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	<title>Toni Pfülf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:15:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toni_Pf%C3%BClf&amp;diff=611678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-25T00:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp Kester, Toni Pfülf.jpg|mini|Antonie Pfülf, um 1920, Fotografie von [[Philipp Kester]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antonie „Toni“ Pfülf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1877]] in [[Metz]], [[Deutsches Reich]]; † [[8. Juni]] [[1933]] in [[München]]) war eine deutsche Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Leben im Kaiserreich (1877 bis 1919) ===&lt;br /&gt;
Antonie Pfülf wurde als Tochter eines [[Oberst]]s geboren. Von 1888 bis 1894 besuchte sie eine [[Höhere Töchterschule|Höhere Mädchenschule]] in München. Von 1900 bis 1902 wurde Pfülf am Lehrerinnenseminar in München zur Lehrerin ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Beruf als Lehrerin strebte sie in München an, zuvor hatten ihre Eltern ihr eine Ausbildung verweigert, Grund für Toni Pfülf, mit der Familie zu brechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Polläne: &amp;#039;&amp;#039;Wer war&amp;#039;s?&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]. Die Zeitung der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;, 5/2022, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren arbeitete Pfülf als Lehrerin in [[Oberammergau]], [[Peiting]] und schließlich in München-[[Milbertshofen (Bezirksteil)|Milbertshofen]]. Aus gesundheitlichen Gründen ging sie bereits 1915 in Pension und arbeitete 1916 bis 1918 als Armen- und Waisenpflegerin in München. Während der [[Novemberrevolution|Revolution von 1918/19]] gehörte sie als eine von wenigen Frauen dem Münchner Arbeiterrat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik (1919 bis 1933) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Material Gutachten Reform Ehescheidungsrecht 1928-29.jpg|mini|Protokoll der Rede Pfülfs zur Reform des Ehescheidungsrechts 1926 in Sitzung des Reichstags-Ausschusses für Rechtspflege]] &lt;br /&gt;
Als junge Frau trat Pfülf der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) bei. Von Januar 1919 bis Juni 1920 gehörte Pfülf der [[Weimarer Nationalversammlung]] an, in der sie den Wahlkreis 24 (Oberbayern) vertrat. In der Versammlung setzte Pfülf am 17. Juli 1919, gemeinsam mit [[Marie Baum]] ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]) und [[Clara Mende]] ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]), die Abschaffung des sogenannten [[Lehrerinnenzölibat]]s durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl vom Juni 1920]] wurde Pfülf als Kandidatin ihrer Partei für den Wahlkreis 27 (Oberbayern) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. Bei der [[Reichstagswahl Mai 1924|Wahl vom Mai 1924]] wurde Pfülf als Abgeordnete ihres alten Wahlkreises, der nach einer Neudurchnummerierung der [[Liste der Wahlkreise und Wahlkreisverbände der Weimarer Republik|Wahlkreise]] nun als Wahlkreis 24 firmierte, bestätigt. Vom [[Reichstagswahl Dezember 1924|Dezember 1924]] bis zum Juni 1933 vertrat Pfülf im Parlament schließlich den Wahlkreis 25 (Niederbayern). In diesen neun Jahren wurde sie insgesamt fünf Mal ([[Reichstagswahl 1928|1928]], [[Reichstagswahl 1930|1930]], [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli]] und [[Reichstagswahl November 1932|November 1932]], [[Reichstagswahl März 1933|März 1933]]) wiedergewählt. Das bedeutendste parlamentarische Ereignis, an dem Pfülf während ihrer Abgeordnetenzeit teilhatte, war die Verabschiedung des [[Ermächtigungsgesetz]]es im März 1933. Pfülf war eine von 94 Abgeordneten, die gegen das Gesetz stimmten, das die Grundlage für die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur bildete und mit einer Mehrheit von 444 zu 94 Stimmen beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Toni Pfülf.jpg|mini|Toni Pfülf in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
Daneben fiel Pfülf im Reichstag vor allem als Schulpolitikerin auf. So setzte sie sich für gleiche Chancen von Jungen und Mädchen in Schule und Ausbildung ein und war an der Aushandlung des [[Weimarer Schulkompromiss]]es beteiligt. Als Mitglied der Programmkommission ihrer Partei trug sie mit dazu bei, dass die SPD in ihr [[Heidelberger Programm]] (1925) erste Ansätze einer [[Frauenquote]] aufnahm. Ende der 1920er Jahre gehörte Pfülf zu den entschiedensten Befürwortern einer energischeren Bekämpfung des [[Nationalsozialismus]] in den Reihen der Sozialdemokratie. Dies brachte ihr einige Hetzartikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer|Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque in Munich - Antonie Pfülf&amp;#039;s house.JPG|mini|[[Gedenktafel]] an Pfülfs Wohnhaus in der Leopoldstraße 77 in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus (1933) ===&lt;br /&gt;
Vor der Reichstagssitzung vom 17. Mai 1933, als das Parlament [[Adolf Hitler]]s [[Friedensrede vom 17. Mai 1933|außenpolitischem Konzept]] zustimmen sollte, entschloss sich die Mehrheit der SPD-Fraktion, mit Ja zu stimmen; Pfülf indes stimmte dagegen. Sie wollte dem Regime nicht als „parlamentarisches Feigenblatt“  dienen. Aus Verzweiflung über die Vergeblichkeit dieses Vorstoßes und über die allgemeine politische Entwicklung unternahm Pfülf einen Tag später einen ersten Selbstmordversuch. Nach einem Aufruf zum Widerstand wurde sie kurze Zeit inhaftiert. Am 8. Juni 1933 nahm sie sich das Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Piper]]: [http://www.tagesspiegel.de/1194886.html &amp;#039;&amp;#039;Mit bebendem Herzen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. März 2008; [[Jörg Wollenberg]]: [https://www.sozonline.de/2013/05/von-der-anpassung-zur-zerschlagung/ &amp;#039;&amp;#039;Von der Anpassung zur Zerschlagung: Gewerkschaften und SPD im Mai 1933.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus ihrem Abschiedsbrief ist die tiefe Enttäuschung über ihre Partei und deren Taktieren ersichtlich: „Dass ihr alle zusammen […] nicht versucht habt, auf jede Gefahr hin, Widerstand zu leisten, das kann ich nicht ertragen.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/tag-on-potsdam-ohne-spd-ohne-toni-pfuelf-100.html. Abgerufen am 25. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
An ihrem Wohnhaus in der Leopoldstraße 77 in München wurde eine [[Gedenktafel]] angebracht. In München und in Regensburg ist eine Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/interactive/strassennamen/index.html#/?suche=Toni%20Pf%C3%BClf |titel=Wie oft gibt es Ihre Straße?  Alle deutschen Straßennamen in einer Suche |werk=Die Zeit |abruf=2023-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Weiden wurde Toni Pfülf mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/toni-pfuelf.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Toni Pfülf |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kultur- und Schulpolitik. Erläuterungen zum Görlitzer Programm.&amp;#039;&amp;#039; J. H. W. Dietz Nachfolger, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auflösung der alten Familie&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Danziger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jugendnot. Vorträge, gehalten auf der 9. öffentlichen Tagung des Bundes entscheidender Schulreformer im Neuen Rathaus von Berlin-Schöneberg am 1., 2. und 3. Oktober 1922.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg, Leipzig 1922, S. 26–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Disziplin der Fürsorgeerziehungsanstalt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterwohlfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1926, Heft 1, S. 14–18 [http://library.fes.de/cgi-bin/awo.pl?id=00005&amp;amp;dok=1926&amp;amp;f=1926-014&amp;amp;l=1926-018 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reform des Ehescheidungsrechtes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterwohlfahrt&amp;#039;&amp;#039;, 1928, 3(1928), Heft 1, S. 3–9 [http://library.fes.de/cgi-bin/awo.pl?id=00458&amp;amp;dok=1928&amp;amp;f=1928-003&amp;amp;l=1928-009 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toni Pfülf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; J. H. W. Dietz Nachfolger, Hannover 1960, S. 239–240.&lt;br /&gt;
* [[Antje Dertinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Dazwischen liegt nur der Tod. Leben und Sterben der Sozialistin Antonie Pfülf.&amp;#039;&amp;#039; J. H. W. Dietz Nachfolger, Berlin 1986, ISBN 3-8012-0096-5.&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2000, ISBN 3-89472-173-1, S. 253.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&amp;lt;!--Martin Schumacher (Hrsg.): M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus, 1994.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|364|364|Pfülf, Toni|Antje Dertinger|118740903}}&lt;br /&gt;
* Max Bloch: &amp;#039;&amp;#039;Toni Pfülf (1877–1933)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Siegfried Mielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat, biografisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Metropol-Verlag, Berlin 2022 (Gewerkschafter im Nationalsozialismus; 10), ISBN 978-3-86331-633-4, S. 353–359.&lt;br /&gt;
* Claudia Teibler: &amp;#039;&amp;#039;Toni Pfülf. 1877–1933.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Die bayerischen Suffragetten. Luitpold-Frauen, Kultur-Wirtinnen, Selbständige und Künstlerinnen&amp;#039;&amp;#039;. Elisabeth Sandmann, München 2022, ISBN 978-3-949582-09-7, S. 50–54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toni-Pfülf-Preis ==&lt;br /&gt;
Seit 2013 wird zu ihrem Andenken alle 2 Jahre der Toni-Pfülf-Preis für herausragendes Engagement von Frauen für Frauen in Politik und Gesellschaft verliehen. Der Preis wurde von&lt;br /&gt;
SPD Bayern und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Bayern gestiftet und ist mit je 1000 Euro dotiert. Preisträger waren bisher [[Jutta Speidel]] (2013), [[Iris Berben]] (2015), die Organisation [[Pinkstinks Germany|Pinkstinks]] und [[Renate Schmidt]] (2017), [[Margot Käßmann]] und [[Maren Kroymann]] (2019). [[Anja Reschke]] und [[Elke Ferner]] erhielten im Jahr 2021 den Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bayernspd.de/news/presseinladung-zur-verleihung-des-toni-pfuelf-preis-2022/ Bericht auf Bayernspd.de], Abruf am 6. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Florian von Brunn]] (Toni Pfülfs Urgroßneffe)&amp;lt;ref&amp;gt;SPD-Landesverband Bayern, 8: Juni 2013: [https://bayernspd.de/termine/?id=86256 Gedenken an Toni Pfülf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Antonie Pfülf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/dauerausstellung/muenchner-biographien/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&amp;amp;cHash=b7cfc2d0887e30d6b0f7eaaaf8f65f0d &amp;#039;&amp;#039;Toni Pfülf (1877–1933).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NS-Dokumentationszentrum (München)]]&amp;#039;&amp;#039;, Münchner Biographien.&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/toni-pfuelf/}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118740903}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118740903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118740903|VIAF=2252149198250774940009}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfulf, Toni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfülf, Toni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfülf, Antonie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD) und Mitglied der Nationalversammlung, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Metz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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