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	<title>Tonspion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:51:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tonspion&amp;diff=241219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-17T15:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonspion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Internetmagazin, das legal und kostenlos verfügbare Musikdateien im [[MP3]]-Format redaktionell vorstellt und verlinkt. Die Schwerpunkte liegen bei aktueller [[Popmusik]], [[Elektronische Musik|Elektronik]] und [[Independent]]. Tonspion verweist, geordnet nach unterschiedlichen Stilrichtungen, ausschließlich auf MP3-Dateien, die von Künstlern oder [[Musiklabel]]s zum kostenlosen [[Download]] freigegeben worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tonspion wurde 1999&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tonspion.de/impressum |titel=Impressum |werk=TONSPION |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Köln]] von dem Musikjournalisten Udo Raaf gegründet und war somit nach eigenen Angaben der erste MP3-Blog in Deutschland. Seit 2001 ist der Sitz in [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-zeitung.de/tonspion-gibt-tipps-zu-legalen-mp3-stuecken-und-fuehrt-auf-die-entsprechenden-internet-seiten-erfolgreiche-agenten-li.34193 |titel=&amp;quot;Tonspion&amp;quot; gibt Tipps zu legalen MP3-Stücken und führt auf die entsprechenden Internet-Seiten: Erfolgreiche Agenten |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2001-05-20 |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Gründer waren 2001 neun weitere Mitarbeiter für Tonspion tätig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; zu den freien Autoren zählte unter anderen [[Janko Röttgers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept, Stücke bereits erfolgreicher Künstler als Werbemaßnahme kostenlos und vollständig zum Download zur Verfügung zu stellen, war anfangs gerade in Deutschland noch nicht weit verbreitet, da die [[Musikindustrie]] (zu Zeiten der [[Napster]]-Kontroverse) den nicht [[Digitale Rechteverwaltung|DRM]]-geschützten MP3-Standard als „Piratenformat“ ablehnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Spielkamp, Peter Lau |url=https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2004/mythos-zahl/guten-tag-auf-wiedersehen |titel=Guten Tag, auf Wiedersehen |werk=[[brand eins]] |datum=2004 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201127123104/https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2004/mythos-zahl/guten-tag-auf-wiedersehen |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tonspion vermochte nach eigenen Angaben jedoch viele bekannte Labels zur Freigabe von Songs zu bewegen. Inzwischen werden auch einige ausgewählte nichtkommerzielle [[Netlabel]]s sowie aktuelle Veröffentlichungen aus den Sparten [[Hörbuch]] und [[Kunstmusik|Klassische Musik]] vorgestellt. Das Angebot ist kostenlos und wird über Werbung finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde ein englischsprachiger Ableger namens &amp;#039;&amp;#039;Tonespy&amp;#039;&amp;#039; in [[London]] gegründet;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; das Projekt wurde aber später wieder eingestellt. Die deutsche Website hatte 2004 nach eigenen Angaben 140.000 Besucher pro Monat,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 2026 waren es über 150.000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://media.tonspion.de/ |titel=TONSPION MEDIADATEN 2026 |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Website wurde in den Jahren 2005 und 2006 für den [[Grimme Online Award]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2009 wurde das Angebot komplett neu gestaltet und um eine Video-Rubrik und eine Musikblog-Übersicht erweitert. Darüber hinaus bietet Tonspion nun eine Datenbank für Konzerte und Tourneen der von Tonspion empfohlenen Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Webangebote verweisen regelmäßig auf die kostenlosen Downloadtipps von Tonspion, darunter [[Laut.de]], Intro.de, Computerbild, [[Netzwelt]] oder Prinz Online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tonspion gehörte kurzzeitig zum Verlag [[Piranha Media]] (der in den 2000er Jahren auch die Musikzeitschriften Spex, Groove, Juice und Riddim übernahm), kehrte jedoch (laut Redaktion &amp;quot;aufgrund fehlenden Interesses auf Seiten des Verlags am Thema Online&amp;quot;) bald wieder in die Unabhängigkeit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tonspion.de/news/piranha-media-loescht-alle-artikel-von-spex-rap-de-und-juice |titel=Piranha Media löscht Spex, Rap.de und Juice |werk=Tonspion |datum=2022-09-18 |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tonspion.de/ Tonspion – MP3 Downloads und News]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[https://www.berliner-zeitung.de/tonspion-gibt-tipps-zu-legalen-mp3-stuecken-und-fuehrt-auf-die-entsprechenden-internet-seiten-erfolgreiche-agenten-li.34193 Erfolgreiche Agenten]&amp;#039;&amp;#039; [[Berliner Zeitung]] 21. Mai 2001&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/netzwelt/web/surftipp-frischzellenkur-fuer-den-musik-spion-a-621308.html Surftipp: Frischzellenkur für den Musik-Spion]&amp;#039;&amp;#039; [[Spiegel Online]] 28. April 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinemagazin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachiges Medium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online seit 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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