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	<title>Toni Seelos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toni_Seelos&amp;diff=541541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2026-25798-97 (Diskussion) auf die letzte Version von Graph Pixel zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-28T08:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-25798-97&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-25798-97&quot;&gt;~2026-25798-97&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-25798-97&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-25798-97 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Graph_Pixel&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Graph Pixel (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Graph Pixel&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Toni Seelos&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = Anton Seelos&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT-1919|#}}/{{AUT-1934}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 4. März 1911&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Seefeld in Tirol]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = 1. Juni 2006&lt;br /&gt;
| sterbeort = Seefeld in Tirol&lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = Slalom, Abfahrt, Kombination&lt;br /&gt;
| verein = SC Seefeld&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1947&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Weltmeisterschaften |4 |1 |0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1931|Mürren 1931]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1933|Innsbruck 1933]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Gold | Innsbruck 1933 | Kombination&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1935|Mürren 1935]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Gold | Mürren 1935 | Kombination&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton „Toni“ Seelos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1911]] in [[Seefeld in Tirol]]; † [[1. Juni]] [[2006]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]] und Skitrainer. Seelos wurde viermal Skiweltmeister. In den 1930er Jahren war er einer der prägendsten Pioniere des alpinen Skisports. Er veränderte grundlegend den [[Slalom]], indem er den herkömmlichen [[Schwung (Ski)#Stemmschwung (Stemmbogen, Kristianiaschwung)|Stemmschwung]] durch den [[Parallelschwung]] ablöste.&amp;lt;ref&amp;gt;Nick Howe: [https://books.google.de/books?id=d1gEAAAAMBAJ&amp;amp;pg=PA17 &amp;#039;&amp;#039;The Blitz From Kitz&amp;#039;&amp;#039;], Skiing Heritage 1/1997, S. 17 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Johann Seelos|Johann]] war ebenfalls Skirennläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach Erfolgen auf Juniorenebene gelangen Seelos im Winter 1930 die ersten bedeutenderen Siege. Er gewann den Slalom in der [[Nordkettenbahn|Seegrube]], eine Abfahrt in Matrei und bei den Bayerischen Meisterschaften in [[Garmisch-Partenkirchen]] ebenfalls den Slalom. Bei den [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] erreichte er den zweiten Platz in der Kombination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 nahm Seelos an den ersten [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1931|Alpinen Skiweltmeisterschaften]] in [[Mürren]] teil und gewann im Slalom hinter dem Schweizer [[David Zogg]] die Silbermedaille. Zudem belegte er den 15. Platz in der Abfahrt und den sechsten Rang in der inoffiziellen „Langen Abfahrt“. Die genannte Silbermedaille galt vorerst als „inoffiziell“, weil der Slalom wegen des eingebrochenen Tauwetters nur in einem Durchgang gefahren worden war. Erst 2013, also fast sieben Jahre nach dem Ableben von Seelos, bestätigte die [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] die Slalomwertung und damit die Medaillen von 1931 als offiziell.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr danach verfehlte er bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1932|Weltmeisterschaften]] in [[Cortina d’Ampezzo]] knapp die Medaillenränge, wurde Vierter im Slalom, Fünfter in der Kombination und Sechster in der Abfahrt. Wenig später gewann er alle Bewerbe bei den Bayerischen Meisterschaften in Garmisch. Der endgültige Durchbruch an die Weltspitze gelang Seelos bei seinen [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1933|„Heim-Weltmeisterschaften“ 1933]] in [[Innsbruck]]. Vorerst war es am 6. Februar ein Spezialabfahrtsrennen auf einer 10 km langen Strecke, vom Sattel zwischen Glungezer und Sonnenspitze bis hinunter nach Tulfes. Hier wurde er Sechster (Sieg [[Hans Hauser (Skirennläufer)|Hans Hauser]]); dieser Bewerb wurde später nur als »außer Konkurrenz« in der Skigeschichte verzeichnet (Quelle: Buch „Sieg auf weißen Pisten“ von Hermann Nußbaumer).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den tatsächlich zu Weltmeisterschaften zählenden Rennen kam er am 8. Februar in der Abfahrt auf Rang 10, jedoch gewann er anderntags mit Laufbestzeiten in beiden Durchgängen überlegen vor seinem Mannschaftskollegen [[Gustav Lantschner]] die Goldmedaillen im Slalom und in der Kombination. Diese Leistungen bestätigte er kurz darauf, als er bei den Deutschen Meisterschaften den Slalom, die Abfahrt und die Kombination gewann – wofür damals noch keine Meistertitel vergeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfe 1934]] entsandte der [[Österreichischer Skiverband|Österreichische Skiverband]] keine Mannschaft zu den Weltmeisterschaften in St. Moritz, so konnte Seelos, wie auch alle anderen Österreicher, nicht an den Bewerben teilnehmen. Er war aber als Betreuer der deutschen Mannschaft anwesend und startete im Slalom als Vorläufer, wo er prompt die Bestzeit fuhr. Im Winter 1935 gewann der Tiroler den Slalom und die Kombination bei den Rennen um den &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Ring&amp;#039;&amp;#039; in Seefeld und er nahm an den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1935|Weltmeisterschaften 1935]] in Mürren teil. Dort konnte er seine Erfolge von vor zwei Jahren wiederholen, wurde zum zweiten Mal Slalomweltmeister (exakt 5 Sekunden Vorsprung auf [[David Zogg]]!) und mit sicher angelegter Fahrt in der Abfahrt auch zum zweiten Mal Kombinationsweltmeister. Er betreute weiterhin auch die deutsche Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschluss von Olympia ===&lt;br /&gt;
Im Winter 1936 gewann Seelos die Slaloms von [[Kitzbühel]] und Seefeld. Im Vorfeld der [[Olympische Winterspiele 1936|Olympischen Winterspiele 1936]] war er wieder als Betreuer der deutschen Mannschaft tätig. Aufgrund der strengen Amateurregeln konnte er als Skilehrer (wie fast alle anderen Herren vom österreichischen und Schweizer Verband) jedoch selbst nicht an den Spielen teilnehmen. So startete er im Slalom nur als Vorläufer und war dabei deutlich schneller als der Olympiasieger [[Franz Pfnür]]. Bei den kurze Zeit später stattfindenden [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|Weltmeisterschaften]] in Innsbruck verzichtete er auf eine Teilnahme, war aber im Slalom wiederum als Vorläufer am Start und erzielte wieder Bestzeit. Er begründete seinen Schritt damit, dass er körperlich nicht so bei Kräften wäre, wie er es im Kampf gegen die Weltelite hätte sein müssen. Er hatte den ganzen Winter über als Skilehrer hart arbeiten müssen, um seine Familie ernähren zu können. Daher fehlte ihm das nötige Training. „Während sich im Ausland alles um die Skiläufer und ihre Leistungen »riss«, während der Staat meist helfend eingriff, musste Österreichs bester Läufer auf die Weltmeisterschaften verzichten, weil er sonst den Bestand seiner Familie gefährdet hätte.“ (Zitat aus dem Buch „Sieg auf weißen Pisten“ von Hermann Nußbaumer).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1937 wurde er erfolgreicher Trainer der französischen Skinationalmannschaft. In der Saison 1937/38 gewann Seelos bei den Rennen um den &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Ring&amp;#039;&amp;#039; den Slalom und die Kombination, den Slalom bei den &amp;#039;&amp;#039;Silberkugel&amp;#039;&amp;#039;-Rennen und die Abfahrt am [[Glungezer]]. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1938|Weltmeisterschaften 1938]] in [[Engelberg OW|Engelberg]] belegte er nur den 15. Rang in der Abfahrt, im Slalom gab er nach einem Torfehler auf.&lt;br /&gt;
Toni Seelos war SA-Sturmführer,&amp;lt;ref&amp;gt;Innsbrucker Nachrichten v. 3.2.1939, Seite 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Krieg wurde er zur Polizei eingezogen/freigestellt und trainierte die „Reichsmannschaft der Ordnungspolizei in den alpinen Laufarten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Neueste Zeitung, 3. März 1941, Seite 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsjahre, Karriereende ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] war Seelos noch selbst als aktiver Rennläufer tätig und wurde 1946 mit dritten Plätzen in Abfahrt und Slalom Zweiter der [[Hahnenkammrennen|Hahnenkammkombination]]. Weitere Podestplätze erzielte er bei den Rennen in Seefeld. Auch 1947 gelangen ihm noch einige gute Resultate. Anschließend war er bis 1956 erfolgreich Trainer beim ÖSV (er trainierte aber um 1951/52 auch die Schweden und Deutschen), stand dem österreichischen Verband aber bei den Olympischen Spielen 1952 nicht zur Verfügung. Offiziell entschuldigte er sich damit, dass seine Frau ein Kind erwartet und er bei ihr sein möchte, doch es wurden eher Unstimmigkeiten zwischen ihm und den Verband bzw. [[Fred Rößner]] vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Seelos: Ich dränge mich nicht auf»|Datum=1951-12-08|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Ohne Toni Seelos nach Oslo»|Datum=1952-02-07|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er siegte noch bei einer „Legendenabfahrt“ im Rahmen der Kandaharrennen in [[St. Anton am Arlberg]] am 13. März 1953 vor [[Hellmut Lantschner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Überraschung beim Kandaharrennen»; letzter Absatz nach den Ergebnissen|Datum=1953-03-14|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1981 leitete Seelos in seinem Heimatort Seefeld die Skischule. Nach ihm ist dort die [[Toni-Seelos-Olympiaschanze|Olympia-Skiprungschanze]] benannt. Toni Seelos starb am 1. Juni 2006 im Alter von 95 Jahren in Seefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1931|Mürren 1931]]: 2. Slalom, 15. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1932|Cortina d’Ampezzo 1932]]: 4. Slalom, 5. Kombination, 6. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1933|Innsbruck 1933]]: 1. Slalom, 1. Kombination, 10. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1935|Mürren 1935]]: 1. Slalom, 1. Kombination, 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1938|Engelberg 1938]]: 15. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenzeichen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oliver Bachmann, Sepp Kneisl: &amp;#039;&amp;#039;Toni Seelos. Ein Leben für den Skisport.&amp;#039;&amp;#039; Haymon-Verlag, Innsbruck 1999, ISBN 3-85218-316-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|55396}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|anton_seelos_aut_slsa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister im Slalom&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister in der Alpinen Kombination&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121981029|VIAF=40248956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seelos, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (SC Seefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskitrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seelos, Toni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seelos, Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer und Skitrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seefeld in Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seefeld in Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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