<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tonsymbol</id>
	<title>Tonsymbol - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tonsymbol"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tonsymbol&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T12:36:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tonsymbol&amp;diff=799804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jowereit: /* Musikalische Motive aus Tonbuchstaben */ +wl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tonsymbol&amp;diff=799804&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-23T21:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Musikalische Motive aus Tonbuchstaben: &lt;/span&gt; +wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|2=Dieser Artikel|grund=Bereits das Lemma ist problematisch, da der  Artikel nicht vermag, zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bezeichnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonsymbol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (analog zu Schriftsymbol) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonsymbolik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (was etwas völlig anderes ist, siehe den bisher einzigen Literaturbeleg von Krones) und andersweitig bereits behandelten Problemen, wie der B-H-Dichotomie im Deutschen zu differenzieren. Die Inhalte der einzelnen Abschnitte sind zudem durchgehend redundant, da zumeist ausführlicher in anderen Artikeln dargestellt.}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonsymbol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient der Bezeichnung und Benennung einer [[Tonhöhe]] in der [[Musik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Physik]] Tonhöhen als [[Frequenz]]en in der Einheit [[Hertz (Einheit)|Hertz]] beschreibt, also als Anzahl von Schwingungen pro Sekunde, verwendet die [[Musik]] Buchstaben, Silben, Sonderzeichen und grafische Symbole, um eine bestimmte Auswahl an Tonhöhen aus dem Frequenzspektrum zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Tonbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stammton}}&lt;br /&gt;
=== Tonbuchstaben ===&lt;br /&gt;
Die Verwendung der ersten sieben Buchstaben des [[Latein|lateinischen]] [[Alphabet]]s (A&amp;amp;nbsp;B&amp;amp;nbsp;C&amp;amp;nbsp;D&amp;amp;nbsp;E&amp;amp;nbsp;F&amp;amp;nbsp;G in Groß- oder Kleinschreibung) zur Benennung der sieben [[Stammton|Stammtöne]] der [[Diatonik|diatonisch]] strukturierten [[Heptatonik]], bei der die Buchstabenpaare B/C und E/F [[Halbton]]schritte implizieren, findet sich in vielen westlichen oder westlich beeinflussten Musikkulturen und werden in dieser Funktion bis auf eine Ausnahme auch im Deutschen verwendet.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Anderssprachige Tonbezeichnungen}}&lt;br /&gt;
==== Die Tonsymbole B und H ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|H (Musik)}}&lt;br /&gt;
Im deutschen Sprachraum hat sich seit dem 15. Jahrhundert die durch eine spätestens seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert übliche Spaltung des Tons&amp;amp;nbsp;B in eine höhere und eine tiefere Intonationsvariante bedingte Besonderheit etabliert, dem einen [[Ganzton]] über dem vorangehenden A liegenden Stammton B das Tonsymbol „H“ zuzuweisen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber= [[Wilibald Gurlitt]], [[Hans Heinrich Eggebrecht]]| Titel=[[Riemann Musiklexikon]] |Band=Sachteil| Auflage=12.| Verlag=B.Schott’s Söhne| Ort=Mainz| Jahr=1967| ISBN=| Seiten=357}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während der Buchstabe B in der Folge nur noch für das einen [[Halbton]] über dem vorangehenden A liegende B verwendet wurde, wobei dieses nunmehr als [[Alteration (Musik)|Tiefalteration]] des H aufgefasst wurde. Daraus ergab sich die im deutschsprachigen Raum übliche Tonsymbolfolge A&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;C&amp;amp;nbsp;D&amp;amp;nbsp;E&amp;amp;nbsp;F&amp;amp;nbsp;G mit Halbtonschritten zwischen den Tönen H/C und E/F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alterationen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Alteration (Musik)}}&lt;br /&gt;
[[Alteration (Musik)|Alterationen]] der Stammtöne, die man in der [[Notation (Musik)|Notenschrift]] durch [[Versetzungszeichen]] kennzeichnet, werden durch Anhängen der aus dem römischen [[Stenografie|Kurzschriftsystem]] der [[Tironische Noten|tironischen Noten]] abgeleiteten Silben „-is“ für Hochalteration bzw. „-es“ für Tiefalteration bezeichnet. Eine Ausnahme bildet die im vorangehenden Abschnitt dargestellte Tiefalteration des Tonsymbols „h“, die nicht „hes“, sondern „b“ genannt wird. Das doppelt tiefalterierte „h“ allerdings heißt „heses“ (nicht etwa „bes“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreibweise ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tonart#Schreibweisen}}&lt;br /&gt;
In der Frage, ob die einzelne Tonbezeichnung im Deutschen groß- oder kleingeschrieben werden sollte, herrscht Uneinigkeit. Der [[Duden]] und andere [[Wörterbuch|Wörterbücher]] lassen beide Schreibweisen zu. Sprachlich und orthographisch betrachtet handelt es sich um [[Substantiv]]e (&amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; Fis, auch wenn der Artikel nicht dabeisteht), was für die Großschreibung sprechen würde. Auch im Englischen werden die Töne großgeschrieben (siehe unten). Jedoch trifft man in der deutschsprachigen Fachliteratur sehr häufig die Kleinschreibung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oktavräume ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OktavRäume.PNG|mini|hochkant=1.8|Die Oktavräume und die Notation von Oktavierung]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Oktave}}&lt;br /&gt;
Die Tonbezeichnung allein (z.&amp;amp;nbsp;B. c) gibt noch keine Auskunft über die absolute Tonhöhe, da diese vom [[Oktave|Oktavraum]], in der der Ton liegt, sowie von der verwendeten [[Stimmung (Musik)|Stimmung]] abhängt. &lt;br /&gt;
Zur eindeutigen Benennung hat jeder Oktavraum eine eigene Bezeichnung. Dabei definiert die moderne Einteilung des musikalisch verfügbaren Tonraumes in Oktavräume die Tonkategorie C als Anfangston jeder Oktave. Die Töne der tieferen Oktaven werden mit Großbuchstaben, die der höheren mit Kleinbuchstaben bezeichnet (siehe Abb.); für jede höhere oder tiefere Oktave wird außerdem ein [[Prime (Typografie)|Strich]] hinzugesetzt. Statt der Striche können die Tonbuchstaben beziffert &amp;#039;&amp;#039;(c′&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;#039;&amp;#039; oder, in den tiefen Oktaven, auch verdoppelt werden (&amp;#039;&amp;#039;‚C&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;CC&amp;#039;&amp;#039;). In der gesprochenen Form wird dem Tonnamen die Bezeichnung der Oktave vorangestellt (z.&amp;amp;nbsp;B. „großes d“ für &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;, „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eingestrichenes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g“ für &amp;#039;&amp;#039;g′&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;thinsp;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notenschrift ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Notenschrift}}&lt;br /&gt;
Eine grafische Form der symbolischen Umschreibung von Tonhöhen und Tondauern sowie weiterer musikalischer Parameter ist die [[Notenschrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Motive aus Tonbuchstaben ==&lt;br /&gt;
Deutschsprachige Tonbezeichnungen bieten zahlreiche Möglichkeiten, Wörter, Namen und Abkürzungen zu bilden, die als musikalische [[Motiv (Musik)|Motive]] verwendet werden können. Das am meisten verwendete ist [[B-A-C-H]], das von [[Johann Sebastian Bach]] selbst mehrfach eingesetzt wurde und von vielen Komponisten nach Bach als [[Hommage]] an ihn vertont wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere:&lt;br /&gt;
* A – B – E – G – G für [[Meta Abegg]], die Inspiration für [[Robert Schumann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Abegg-Variationen]]&amp;#039;&amp;#039;, op. 1&lt;br /&gt;
* A – B – H – F für [[Alban Berg]] und [[Hanna Fuchs-Robettin]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), benutzt in Bergs &amp;#039;&amp;#039;[[Lyrische Suite|Lyrischer Suite]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* A – Es – C – H und As – C – H, benutzt in Schumanns &amp;#039;&amp;#039;[[Carnaval (Schumann)|Carnaval]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war verliebt in Ernestine von Fricken aus der Stadt Asch.&lt;br /&gt;
* A – F – F – E und Es – C – H – A – F – E verwendete [[Max Reger]] in seiner Violinsonate in C-Dur, op. 72, gegen seine damaligen Kritiker.&lt;br /&gt;
* B – E – B – A oder B – A – B – E für [[Béla Bartók]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bé&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;la &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rtók bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rtók &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bé&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;la entsprechend der ungarischen Praxis, den Familiennamen vor den Vornamen zu stellen)&lt;br /&gt;
* C – A – F – F – E – E, benutzt von [[Carl Gottlieb Hering]] in seinem „Kaffee-Kanon“ &amp;#039;&amp;#039;[[C-a-f-f-e-e]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* C – A – G – E für [[John Cage]], benutzt von [[Pauline Oliveros]], von [[Penguin Cafe Orchestra|Simon Jeffes]] vom [[Penguin Cafe Orchestra]] in &amp;#039;&amp;#039;CAGE DEAD&amp;#039;&amp;#039;, von [[Theo Brandmüller]] in &amp;#039;&amp;#039;4 Carillons über C-A-G-E&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* C – H – A – A für [[Chiara (Vorname)|Ch(i)a(r)a]] = [[Klara|Clara]] = [[Clara Schumann]] in [[Robert Schumann]]s [[Klavierkonzert (Schumann)|Klavierkonzert a-Moll]]&lt;br /&gt;
* [[DSCH (Motiv)|D – Es – C – H]] für [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ostakowitsch)&lt;br /&gt;
* Es – C – H – B – E – G für [[Arnold Schönberg]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ön&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;be&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Es – F – B (SFB) vom [[Sender Freies Berlin]] in der harmonischen [[Kadenz (Harmonielehre)|Schlusskadenz]] Es-Dur – F-Dur – B-Dur als [[Pausenzeichen (Rundfunk)|Pausenzeichen]] verwendet&lt;br /&gt;
* F – A – E für „frei, aber einsam“ verwendete [[Johannes Brahms]]&lt;br /&gt;
* F – Es – C – H für [[Franz Schubert]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ubert)&lt;br /&gt;
* G – A – D – E Für den dänischen Komponisten [[Niels Gade]] im Album für die Jugend von Robert Schumann („Nordisches Lied“, mit dem Untertitel „Gruß an G.“)&lt;br /&gt;
* H – E – A – E – Es, benutzt von [[Thomas Mann]] in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Faustus]]&amp;#039;&amp;#039; für „hetaera Esmeralda“, die Prostituierte Esmeralda, mit der sich sein Protagonist &amp;#039;&amp;#039;Adrian Leverkühn&amp;#039;&amp;#039; einlässt.&lt;br /&gt;
* Es – B – B, C – F – F und F – F – Es benutzen die [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] als akustisches Erkennungszeichen in den drei Landessprachen Deutsch (SBB), Französisch (CFF) und Italienisch (FFS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brand.sbb.ch/d/k7TF5BpX3B3F/markenelemente#/markenelemente/ton-1/klangmarke-1 |titel=Markenelemente |sprache=de |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Maurice Ravel]] &amp;#039;&amp;#039;(Minuet sur le nom d’Haydn)&amp;#039;&amp;#039; und [[Maurice Duruflé]] &amp;#039;&amp;#039;(Prélude et Fugue sur le nom d’Alain)&amp;#039;&amp;#039; schrieben Werke, in denen dem 8. bis 26. Buchstaben des lateinischen Alphabets ebenfalls Töne zugeordnet sind, nach dem Schema I=A, J=B, …. So ergibt sich aus dem Namen „[[Jehan Alain|Alain]]“ das musikalische Motiv A – D – A – A – F.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hyperion-records.co.uk/dw.asp?dc=W39_GBAJY9797809 |titel=Prélude et Fugue sur le nom d&amp;#039;Alain, op. 7 (Duruflé) |werk=Hyperion Records |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Anderssprachige Tonbezeichnungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OeML|Tonsymbolik|Tonsymbolik|HK}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notenschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Symbol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jowereit</name></author>
	</entry>
</feed>