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	<title>Tongestaltung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:28:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tongestaltung&amp;diff=335454&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Weblinks */ + 1</title>
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		<updated>2025-02-18T16:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tongestaltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Sound Design}}) ist die kreative Arbeit mit [[Klang|Klängen]] und [[Geräusch]]en. Heute ist die englische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sound Design&amp;#039;&amp;#039;, seltener &amp;#039;&amp;#039;Sounddesign&amp;#039;&amp;#039;, auch im deutschen Sprachraum gebräuchlicher.&lt;br /&gt;
[[Datei:ALC orig.png|mini|Ein digitalisiertes Tonsignal – Basis vieler Tongestaltungsvorgänge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbereiche der Tongestaltung sind, neben Filmen und Hörspielen, Freiluftaufführungen, Oper, Musical und Sprechstück sowie Rundfunkmedien wie Hörfunk und Fernsehen, zunehmend auch neuere Gebiete wie Multimedia-Anwendungen und Computerspiele. Neben der Ausdehnung der Nutzungsmöglichkeiten haben sich auch die technischen Prozesse erweitert, mit denen gearbeitet wird, so dass sich mittlerweile weitere Aufgabenfelder in der Medienproduktion entwickelt haben. Dazu zählen unter anderem Geräusch- und Musikberatung, Produktion [[Funktionale Musik|funktioneller Musik]], sowie die Bearbeitung und Restaurierung historischer Aufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gestaltung von [[Musik]], [[Soundlogo]]s, [[Hörmarke]]n und [[Soundscape]]s kommen, neben den technischen und künstlerischen Aspekten, die [[Gestalttheorie]] und die [[Gestaltpsychologie]] zum Tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Görne |Titel=Sounddesign – Klang Wahrnehmung Emotion |Verlag=Carl Hanser Verlag GmbH Co KG |Ort=[[München]] |Datum=2017 |ISBN=978-3-446-44904-6 |Seiten=93 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tongestaltung bei Filmen ==&lt;br /&gt;
In der [[Postproduktion (Film)|Postproduktion]] von [[Film]]en wird darunter die gestalterische Arbeit an allen akustischen Elementen mit Ausnahme der Musik verstanden, also an Dialog, Geräuschen, [[Atmo]]sphären und [[Soundeffekt]]en. Diese Klangelemente werden – je nach Budget und Verwendungszweck – von [[Geräuschemacher]]n produziert und selbst aufgenommen und/oder aus [[Geräuscharchiv]]en entnommen und anschließend bearbeitet. So kann aus tibetanischem Mönchsgesang das Geräusch eines Raumschiffs entstehen, aus [[Gibbons|Gibbongebrüll]] die Sirene eines fliegenden Polizeiautos aus der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des Tons wird von dramaturgischen Anforderungen bestimmt und soll die Bildwirkung unterstützen: Er gibt die realen Komponenten des Films wieder, also beispielsweise die Dialoge der Akteure, das Plätschern eines Baches, den Start eines Flugzeuges. Diese Geräusche sind notwendig, um beim Zuschauer die Illusion zu erzeugen „im Geschehen“ dabei zu sein. Er kann aber auch zusätzliche Informationen enthalten, die nicht im Bild zu sehen sind, beispielsweise eine sich unterhaltende Menschenmenge, die hinter einer verschlossenen Tür steht und nicht im Bild zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem können Klangelemente unmittelbar die Gefühlsebene der Zuschauer ansprechen. Dies geschieht zunächst durch die akustischen Dimensionen wie bestimmte Frequenzen, eine rhythmische Gestalt und/oder die Lautstärke bzw. [[Dynamik (Musik)|dynamische]] Entwicklung. Unter anderem können hohe sirrende Klangobjekte enervierend, tiefe rumpelnde Geräusche bedrohlich wirken. Bestimmte Klänge können auch unbewusste Erinnerungen wachrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Faktor, der die Tongestaltung beeinflussen kann, sind [[Genre]]konventionen, denn jedes Genre hat ein eigenes Klangrepertoire hervorgebracht, was aber auch beständig erweitert wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Studer Vista 8 mesa de audio 1.jpg|mini|Moderne digitale Audiomischstation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tongestaltung in den Medien ==&lt;br /&gt;
Im [[Hörfunk]] wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sound Design&amp;#039;&amp;#039; als Bezeichnung für das „[[Layout]]“ eines Senders, den technischen Klang (Einstellung der Bearbeitungsgeräte wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Optimod]]) und die Produktion der damit verbundenen Elemente ([[Jingle]]s, [[Trailer]], Transitions usw.) verwendet. Die Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Sound Design&amp;#039;&amp;#039; ist verantwortlich für die Produktion, Aktualisierung und Weiterentwicklung des Stationsounds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem lässt sich der charakteristische Klang einer Marke oder eines Unternehmens gestalten. Der Corporate Sound als akustischer Teil des Corporate Design-Gesamtkonzepts findet sich z.&amp;amp;nbsp;B. bei Großunternehmen und Fernsehprogrammen wie [[Das Erste]]&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Tamm: &amp;#039;&amp;#039;ARD Corporate Design und Markenstrategie. Haltung und Image&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;ARD-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 03. 35. Jg. (2003). S. 82–87, hier: S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[ProSieben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andi Gleichmann: &amp;#039;&amp;#039;Sounddesign beim Fernsehen am Beispiel des Senders ProSieben&amp;#039;&amp;#039;. In: Jan Neubauer, Silke Wenzel (Hrsg.): Nebensache Musik. Beiträge zur Musik in Film und Fernsehen. Hamburg 2001. S. 61–82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine wichtige Rolle in Hörfunk und Fernsehen spielen zudem sogenannte Trenner, die entweder einzelne Programme akustisch voneinander trennen, etwa wenn eine neue Sendung beginnt, oder aber den Anfang und das Ende eines Werbeblocks signalisieren. Auch diese Sounds sind meist Teil des Corporate Designs und fügen sich stilistisch in das akustische Gesamtbild ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tongestaltung für Sprechstück, Musical und Oper ==&lt;br /&gt;
Seit den frühen 1970er Jahren werden Mikroports auch im Theater eingesetzt, beginnend am [[Broadway (Theater)|Broadway]], ab 1974 erstmals in Europa in den &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039;-Aufführungen der [[Salzburger Festspiele]] mit [[Curd Jürgens]]. Da dessen rauchige Stimme ohne Verstärkung nicht über den gesamten Domplatz reichte, wurde diese Form gewählt. Für das Musical &amp;#039;&amp;#039;[[A Chorus Line (Musical)|A Chorus Line]]&amp;#039;&amp;#039;, 1975 zuerst am [[Off-Broadway]] und unmittelbar darauf bis 1990 am Broadway gezeigt, wurden Tänzer zumeist ohne Stimmausbildung verpflichtet. Daher waren Mikroports unerlässlich, sie wurden auch rasch in weiteren Broadway-Produktion Standard. Meist sind diese Mikrophone fleischfarben gestaltet, damit sie möglichst nicht auffallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technologische Standards setzten auch die [[Bregenzer Festspiele]] in zweierlei Hinsicht: Einerseits wurde das Orchester um 2006 in einem eigenen [[Orchesterhaus]] untergebracht und wird seither via Mikrophone und Lautsprecher übertragen. Dadurch werden die Instrumente vor plötzlich einsetzendem Regen geschützt. Andererseits wurde das [[Bregenzer Richtungshören]] entwickelt, welches ermöglicht, dass die auf der weltweit größten [[Seebühne]] agierenden Darsteller vom Publikum akustisch und optisch übereinstimmend lokalisiert werden. Die Bregenzer Innovationen wurden maßgeblich für sämtliche Freilichtbühnen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2000 startete sukzessive die Verbreitung von Mikroports auch im Sprechtheater, insbesondere in großen Häusern und in Theatern mit schwieriger Akustik. Heute zählen Sound Design und Tonverstärkung zu den Standards beispielsweise des [[Burgtheater]]s in Wien, aber auch der [[Schaubühne am Lehniner Platz]] in Berlin. Insbesondere Regisseure, wie [[Andreas Kriegenburg]], [[Katie Mitchell]] oder [[Jette Steckel]] setzen Mikroports ein, um intime Szenen zu ermöglichen und ihre Inszenierungen der Ästhetik des Kinos anzugleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Badelt |url=http://www.tagesspiegel.de/kultur/buehnentrend-terror-der-intimitaet/9488632.html |titel=Wie Mikroports das Theater verändern |werk=tagesspiegel.de |zugriff=2016-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tongestaltung bei Computerspielen ==&lt;br /&gt;
Durch die rasante Entwicklung der Videospielbranche, die danach strebt, möglichst realitätsnah zu sein, ist der Beruf des Sounddesigners immer wichtiger geworden. So wird z.&amp;amp;nbsp;B. in Ego-Shootern versucht, die Geräusche der Waffen zu optimieren, in Autorennsimulationen sind die Fahr- und Unfallgeräusche fast nicht mehr von echten zu unterscheiden. In [[Computer-Rollenspiel]]en und Actionspielen wird der Spielverlauf zusätzlich durch Musik dramatisiert, was dem interaktiven Geschehen auf dem Bildschirm vergleichbare emotionale Stimulationen verleiht wie im Filmbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tongestaltung im industriellen Kontext ==&lt;br /&gt;
Der Begriff wird auch im industriellen Kontext und Produktdesign verwendet. Dabei geht es um Definition und Umsetzung von akustischen Qualitäten einzelner Bauteile und Baugruppen, um dem Benutzer des Produktes bestimmte Eigenschaften oder bestimmte Funktionen zu signalisieren. Beispiele:&lt;br /&gt;
* Im Bereich der [[Automobilfertigung]] wird Motorengeräusch über den Auspuff, die Abstimmung der Motorlager, die Motoraufhängung und den Ansaugtrakt gestaltet, um den Erwartungen unterschiedlicher Zielgruppen zu entsprechen. Entsprechend werden auch Türen durch Dämmung und Schloss akustisch optimiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sounddesign im Auto: Schöner dröhnen |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum= |ISSN=0174-4917 |Online=[http://www.sueddeutsche.de/auto/sounddesign-im-auto-schoener-droehnen-1.1944116 sueddeutsche.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Analyse von Geräuschen eines Automobils fanden bereits in den 1920er Jahren statt, damals aber noch nicht im Kontext einer Klangerzeugung, sondern eine Klangeinschätzung. So ließ das &amp;#039;&amp;#039;London and Home Counties Traffic Advisory Committee&amp;#039;&amp;#039; am 28. Dezember 1926 einen Kraftwagen durch zentrale Knotenpunkte der Londoner Innenstadt fahren und mit einer Wachsplatte die Geräusche aufnehmen, die in den Fahrzeuginnenraum gelangten. Das dominierende Geräusch war das Krachen des Getriebes beim Schalten, während von außen nur ein diffuses „Dröhnen“ und keinerlei Geräusche von Fußgängern eindrang.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;London Traffic Sounds Recorded.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Times&amp;#039;&amp;#039;, 29. Dezember 1926, S. 8; Ausgabe 44465.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei Getränkeflaschen wird durch die Formgebung ein spezieller Klang beim Öffnen und Ausgießen der Flasche erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/sounddesign-bobbelboppel-blubelitsblubelits-zammandassah-a-138865.html |titel=Sounddesign: „Bobbelboppel, blubelitsblubelits, zammandassah&amp;amp;nbsp;…“ |werk=[[Spiegel Online]] |zugriff=2016-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei Würstchen wird das Knackgeräusch beim Anbiss untersucht und optimiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Zips |Titel=Krach, schnurr, dröhn: Der Klang der Dinge |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum= |Online=[http://www.sueddeutsche.de/panorama/krach-schnurr-droehn-der-klang-der-dinge-1.659244 sueddeutsche.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tongestaltung für Synthesizer und Sample-basierte Hard- und Software-Instrumente ==&lt;br /&gt;
Die Klanggestaltung für Synthesizer und Sample-Player ist ein eigener Berufszweig, bei dem der Sound Designer Klänge für einen bestimmten Synthesizer oder Sampler erfindet oder ein akustisches Instrument durch das Multisampling-Verfahren realistisch abbildet. Viele Softwarefirmen beschäftigen heute Klanggestalter und bieten die produzierten Klänge als Zubehör für ihre virtuellen Instrumente an, viele Sound Designer machen sich auch selbstständig, und bieten ihre Kreationen im Internet zum Verkauf an. Zahlreiche Komponisten und Musiker benutzen diese Klänge und virtuellen Instrumente dann in ihren eigenen Kompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium ==&lt;br /&gt;
Sound Design gibt es international an verschiedenen Hochschulen als eigenständigen postgradualen Studiengang oder als Schwerpunkt eines Design-Studiengangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FH Joanneum Graz, Sound Design&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-joanneum.at/sound-design/master/ |titel=FH JOANNEUM Sound Design |abruf=2020-02-07 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Master|(MA)]]&lt;br /&gt;
* Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, D-10099 Berlin – Studiengang Musik und Medien (BA)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://agnes.hu-berlin.de/lupo/rds?state=verpublish&amp;amp;status=init&amp;amp;vmfile=no&amp;amp;moduleCall=webInfo&amp;amp;publishConfFile=webInfoStg&amp;amp;publishSubDir=stg&amp;amp;k_abstgv.abstgvnr=2161 |titel=Humboldt-Universität zu Berlin |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* FH Dortmund, Film &amp;amp; Sound&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-dortmund.de/studiengaenge/film-sound-bachelor.php |titel=Film &amp;amp; Sound |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ([[Bachelor|BA]], [[Master|MA]])&lt;br /&gt;
* Kunstuni Graz, Sound Design&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kug.ac.at/studium-weiterbildung/studium/ordentliche-studien-alphabetisch/communication-media-sound-and-interaction-design-sound-design.html |titel=Communication, Media, Sound and Interaction Design - Sound Design |abruf=2020-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Master|(MA)]]&lt;br /&gt;
* Universität der Künste Berlin, Sound Studies&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.udk-berlin.de/studium/sound-studies-master-of-arts/ |titel=Sound Studies (Master of Arts) – Universität der Künste Berlin |abruf=2020-02-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200926015559/https://www.udk-berlin.de/studium/sound-studies-master-of-arts/ |archiv-datum=2020-09-26 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-30 19:48:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Master|(MA)]]&lt;br /&gt;
* University of Glasgow, Sound Design&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gla.ac.uk/postgraduate/taught/sounddesignaudiovisualpractice/ |titel=University of Glasgow - Postgraduate study - Taught degree programmes A‑Z - Sound Design &amp;amp; Audiovisual Practice |abruf=2020-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Master of Science|(MSc)]]&lt;br /&gt;
* University of Edinburgh, Sound Design&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eca.ed.ac.uk/study/postgraduate/sound-design-msc |titel=Sound Design - MSc {{!}} Edinburgh College of Art |abruf=2020-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Master of Science|MSc]]&lt;br /&gt;
* Zürcher Hochschule der Künste, MA Komposition und Theorie, Sound Design&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ZHdK - Zürcher Hochschule der Künste |url=https://www.zhdk.ch/sounddesign |titel=MA Composition and Theory, Sound Design {{!}} ZHdK.ch |sprache=de |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Master|(MA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Dickreiter]], Volker Dittel, Wolfgang Hoeg, Martin Wöhr: Handbuch der Tonstudiotechnik, 9. Auflage. De Gruyter, Berlin/Boston, 2023. ISBN 978-3-11-075970-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Barbara Flückiger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Sound Design&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die virtuelle Klangwelt des Films&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schüren Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89472-506-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jörg Udo Lensing]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Sound-Design – Sound-Montage – Soundtrack-Komposition&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Über die Gestaltung von Filmton&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schiele &amp;amp; Schön&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7949-0793-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Schätzlein&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Harro Segeberg und Frank Schätzlein&lt;br /&gt;
   |Titel=Sound und Sounddesign in Medien und Forschung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sound&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Zur Technologie und Ästhetik des Akustischen in den Medien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schüren Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89472-405-4&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.frank-schaetzlein.de/texte/sound_gfm2005.pdf frank-schaetzlein.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=2016-03-19}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Frieder Butzmann]], Jean Martin&lt;br /&gt;
   |Titel=Filmgeräusch – Wahrnehmungsfelder eines Mediums&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wolke&lt;br /&gt;
   |Ort=Hofheim am Taunus&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-936000-97-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Görne&lt;br /&gt;
   |Titel=Sounddesign – Klang Wahrnehmung Emotion&lt;br /&gt;
   |Verlag=Carl Hanser Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-446-44904-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.filmsound.org/&lt;br /&gt;
   |titel=FilmSound.org: dedicated to the Art of Film Sound Design &amp;amp; Film Sound Theory&lt;br /&gt;
   |werk=filmsound.org&lt;br /&gt;
   |zugriff=2016-03-19}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frank-schaetzlein.de/texte/sound_gfm2005.pdf Sound und Sounddesign in Medien und Forschung – pdf] (129&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.film-sound-design.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Film – Sounddesign&lt;br /&gt;
   |werk=film-sound-design.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Jörg Udo Lensing|Jörg U. Lensing]]&lt;br /&gt;
   |zugriff=2016-03-19}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/gab-es-sounddesign-schon-in-fruehen-hochkulturen-104.html &amp;#039;&amp;#039;Architektur. Gab es Sounddesign schon in frühen Hochkulturen?&amp;#039;&amp;#039;] von Gábor Paál auf swr.de, abgerufen am 18. Februar 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7693207-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postproduktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonbearbeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmvertonung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
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