<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Toni_Innauer</id>
	<title>Toni Innauer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Toni_Innauer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toni_Innauer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T18:22:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toni_Innauer&amp;diff=195473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toni_Innauer&amp;diff=195473&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T15:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Skispringer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Toni Innauer&lt;br /&gt;
| langname = Anton Innauer&lt;br /&gt;
| bild = Toni Innauer Val di Fiemme 2013 (normal hill individual).jpg&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 1. April 1958 ({{Alter|1958|04|01}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Bezau]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| groesse = 173&lt;br /&gt;
| gewicht = 61&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = &lt;br /&gt;
| verein = &lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 27. Dezember 1974&lt;br /&gt;
| bestweite = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1982&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Medaillen |1|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen |1|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |SFWM-Medaillen |0|1|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch|1976 Innsbruck]] | Großschanze&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1980/Skispringen|1980 Lake Placid]] | Normalschanze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Nordische Skiweltmeisterschaften&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch|1976 Innsbruck]] | Großschanze&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1980/Ski Nordisch|1980 Lake Placid]] | Normalschanze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Skiflug-Weltmeisterschaft&lt;br /&gt;
| Silber | 1977 Vikersund | Einzel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup Herren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 2&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 9. ([[Skisprung-Weltcup 1979/1980|1979/80]])&lt;br /&gt;
| nordictour = &lt;br /&gt;
| 4schanzen = 4. ([[Vierschanzentournee 1975/76|1975/76]], [[Vierschanzentournee 1976/77|1976/77]])&lt;br /&gt;
| grandprix = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen&lt;br /&gt;
Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3springen = {{Wettbewerbsbilanz |2|0|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3fliegen = &lt;br /&gt;
| wctop3team = &lt;br /&gt;
| update = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton „Toni“ Innauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1958]] in [[Bezau]], [[Vorarlberg]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Skispringen|Skispringer]] und Skisprungtrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Karriere als Sportler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GhSonderdachBezau.JPG|mini|Das Elternhaus von Toni Innauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Innauer.JPG|mini|Berghaus Sonderdach, geführt von Berghild Innauer]]&lt;br /&gt;
Anton Innauer erhielt seine sportliche Ausbildung im Schigymnasium [[Stams]] ([[Tirol (Bundesland)|Tirol]]) beim damaligen [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]]-Trainer [[Baldur Preiml]]. Anton Innauer ist ein Protagonist des österreichischen Skisprungwunderteams der 1970er Jahre um [[Karl Schnabl]], [[Alois Lipburger]], [[Willi Pürstl]], [[Hans Wallner (Skispringer)|Hans Wallner]], [[Reinhold Bachler]], [[Hans Millonig]], [[Edi Federer]], [[Rupert Gürtler]], [[Walter Schwabl]], [[Rudolf Wanner|Rudi Wanner]] und [[Alfred Pungg]], das von Trainer Baldur Preiml und Co-Trainer Max Golser ausgeformt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innauer startete bereits als 15-Jähriger bei den Weltmeisterschaften im schwedischen Falun, wo er aber einiges Pech hatte. Beim Springen auf der Normalschanze (16. Februar) wurde er von einem Sprungrichter behindert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Der Weltelite davongesprungen» |Datum=1974-02-17 |Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei jenem auf der Großschanze musste er mehrmals springen (es hatte immer wieder Unterbrechungen und dadurch Neustarts gegeben).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Der schönste Sprung war ungültig» |Datum=1974-02-24 |Seite=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde zweimal in Folge Junioren-Europameister. Im Jänner 1975 gewann Innauer die [[Schweizer Springertournee]]. 1976 wurde er bei den [[Olympische Winterspiele 1976|Olympischen Spielen]] in [[Innsbruck]] von seinem Teamkollegen Karl Schnabl auf der Großschanze knapp besiegt und gewann Silber. Vier Jahre später, 1980 in Lake Placid, gelang ihm auf der Normalschanze jedoch der Olympiasieg, obwohl er in den dazwischen liegenden Jahren immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht gut war es für ihn bei den Weltmeisterschaften 1978 gelaufen, wo er auf der Normalschanze Rang 24 belegte; in der Folge hatte er auch Motivationsprobleme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Innauer: Keine Lust» |Datum=1978-02-23 |Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; auf der Groß-Schanze kam er auf Rang 38.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Lipburger um Gold betrogen» |Datum=1978-02-27 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der neu geschaffenen Titelverteidigerregel durfte er bei den Weltmeisterschaften 1982 am [[Holmenkollen]] im Bewerb auf der „kleinen Schanze“ an den Start gehen, wo er nach praktisch zweijähriger Wettkampfpause am 21. Februar Rang 29 belegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Armin Kogler Weltmeister» |Datum=1982-02-22 |Seite=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Kogler war Golsers Trumpfkarte» |Datum=1982-02-22 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. und 7. März 1976 verbesserte Innauer auf der [[Heini-Klopfer-Skiflugschanze]] in Oberstdorf den Weltrekord im Skifliegen zweimal (auf 174&amp;amp;nbsp;m und 176&amp;amp;nbsp;m); beim 174-m-Flug erhielt er durchwegs die Note 19,5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Bradl war der erste Gratulant |Datum=1976-03-06 |Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Innauer war der erste Skispringer der Geschichte, der für einen Flug (über 168&amp;amp;nbsp;m beim Skifliegen am 6. März 1976 in Oberstdorf) von den Sprungrichtern [[Skispringen#Höchstnoten|fünfmal die Note 20]] erhielt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Achtmal 20 für den Toni |Datum=1976-03-07 |Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – eine Bewertung, die nach ihm bisher nur sechs weitere Springer erhalten haben. (Irrtümlich wurde später archiviert, dass er für den 176-m-Sprung diese Noten erhielt.) Am 7. März beim Weltrekordflug auf 176 Meter gaben ihm drei Wertungsrichter die Note 20.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Preiml: „Toni wie ein Flugzeug“ und Glosse „Im Visier“, vorletzter Absatz |Datum=1976-03-08 |Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer Anfang Juni 1976 veröffentlichten FIS-Weltrangliste wurde er, ex aequo mit [[Karl Schnabl]], auf Rang 1 (119 Punkte) geführt, dicht dahinter mit nur einem Punkt Rückstand [[Hans-Georg Aschenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Schnabl, Innauer Spitze» |Datum=1976-06-02 |Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Dezember 1979 gewann er das erste Weltcup-Skispringen in [[Cortina d’Ampezzo]], das zum damals neu geschaffenen [[Skisprung-Weltcup]] zählte; dabei führte er einen Dreifach-Erfolg des österreichischen Teams mit [[Hubert Neuper]] und [[Alfred Groyer]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühes Ende der Sportlerlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach einer schweren Knöchelverletzung am 5. Dezember 1980 (er war in einem ÖSV-internen Qualifikationsspringen in [[St. Moritz]] bei einem 92-m-Sprung schwer gestürzt und hatte sich einen Wadenbeinbruch und Innenbandverletzungen zugezogen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=unten rechts: «Aus für Olympiasieger Innauer: Wadenbeinbruch, Seitenbandriss» |Datum=1980-12-06 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) beendete Innauer mit 22 Jahren seine Karriere. Allerdings kam es zu einem kurzen Comeback, als er 1982 bei den [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1982|Nordischen Skiweltmeisterschaften]] in [[Oslo]] als Titelverteidiger (außerhalb der Vier-Mann-Quote) auf der K70 antreten durfte, jedoch nur Rang 29 belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1981 studierte er an den Universitäten Innsbruck und Graz. Das Studium schloss er 1987 als Magister für das Lehramt für Philosophie/Psychologie und Sport ab. Als Student arbeitete Innauer als Journalist für österreichische Medien und drei Jahre als Repräsentant und Koordinator der Firma [[Ellesse]], dem ersten offiziellen Sponsor des neu geschaffenen Skisprung-Weltcups. Dabei sammelte er ergänzende Erfahrungen zum Athletenblickwinkel und wesentliche Ideen für seine spätere Arbeit im Österreichischen und Internationalen Skiverband. In seine Diplomarbeit &amp;#039;&amp;#039;Der Showsport Schispringen: zur soziologisch-philosophischen Deutung des Hochleistungssports&amp;#039;&amp;#039; bei Ernst Topitsch ist vieles davon eingeflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer und Sportdirektor im ÖSV ===&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1989 arbeitete er als Trainer und Lehrer am Skigymnasium Stams. 1989 bis 1992 führte er die österreichischen Skispringer als Cheftrainer zu neuen Erfolgen. 1992 stellte er das gesamte Team auf den neuen V-Stil um. Seine Sportler gewannen mit diesem Coup 5 von 7 Medaillen bei den Olympischen Spielen von Albertville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1993 arbeitete er als Rennsportdirektor für den nordischen Skisport im [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]]. Nach der WM 1999 in Ramsau am Dachstein und dem Gewinn der Goldmedaille in der Herrenstaffel im Skilanglauf legte er seine Zuständigkeit für [[Skilanglauf]] und [[Biathlon]] ab und leitete als Rennsportdirektor die Abteilungen Sprunglauf und Nordische Kombination im ÖSV.&lt;br /&gt;
Über viele Jahre hinweg war Innauer in verschiedenen Gremien des Internationalen Skiverbandes (FIS) als Repräsentant des ÖSVs tätig und wesentlich an entscheidenden Regeländerungen und der Entwicklungen der telegenen Sportart Skispringen beteiligt. Beispiele dafür sind die Einführung eines Mindestgewichtes bezogen auf die Körpergröße (die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;BMI-Regel&amp;#039;&amp;#039;), die Durchsetzung von Preisgeld für die Athleten, Entwicklung moderner, fernsehtauglicher Wettkampfformate mit Qualifikation und Finaldurchgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar 2001 war Innauer auch wieder Nationaltrainer. Er übernahm diese Aufgabe interimsmäßig nach dem tragischen Unfall, bei dem sein bester Freund und damaliger ÖSV-Cheftrainer [[Alois Lipburger]] tödlich verunglückte. Er zog die Konsequenzen der Doppelbelastung als Sportdirektor und Cheftrainer Ende der Saison 2001/02 und gab die Trainerrolle an [[Hannu Lepistö]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2007 gab der ÖSV bekannt, dass Anton Innauer bis mindestens 2010 als Rennsportdirektor für Sprunglauf und Nordische Kombination weiter arbeiten werde. Innauer sollte dafür sorgen, dass auch bei den [[Olympische Winterspiele 2010|Olympischen Spielen 2010]] in [[Vancouver]] ein schlagkräftiges Nordisches Team zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Am 10. März 2010 gab Innauer gleichzeitig mit der Präsentation seines zweiten Buches &amp;#039;&amp;#039;Am Puls des Erfolgs&amp;#039;&amp;#039; seinen Rücktritt von ÖSV und FIS bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitet als Berater, Seminartrainer, freier Autor und Journalist. Innauer hält eine Vorlesung über &amp;#039;&amp;#039;Projekt- und Qualitätsmanagement im Leistungsbereich&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Salzburg]] und war bis zu den [[Nordische Skiweltmeisterschaften 2023/Skispringen|Nordischen Skiweltmeisterschaften 2023]] bei Großereignissen für das [[ZDF]] als Skisprungexperte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 ist er Unternehmer und gründete mit Geschäftspartner Wolfgang Schwarzmann die Firma Innauer + facts mit Sitz in Innsbruck und Dornbirn. Das Unternehmen entwickelte sich zu einer Agentur mit den Schwerpunkten Event- und Sportmarketing sowie digitale Kommunikation. Heute wird die Firma von Wolfgang Schwarzmann, Dominik Schwarzmann und Florian Staudacher geleitet, während Innauer weiterhin als Impulsgeber verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Anton Innauer ist mit der ehemaligen Skilangläuferin Marlene (Resch) verheiratet, mit der er drei Kinder, Mario, Jakob und Lisa, hat. Aus einer vorherigen Beziehung stammt sein ältester Sohn Tobias. Sein jüngerer Sohn [[Mario Innauer|Mario]] war ebenfalls Skispringer und gab in der Saison 2006/07 sein Weltcup-Debüt. Sein älterer Bruder [[Sigi Innauer|Sigi]] war als Freestyle-Skier und Szenegastronom erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 veröffentlichte Innauer seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Der kritische Punkt. Mein Weg zum Erfolg&amp;#039;&amp;#039;. In diesem beschreibt er sein abenteuerliches Leben, das in der Abgeschiedenheit des [[Bregenzerwald]]s begann, bis ihn der Sport zu einem Prominenten machte und den Zugang zu Bildung und Uni-Abschluss verschaffte. Dabei zieht er eine erste Zwischenbilanz seines Lebens als Sportler und Trainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1974: Junioren-Sieger der Dreiländertournee&lt;br /&gt;
* 1975: Sieger Schweizer Springertournee (15. Le Locle, 3. Gstaad, 3. St. Moritz. 1. Engelberg)&lt;br /&gt;
* 1975: Junioren-Europameister in [[Lieto]] auf der Skisprungschanze [[Parma (Skisprungschanze)|Parma]]&lt;br /&gt;
* 1975: 3. Platz und Junioren-Sieger Salpausselhae-Spiele in Lahti&lt;br /&gt;
* 1975: Sieger Holmenkollenspiele in Oslo&lt;br /&gt;
* 1975: Sieger in Lierberget&lt;br /&gt;
* 1975: Sieger in Rovaniemi&lt;br /&gt;
* 1975: Sieger in Rukatunturi&lt;br /&gt;
* 1975: Sieger Kongsbergcup in Planica&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Planica: Sieg für Innauer» |Datum=1975-04-13 |Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: 4. Platz Intersport-Springertournee (1. Oberstdorf, 1. Garmisch, 24. Innsbruck, 1. Bischofshofen)&lt;br /&gt;
* 1976: Junioren-Europameister in Reichenberg&lt;br /&gt;
* 1976: Sieger bei der Skiflugwoche in Oberstdorf (5. bis 7. März)&lt;br /&gt;
* 1976: Sieger in Raufoss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=letzte Spalte, Mitte: «Innauer vor Schnabl» |Datum=1976-03-12 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: 2. Platz Holmenkollenspiele in Oslo (14. März)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Schnabl, Innauer nach Holmenkollen-Doppelsieg: „Preiml muß bleiben!“» |Datum=1976-03-15 |Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: Sieg Lillestrøm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Spalte 1, unten: «Toni siegt wieder» |Datum=1976-03-17 |Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: 2. Platz Norwegen-Tournee (1. Lillestrøm, 1. Hamar, 1. Lillehammer, 2. Elverum)&lt;br /&gt;
* 1976: Sieger Kleinwalsertal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Spalte 2 unten, dritter Beitrag: «Sport in Kürze» |Datum=1976-04-18 |Seite=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: Sieger Hochkönig-Pokal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=erste Spalte, unten: «Innauer überlegen» |Datum=1976-04-25 |Seite=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Kasten: «zeiten – weiten – resultate»; Spalte 2, dritter Beitrag |Datum=1976-04-27 |Seite=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: 4. Platz Intersport-Springertournee (1. Oberstdorf, 2. Garmisch, 3. Innsbruck, 19. Bischofshofen)&lt;br /&gt;
* 1977: 2. Platz WM im Skifliegen in Vikersund&lt;br /&gt;
* 1978: 4. Platz Skiflugwoche am Kulm mit 2 Tagessiegen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Innauer trumpfte auf» |Datum=1978-03-05 |Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Toni sprang aus der Krise!» |Datum=1978-03-06 |Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Sieger in Kuusamo&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Spalte 2, Mitte: «Toni Innauer schlug Weltmeister Raeisaenen» |Datum=1978-03-28 |Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975/1976 Zweiter der [[Skisprung-Weltrangliste]]&lt;br /&gt;
* 1976/1977 Zweiter der Skisprung-Weltrangliste&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1976|Olympische Spiele 1976]]: 2. Platz Großschanze&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1980|Olympische Spiele 1980]]: 1. Platz Normalschanze&lt;br /&gt;
* [[Skisprung-Weltcup]]: 2 Einzelsiege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege im Einzel ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! Ort !! Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Dezember 1979 || [[Trampolino Italia|Cortina d’Ampezzo]] || [[Italien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. März 1980 || [[Gross-Titlis-Schanze|Engelberg]] || [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup-Platzierungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Saison !! Platz !! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Skisprung-Weltcup 1979/80|1979/80]] || {{0}}9. || 95&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schanzenrekorde ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150px&amp;quot;| Ort !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | Land !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | Weite !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | aufgestellt am !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | Rekord bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Schattenbergschanze|Oberstdorf]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{DEU}} || 110,0 m || 30. Dezember 1975 || 30. Dezember 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Paul-Außerleitner-Schanze|Bischofshofen]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{AUT}} || 108,0 m || 6. Jänner 1976 || 6. Jänner 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Heini-Klopfer-Skiflugschanze|Oberstdorf]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{DEU}} || 174,0 m || 4. März 1976 || 6. März 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Oberstdorf || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{DEU}} || 176,0 m || 6. März 1976 || 26. Februar 1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Gross-Titlis-Schanze|Engelberg]] ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{CHE}} || 115,0 m || 2. März 1980 || 25. Jänner 1981&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Toni Innauer, Rainer Pariasek - Gala Nacht des Sports 2010.jpg|mini|Toni Innauer mit dem &amp;#039;&amp;#039;Special Award&amp;#039;&amp;#039; bei der Ehrung von Österreichs Sportlern des Jahres 2010, [[Rainer Pariasek]] mit Mikrofon]]&lt;br /&gt;
* [[Auszeichnungen des Landes Vorarlberg#Sportehrenzeichen|Ehrenzeichen für sportliche Leistungen in Gold]] des Landes [[Vorarlberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vorarlberg.gv.at/vorarlberg/presse_aktuelles/presse/landespressestelle/weitereinformationen/magazine/2003/109/inhalt/vorarlbergersportpersoenl.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Landespressestelle – Vorarlberg Magazin Nr. 109/2003: Vorarlberger Sportpersönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20121215163924}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] (1996)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF-Datei; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Österreichischer Botschafter für Fair Play (1998)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sportministerium.at/de/menu_main/themen/internationale-zusammenarbeit/fair-play2 &amp;#039;&amp;#039;Sport, Toleranz und Fair Play.&amp;amp;nbsp;(…) Anton Innauer&amp;amp;nbsp;(…)&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;sportministerium.at&amp;#039;&amp;#039;, Sportsektion des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport, 2009, abgerufen am 1. Jänner 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Special Award&amp;#039;&amp;#039; – [[Sportler des Jahres (Österreich)|Sportler des Jahres]] (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Anton Innauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Showsport Schispringen. Zur soziologisch-philosophischen Deutung des Hochleistungssportes&amp;#039;&amp;#039;. Hausarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz, Graz 1986.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://permalink.obvsg.at/AC08050049 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anton Innauer, Christian Seiler (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der kritische Punkt. Mein Weg zum Erfolg&amp;#039;&amp;#039;. Edition Tau, Bad Sauerbrunn 1992, ISBN 3-900977-32-1.&amp;lt;ref&amp;gt;Internetauftritt von Anton Innauer: {{Webarchiv |url=http://www.toni-innauer.at/dkp_buch_klappentext.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Klappentext des Buches „Der kritische Punkt“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120109025753 }} (abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anton Innauer, Christian Seiler (Textfassung): &amp;#039;&amp;#039;Am Puls des Erfolgs&amp;#039;&amp;#039;. CSV, Ziersdorf 2010, ISBN 978-3-9502868-0-9.&amp;lt;ref&amp;gt;Internetauftritt von Anton Innauer: {{Webarchiv |url=http://www.toni-innauer.at/buch_klappentext.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Klappentext des Buches „Am Puls des Erfolgs“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120201111315 }} (abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anton Innauer, mit Artwork von Andreas Posselt: &amp;#039;&amp;#039;Die 12 Tiroler: Bewegung von den Tieren lernen. Zwölf Übungen für Seele und Körper&amp;#039;&amp;#039;, CSV-Verlag, Ziersdorf 2021, ISBN 978-3-9502868-9-2&lt;br /&gt;
* Toni Innauer: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Leben: Vom guten Vorsatz zur täglichen Gewohnheit.&amp;#039;&amp;#039;, CSV-Verlag, Ziersdorf 2021, ISBN 978-3-903461-03-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Ringhofer, Alois Kogler: &amp;#039;&amp;#039;Positive Unsicherheit. Ratgeber für Erfolgswege in die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Anton Innauer. Funky Science, Graz 2005, ISBN 3-200-00488-6.&lt;br /&gt;
* Birgit Egarter: &amp;#039;&amp;#039;Anton Innauer. Von Hausdächern abheben&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Marschik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helden und Idole. Sportstars in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2006, ISBN 978-3-7065-4253-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Man scheitert ja viel öfter, als man gewinnt.“ Der Glaube und der Spitzensport: Anton Innauer im Gespräch mit [[Hubert Patterer]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Diözese Gurk&amp;#039;&amp;#039;. Band 31.2008. Ordinariat, Gurk 2007, S.&amp;amp;nbsp;50–59.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://permalink.obvsg.at/AC00519358 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Georg Sutterlüty: Höhenflüge und Bruchlandungen, in: {{Webarchiv| url=http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/61618_Hoehenfluege-und-Bruchlandungen.html| wayback=20160304072628| text=Höhenflüge und Bruchlandungen}} In: [[Wiener Zeitung]] vom 12. Februar 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|JP|26838}}&lt;br /&gt;
* [http://www.toni-innauer.at/ Offizielle Website von Toni Innauer]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|87347}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oeoc.at/museum/main.asp?VID=1&amp;amp;kat1=13&amp;amp;kat2=142&amp;amp;kat3=&amp;amp;MBIOPID=551&amp;amp;MBIOTID=849 Porträt auf der Webseite des österreichischen Olympiamuseums]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/61618_Hoehenfluege-und-Bruchlandungen.html| wayback=20160304072628| text=Höhenflüge und Bruchlandungen}} [[Wiener Zeitung Online]] vom 12. Februar 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Sportler des Jahres (Österreich)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Skispringen von der Normalschanze&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister im Skispringen (Normalschanze)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119312166|VIAF=311575348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Innauer, Toni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skispringer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisprungnationaltrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisprungfunktionär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisprungfunktionär (Fédération Internationale de Ski)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Skispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Skispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Heeressportverbandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der Prominenten-Millionenshow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TV-Experte für Skispringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Innauer, Toni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Innauer, Anton (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skispringer und Skisprungtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezau]], [[Vorarlberg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
	</entry>
</feed>