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	<title>Torfstich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:59:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Torfstich&amp;diff=571298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2026-03-09T07:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Torfabbau-im-wurzacher-ried.jpg|mini|Torfstechen im [[Wurzacher Ried]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Torfstich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Torfstechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird der oberirdische Abbau von [[Torf]] bezeichnet. Dieses organische Material, das in [[Moor]]en durch beginnende [[Inkohlung]] aus abgestorbenen Pflanzen entsteht, dient als niederenergetischer [[Brennstoff]], als [[Substrat (Boden)|Substrat]] zur Verbesserung von Bodendurchlüftung und Wasserhaltung im [[Gartenbau]] und in geringem Umfang auch zur Herstellung von [[Textilfaser]]n sowie für [[Heilung|Heilzwecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torfstich und Umweltschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-05-03 Fotoflug Leer Papenburg DSCF6844.jpg|mini|Gestochener Torf in Südmoslesfehn (Landkreis Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenstation Moorprofil Kayhausen (Bad Zwischenahn).jpg|mini|Moorprofil im Kayhauser Moor ([[Bad Zwischenahn]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Torfgewinnung ist in den letzten Jahrzehnten aus mehreren Gründen stark zurückgegangen. Zum einen muss in dem [[Feuchtgebiet]] durch [[Straßenentwässerung#Entwässerungsgraben|Gräben]]&amp;amp;nbsp;– und in manchen [[Niedermoor]]en auch durch Abpumpen&amp;amp;nbsp;– der [[Grundwasserspiegel]] abgesenkt werden, um das Moor [[Entwässerung|trockenzulegen]], bevor der Torf gestochen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hochmoor]]e haben aufgrund der großen Niederschlagsmenge, die sie aufnehmen können, eine wichtige regulatorische Wirkung auf den [[Wasserhaushalt (Hydrologie)|Wasserhaushalt]].&lt;br /&gt;
Der Erhalt der ursprünglichen Lebensräume dient dem [[Landschaftsschutz]] und dem [[Artenschutz]], da die meisten Arten der Moor[[flora]] und -[[fauna]] als bedroht oder stark bedroht gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Torfstichflächen werden heute nur noch mit strengen Auflagen zugelassen.&lt;br /&gt;
Torfabbau ist heute auch wirtschaftlich kaum mehr lohnend. Viele großflächige und für industriellen Abbau geeignete Moorflächen sind mittlerweile abgetorft. Zum anderen wurde der Torf als Brennstoff durch hochenergetische fossile (Brenn-)Stoffe weitgehend ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moore wachsen extrem langsam, ein intakter Torfkörper nimmt pro Jahr nur um einen Millimeter an Mächtigkeit zu. Es dauert also 1000 Jahre, bis sich eine einen Meter hohe Schicht Torf neu gebildet hat. Moorflächen erholen sich bei [[Renaturierung]]sversuchen so nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang wurden jährlich zwei Millionen Kubikmeter Torf im [[Garten]]bau verwendet. Dies wird in den letzten Jahrzehnten zunehmend kritisiert.&lt;br /&gt;
Torf kann zwar die Durchlüftung des Bodens verbessern, andererseits ist er nährstoffarm und fördert die [[Bodenversauerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in Mooren beträchtliche Mengen an Kohlenstoff gespeichert sind und diese durch den Torfabbau freigesetzt werden, werden heute u.&amp;amp;nbsp;a. aus Gründen des Klimaschutzes auch entwässerte und abgetorfte Flächen [[Wiedervernässung|wiedervernässt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{&lt;br /&gt;
cite news&lt;br /&gt;
|url=https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2014/08/2014-08-14-sommer-moore.html&lt;br /&gt;
|title=Moore mindern CO2&lt;br /&gt;
|publisher= Bundesregierung&lt;br /&gt;
|date=2014-08-14&lt;br /&gt;
|accessdate=2017-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Moor#Renaturierung von Mooren allgemein|renaturiert]]. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Zuger Methode]]&amp;#039;&amp;#039; zur Regeneration von Mooren wurde im innerschweizer [[Kanton Zug]] erfunden. Ehemalige Entwässerungsgräben in Mooren werden aufgestaut und mit Sägespänen aufgefüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zugerzeitung.ch/zentralschweiz/zug/was-esaf-saegemehl-in-einem-zuger-moor-zu-suchen-hat-ld.1147621 &amp;#039;&amp;#039;Was Esaf-Sägemehl in einem Zuger Moor zu suchen hat&amp;#039;&amp;#039;, Laura Sibold, Zuger Zeitung, Ausgabe vom 31. August 2019, Abruf vom 2. Juli 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Torfstechen ==&lt;br /&gt;
=== Manueller Torfstich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Torfstich Hohes Moor.jpg|mini|Gefluteter ehemaliger Handtorfstich im [[Naturschutzgebiet Hohes Moor|Hohen Moor]] bei Stade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torfgewinnung im Hohen Venn - 1. Torfstechen.webm|mini|Video: Torfstich im [[Hohes Venn|Hohen Venn]], 1980]]&lt;br /&gt;
In der gemäßigten [[Klimazone]] ist das Torfstechen schon seit etwa 3000 v. Chr. nachweisbar.&lt;br /&gt;
Bevor Torf gestochen werden konnte, mussten feuchte Moorflächen durch ein verzweigtes Grabensystem [[Entwässerung|entwässert]] und durch Wege auf Dämmen zwischen Torfstich und [[Darre|Torfdarre]] erschlossen werden.&lt;br /&gt;
Bei der Anlage eines Torfstichs wurde die [[Grasnarbe|Moosnarbe]] zunächst mit dem [[Spaten]] vom Moorbauern entfernt. Dann wurde der darunter befindliche [[Torf#Torfarten|Weißtorf]] mit der [[Schaufel]] ausgehoben. Der tiefer liegende [[Torf#Torfarten|Brauntorf]] wurde mit [[Stieker]]n oder Stecheisen in [[Grassoden|Soden]] gestochen. Brauntorf wurde nach der Verwendung zum Beheizen von Backöfen auch „Bäckertorf“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Torfsoden wurden auf [[Handwagen|Torfkarren]] verladen, zum Trockenplatz gezogen und so aufgestapelt, dass austretendes Wasser ablaufen konnte. Der Torf trocknete den Sommer über. Bis zum Spätherbst wurde er erheblich leichter und verlor an Volumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines hohen [[Brennwert]]es war der zu unterst liegende [[Torf#Torfarten|Schwarztorf]] am wertvollsten. Wenn keine ausreichende Moorentwässerung gelang, musste er mithilfe von Stangen unter Wasser aus den bis zu sechs Meter tiefen Torfgruben gehoben werden. Auf dem Trockenplatz wurde der schwarze Torfschlamm eben verteilt und durch Trampeln mit den Füßen „gepettet“. War das meiste Wasser auf diese Weise herausgepresst, blieb der Schwarztorf zum Trocknen liegen und wurde anschließend in Soden geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torfstechen war eine körperlich sehr anstrengende Arbeit, die teilweise von Kindern verrichtet und im Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Freistatt (Film)|Freistatt]]&amp;#039;&amp;#039; von 2015 dokumentiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorpommern wurde die Torfgewinnung später als in Niedersachsen und Schleswig-Holstein begonnen, da zunächst ausreichend Brennholz in den ausgedehnten Wäldern vorhanden war. Torf wurde dann in flachen Handstichen gewonnen, die heute nicht mehr wahrnehmbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanisierter Torfstich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Torffördermaschine at Torf- und Siedlungsmuseum Wiesmoor.jpg|mini|Bunkmaschine in Wiesmoor]]&lt;br /&gt;
Etwa ab 1800 wurde die manuelle Arbeit beim Torfstechen in zunehmendem Maße durch Maschinen ersetzt. Wie beim Abbau im Handstich setzt der maschinelle Torfabbau die Entwässerung des Bodens voraus. Zunächst wurde die oberste, etwa 50&amp;amp;nbsp;cm starke Humusschicht sowie der Weißtorf mit der Bunkmaschine entfernt. Der Abraum wurde in den [[Pütt]] der vorherigen Abbauflächen verbracht. Mit Hilfe von [[Torfbagger]]n wurde anschließend der Schwarztorf gewonnen, gepresst und in Soden zerteilt. Das Wenden der trocknenden Soden wurde zunehmend maschinell durchgeführt, ebenso das Einsammeln des trockenen Torfes.&lt;br /&gt;
Nach dem Schwarztorfabbau wurde die „abgebunkte“ Torffläche mit Tiefpflügen bearbeitet, um die Torfreste mit den darunter liegenden Sandschichten zu vermischen. Nach diesem [[Rigolen]] war der Boden besser rekultivierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Torfvorkommen im Flusstal der [[Peene]] in Vorpommern wurde ab dem 19. Jahrhundert kommerziell genutzt. Die Stadt [[Gützkow]] beispielsweise kaufte 1844 erste Torfstichmaschinen, die zunächst nicht effektiv genutzt werden konnten, da das Flusstalmoor schwierig zu entwässern war. 1856 begann die Projektierung der Trockenlegung (siehe Abbildung). Aus den Hochuferbereichen wurden Sand gewonnen, der zusammen mit den Deckschichten der Moorflächen zu Dämmen aufgeschüttet wurde. Zugleich wurden Grabensysteme angelegt. Die Abbautiefe betrug sechs bis acht Meter. Unterschieden wurde nach Grüntorf, Trockentorf und Presstorf. Der Grüntorf war im Freien getrockneter Torf. Trockentorf war in Scheunen und Schuppen länger getrockneter Torf. Presstorf war maschinell gepresster Torf, der wie Brikett aussah. 1922 kosteten 1000 Stück Grüntorf 40 [[Reichsmark|RM]]. Gützkow hatte zu der Zeit bereits fünf Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In benachbarten Torfstichgebieten wurden zunächst [[Polder]] eingedeicht und kurz vor 1900 [[Windpumpe]]n aufgebaut, die das Wasser aus den Gräben schöpften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle war in Pommern für Privathaushalte kaum zu erhalten und teuer. Torf war auch nach 1945 der meistgenutzte Brennstoff. 1947 wurde in Gützkow eine Torfgenossenschaft gebildet, bei der 40 bis 50 Personen beschäftigt waren. Erst 1959 wurde die Genossenschaft aufgelöst und die Torfgewinnung eingestellt. Um 1950 wurden jährlich 1000 Tonnen Grün-, 1200 Tonnen Trocken- und 1800 Tonnen Presstorf hergestellt – ausschließlich für Heizzwecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gützkow-Torfplan-1856.jpg|Torfgewinnung bei [[Gützkow]] im [[Peenetal]], 1 × 2 m großer Plan auf Leinwand&lt;br /&gt;
 Gützkow-Peenetal-Torfstiche-0206-luft-001.jpg|Torfstichlandschaft im Peenetal&lt;br /&gt;
 Gützkow-Museum-Torf-0403m-17.JPG|Trockentorf im Museum Gützkow&amp;lt;br /&amp;gt;(Über 60 Jahre alt)&lt;br /&gt;
 Lobbe-Entwässerungswindrad-0707e253.JPG|Windrad zur Entwässerung&amp;lt;br /&amp;gt;([[Lobbe]], [[Rügen]])&lt;br /&gt;
 Menzlin-Polder-130206-023.JPG|[[Wiedervernässung|Wiedervernässter]] Torfstich-[[Polder]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Menzlin]], [[Vorpommern]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung des Torfstichs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torfstich-Neustadt.JPG|mini|Landschaftsveränderung durch Torfstich im [[Totes Moor|Toten Moor]] nordöstlich des [[Steinhuder Meer]]es (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bagger &amp;amp; PistenBully im Aschener Moor (Diepholz, 2024).jpg|mini|Torfabbau im Aschener Moor bei [[Diepholz]] (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torfabbauflächen in Niedersachsen - Mooratlas 2023 Grafik 27b.png|mini|Torfabbauflächen in [[Niedersachsen]].]]&lt;br /&gt;
Seit 4.000 Jahren unterliegen Moorflächen in [[Mitteleuropa]] einer mehr oder minder intensiven Nutzung. Bereits seit Beginn der [[Bronzezeit]] wurde Brenntorf gewonnen, der in Form luftgetrockneter Soden möglicherweise die Basis der [[Kupfer]]- und [[Zinnschmelze]] für die Bronzeherstellung bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus frühen Quellen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Plinius der Ältere|Plinius]]) ist bekannt, dass Torf besonders an der Nordseeküste (aufgrund der großen Küstenmoore und mangels geeigneter Alternativen) schon sehr lange als [[Brennstoff]] genutzt wird. Die Wärmeausbeute ist geringer als von [[Braunkohle]], jedoch besser als von Holz. In größerem Umfang setzte die Torfnutzung erst mit der Holzverknappung ab etwa 1750 ein, bis sie um 1900 allmählich durch die Kohlefeuerung abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Gebirgsland|Gebirgsregionen]] Europas hatte der Torfstich eine geringere Bedeutung als im Flachland, vermutlich weil mit dem Nadelwald einfacher zu gewinnendes Brennmaterial zur Verfügung stand. Torf wurde eher als Nebenprodukt bei der Trockenlegung feuchter [[Wiese (Grünland)|Wiesen]] gestochen und in der Landwirtschaft als [[Streu (Ökologie)|Streu]] in den Ställen verwendet. Nur in Notzeiten diente er auch als Brennstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] wurde ab dem Ende des 17. Jahrhunderts bis zur Annahme der sogenannten [[Rothenthurm-Initiative]] zum «Schutz der Schweizer Moore» im Jahr 1987 intensiv Torfabbau betrieben. Durch den neuen Verfassungsartikel  wurden die noch vorhandenen knapp 10 Prozent der ursprünglichen Moorflächen der Schweiz nachhaltig geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reto Bleuer: [https://blog.nationalmuseum.ch/2023/11/energietraeger-aus-dem-moor-der-torf/ &amp;#039;&amp;#039;Energieträger aus dem Moor&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 21. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wurde der gestochene Torf zu [[Torfkohle]] weiterverarbeitet, der Prozess ist der gleiche wie bei der Gewinnung von [[Holzkohle]]. Torfkohle hat einen [[Brennwert]] von mehr als 20&amp;amp;nbsp;[[Megajoule|MJ]]/kg, sodass man sie bei Holzkohleknappheit sogar zur [[Erzverhüttung]] einsetzte. Als die während der [[Industrialisierung]] abgeholzten Wälder wieder [[Aufforstung|aufgeforstet]] waren, ging der Bedarf an Torfkohle zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die wichtigsten Abbauländer für Torf in Europa [[Finnland]], [[Schweden]], das [[Baltikum]], [[Irland]] und Deutschland sowie der europäische Teil [[Russland]]s. In Russland, Finnland, Irland und Schweden wird Torf nach wie vor Brennstoff zur Energieerzeugung eingesetzt. Dies betrifft insgesamt ca. 50 % des in Europa (ohne Russland) abgebauten Torfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kerry peat bog - geograph.org.uk - 775099.jpg|mini|Gestochene Torfballen, zum Trocknen aufgeschichtet]]&lt;br /&gt;
* [[Moorboden]], [[Moorheilbad]], [[Moorkolonisierung]], [[Moorkultivierung]], [[Moorleiche]], [[Moorsoldaten]]&lt;br /&gt;
* [[Paludikultur]]&lt;br /&gt;
* [[Torfgewinnung in West-Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Torfkahn]], [[Torfkoks]], [[Torflinse]], [[Torfmoos]]&lt;br /&gt;
* [[Wiedervernässung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Torfabbau}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peat cutting|Torfstechen}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|7852|Torfstecherei|Autor=Philippe Hebeisen}}&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |10448 |Linktext=Torfstechen im Dachauer Moos |Herausgeber=IWF |Jahr=1970 |DOI=10.3203/IWF/E-1560 }}&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |11819 |Linktext=Torfstechen in Holstein |Herausgeber=IWF |Jahr=1970 |DOI=10.3203/IWF/W-865 }}&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |11777 |Linktext=Torfgewinnung (&amp;quot;Torfbacken&amp;quot;) in Damendorf |Herausgeber=IWF |Jahr=1982 |DOI=10.3203/IWF/E-2087 }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaft für Moor- und Torfkunde e. V.&amp;#039;&amp;#039; (DGMT): [https://www.dgmtev.de/ dgmtev.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 26-4-023: &amp;quot;Seite nicht erreichbar!&amp;quot; * [https://homepage.hispeed.ch/sihlsee/torf_gallery/index.html homepage.hispeed.ch: Fotos der Torfstiche] beim [[Sihlsee]], Schweiz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://moorwissen.de/torfmooskultivierung.html moorwissen.de: &amp;#039;&amp;#039;Torfmooskultivierung&amp;#039;&amp;#039;] (&amp;#039;&amp;#039;-&amp;gt; „[[Paludikultur]]“&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft]] (Deutschland): [https://www.torffrei.info/ torffrei.info]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.worldenergy.org/wec-geis/publications/reports/ser/peat/peat.asp |text=Statistiken (engl., aus &amp;#039;&amp;#039;Survey of Energy Resources&amp;#039;&amp;#039;) |wayback=20020711013904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4241108-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodenkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moorwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau nach Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebau|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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