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	<title>Toni Turek - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Pessottino am 21. Dezember 2025 um 20:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = &lt;br /&gt;
| langname                   = Anton Turek&lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[18. Januar]] [[1919]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Duisburg]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Weimarer Republik|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = [[11. Mai]] [[1984]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                  = [[Neuss]]&lt;br /&gt;
| sterbeland                 = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe                      = 181 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Torwart]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = {{Team-Station|1926–1936|[[Duisburger SV 1900|Duisburger SC 1900]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|1936–1946|[[TuS Duisburg 48/99]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1941–1943|→ [[SSV Ulm 1846|1. SSV Ulm]] (Gastspieler)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1946–1947|[[Eintracht Frankfurt]]|22 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1947–1950|[[SSV Ulm 1846|TSG Ulm 1846]]|65 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1950–1956|[[Fortuna Düsseldorf]]|133 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1956–1957|[[Borussia Mönchengladbach]]|4 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = {{Team-Station|1950–1954|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|20 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = {{Team-Station|1957–1964|[[Ratingen 04/19|SpVgg 04 Ratingen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965|SC Unterbach}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1970|VfR Büttgen}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973|[[Ratingen 04/19|SpVgg 04 Ratingen]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton „Toni“ Turek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1919]] in [[Duisburg]]; † [[11. Mai]] [[1984]] in [[Neuss]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Weltmeister]] von 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern, Josef Turek (1887–1962) und Rosalie, geb. Düsterhöft (1889–1970), stammen aus der ehemals preußischen Provinz [[Posen]] (heute polnisch; Woiwodschaft [[Wielkopolska Wytwórnia Samolotów|Wielkopolska]], [[Großpolen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Raupp]]: Toni Turek – „Fußballgott“. Eine Biographie. Arete Verlag, Hildesheim 2019, ISBN 978-3-96423-008-9, S. 9 u. 180 (Anhang: 1. Stammtafel der Familie Turek; zusammengestellt von Frank Grenz, Westendorf/Allgäu).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater war als Arbeiter in der Firma Krupp am Standort Duisburg beschäftigt. Bereits mit 10 Jahren spielte er als Kind von 1929 bis 1936 beim [[Duisburger SV 1900|Duisburger SC 1900]] Fußball. Kurzzeitig wurde er 1934 auch in der Stadtmannschaft von Duisburg eingesetzt. Bereits in dieser Zeit war er [[Sepp Herberger]] bei einem Jugendspiel aufgefallen. Nach dem Schulabschluss nahm er eine Lehre als Bäcker auf, die er auch erfolgreich abschloss. Im Jahr 1936 wechselte er zum [[TuS Duisburg 48/99]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Dross |url=https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/T/Seiten/ToniTurek.aspx |titel=Toni Turek |titelerg=Fußballspieler (1919–1984) |werk=Portal Rheinische Geschichte |hrsg=Landschaftsverband Rheinland |datum=2010-09-30 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.duisburg.de/freizeit/tourismus_freizeit/historisches_persoenlichkeiten/persoenlichkeiten/102010100000191679.php |titel=Anton „Toni“ Turek |titelerg=Historisches und Persönlichkeiten |werk=Das Internet-Stadtportal duisburg.de |hrsg=Stadt Duisburg |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120217104848/http://duisburg.de/freizeit/tourismus_freizeit/historisches_persoenlichkeiten/persoenlichkeiten/102010100000191679.php |archiv-datum=2012-02-17 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 18 Jahren wurde er zum Arbeitsdienst eingezogen und kam 1939 als Soldat der deutschen [[Wehrmacht]] beim [[Überfall auf Polen]] als [[Kraftradmelder|Kradmelder]] zum Einsatz. Während seines Kriegseinsatzes an der Front durchschlug ein Granatsplitter seinen Stahlhelm und blieb lebenslänglich im Hinterkopf stecken. Das machte sich später immer wieder schmerzhaft bemerkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Tureks Zeit als Soldat siehe: Werner Raupp: Toni Turek – „Fußballgott“, 2019 (w.o., Lit.), S. 26–30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1941 bis 1943 spielte Toni, wie er genannt wurde, als Kriegsgastspieler zeitweilig beim [[SSV Ulm 1846|TSG Ulm 1846]], aber weiterhin auch beim TuS Duisburg, zu dem er 1943 fest zurückkehrte. Im entscheidenden Spiel um die Gaumeisterschaft 1942 stand Toni Turek beim 0:5 seines TuS Duisburg gegen Hamborn 07 im Tor. Durch die Niederlage verpassten die Schwarzweißen die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Werner Raupp: Toni Turek – „Fußballgott“, 2019 (w.o., Lit.), S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 heiratete er Wilhelmine, genannt „Miezi“. Aus seiner Ehe gingen zwei Kinder hervor, 1946 wurde die Tochter Ute und 1950 der Sohn Hans-Jürgen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam er in [[Kriegsgefangener|Gefangenschaft]], aus der er aber, wegen seines Berufes als Bäcker, die benötigt wurden, recht schnell wieder entlassen wurde. Nach seinem Kriegseinsatz spielte er von 1946 bis 1947 bei [[Eintracht Frankfurt]]. Ab da war er als [[Torwart]] u.&amp;amp;nbsp;a. für die Süd-Oberligisten und [[SSV Ulm 1846|TSG Ulm 1846]] (ab 1947) eingesetzt. In dieser Zeit in Ulm arbeitete er zusätzlich als Sportlehrer in einem Jugendgefängnis.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik und Biographie Helden von Bern, Anton Turek, in: [http://www.dieheldenvonbern.de/chronik.phtml dieheldenvonbern.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Klub gewann er 1949 unter anderem an der Seite von [[Hans Eberle]] den [[WFV-Pokal]], als die [[Stuttgarter Kickers]] mit 6:3 nach Verlängerung im Endspiel besiegt wurden. Im Jahr 1950 wechselte er zu [[Fortuna Düsseldorf]]. Erst mit 31 Jahren erlangte er einen Stammplatz in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalelf]]. Erstmals stand er beim ersten Länderspiel nach dem Zweiten Weltkrieg am 22.&amp;amp;nbsp;November 1950 im Tor der Nationalmannschaft. Damit war er der beim Debüt älteste Nationaltorhüter. Diesen Rekord behielt er auch nach seinem Tod weit über zwanzig Jahre – erst am 19.&amp;amp;nbsp;November 2013 löste ihn der zu jenem Zeitpunkt 33-jährige [[Roman Weidenfeller]] ab. Zwischen 1950 und 1954 bestritt er 20 [[Länderspiel]]e für Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Auflistung der Spiele siehe in: [[Werner Raupp]]: Toni Turek – „Fußballgott“, 2019 (Lit.), S. 182 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Turek war bekannt für sein gutes Auge und rührte sich manchmal selbst bei Bällen nicht, die nur knapp am Tor vorbeigingen. Bundestrainer [[Sepp Herberger]] hielt ihn für einen genialen Sportler mit gelegentlich leichtsinnigen Zügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fussball-Weltmeisterschaft 1954 (Com M03-0108-005-0015).jpg|mini|WM-Finale 1954: Turek fängt vor dem angreifenden Kocsis den Ball]]&lt;br /&gt;
Für seine Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 musste sich Toni Turek von seinem Arbeitgeber, der Rheinischen Bahngesellschaft – der heutigen Rheinbahn AG Düsseldorf – vier Wochen Sonderurlaub genehmigen lassen. Diesen Sonderurlaub bekam er nur, weil der DFB bereit war, seinen Lohnausfall für diese Zeit in Höhe von 537,79 Mark zu übernehmen. Demzufolge betrug sein Tageslohn 18,49 Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;Colja Schliewa Personalakte entdeckt in: Express Düsseldorf https://express.de/duesseldorf/personalakte-entdeckt-toni-turek-vverdiente-18-49-mark-am-tag-2935804&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Endspiel der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954]] stand Turek als ältester Spieler des Turniers im deutschen Tor und wurde mit der Mannschaft durch den 3:2-Sieg vom 4. Juli 1954 gegen den hohen Favoriten, die [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Ungarns]], [[Fußball-Weltmeisterschaft|Weltmeister]]. In der ersten [[Halbzeit]] verschuldete Turek aufgrund seiner Leichtfertigkeit ein Tor der Ungarn. Danach sammelte er sich. Insbesondere in der zweiten Halbzeit wurde er durch seine Paraden zur Torwartlegende. In der von Fußballfans als unvergesslich bezeichneten Hörfunkreportage [[Herbert Zimmermann (Reporter)|Herbert Zimmermanns]] fielen die Worte: „Turek, du bist ein Teufelskerl! Turek, du bist ein [[Fußballgott]]! Entschuldigen Sie die Begeisterung, die Fußballlaien werden uns für verrückt erklären …“ Mehr als 100.000 Menschen waren auf den Straßen, als Turek am 8. Juli 1954 in Düsseldorf durch einen Triumphmarsch geehrt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theo Mai |url=https://www.nrz.de/sport/lokalsport/duesseldorf/article9552535/als-duesseldorf-seinen-fussball-gott-umarmte.html |titel=Als Düsseldorf seinen „Fußball-Gott“ umarmte |werk=Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-07-03 |abruf=2019-01-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Siegprämie erhielt er 1.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letztes Länderspiel im Oktober 1954 war die 1:3-Niederlage Deutschlands gegen die [[französische Fußballnationalmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/miscellaneous/tturek-intl.html |titel=Anton &amp;#039;Toni&amp;#039; Turek – International Appearances |hrsg=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2016-07-28 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Fußball-Karriere beendete er 1956 bei [[Borussia Mönchengladbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Zeit war er nebenberuflich Trainer bei der [[Ratingen 04/19|Ratinger Spielvereinigung Germania 04/19]], beim SC 1920 Unterbach und beim VfR Büttgen 1912.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz134510.html &amp;#039;&amp;#039;Turek, Toni (eigentlich Anton).&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsche Biographie]], abgerufen am 24. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach seiner Karriere arbeitete Turek als Angestellter bei der Düsseldorfer [[Rheinbahn (Unternehmen)|Rheinbahn AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1973 erkrankte er über Nacht an einer rätselhaften [[Lähmung]] der Beine, von der Hüfte abwärts. Während der Zeit im Krankenhaus kam es zu mehreren [[Komplikation]]en. Die [[Milz]] sowie ein Teil des [[Magen]]s wurden entfernt. Turek erlitt vier [[Lungenembolie]]n, benötigte [[Bluttransfusion]]en und verbrachte zwei Monate auf der [[Intensivstation]]. Sein Körpergewicht sank von 90 auf 45 kg. Es dauerte drei Jahre, bis er, halbwegs genesen, wieder am Stock gehen konnte. Später litt Turek an einer [[Herz-Kreislauf-Erkrankung]] und musste sich einer Herzoperation unterziehen. Hinzu kam ein Eingriff an der [[Gallenblase]]. In seinen letzten Lebensjahren konnte er sich nur noch per Krücken und Rollstuhl fortbewegen. Am 30. April 1977 ging er dann in Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Toni Turek 1984 im Alter von 65 Jahren elf Tage nach einem [[Schlaganfall]] im [[Johanna-Etienne-Krankenhaus]] in Neuss starb, hinterließ er seine Frau Wilhelmine, die ihn die gesamte Zeit gepflegt hatte, und seine beiden Kinder. Toni Turek wurde auf dem Friedhof Lindenheide im [[Niederbergisches Land|niederbergischen]] [[Mettmann]] in einem Urnengrab beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noz.de/archiv/vermischtes/artikel/410895/toni-turek-vom-schicksal-geschlagen |titel=Toni Turek – Vom Schicksal geschlagen |werk=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2004-07-05 |abruf=2019-01-19 |kommentar=Seite zuletzt aktualisiert am 7. Juli 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://knerger.de/html/turektonsportler_15.html Das Grab von Toni Turek], abgerufen am 19. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelmine Turek starb im Januar 2012 mit 90 Jahren und fand neben dem [[Ehrengrab]] ihres Ehemannes ihre letzte Ruhestätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arno Gehring |url=http://www.express.de/duesseldorf/platz-neben-ehrengrab-witwe-von-fortuna-legende-turek-starb-mit-90,2858,11386192.html |titel=Platz neben Ehrengrab: Witwe von Fortuna Legende Turek starb mit 90 |werk=express.de |datum=2012-01-03 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Toni Turek.jpg|mini|hochkant|Bronzestatue von Toni Turek neben der [[Merkur Spiel-Arena]] in Düsseldorf-Stockum]]&lt;br /&gt;
* Zu Ehren von Toni Turek erhielt der Torwart bei einem [[Tipp-Kick]]-Spiel in den 1950er Jahren den Namen „Toni“.&lt;br /&gt;
* Am 24. Juni 2004 wurde vom damaligen Düsseldorfer Oberbürgermeister [[Joachim Erwin]] eine nach Turek benannte Straße eingeweiht. Die kleine Erschließungsstraße wurde jedoch nicht gebaut, woraufhin 2006 ein Platz seinen Namen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.duesseldorf.de/vermessung/service/karten/stadtkarten_update.shtml |titel=Veränderungen am Bestand der Düsseldorfer Straßen seit 2006 |hrsg=Vermessungs- und Katasteramt Düsseldorf |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080610043655/https://www.duesseldorf.de/vermessung/service/karten/stadtkarten_update.shtml |archiv-datum=2008-06-10 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 30. September 2004 wurde das Fußballstadion in [[Erkrath]] zu Ehren des ehemaligen Einwohners in &amp;#039;&amp;#039;Toni-Turek-Stadion&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
* Am 11. Mai 2009, also am 25. Todestag, wurden am Grab von Turek in Mettmann ein Kranz von der Rheinbahn und der Stadt Mettmann niedergelegt. Auch der Enkel von Turek und ein Vertreter von Fortuna Düsseldorf waren bei der Niederlegung anwesend.&lt;br /&gt;
* Eine Bushaltestelle in der Nähe der 2004 gebauten Toni-Turek-Allee in Mettmann wurde umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Toni-Turek-Allee/Naturfreibad&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die Rheinbahn gestaltete 2009 einen ihrer [[Stadtbahnwagen Typ B]] (Wagennummer 4253) zu Ehren von Toni Turek innen mit Spielszenen, Fotografien und Dokumentationen aus Tureks Leben und außen mit Zitaten aus der legendären Reportage Herbert Zimmermanns vom Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern („Toni, du bist ein Fußballgott!“ und „Toni, du bist ein Teufelskerl!“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinbahn.de/Seiten/detail.aspx?Meldung=6014 |titel=Rheinbahn Düsseldorf: 28 Meter „Teufelskerl“ und „Fußballgott“ rollen durch die Stadt |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090609222740/http://www.rheinbahn.de/Seiten/detail.aspx?Meldung=6014 |archiv-datum=2009-06-09 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Januar 2012 wurde die Geschäftsstelle von [[Fortuna Düsseldorf]] am Flinger Broich in &amp;#039;&amp;#039;Toni-Turek-Haus&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
* Am 4. Juli 2014 – genau 60 Jahre nach dem legendären deutschen WM-Sieg in Bern – wurde neben dem [[Merkur Spiel-Arena|Stadion]] in Düsseldorf-Stockum ein lebensgroßes Bronzedenkmal von Turek aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Wappner |url=https://www.nrz.de/region/niederrhein/article9174051/ein-denkmal-fuer-den-fussballgott.html |titel=Ein Denkmal für den Fußballgott |werk=Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-03-28 |abruf=2019-01-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Nottuln]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Toni-Turek-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Am 27. Januar 2019 trug die Bundesligamannschaft von Fortuna Düsseldorf ein Sondertrikot anlässlich des 100. Geburtstages Tureks.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.f95.de/aktuell/news/profis/detail/23194-fortuna-praesentiert-toni-turek-sondertrikot/43212d9bbe477afd5d47ae14ccb62737/ |titel=Fortuna präsentiert Toni-Turek-Sondertrikot |datum=2018-11-26 |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020 wurde eine Realschule nach Turek benannt. Die Toni-Turek-Realschule liegt im Düsseldorfer Stadtteil Stockum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/toni-turek-realschule-feiert-eroeffnung.html |titel=Toni-Turek-Realschule feiert Eröffnung |datum=2020-08-20 |abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toni-Turek-Archiv&amp;#039;&amp;#039; (Privat-Archiv [[Werner Raupp]], Hohenstein/Schwäbische Alb).&lt;br /&gt;
* Erich Fuchs, Werner Raupp: &amp;#039;&amp;#039;Turek, Anton (Toni).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2016, ISBN 978-3-428-11207-4, S. 505–506 (Zur Dokumentation hat [[Reinhard Breymayer]] beigetragen).&lt;br /&gt;
* Werner Raupp: &amp;#039;&amp;#039;Toni Turek – „Fußballgott“. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; [[Arete Verlag]], Hildesheim 2019, ISBN 978-3-96423-008-9 (mit Anhang: 1. Stammtafel; 2. Auswahl von Tureks Spielen; 3. Ehrungen).&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|505||Turek, Toni|Erich Fuchs, [[Werner Raupp]]|1031172939}}&lt;br /&gt;
* Heike Turek: &amp;#039;&amp;#039;Anton „Toni“ Turek, Familienmensch, Freund, Kollege.&amp;#039;&amp;#039; [[Grupello Verlag]], Düsseldorf 2020, ISBN 978-3-89978-350-6.&lt;br /&gt;
* Werner Raupp: &amp;#039;&amp;#039;Toni Turek.&amp;#039;&amp;#039; In: Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895 e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Fortuna Düsseldorf. Geschichte und Geschichten in Rot und Weiß.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Düsseldorf 2020, S. 276–299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Im Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wunder von Bern]]&amp;#039;&amp;#039; wird Turek von [[Jo Stock]] dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0326429/fullcredits#cast Das Wunder von Bern in der deutschen IMDb], abgerufen am 19. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere Ehrungen siehe: Werner Raupp: Toni Turek – „Fußballgott“, 2019 (w.o., Lit.), S. 171–176 (Der Nachruhm), 183 f. (Anhang: 3. Ehrungen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Das Wunder von Bern|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Website des Toni-Turek-Archivs (Privat-Archiv [[Werner Raupp]], Hohenstein/Schwäbische Alb): https://www.toni-turek.info/&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|toni-turek}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|toni-turek}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16821}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/T/Seiten/ToniTurek.aspx Biographie] im Portal Rheinische Geschichte&lt;br /&gt;
* [http://www.dieheldenvonbern.de/chronik.phtml?q=B100 Die Helden von Bern: Anton Turek]&lt;br /&gt;
* Burkhard Hupe: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-toni-turek-104.html 18.01.1919: Geburtstag des Fußballtorhüters Toni Turek]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2024, (Podcast, 14:47&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeister-Kader Deutschlands 1954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031172939|VIAF=295517223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Turek, Toni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltorhüter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballweltmeister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Borussia Mönchengladbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Eintracht Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Fortuna Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (SSV Ulm 1846)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (TuS Duisburg 48/99)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Turek, Toni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Turek, Anton (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]], Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuss]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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