigung]] des Kerns zu vermeiden, sind entweder entsprechende [[Werkstoff]]e als Kernmaterial notwendig, oder in den Kreisring wird künstlich ein [[Luftspalt (Magnetismus)|Luftspalt]] eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird jedoch eine [[Drossel (Elektrotechnik)|Drossel]] mit zwei oder mehr Wicklungen so betrieben, dass die Summe aller [[Elektrischer Strom|Ströme]] Null ist, so heben sich die einzelnen [[Magnetfeld]]er auf, Sättigung wird vermieden, und man spricht von einer [[Drossel (Elektrotechnik) #Stromkompensierte Drosseln|stromkompensierten Drossel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eine Ringkerndrossel ohne Luftspalt ([[Pulverkern]]-Drosseln zählen &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; dazu) schon bei kleinen Strömen in Sättigung geht, kann man mit einer stromkompensierten Drossel hohe [[Induktivität]]en zur [[Elektromagnetische Verträglichkeit|EMV]]-Filterung gegen [[Gleichtaktstörung]]en erreichen, ohne dass der Kern in Sättigung gerät. Im [[Nutzsignal]] bzw. Schaltungsstromkreis ist nur die [[Streuinduktivität]] der Drossel sichtbar, die aber nur einen Bruchteil der Nenninduktivität beträgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.epcos.com/web/generator/Web/Sections/ProductCatalog/InductorsEMCFilters/Chokes/ChokesPowerLines/PDF/PDF__CurrentCompensatedChokes,property=Data__en.pdf;/PDF_CurrentCompensatedChokes.pdf EPCOS AG, &amp;quot;Power line chokes: Current-compensated ring core chokes&amp;quot;, Data Book &amp;quot;Inductors&amp;quot; 2008] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toroidspulen mit zwei oder mehr Wicklungen werden als wesentliches Bauelement auch in [[Fehlerstromschutzschalter]]n zur Erkennung eines [[Fehlerstrom]]es eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Einsatzbereich ist die Verwendung als [[Transformator]]. Dabei wird die [[Elektrische Spannung|Spannung]] von einer Wicklung, der Primärseite, auf die zweite Wicklung, die Sekundärseite, übertragen. In dieser Anwendung darf der Kern keinen Luftspalt aufweisen. Siehe [[Ringkerntransformator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung der Induktivität ==&lt;br /&gt;
Die [[Induktivität]]&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039; einer Toroidspule mit einer Wicklung mit &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;Windungen und einem rechteckigen Kern der Breite&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;, dem Innenradius&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039; und dem Außenradius&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039; lässt sich bei dünnem Draht näherungsweise mit folgender Formel berechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;L = N^2 \cdot \frac{\mu_0\mu_r b}{2 \pi} \cdot \ln \frac{R}{r}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;mu;&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; die [[magnetische Feldkonstante]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;mu;&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; die [[Permeabilitätszahl]] des Kernmaterials.&lt;br /&gt;
Statt der Radien können auch die entsprechenden Durchmesser eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der relative Unterschied zwischen äußerem und innerem Radius des Ringes gering ist, der mittlere Radius mit &amp;lt;math&amp;gt;r_\mathrm{m} = (R+r)/2&amp;lt;/math&amp;gt; und die Querschnittsfläche des Ringes mit&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, so kann man die Induktivität der Ringspule näherungsweise berechnen zu:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Küpfmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die theoretische Elektrotechnik.&amp;#039;&amp;#039; 13. Auflage, 1990, Springer-Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;N. Fliege, Universität Mannheim: [http://et.ti.uni-mannheim.de/content/lehre/et1.php Vorlesung Elektrotechnik I], {{Webarchiv | url=http://et.ti.uni-mannheim.de/content/lehre/et1/skript/et02.pdf | wayback=20060504091107 | text=&amp;#039;&amp;#039;Kapitel 2: Elektrische Bauelemente und Netzwerke&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF, 1,5&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;P. Weiß, Universität Kaiserslautern: {{Webarchiv|url=http://www.eit.uni-kl.de/weiss/get/get.pdf |wayback=20070613042126 |text=Skript zur Vorlesung Grundlagen der Elektrotechnik |archiv-bot=2019-05-19 00:58:29 InternetArchiveBot }} (PDF, 4,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;L = N^2 \cdot \frac{\mu_0\mu_r A}{2 \pi\, r_\mathrm{m}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Spule zusätzlich von einem Luftspalt der Länge &amp;lt;math&amp;gt;l&amp;lt;/math&amp;gt; unterbrochen wird, gilt&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;L = N^2 \cdot \frac{\mu_0 \mu_r A}{2\pi r_m+l(\mu_r-1)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magnetfelder der Toroidspule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magnetisches Feld im Inneren der Spule ===&lt;br /&gt;
==== Ohne Luftspalt ====&lt;br /&gt;
Betrachtet man das Magnetfeld im Inneren einer Toroidspule mit geringem Durchmesser gegenüber ihrem Radius &amp;lt;math&amp;gt;r_m&amp;lt;/math&amp;gt;, so lässt sich dieses mittels dem [[Ampèresches Gesetz|Ampèreschen Gesetz]] herleiten. Man betrachte eine Toroidspule mit Umfang &amp;lt;math&amp;gt;U&amp;lt;/math&amp;gt;, Windungszahl &amp;lt;math&amp;gt;N&amp;lt;/math&amp;gt; und [[Elektrische Stromstärke|Stromstärke]] &amp;lt;math&amp;gt;I&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\oint\limits_U \vec{H}\ \text{d}\vec{s}=I\ N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das [[Magnetische Feldstärke|&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;-Feld]] stets parallel zum Integrationsweg verläuft (Kreisform durch das Innere der Spule), ist das Skalarprodukt hier gleich dem Produkt der Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Rightarrow H \cdot U = H \cdot 2\pi r_m = I \ N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem mittleren Radius &amp;lt;math&amp;gt;r_m&amp;lt;/math&amp;gt; der Spule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflösen nach &amp;lt;math&amp;gt;H&amp;lt;/math&amp;gt; ergibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Rightarrow H = \frac{I \ N}{2 \pi r_m}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzw. die [[magnetische Flussdichte]] &amp;lt;math&amp;gt;B = \mu_0 \mu_r \frac{I\ N}{2 \pi r_m}&amp;lt;/math&amp;gt;, wenn man &amp;lt;math&amp;gt;B = \mu_0 \mu_r H&amp;lt;/math&amp;gt; benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://people.physik.hu-berlin.de/~mitdank/dist/scripten/toroid.htm |titel=Das Magnetfeld eines Toroiden |abruf=2020-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang Demtröder]] |Titel=Experimentalphysik 2. Elektrizität und Optik |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=7 |Verlag=Springer-Verlag |Ort= |Datum=2017 |ISBN=978-3-662-55789-1 |Seiten=110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit Luftspalt ====&lt;br /&gt;
Ist die Toroidspule durch einen Luftspalt unterbrochen, so wird aus obigem Zusammenhang ebenfalls mit dem [[Ampèresches Gesetz|Ampèreschen Gesetz]] der Folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Rightarrow H_{S} \cdot U&amp;#039;  +H_{L} \cdot l =I \ N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
* dem Feld &amp;lt;math&amp;gt;H_S&amp;lt;/math&amp;gt; in der Spule der Länge &amp;lt;math&amp;gt;U&amp;#039; = 2 \pi r_m - l&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
* dem Feld &amp;lt;math&amp;gt;H_L&amp;lt;/math&amp;gt; im Luftspalt der Länge &amp;lt;math&amp;gt;l&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist nun &amp;lt;math&amp;gt;l \ll U&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt; und vernachlässigt man die Streufelder an den Enden der Spule, so kann &amp;lt;math&amp;gt;B_S\approx B_L&amp;lt;/math&amp;gt; gesetzt werden, weil sich beim [[Grenzbedingungen (Elektrodynamik)|Übergang zwischen Materialien]] die Normalkomponente des [[Magnetische Flussdichte|&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;-Feldes]] nicht ändert. Damit ergibt sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;H_S(2\pi r_m-l) + H_L \cdot l = B_L \left(\frac{2\pi r_m-l}{\mu_0 \mu_r}+\frac{l}{\mu_0}\right) = IN&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und somit für die magnetische Flussdichte &amp;lt;math&amp;gt;B_L&amp;lt;/math&amp;gt; im Luftspalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;B_L = \frac{\mu_0 IN}{\frac{2\pi r_m-l}{\mu_r}+l} = \frac{\mu_0 \mu_r IN}{2\pi r_m+l(\mu_r-1)}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magnetisches Feld außerhalb der Spule ===&lt;br /&gt;
Außerhalb der Spule kann man die Toroidspule wegen ihrer Kreisform vereinfacht als [[Leiterschleife]] mit dem Radius &amp;lt;math&amp;gt;r_m&amp;lt;/math&amp;gt; betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Gerade, die senkrecht zu der von der Toroidspule umlaufenen Kreisfläche steht und durch deren Mittelpunkt läuft, gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;B(z) = \frac{\mu_0I}{2}\,\frac{r_m^2}{\left(r_m^2 + z^2 \right)^{3/2} }&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;math&amp;gt;z&amp;lt;/math&amp;gt; den Abstand von der &amp;lt;math&amp;gt;Z&amp;lt;/math&amp;gt;-Achse beschreibt, falls die Toroidspule im Ursprung in der &amp;lt;math&amp;gt;X&amp;lt;/math&amp;gt;-&amp;lt;math&amp;gt;Y&amp;lt;/math&amp;gt;-Ebene eines 3-dimensionalen [[Kartesisches Koordinatensystem|kartesischen Koordinatensystems]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere gilt dann für den Mittelpunkt (also für &amp;lt;math&amp;gt;z=0&amp;lt;/math&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;B(0) = \frac{\mu_0I}{2 r_m}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ferritkern]]&lt;br /&gt;
* [[Zylinderspule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Induktanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Toroidal inductors and transformers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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