<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tomerdingen</id>
	<title>Tomerdingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tomerdingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tomerdingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T02:29:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tomerdingen&amp;diff=169301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tomerdingen&amp;diff=169301&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-10T12:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Tomerdingen&lt;br /&gt;
|Alternativname                  = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Dornstadt&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Tomerdingen.png&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 48.4826&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 9.9091&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Höhe-Präfix                     = &lt;br /&gt;
|Höhe                            = 625&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = NN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 19.79&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1840&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1975-01-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 89160&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 07348&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
|Poskarte                        = &lt;br /&gt;
|Bild                            = &lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = &lt;br /&gt;
|Bilderwunsch                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tomerdingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort der Gemeinde [[Dornstadt]] im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Tomerdingen liegt mit einer 19,79 km² großen [[Gemarkung]] rund zwölf Kilometer nördlich von [[Ulm]] und rund drei Kilometer nordwestlich von Dornstadt auf {{Höhe|625|DE-NN}}. Tomerdingen hat 1919 Einwohner (Stand: Juni 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Tomerdingen sind im Süden [[Bollingen (Dornstadt)|Bollingen]]-[[Böttingen (Dornstadt)|Böttingen]], im Südwesten [[Bermaringen]], im Nordwesten [[Temmenhausen]], im Nordosten [[Hinterdenkental]] und [[Vorderdenkental]], im Osten [[Beimerstetten]] und im Südosten [[Dornstadt]]. Südlich von Tomerdingen verlaufen die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;8]] und die [[Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tomerdingen3.jpeg|mini|[[St. Martin (Tomerdingen)|Martinskirche Tomerdingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tomerdingen1.jpeg|mini|[[Mariä Himmelfahrt (Tomerdingen)|Mariä-Himmelfahrt Tomerdingen]]]]&lt;br /&gt;
Funde aus der Jungsteinzeit, eine keltische [[Viereckschanze]] im Blumenhau und die Reste eines römischen Gutshofes im Katharinenholz bezeugen, dass auf der Markung schon vor Jahrtausenden Menschen gelebt haben. Der Ortsname scheint auf einen alemannischen Personennamen namens Tuomhard (Dom-hardu) zurückzugehen, der so viel wie Gericht, Urteil (Dom) und hart, fest (hardu) bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter Naumann, Franziska Lanter, Oliver Szokody |Titel=Alemannien und der Norden: internationales Symposium vom 18.–20. Oktober 2001 in Zürich |Reihe=Ergänzungsbände zum Reallexikon der germanischen Altertumskunde |BandReihe=43 |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin / New York |Datum=2004 |ISBN=3-11-017891-5 |Seiten=81 |Online={{Google Buch |BuchID=QHLqfS7mI3YC |Seite=81 |Hervorhebung=tomerdingen}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Fest steht, dass Tomerdingen 1225 im Zusammenhang mit dem [[Kloster Elchingen]] erwähnt wird, welche die (obere) Martinskirche im Besitz hatte; diese Kirche dürfte eine der ältesten des Landes sein und aus der karolingischen Zeit stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatforscher Dr. Reistle&amp;lt;!-- was soll das für eine Belegangabe sein?? Wo steht das geschrieben??? wer soll Dr. Reistle sein --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1335 gab es zwei Pfarreien (und zwei Bürgermeister!) im Dorf: Die elchingische Martinspfarrei (Kleintomerdingen) und die (untere) Liebfrauenpfarrei, welche der [[Ulm]]er Deutschordenskommende bis 1693 gehörte (Großtomerdingen). Tomerdingen war auch Sitz eines Pflegeamtes, zu dem Dornstadt, Vorder- und Hinterdenkental, Westerstetten u. a. Orte gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegswirren, Einquartierungen, Plünderungen und Brandschatzungen haben Tomerdingen schon im Mittelalter immer wieder heimgesucht. 1209 ([[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]]) und 1246 („Pfaffenkönig“ Heinrich Raspe) wurde das Dorf eingeäschert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Auch ohne kriegerische Einwirkungen blieb Tomerdingen von Feuersbrünsten nicht verschont. So brannten 1545 etwa 56 Gebäude nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{&amp;quot; |Text=Reformation fand im Pfarrort Tomerdingen keinen Anklang, wohl aber im Filial Temmenhausen, welches zur lutherischen Konfession übertrat, dafür aber im Dreißigjährigen Krieg von den kaiserlichen Kriegsvölkern so ganz zu Grunde gerichtet wurde, dass es Jahrhunderte brauchte, um wieder zur vorigen Bevölkerungszahl zu gelangen |Quelle=Chronik von 1904&amp;lt;!-- was für eine Chronik, bitte präzisieren ??? --&amp;gt;}} Schon 1672 wird erwähnt, dass Tomerdingen von alten Zeiten her die Marktgerechtigkeit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] waren 1635 nur noch 45 Häuser bewohnt. Die Felder konnten nicht bearbeitet werden, weil kein Zugvieh da war; in diesen Jahren raffte auch die Pest viele Einwohner dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1688 wurde der Ort im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] durch französische Truppen verwüstet und mit schweren Kontributionen belastet. 1704 hatte das Dorf im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] hart unter umfangreichen Einquartierungen zu leiden. Infolge der Truppenbewegungen während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] gegen das revolutionäre Frankreich musste Tomerdingen vom 1. Dezember 1797 bis 4. Januar 1798 kaiserliche Truppen in Quartier nehmen und umsonst verpflegen: 3105 Mann und 827 Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Württembergische Zeit ===&lt;br /&gt;
Das Dorf fiel 1803 mit dem Kloster Elchingen zunächst an [[Kurfürstentum Bayern|Bayern]] und durch den [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg]] 1810 an das [[Königreich Württemberg]], wo der Ort dem [[Oberamt Blaubeuren]] unterstand. 1813 bis 1814 gab es während der [[Befreiungskriege]] eine Vielzahl an Einquartierungen, wobei es sich bei den Soldaten um Franzosen, Österreicher und Russen handelte, die jeweils aufeinander folgten. Am Pfingstsonntag, dem 4. Juni 1876, wurde durch zündelnde Kinder ein Teil des Dorfes von der Neuen Straße 17a ausgehend bis zum Ortsende im Hahnenweiler eingeäschert. Davon waren 48 Gebäude betroffen. Aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kehrten 62 Tomerdinger Soldaten nicht zurück. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Tomerdingen 1938 zum [[Landkreis Ulm]]. 1939 hatte Tomerdingen 807 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen 54 Tomerdinger Soldaten zum Opfer. Am 24. April 1945 rückten amerikanische Truppen, von Temmenhausen kommend, in Tomerdingen ein und bezogen für einige Zeit Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit bis heute ===&lt;br /&gt;
1945 wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1947 lebten 808 Altbürger (=71,8 %) und 316 Neubürger im Ort. 1973 erfolgte die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der Tomerdingen zum Alb-Donau-Kreis kam. Zum 1. Januar 1975 wurde im Zuge der allgemeinen [[Gemeindereform]] die Gemeinde Tomerdingen mit der Gemeinde Dornstadt fusioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=543}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen war eine Abstimmung der Tomerdinger Bürger, die sich mit 89,7 %&amp;lt;ref&amp;gt;Südwest Presse – Ausgabe Ulm, 20. Januar 1974.&amp;lt;!-- was (Artikellemma, wo Seite) ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen die Vereinigung mit Dornstadt ausgesprochen hatten. Dass die Eingemeindung Wunden hinterließ und viele Tomerdinger sich auch nach Jahren noch nicht damit abfanden zeigte sich als 1993 der Tomerdinger Ortschaftsrat in einer (erfolglosen) Anfrage den Baden-Württembergischen Gemeindetag um das Ausscheiden aus der Gesamtgemeinde Dornstadt ersuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Südwest Presse – Ausgabe Ulm, 9. Juli 1993.&amp;lt;!-- was (Artikellemma, wo Seite) ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Tomerdingen.png|75px|rahmenlos|links|Wappen der ehemaligen Gemeinde Tomerdingen]]&lt;br /&gt;
Tomerdingen hatte nachweislich bereits im 18. Jahrhundert ein [[Wappen]] das 1774 durch ein Schwert als Zeichen der [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]] des im Pflegeamt Tomerdingen gelegenen Gerichtes des [[Kloster Elchingen|Reichsklosters Elchingen]] belegt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Fleischhauer |Titel=Neue Beiträge zur südwestdeutschen Landesgeschichte: Festschrift für Max Miller, dargebracht von Freunden und Kollegen |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=1962 |Seiten=301 |Online={{Google Buch |BuchID=g9EZAAAAIAAJ |Hervorhebung=tomerdingen wappen}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schwert wurde in das 1975 neu geschaffene Wappen von Dornstadt eingefügt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Wannenmacher]] (1722–1780), Maler des Barock (Chor der Stiftskirche St. Gallen, Deckengemälde der Wallfahrtskirche „Ave Maria“ in Deggingen, Fresken der Predigerkirche Rottweil)&lt;br /&gt;
* Karl Schabel (1864–1925), Gewerkschafter und [[SPD]]-Mitglied. Anfang der 1890er Jahre aktiv in der Berliner Arbeiterbewegung und Begründer des Berliner Lokalvereins der Kanalarbeiter (ab 1906 [[Verband der Gemeinde- und Staatsarbeiter]]). Er galt als unumstrittene Führungspersönlichkeit der gewerkschaftlich organisierten Berliner Kanalarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.fes.de/fulltext/bibliothek/tit00205/00205j02.htm#E9E155 Info über Karl Schabel] auf einer Seite der Friedrich-Ebert-Stiftung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Clara Ritter geb. Göttle (* 2. Dezember 1877; † 15. März 1959), Erfinderin der quadratischen [[Alfred Ritter (Unternehmen)|Ritter Sport]] Schokolade. Großmutter von [[Alfred Theodor Ritter]].&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Suso Groner]] (* 14. Dezember 1895; † 7. August 1968), Zisterzienser, Abt der [[Territorialabtei Wettingen-Mehrerau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energie ==&lt;br /&gt;
Drei Windkraftanlagen vom Typ Nordex N117 mit einer Nabenhöhe von 140 Metern, einen Rotordurchmesser von 117 Metern und einer Erzeugerleistung von 2,4 MW pro Anlage. Höchste Windkraftanlagen in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Blaubeuren |Titel=Tomerdingen |Seite=218–220 |Wikisource=B 30}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hartwig Zürn&lt;br /&gt;
   |Titel=Die keltische Viereckschanze bei Tomerdingen, Kreis Ulm (Württemberg)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Proceedings of the Prehistoric Society&lt;br /&gt;
   |Band=37&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1971-12&lt;br /&gt;
   |ISSN=2050-2729&lt;br /&gt;
   |Seiten=218–227&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1017/S0079497X00012640}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hartwig Zürn, Franz Fischer&lt;br /&gt;
   |Titel=Die keltische Viereckschanze von Tomerdingen (Gem. Dornstadt, Alb-Donau-Kreis): Ausgrabung 1958/1959&lt;br /&gt;
   |Reihe=Materialheft Vor- und Frühgeschichte Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=Heft 14&lt;br /&gt;
   |Verlag=Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Kommissionsverlag, K. Theiss&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8062-1004-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16758/Tomerdingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Tomerdingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.dornstadt.de/00000033.html Informationen zu Tomerdingen] auf einer Seite der Gemeinde Dornstadt&lt;br /&gt;
* [https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.hervorhebung-strasse-im-neckarpark-wird-nach-erfinderin-der-schokolade-im-quadratischen-format-benannt-strasse-nach-clara-ritter-benannt.4f43f0ae-ba72-4045-b64f-1ec0ffd5fd48.html Straße nach Clara Ritter benannt] Cannstatter Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4267309-4|LCCN=n95004720|VIAF=153764013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Alb-Donau-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dornstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>