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	<title>Tomson-Bock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:30:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tomson-Bock&amp;diff=212409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: bibliographische Angaben vervollständigt; Name des Autors des Beitrages</title>
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		<updated>2019-06-15T10:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bibliographische Angaben vervollständigt; Name des Autors des Beitrages&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:tomson-bock-gneisenau.jpg|mini|Tomson-Bock-Fördergerüst der ehemaligen Zeche Gneisenau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tomsonbock Gneisenau 3.jpg|mini|Tomson-Bock]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tomson-Bock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine spezielle [[Förderturm|Fördergerüst]]-Bauart im Bergbau. Benannt ist sie nach [[Eugen Tomson]], der in den 1880er- und 1890er-Jahren Werksdirektor der [[Zeche Gneisenau]] in [[Derne]] war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine abgewandelte Form des englischen Bockgerüstes. Der [[Englischer Bock|Englische Bock]] ist eine Konstruktion aus Stützen zur vertikalen Lastabtragung und Streben in Richtung Fördermaschine zur Aufnahme der Horizontalkräfte. Kennzeichnendes Element des Tomson-Bocks sind die in den hochgezogenen Stützpfeilern gelagerten [[Seilscheibe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tomson-Bock wurde insbesondere im [[Ruhrbergbau]] genutzt, zu seiner Blütezeit fanden sich hier über 100 dieser Fördergerüste. Besonders verbreitet war der Tomson-Bock auf den Bergwerken der [[Harpener Bergbau AG]], namentlich auf [[Zeche Preußen]], [[Zeche Scharnhorst]], [[Zeche Neu-Iserlohn]], [[Zeche Heinrich Gustav]], [[Zeche Kurl]], [[Zeche Vereinigte Schürbank &amp;amp; Charlottenburg|Zeche Schürbank &amp;amp; Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige noch erhaltene Tomson-Bock befindet sich heute auf dem Gelände der früheren [[Zeche Gneisenau]]. Zugleich ist er das vermutlich älteste erhaltene Fördergerüst der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeche Gneisenau Gegenlicht IMGP7742.jpg|Gegenlichtaufnahme&lt;br /&gt;
Zeche Gneisenau Tomson Bock IMGP7809.jpg|Ansicht von Südwesten&lt;br /&gt;
Zeche Gneisenau Tomson Bock Detail IMGP7829.jpg|Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Bansen &amp;#039;&amp;#039;Die Fördergerüste&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Bansen, Karl Teiwes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schachtförderung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bergwerksmaschinen. Eine Sammlung von Handbüchern für Betriebsbeamte&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Hans Bansen, Band 4). Verlag von Julius Springer, Berlin 1913, S. 294–324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachtfördertechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Dortmund)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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