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	<title>Toni Stricker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:41:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toni_Stricker&amp;diff=1512847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst</title>
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		<updated>2025-01-25T08:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Toni Stricker 2008.jpg|mini|Toni Stricker (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amadeus Award 2010 entree Toni Stricker 1.jpg|mini|hochkant|Toni Stricker (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toni Stricker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1930]] in [[Wien]]; † [[16. Februar]] [[2022]] in [[Bad Sauerbrunn]], [[Burgenland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://burgenland.orf.at/stories/3143495/ |titel=Toni Stricker ist tot |werk=Burgenland.[[ORF.at]] |datum=2022-02-17 |sprache=de |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Komponist]] und [[Violinist|Geiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Mit sechs Jahren bekam Toni Stricker seine erste Geige und Unterrichtsstunden. Später setzte er seine Ausbildung am Wiener Konservatorium fort. Aufgrund seiner familiären Wurzeln, die mütterlicherseits in [[Wien]] und väterlicherseits im [[Burgenland|burgenländischen]] [[Sigleß]] liegen, wuchs er mit Wiener Tänzen und kroatischen Liedern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde Stricker Mitglied der Jazzband von [[Vera Auer]] und spielte dort gemeinsam mit [[Joe Zawinul]], [[Attila Zoller]] und [[Hans Salomon]]. Mit seinem ersten eigenen Quintett spielte er regelmäßig in Wien und Kitzbühel und machte seine ersten Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen. Er spielte als Solist mit den Orchestern [[Carl de Groof]], [[Erwin Halletz]] und [[Johannes Fehring]]. Stricker wurde zum Inbegriff des Swinggeigers. Ab 1957 war er mit einer eigenen Formation auf Tournee und spielte zwischen Innsbruck und Davos sowie Zürich und Genf, bis er schließlich in [[Fatty George]]s legendärem &amp;#039;&amp;#039;Saloon&amp;#039;&amp;#039; landete und anschließend vier Jahre lang mit [[Bill Grah]], [[Heinz Grah]] und [[Bob Blumenhoven]] gemeinsam auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stricker begann nun auch zu komponieren: Tanzmusik, Wienerlieder und Jazz. Tourneen, Fernsehauftritte und Galakonzerte quer durch Europa fanden ebenfalls statt. Nach dem unruhigen Tourneeleben wurde Stricker Konzertmeister am [[Theater an der Wien]]. Daneben arbeitete er mit [[Johannes Fehring]] in Wien, mit [[Paul Kuhn]] in Berlin, mit [[Franz Thon]] und [[Rolf Kühn (Musiker)|Rolf Kühn]] in Hamburg, mit [[Willi Stech]] in Freiburg und mit [[Hans Hammerschmid]] und [[Max Greger]] in München. Neben dem Komponieren spielte, arrangierte und produzierte Sticker zusätzlich. Die Liste seiner Partner gleicht einem „Who-is-who“ des Showbusiness: [[Peter Alexander]], [[Hans Moser]], [[Fritz Muliar]], [[Paul Hörbiger]], [[Elfriede Ott]], [[Helmut Qualtinger]], [[Kurt Sowinetz]], [[Helmut Leherb|Leherb]] und [[Lotte Profohs]], [[Arik Brauer]], [[Heinz Ehrenfreund]], [[Michael Heltau]], [[Ludwig Hirsch]], [[Shirley Bassey]], [[Marianne Mendt]], [[René Kollo]], [[Anneliese Rothenberger]], seine Freunde [[Erika Pluhar]] und [[André Heller]] – um die wichtigsten zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 verließ Stricker sein Konzertmeisterpult in Wien, produzierte gemeinsam mit [[Erich Kleinschuster]] die Serie &amp;#039;&amp;#039;Strings and Bones&amp;#039;&amp;#039; und mit seinen „Toni Stricker-Schrammeln“ wurden Wienerliederplatten eingespielt. 1976 beendete er allerdings die Arbeit als Auftragsmusiker. Zwei Freunde standen ihm beruflich und privat zur Seite, als er sich das Motto „Werde wesentlich“ zum Leitbild machte: [[Gottfried Kumpf]], der auch ausschlaggebend dafür war, dass Stricker mit Familie 1977 nach [[Bad Sauerbrunn]] übersiedelte, und [[André Heller]], mit dem eine zwölfjährige Zusammenarbeit folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gitarristen [[Peter Marinoff]], einem langjährigen musikalischen Weggenossen, nahm Stricker die richtungsweisende LP auf: &amp;#039;&amp;#039;Pannonische Balladen und Wiener Tänze,&amp;#039;&amp;#039; für die er den &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Schallplattenpreis 1981&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&lt;br /&gt;
Mit [[André Heller]] als Produzent entstanden die erfolgreichen Alben &amp;#039;&amp;#039;Brot und Wein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ernte&amp;#039;&amp;#039;, zwei Publikumserfolge, die ein Impuls zu seinen nachfolgenden Kompositionen wurden: Er komponierte die Musik zum Ballett &amp;#039;&amp;#039;Der Purbacher Türk&amp;#039;&amp;#039; von Maria Plachky für das Jeunesse-Ballett der [[Wiener Staatsoper]], zu Herzmanovsky Orlandos &amp;#039;&amp;#039;Der Gaulschreck im Rosennetz&amp;#039;&amp;#039;, für das Märchen &amp;#039;&amp;#039;Daniel und die Feen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Nußbär&amp;#039;&amp;#039; von Christine Kövesi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 schrieb er die Filmmusik zu [[Maximilian Schell]]s Verfilmung [[Geschichten aus dem Wienerwald (1979)|Geschichten aus dem Wienerwald]], zur Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Ringstraßenpalais (Fernsehserie)|Ringstraßenpalais]]&amp;#039;&amp;#039;, für den [[Peter Rosegger|Peter-Rosegger]]-Film &amp;#039;&amp;#039;Der Waldbauernbub&amp;#039;&amp;#039; und für die internationale TV-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Der Leutnant und sein Richter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all dem Trubel von Fernsehauftritten, Galaabenden und Konzerten entstand die LP &amp;#039;&amp;#039;Erdverbunden&amp;#039;&amp;#039; – ein Werk von berührender Schlichtheit und Reife, der pannonischen Landschaft huldigend. 1988 folgte das Album &amp;#039;&amp;#039;Ornamente&amp;#039;&amp;#039;, 1990 die LP &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 wurde eine neue Konzertreihe ins Leben gerufen, deren Erfolg bis heute andauert: Gemeinsam mit Konzertgitarrist und musikalischem Partner [[Michael Hintersteininger]] startete im malerischen Ambiente der Bergkirche von [[Donnerskirchen]] die Konzertreihe &amp;#039;&amp;#039;Zauber einer Landschaft – Zauber einer Geige&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren entstanden – neben Filmmusiken, Ballettproduktionen – die CDs &amp;#039;&amp;#039;Weites Land&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leben&amp;#039;&amp;#039;, erfolgreiche Tourneen unter anderem auch nach Paris und Amerika. Privat richtete sich Stricker ein neues Domizil in [[Rayol-Canadel-sur-Mer]] an der [[Côte d’Azur]] ein und verbrachte dort einige erholsame Wochen im Jahr. Nach einer 1997 erfolgten Italien-Konzertreise entstanden die CDs &amp;#039;&amp;#039;Horizonte,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;As time goes by&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Charisma.&amp;#039;&amp;#039; Im Jahr darauf konzertierte Stricker mehrmals in London.&lt;br /&gt;
Er komponierte die CD &amp;#039;&amp;#039;Dialog. Toni Stricker und [[Edita Gruberová]]&amp;#039;&amp;#039;, die dann gemeinsam in Bratislava mit der Slowakischen Philharmonie aufgenommen und im Rahmen einer Gala bei den [[Haydnfestspiele]]n in [[Eisenstadt]] live präsentiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Konzerten in Bratislava, Wien, Bayreuth, Frankreich und Abu Dhabi, der Konzertserie in Donnerskirchen und einem Galakonzert mit [[Edita Gruberová]] in Finkenstein folgte wieder ein Ausflug in die Filmmusik. Stricker komponierte die Musik zu [[Maximilian Schell]]s Film &amp;#039;&amp;#039;Meine Schwester Maria&amp;#039;&amp;#039; und danach für den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Duett&amp;#039;&amp;#039; mit [[Agnes Baltsa]] und [[Otto Schenk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2003 bis 2006 spielte Stricker mit einem Septett auf Konzerttournee: &amp;#039;&amp;#039;Pannonien &amp;amp; Jazz,&amp;#039;&amp;#039; die TV-Portraits &amp;#039;&amp;#039;Über alle Grenzen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lebenslinien&amp;#039;&amp;#039; wurden mit ihm in Südfrankreich gedreht, er trat bei &amp;#039;&amp;#039;Christmas in Vienna&amp;#039;&amp;#039; im [[Wiener Konzerthaus]] auf, im [[Stephansdom|Wiener Stephansdom]] und im [[Prag]]er Jugendstiljuwel, dem Smetanasaal. Veröffentlichung der CD &amp;#039;&amp;#039;Perspektive.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
2007 veröffentlichte er die CD &amp;#039;&amp;#039;Toni Stricker. Impressionen&amp;#039;&amp;#039; und begann nach ausgedehnter Konzerttournee mit der Kompositionsarbeit an der &amp;#039;&amp;#039;Pannonischen Messe,&amp;#039;&amp;#039; die dann im Dezember 2008 im [[Radiokulturhaus]] in Wien ihre Uraufführung erfuhr&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://radiokulturhaus.orf.at/highlights/128698.html |wayback=20081211002658 |text=&amp;#039;&amp;#039;Pannonische Messe – Uraufführung Toni Stricker.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Radiokulturhaus.ORF.at.&amp;#039;&amp;#039; 2008, abgerufen am 17. Feber 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und durch den [[ORF]] aufgezeichnet und als CD veröffentlicht wurde. Er hatte schon lange eine Art „Volksmesse“ schreiben wollen; hatte er es doch schon 30 Jahre zuvor dem Eisenstädter Diözesanbischof Stefan Laszlo versprochen.&lt;br /&gt;
Mit einer großen Geburtstagsgala im [[Wiener Konzerthaus]] wurde das Konzertjahr 2010 gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 nahm er Abschied von der Bühne.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://burgenland.orf.at/news/stories/2709815/ Toni Stricker: Abschied von der Bühne.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenland.ORF.at.&amp;#039;&amp;#039; 9. Mai 2015, abgerufen am 22. Feber 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde in Bad Sauerbrunn bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://burgenland.orf.at/stories/3146097/ |titel=Abschied von Toni Stricker |werk=burgenland.orf.at |datum=2022-03-05 |zugriff=2022-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1981: [[Deutscher Schallplattenpreis]]&lt;br /&gt;
* 1987: Großes [[Ehrenzeichen des Landes Burgenland]]&lt;br /&gt;
* 1995: Album &amp;#039;&amp;#039;Erdverbunden&amp;#039;&amp;#039; (AT: {{Schallplatte|G}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://ifpi.at/auszeichnungen/?fwp_interpret=Toni%20Stricker AT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: Komturkreuz des Landes Burgenland&lt;br /&gt;
* 1995: [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kulturpreis des Landes Burgenland]]&lt;br /&gt;
* 1998: Burgenlandstiftung [[Theodor Kery|Theodor-Kery]]-Würdigungspreis&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&lt;br /&gt;
* 2010: [[Amadeus Austrian Music Award]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2010: [[Austrian World Music Awards|Austrian World Music Award 2010]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Auszeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ehrenringe der Gemeinden Bad Sauerbrunn und Donnerskirchen&lt;br /&gt;
* Toni-Stricker-Pavillon im Kurpark von Bad Sauerbrunn&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Bad Sauerbrunn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1970: [[Keine Angst Liebling, ich pass schon auf!]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Immer die verflixten Weiber]]&lt;br /&gt;
* 1977: Tu, felix Austria, was du nicht lassen kannst (TV)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Geschichten aus dem Wienerwald (1979)|Geschichten aus dem Wienerwald]]&lt;br /&gt;
* 1983: Der Waldbauernbub (TV)&lt;br /&gt;
* 1984: Der Leutnant und sein Richter (TV)&lt;br /&gt;
* 1980–1989: [[Ringstraßenpalais (Fernsehserie)|Ringstraßenpalais]] (Fernsehserie, 25 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1992: Der Diamant des Geisterkönigs&lt;br /&gt;
* 1995: Der Taxichauffeur (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toni Stricker (* 1930 / † 2022). Geigenvirtuose, Komponist, Vater der „Pannonischen Musik“.&amp;#039;&amp;#039; In: Dominik Orieschnig: &amp;#039;&amp;#039;Das uneindeutige Land. Eine Geschichte des Burgenlands, erzählt durch Objekte, Orte und Menschen.&amp;#039;&amp;#039; echomedia Buchverlag Wien 2022, ISBN 978-3-903989-22-1, S. 288–291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Discogs|532318}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0834346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{OeML|Stricker_Toni|Stricker, Toni|ARa}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tonistricker.net Toni Strickers Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://tonistricker.wordpress.com Toni Strickers Blogseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134533097|LCCN=no2007094571|VIAF=12499207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stricker, Toni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmusik-Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Komturkreuzes des Landes Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bad Sauerbrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Gemeinde Bad Sauerbrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Marktgemeinde Donnerskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stricker, Toni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist und Geiger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Sauerbrunn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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