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	<title>Tonion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tonion&amp;diff=567262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Fritz Lochner von Hüttenbach“ und „Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark“; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-12T19:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Fritz Lochner von Hüttenbach“ und „Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Tonion von Westen.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick zur Tonion von Westen&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1699&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Mürzsteger Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/42/48.3/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 15/22/44.7/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 5.5&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1699-1221&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Wildkamm|Kleiner Wildkamm]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Niederalpl]]&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Dachsteinkalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Norium]] – [[Rhaetium]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; Tonion) ist ein {{Höhe|1699|AT|link=true}} hoher Bergstock der [[Mürzsteger Alpen]] in der [[Steiermark]], etwa acht Kilometer südöstlich des bekannten Wallfahrtsortes [[Mariazell]]. Sie ist die höchste Erhebung in der nordwestlichen Untergruppe der Mürzsteger Alpen (nördlich des [[Niederalpl]]s) und bietet daher eine weite Rundsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Charakterisierung des Berges ==&lt;br /&gt;
Die Tonion ist ein ausgedehnter Plateaustock mit der größten Ausdehnung in Nordwest-Südost-Richtung. Ihre wellige Hochfläche ragt über die [[Waldgrenze]] auf und ist großteils von [[Bergkiefer|Latschenkiefern]] bedeckt. Nach Norden und noch ausgeprägter nach Südwesten bricht das Plateau mit steilen, vielfach felsdurchsetzten Flanken ab. Südöstlich erstreckt sich in etwa {{Höhe|1400}} Höhe die ausgedehnte &amp;#039;&amp;#039;Herrenbodenalm&amp;#039;&amp;#039; mit einer Almhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tonion ist für ihren Blumenreichtum ebenso bekannt wie für ihre zahlreichen Höhlen. Bisher sind 21&amp;amp;nbsp;Höhlen erfasst, die durchwegs schwierig zu befahren sind. Eine besonders große Tiefe erreicht der &amp;#039;&amp;#039;[[Fledermausschacht]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mokrejs, Ostermayer 251&amp;quot;&amp;gt;[[#Literatur|Lit.]] Mokrejs, Ostermayer, S. 251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Das früheste Schriftzeugnis ist von 1338 und lautet „Tanegow“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Lochner von Hüttenbach|Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach]] |Titel=Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark |Reihe=[[Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark]] |BandReihe=99 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien |Datum=2008 |Seiten=37 |Online=https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg99_Fritz-Freiherr-LOCHNER-VON-H%C3%9CTTENBACH-Zum-Namengut-des-Fr%C3%BChmittelalters-in-der-Stmk.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y |KBytes=16825}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens bleibt „rätselvoll“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mokrejs, Ostermayer 251&amp;quot; /&amp;gt; Bezüglich des Geschlechts des Bergnamens entscheidet sich der Großteil der Wanderliteratur für die weibliche Form, ohne dass völlige Einigkeit darüber bestünde. Der Name könnte auf den [[Urslawisch|altslawischen]] Personennamen *&amp;#039;&amp;#039;Danъnikъ&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;August 1911 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenrosehütte]]&amp;#039;&amp;#039;, eine größere Schutzhütte mit Nächtigungsgelegenheit, auf dem Gipfel der Tonion eröffnet. Sie wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Wiener alpinen Gesellschaft „Alpenrose“&amp;#039;&amp;#039; aus [[Ottakring]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 37, München/Wien 1911, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gipfelhaus brannte am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1919 vollständig nieder. Der angestrebte Wiederaufbau konnte nicht verwirklicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 46, München/Wien 1920, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plateau der Tonion wird in Richtung Nordwest-Südost von einem markierten Wanderweg überquert.&lt;br /&gt;
* Von &amp;#039;&amp;#039;Fallenstein&amp;#039;&amp;#039; über den &amp;#039;&amp;#039;Lechnerbauern&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Langboden&amp;#039;&amp;#039; und die [[Tonionhütte]] der [[Naturfreunde]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1429|AT}}, im Sommer an Wochenenden bewirtschaftet) zum Gipfel. Gehzeit: etwa 2½&amp;amp;nbsp;Stunden.&lt;br /&gt;
* Von der &amp;#039;&amp;#039;Herrenbodenalm&amp;#039;&amp;#039; über das &amp;#039;&amp;#039;Hochschnäbeltörl&amp;#039;&amp;#039; und das wellige [[Hochplateau]] von Südosten zum Gipfel. Gehzeit: etwa 1¼&amp;amp;nbsp;Stunden.&lt;br /&gt;
Günstige Zugänge zur Herrenbodenalm beginnen in &amp;#039;&amp;#039;[[Niederalpl-Dorf]]&amp;#039;&amp;#039; sowie auf der Passhöhe des &amp;#039;&amp;#039;Niederalpls&amp;#039;&amp;#039; (Höhenwanderung über das &amp;#039;&amp;#039;Wetterl&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Weißalm&amp;#039;&amp;#039;, mit Gegensteigungen). Gehzeit: jeweils 1½&amp;amp;nbsp;bis 2&amp;amp;nbsp;Stunden. Der Anstieg von [[Schöneben (Pass)|Schöneben]] nordwestlich des Herrenbodens ist mit etwa 1&amp;amp;nbsp;Stunde Gehzeit kürzer; allerdings ist die Zufahrt nach Schöneben mit dem Auto nicht immer erlaubt (Stand 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nord-Süd-Weitwanderweg]] berührt das Bergmassiv auf dem Herrenboden im Osten, führt jedoch nicht über den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ist die Tonion ein sehr lohnendes, doch nicht oft besuchtes Ziel von [[Schitour]]en. Die günstigste Route folgt dabei dem Sommerweg von Fallenstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alpenlandmagazin.at&amp;quot;&amp;gt;vergl. Tonion-Überschreitung auf {{Internetquelle | url=https://alpenlandmagazin.at/?p=3357 |titel=alpenlandmagazin.at |datum= |zugriff=2015-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Schneeschuhwandern|Schneeschuhtouren]] über das Plateau sind möglich. Wegen der schwierigen Orientierung oberhalb der Waldgrenze bei schlechter Sicht sollte die Tonion im Winter jedoch keinesfalls unterschätzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Hauleitner: &amp;#039;&amp;#039;Ötscher. Mariazell – Türnitz – Traisentaler Berge&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2010, 4. Auflage. ISBN 978-3-7633-4026-2, S. o.A.&lt;br /&gt;
* Adi Mokrejs, Max Ostermayer: &amp;#039;&amp;#039;Bergwander-Atlas Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, Schall-Verlag, Alland 2009, ISBN 978-3-900533-57-1, S. 251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bergsteigen.com/touren/skitour/tonion-westabfahrt/ &amp;#039;&amp;#039;Tonion-Westabfahrt.&amp;#039;&amp;#039;] Schitourenbeschreibung auf &amp;#039;&amp;#039;www.bergsteigen.com&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 26. Juni 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mürzsteger Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Salza (Enns)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mariazell)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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