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	<title>Topfstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Topfstedt&amp;diff=61253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-11-29T12:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Topfstedt, zum in Berga aufgegangenen Ort siehe [[Berga (Kyffhäuser)]], zur gleichnamigen Person siehe [[Thomas Topfstedt]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DE-TH 16-0-65-074 Topfstedt COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 51/14/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10/57/32/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Topfstedt in KYF.png&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Thüringen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Greußen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 175&lt;br /&gt;
| PLZ              = 99718&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 03636&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 16065074&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Bahnhofstr. 13a&amp;lt;br /&amp;gt;99718 Greußen&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.vgem-greussen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=94564 www.vgem-greussen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = René Kämmerer&lt;br /&gt;
| Partei           = [[CDU]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Topfstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]], die zur [[Verwaltungsgemeinschaft Greußen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Topfstedt gehört zur Thüringer Hügellandschaft und liegt im [[Thüringer Becken]]. Der Ort liegt ca. 40&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Landeshauptstadt [[Erfurt]] und 18&amp;amp;nbsp;km südlich der Kreisstadt [[Sondershausen]], direkt an der [[Bundesstraße 4]] und besteht aus [[Niedertopfstedt]] und [[Obertopfstedt]]. Die beiden Ortsteile sind ca. einen Kilometer voneinander entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedertopfstedt-Sammlung Duncker (5412959).jpg|mini|Rittergut Niedertopfstedt um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergutshaus Niedertopfstedt.JPG|mini|Rittergutshaus Niedertopfstedt 2011]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Topfstedt erfolgte im Jahre 842, als ein gewisser Frecholf seine Güter in Topfestat dem [[Kloster Fulda]] schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schenkungsurkunde selbst ist jedoch nicht erhalten. Ihr Wortlaut war in einem unter [[Abt]] Hrabanus Maurus seit 833 angelegten Cartular (Sammlung von Urkundenschriften) eingetragen. In diesem Cartular wurden alle Schenkungen Thüringer Privatleute an das [[Kloster]] gesammelt. Aber selbst dieses Cartular ist nicht erhalten. Jedoch ist eine kurze Zusammenfassung des Urkundeninhalts erhalten. Dies ist im zweiten Band des so genannten [[Codex Eberhardi]]&amp;lt;ref&amp;gt;StA Marburg K426 Bl.87r&amp;lt;/ref&amp;gt; nachzulesen. Der genaue Zeitpunkt der Schenkung Frecholfs ist auch nicht nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Schenkung vermutlich in die Regierungszeit des Fuldaer Abtes [[Rabanus Maurus|Hrabanus Maurus]] (822–842) fiel, wurde das letztmögliche [[Jahr]], also 842, als Jahr der ersten Nennung angenommen. Die älteste noch vorhandene [[Urkunde]] von Topfstedt stammt aus dem Jahre [[1089]]; diese ist jedoch eine Fälschung. Bei der [[Fälschung]] handelt es sich um eine Besitzstandsurkunde des Klosters Reinhardsbrunn. Die fingierte Urkunde wurde um das Jahr 1165 von einem [[Mönch]] des Klosters [[Reinhardsbrunn]] hergestellt, um den Besitzstand des Klosters gegenüber den Feudalgewalten zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1333 wurden erstmals die beiden, noch heute existierenden, [[Ortsteil]]e Niedertopfstedt und Obertopfstedt genannt. Beide Orte gehörten bis 1815  zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Weißensee]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen sie zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Weißensee]] im [[Regierungsbezirk Erfurt]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem sie bis 1944 gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm |titel=Der Landkreis Weißensee im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-11-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231030054813if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm | archiv-datum=2023-10-30 |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besuch des preußischen Königs ===&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1806, einen Tag nach der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt|Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt]], eilten die geschlagenen [[Preußen|preußischen]] Truppen von [[Weißensee (Thüringen)|Weißensee]] kommend durch Topfstedt, um die [[Festung]] [[Magdeburg]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rettung des [[König]]s [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] vor der Gefangennahme wandte Generaloberleutnant Kalckreuth eine Kriegslist an. Ohne erfolgreichen Abschluss dieser List wäre eine Gefangennahme des Königs durch französische Truppen sehr wahrscheinlich gewesen. Der König war in der Nacht nach der Schlacht von Auerstedt bis [[Sömmerda]] geritten und hatte im dortigen Pfarrhaus Quartier genommen. Am [[16. Oktober]] 1806 nahmen ein [[Husaren]]- und ein [[Dragoner]]regiment den König in die Mitte und geleiteten ihn über Weißensee-Ottenhausen zunächst nach Niedertopfstedt. In Niedertopfstedt angekommen, wollte der König im Rittergutshaus ein Mahl einnehmen, musste aber nebst einer [[Eskorte]] von 50 Reitern unter [[Generalleutnant]] von Blücher schleunigst die Flucht antreten, da gegen 10 Uhr in [[Greußen]] französische Husaren einritten, die jedoch durch eine [[Schwadron]] preußischer Dragoner wieder vertrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König setzte seine Flucht dann in Richtung [[Sondershausen]] fort. Am Mittag des 16. Oktober 1806 sammelten sich preußische Truppen zwischen Niedertopfstedt und Greußen zu einem Rückzugsgefecht, um die Flucht des Königs zu decken. Zwischen 15:30 Uhr und 19:30 Uhr kam es dann zu einem kurzen Gefecht, an dem eine preußische Nachhut in Stärke von 12.000 Mann teilnahm. Nach dem Treffen zogen Teile dieser Nachhut, teils ohne Waffen, durch den Ort. Der größte Teil jedoch wurde von den französischen Truppen gefangen genommen. Zum Andenken an den Fluchtbesuch des preußischen Königs wurde in dem Zimmer des Rittergutes, in dem er sich aufgehalten hatte, eine Gedenktafel angebracht, die aber 1945 wieder entfernt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1994 – 643&lt;br /&gt;
* 1995 – 660&lt;br /&gt;
* 1996 – 677&lt;br /&gt;
* 1997 – 686&lt;br /&gt;
* 1998 – 693&lt;br /&gt;
* 1999 – 687&lt;br /&gt;
* 2000 – 687&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2001 – 686&lt;br /&gt;
* 2002 – 669&lt;br /&gt;
* 2003 – 674&lt;br /&gt;
* 2004 – 662&lt;br /&gt;
* 2005 – 660&lt;br /&gt;
* 2006 – 654&lt;br /&gt;
* 2007 – 654&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2008 – 647&lt;br /&gt;
* 2009 – 621&lt;br /&gt;
* 2010 – 613&lt;br /&gt;
* 2011 – 603&lt;br /&gt;
* 2012 – 507&lt;br /&gt;
* 2013 – 586&lt;br /&gt;
* 2014 – 578&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2015 – 574&lt;br /&gt;
* 2016 – 563&lt;br /&gt;
* 2017 – 565&lt;br /&gt;
* 2018 – 561&lt;br /&gt;
* 2019 – 569&lt;br /&gt;
* 2020 – 571&lt;br /&gt;
* 2021 – 563&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2022 – 539&lt;br /&gt;
* 2023 – 540&lt;br /&gt;
* 2024 – 534&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = DE-TH 16-0-65-074 Topfstedt COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt von Rot und Silber; belegt mit je einer querliegenden [[Mauerhaken (Heraldik)|Wolfsangel]] in verwechselten Tinkturen.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde von der Heraldischen Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ in Leipzig gestaltet, vom Gemeinderat bestätigt und am 30. August 1987 mittels Wappenbrief offiziell eingeführt; es ist in der Quedlinburger Wappenrolle unter der Nummer QWR II/87032 eingetragen.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Literatur |Autor=Hartmut Ulle, Erfurt |Hrsg= |Titel=Neues Thüringer Wappenbuch. Die Wappen der thüringischen Landkreise, Städte und Gemeinden |Auflage=3. |Verlag=Verlag Rockstuhl |Ort=Bad Langensalza |Datum=2011 |ISBN=978-3-86777-211-2 |Seiten=97}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Damals wurde die Fachgruppe [[Heraldik]] „Schwarzer Löwe“, in [[Leipzig]] mit der Forschung nach einem Gemeindewappen beauftragt. Die Recherchen der Fachgruppe brachten keine historischen Überlieferungen zu einem Gemeindewappen ans Licht. Zwar traten nach verschiedenen [[Urkunde]]n Angehörige des Ende des 14. Jahrhunderts ausgestorbenen Geschlechts derer von Topfstedt zwischen 1175 und 1369 als [[Zeuge]]n auf. Dabei wurde jedoch nie deren Wappen beschrieben. Die [[Siegel]] dieser Urkunden waren in den meisten Fällen nicht mehr vorhanden oder aber völlig unkenntlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da also kein Wappen nachzuweisen war, wurde die Fachgruppe Heraldik mit dem Entwurf und der Colorierung eines Ortswappens beauftragt. Historische Grundlage bildete das in [[Johann Siebmacher]]s Wappenbuch&amp;lt;ref&amp;gt;Ausg. 1901 Band 21, Tafel 16, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt; des abgestorbenen sächsischen Adels der preußischen Provinz Sachsen abgebildete Wappen derer von Topfstedt. Dieses Wappen zeigt im Schild einen quer liegenden Widerhaken, auch Wolfsangel genannt. Das Wappen wurde auf dem Siegel einer von Hermann von Topfstedt für das [[Kloster]] [[Kelbra]] ausgefertigten Urkunde entdeckt. Es ist das einzige erhaltene Wappensiegel dieses Geschlechts. Für das Gemeindewappen modifizierten die Spezialisten der Forschungsgruppe Heraldik das Siegel Hermann von Topfstedts durch Teilung des Wappenschilds und setzten in jeden Teil, je einen der beiden Ortsteile repräsentierend, eine Wolfsangel in verwechselten Farben. Rot und Silber verweisen auf die Farben des historischen Thüringer Wappentiers, des &amp;#039;&amp;#039;bunten Löwen&amp;#039;&amp;#039; der [[Ludowinger]], der seit 1990 auch wieder das Wappen des wiedererstandenen Freistaats [[Thüringen]] ziert ([[Thüringer Landeswappen]]).&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge der Gemeinde Topfstedt ist Weiß – Rot geteilt und trägt das Gemeindewappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/1/6/8/9/9/Hauptsatzung_vom_07.04.2015_i._d._F._d._2._HauptS_ndS_vom_18.06.2019-Lesefassung.pdf § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Topfstedt] (PDF; 621&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel trägt die Umschrift im oberen Halbbogen „THÜRINGEN“, im unteren Halbbogen „Gemeinde Topfstedt“ und zeigt das Gemeindewappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Pankratius (Niedertopfstedt)|&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039; in Niedertopfstedt]]&lt;br /&gt;
* Historisches &amp;#039;&amp;#039;Rittergutshaus&amp;#039;&amp;#039; (Herrenhaus) in Niedertopfstedt&lt;br /&gt;
* [[St. Sebastian und Fabian (Obertopfstedt)|Dorfkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Sebastian und Fabian&amp;#039;&amp;#039;]] in Obertopfstedt (Das Herrenhaus des Guts in Obertopfstedt wurde nach 1945 abgerissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kirche Niedertopfstedt.JPG|[[St. Pankratius (Niedertopfstedt)|Kirche in Niedertopfstedt]]&lt;br /&gt;
   Kriegerdenkmal Niedertopfstedt.JPG|Kriegerdenkmal in Niedertopfstedt&lt;br /&gt;
   Kirche Obertopfstedt.JPG|[[St. Sebastian und Fabian (Obertopfstedt)|Ev. Kirche St. Sebastian und Fabian in Obertopfstedt]]&lt;br /&gt;
   Epitaph Kirche Obertopfstedt.JPG|Epitaph an der Kirche von Obertopfstedt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich ist Topfstedt eher von der [[Landwirtschaft]] geprägt, es sind aber auch eine Reihe kleiner mittelständischer Unternehmen angesiedelt. In Niedertopfstedt ist 2010/2011 eine Biogasanlage entstanden, die Dächer der Wirtschaftsgebäude sind großflächig mit Solarpanelen bestückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 1990er Jahre wurde die Wirtschaft durch die in Niedertopfstedt ansässige [[Ziegelei]] und die in beiden Ortsteilen vorhandene [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] geprägt. Ein Großteil der Bevölkerung arbeitete in diesen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Niedertopfstedt |Blatt=487 |zlb=35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7582862-5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgem-greussen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=94564 Webpräsenz.] vgem-greussen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kyffhäuserkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7582862-5|VIAF=235259691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Topfstedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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