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	<title>Toos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-02-17T22:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Toos&lt;br /&gt;
|BILD = Toos (TG).jpg&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = &lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Weinfelden&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Schönholzerswilen&lt;br /&gt;
|PLZ = 8577&lt;br /&gt;
|BFS = 4757&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.5186&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.1072&lt;br /&gt;
|HÖHE = 578&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 1.36&lt;br /&gt;
|QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 109&amp;lt;!-- ganze Ortsgemeinde, damit Einwohnerdichte korrekt berechnet wird --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 1960&lt;br /&gt;
|QUELLE = {{HLS|3194|Toos|Autor=Albin Hasenfratz, Erich Trösch}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde]] und eine [[Siedlung]] der Gemeinde [[Schönholzerswilen]] im [[Bezirk Weinfelden]] des [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toos gehörte von 1803 bis 1964 als Ortsgemeinde zur [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] Schönholzerswilen. Am 1. Januar 1964 schlossen sich die Ortsgemeinden Schönholzerswilen und Toos zur [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]] Schönholzerswilen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Toos liegt abseits der Landstrassen auf einer Terrasse am [[Nollen]] südlich von [[Weinfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorrömische Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Toos-Waldi IMG 1580.jpg|mini|links|Blick auf das Hochplateau der bronzezeitlichen Höhensiedlung Toos-Waldi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Toos 1963.png|mini|283px|Gemeindestand vor der Fusion im Jahr 1964]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten prähistorischen [[Höhensiedlung]]en der [[Nordostschweiz]] gehört der markante [[Geländesporn]] Waldi bei Toos im Hinterland des südlichen [[Thur (Rhein)|Thur]]&amp;amp;shy;abhangs. Auf einem Plateau von etwa 200 × 60 Metern, das auf drei Seiten etwa 20 Meter abfällt, liegt der Siedlungsplatz. Im Süden verbindet ihn eine schmale Zunge mit der dahinterliegenden Erhebung. Das Plateau wird an der schmalsten Stelle durch einen [[Wallanlage|Wall]] abgeriegelt. Dass der Siedlungsplatz mit Unterbrechungen von der [[Frühbronzezeit]] bis in die [[Schweiz in römischer Zeit|spätrömische]] Zeit belegt war, zeigten [[Archäologie|archäologische]] Untersuchungen zwischen 1969 und 1977.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste, die sich noch als bis zu etwa 4,0 Meter hohe und 30 Meter breite Geländeerhebung abzeichnen, gehen auf Anfänge der Wallkonstruktion zurück (1800 bis 1550 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) Eine mehrphasige Mauerkonstruktion aus Bollensteinen, Erde und Holz hat sich partiell noch bis zu 2,5 Meter Höhe innerhalb der Wallruine erhalten. Aufgrund der Grösse und den aufwendigen Befestigungen gilt Toos-Waldi als regionales Machtzentrum. Unter dem spärlichen Fundmaterial aus der jüngeren Frühbronzezeit sticht eine [[Trense]]nstange aus Hirschgeweih hervor. Das Objekt zeigt Einflüsse aus [[Osteuropa]] und stellt einen frühen Beleg für die [[Pferdehaltung]] in der Schweiz dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz scheint von der [[Mittlere Bronzezeit|mittleren Bronzezeit]] (1550–1300 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) bis zum Ende der [[Spätbronzezeit]] (800 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) intensiv besiedelt oder häufig genutzt worden zu sein, wie aus der Vielzahl von Pfostenlöchern und Gruben sowie einer beachtlichen Fundmenge hervorgeht. [[Keramik]]funde zeigen, dass die Anlage noch in der [[Ältere Eisenzeit|älteren Eisenzeit]] (800–480 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) frequentiert wurde. Die Siedlungsintensität und landwirtschaftliche Nutzung des Plateaus lassen es nur in Ausnahmefällen zu, einzelne Baustrukturen einer Epoche zuzuweisen. Auf dem Sporn befand sich im 3. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. ein römisches [[Refugium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1284 als &amp;#039;&amp;#039;Tozze&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Alt- und Neu-Toos sind undatierte Burgstellen, die vermutlich von den [[Ministeriale]]n von Toos bewohnt wurden. Bis 1798 gehörte Toos zu den Herrschaften [[Bürglen TG|Bürglen]] und [[Weinfelden]] – so der Weiler Habisreuti – sowie zum Freigericht [[Thurlinden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich teilte Toos das Schicksal von [[Wertbühl]]. Ab 1534 besuchten die Reformierten die Kirche in [[Märwil]], ab 1714 diejenige in [[Schönholzerswilen]]. 1861 wurde ein Teil der Reformierten von Toos [[Bussnang]] zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauern von Toos betrieben Wiesen- und Obstbau, Vieh- und Milchwirtschaft. 1879 wurde die Käserei Lanterswil-Toos eingerichtet. Die 1372 erwähnte und vor 1900 stillgelegte Mühle war ab 1460 ein [[Gemeine Herrschaft#Deutsche gemeine Vogteien|eidgenössisches]] [[Lehen]]. 1862 existierte eine Baumwoll[[ferggerei]], um 1900 eine [[Stickerei]]. Ende des 20. Jahrhunderts siedelten sich verschiedene [[Dienstleistungsbetrieb]]e an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Toos TG.jpg|mini|Strasse durch Toos]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung von Toos&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!                                       !! 1831 !! 1850 !! 1900 !! 1950 !! 1960 !! 2000 !! 2010 !! 2018&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Ortsgemeinde ||  180 ||  207 ||  148 ||  126 ||  109 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Siedlung || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| || 28 || 32 || 28&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2005&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2012&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Siedlungen TG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die bronzezeitliche Höhensiedlung Toos-Waldi ist in der [[Liste der Kulturgüter in Schönholzerswilen]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.141528.pdf-- |wayback=20160412110509 |text=Schweizerische Arealstatistik. |format=PDF}} Abgeschlossen auf 1. Juli 1912. Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2005&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2012&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siedlungen TG&amp;quot;&amp;gt;{{Siedlungen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Weinfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schönholzerswilen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1964]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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