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	<title>Tomburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tomburg&amp;diff=61200&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26356-39: Die Realschule ist seit 2015 geschlossen</title>
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		<updated>2026-04-30T15:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Realschule ist seit 2015 geschlossen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Tomburg&lt;br /&gt;
|Bild = Tomburg im Herbst.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine Tomburg auf dem Tomberg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 900&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Reste des Bergfrieds, Brunnen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige, Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Rheinbach]]-[[Wormersdorf]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.59545&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6.97373&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 309.7&amp;lt;!--Angabe laut Digitalem Geländemodell (abrufbar im Kartendienst TIM-online); gerundet von 309,69; Stand des Höhenmodells: 2015--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz von Wille 0297.jpg|mini|300px|Gemälde aus den 1920er Jahren von [[Fritz von Wille]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tomburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] nahe dem [[Rheinbach]]er Ortsteil [[Wormersdorf]] bei [[Bonn]]. Sie liegt in einem kleinen [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] auf dem {{Höhe|309.7|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe laut [[Digitales Geländemodell|Digitalem Geländemodell]] (abrufbar im Kartendienst [[TIM-online]])&amp;lt;/ref&amp;gt;  hohen Tomberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Tomberg lässt sich [[Naturraum|naturräumlich]] innerhalb der [[Osteifel]] dem diese nach Norden zur [[Niederrheinische Bucht|Niederrheinischen Bucht]] abdachenden &amp;#039;&amp;#039;Swist-Eifelfuß (Rheinbacher Wald)&amp;#039;&amp;#039; zuordnen und bildet eine [[Singularität (Geographie)|singuläre]] Erscheinung in dieser Region.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung (Hrsg.); Ewald Glässer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 122/123&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Bonn-Bad Godesberg 1978, ISBN 3-87994-328-1, S. 5. (=&amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme 1:200.000. Naturräumliche Gliederung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist in [[Geologie|geologischer]] Hinsicht ein Relikt aus dem [[Tertiär]] (des unteren [[Miozän]]s vor etwa 23 Millionen Jahren), als flüssige [[Lava]] aus dem Erdinneren aufstieg und nach [[Erosion (Geologie)|Erosion]] der Deckschichten eine kegelförmige [[Basalt]]kuppe hinterließ, und gilt als nördlichster Vulkan des [[Hocheifel]]-Vulkanfeldes&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.blick-aktuell.de/Berichte/Die-Geschichte-in-Stein-205385.html „Die Geschichte in Stein“]&amp;#039;&amp;#039;, Blick aktuell, 1. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; oder peripherer beschrieben als südwestlich des [[Siebengebirge|Siebengebirgs]]-Vulkanfeldes gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno P. Kremer: &amp;#039;&amp;#039;Kegel und Kuppen&amp;#039;&amp;#039;. In: Bruno P. Kremer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039;. Wienand Verlag, Köln 2002, ISBN 3-87909-770-4, S. 13–25 (hier: S. 22)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein des Tombergs wurde bestimmt als [[Nephelinbasanit]], ein basisches, kieselsäurearmes Ergussgestein, in der Feldansprache nicht von Basalt zu unterscheiden. Der mittlere Durchmesser des elliptischen [[Schlot (Geologie)|Schlots]] beträgt etwa 175 Meter. Außen ist er von einem schmalen [[Tuff]]mantel umgeben. Eingeschlossen sind Bruchstücke des Nebengesteins, das im Schlot abgesprengt und aus der Tiefe mit nach oben gefördert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Ebert: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preussen und benachbarten deutschen Ländern. Lieferung 332, Erläuterungen zu Blatt Altenahr Nr. 3155 (neue Nr. 4507). herausgegeben von der Preussischen Geologischen Landesanstalt 1939. 55 Seiten, auf S. 23–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Siedlungsspuren auf dem Tomberg können bis in das 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden und lassen auf eine Nutzung durch die Römer schließen. Die Burg entstand um 900 und wurde in späteren Jahrhunderten stark ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfalzgraf [[Ezzo (Lothringen)|Ezzo]] und seine Ehefrau [[Mathilde (Lothringen)|Mathilde]], eine Schwester Kaiser [[Otto III. (HRR)|Ottos III.]], residierten um 1000 in der Tomburg. Ihre Tochter [[Richeza (Polen)|Richeza]] wurde Königin von Polen, Sohn Otto erbte die Pfalzgrafschaft, wurde 1045 Herzog von Schwaben und starb 1047 auf der Tomburg. Mitte des 11. Jahrhunderts gehörte die Burg zum Erzbistum Köln. In einer Urkunde von 1052 bestätigte Papst [[Leo IX.]] dem Erzbischof [[Hermann II. (Köln)|Hermann II. von Köln]], dass neben weiteren Orten auch die Tomburg mit zugehöriger Kirche zum Erzbistum gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Joseph Lacomblet |Titel=Urkunde 187 |Sammelwerk=Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Cöln |Band=Teil 1 |Datum=1840 |Seiten=[135]119 |Kommentar=779–1200 |Online=[http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/pageview/8376 online] |Abruf=2015-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Lehensnehmer folgten die [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]] ab 1090 und 1230 die Herren von [[Gut Müllenark|Müllenark]] als Burgherren. Zusätzlich erhielt Konrad Müllenark 1253 von [[Dietrich IV./VI. (Kleve)|Graf Dietrich IV. von Kleve]] das Burggrafenrecht von Tomburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Jacob Kremer. In: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Beiträge zur gülch- bergischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Unter: &amp;#039;&amp;#039;Abschnitt Urkunden, Urkunde LXXXIII vom 11. Wintermonat (November) 1253&amp;#039;&amp;#039;. 1781, Mannheim, Hrsg. A. Lamey, S. [323]104. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/113178 Onlinefassung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nannten sich seit dieser Zeit &amp;#039;&amp;#039;„von Tomburg“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer wechselvollen Geschichte verlor die Burg vom 14. Jahrhundert an ihre militärische Bedeutung. Denen &amp;#039;&amp;#039;von Tomburg&amp;#039;&amp;#039;, die sich als [[Raubritter]] betätigten, diente sie als Rückzugsort. Nach 1420 gab es durch Erbteilung mehrere Besitzer. Nach einem Streit mit Friedrich von Sombreff, &amp;#039;&amp;#039;Herrn zu Tomburg und [[Reichsburg Landskron|Landskron]]&amp;#039;&amp;#039;, eroberte der Herzog von Jülich die Tomburg. Nach ihrer fast vollständigen Zerstörung am 7. September 1473 wurde sie nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Bis in die Neuzeit dienten Ruine und Burgberg als Basaltsteinbruch. Dennoch sind ca. 70 % des Tombergs und Teile des [[Bergfried]]s erhalten geblieben. Auch der [[Burgbrunnen]] mit einer Tiefe von 46 m ist noch vorhanden, der 1883 vom örtlichen Heimatverein ausgeschachtet wurde. Dabei wurden zahlreiche archäologische Funde, wie steinerne Kanonenkugeln, gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2017 und 2018 wurde die Burgruine mit Unterstützung der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Stiftung Denkmalschutz]] saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Denkmalschutz - Arbeiten an der Tomburg in Rheinbach sind beendet |Sammelwerk=General-Anzeiger Bonn |Datum=2018-07-03 |Online=http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/vorgebirge-voreifel/rheinbach/Arbeiten-an-der-Tomburg-in-Rheinbach-sind-beendet-article3892288.html |Abruf=2018-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tomburg-forschung.de/bautagebuch-die-mauerkronen-bilden-den-abschluss/ |titel=Bautagebuch: die Mauerkronen bilden den Abschluss – Tomburg-Forschung |abruf=2018-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Dezember 2017 wurde der gemeinnützige Verein „Freundeskreis Tomburg“ gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freundeskreis-tomburg.de/ |titel=Freundeskreis Tomburg e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Tomburg 2008 (3).jpg|Bergfried&lt;br /&gt;
 Tomburg 2008 (4).jpg|Unterer Restbereich des Bergfrieds (Mittlerweile abgesperrt)&lt;br /&gt;
 Tomburg 012x.jpg|Luftaufnahme der Tomburg (2015)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Die Tomburg liegt im [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Tomberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NSG-NRW|Kennung=SU-005 |Name=Tomberg |Abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Angrenzend ist das [[Natura 2000]] Schutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Wiesen bei Ruine Tomberg&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Natura2000-NRW |Kennung=DE-5407-301 |Name=Wiesen bei Ruine Tomberg |Abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/natura-2000-gebiet/wiesen-bei-ruine-tomberg |titel=Wiesen bei Ruine Tomberg |hrsg=[[Bundesamt für Naturschutz]] |abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen vom Burgbrunnen ==&lt;br /&gt;
Einer [[Sage]] nach soll auf dem Grund des Bodens des erhaltenen Burgbrunnens eine goldene Wiege liegen. Das Kind, das einst in der Wiege lag, sei der Sage nach zuvor verstorben. Der Graf habe die goldene Wiege hinabwerfen lassen, damit die Trauer der Gräfin endete. Einer weiteren Sage nach soll im Brunnen ein Schlüssel liegen, der die Schatzhöhle des letzten Ritters der Tomburg öffnet. Der Schatz werde aber von [[Deutsche Dogge|Doggen]] bewacht, welche auf die Rückkehr ihres Herren warten, der mit Hilfe des Schatzes die Burg erneut errichten soll.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Pesch&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.wingarden.de/woeng/artikel/vordereifel/t30-tomberg.html Geschichtliches und Wanderungen], 1901; abgerufen am: 15. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Fischer&amp;#039;&amp;#039;: [https://books.google.de/books?id=MxOMRPRh3lAC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;lpg=PA77&amp;amp;dq=goldene+Wiege+brunnen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=IhRkNhejqb&amp;amp;sig=gsOPJpyQ4L6yPE7D06R9yPE4Ius&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjr1IPJytjSAhXmKMAKHV-MDesQ6AEIHzAB#v=onepage&amp;amp;q=goldene%20Wiege%20brunnen&amp;amp;f=false Sagen aus dem Land an Rhein und Sieg], Erfurt 2011, S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Das Motiv der Tomburg findet sich stilisiert auf der Verpackung des bekannten [[Zuckerrübensirup]]s  [[Grafschafter Krautfabrik|&amp;#039;&amp;#039;Grafschafter Goldsaft&amp;#039;&amp;#039;]], der im nahegelegenen [[Meckenheim (Rheinland)|Meckenheim]] hergestellt wird.&lt;br /&gt;
* Die in [[Rheinbach]] gelegene [[Tomburg-Kaserne]] der [[Bundeswehr]] ist ebenso nach der Tomburg benannt wie die dortige ehemalige Realschule.&lt;br /&gt;
* Die Basaltkuppe des Tombergs mit der Burgruine ist das Motiv eines Gemäldes von [[Fritz von Wille]] in expressiver Gestaltung aus den 1920er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietmar Pertz: &amp;#039;&amp;#039;Die Tomburg bei Rheinbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Kunststätten&amp;#039;&amp;#039;, Heft 504, Köln 2008, ISBN 978-3-86526-026-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=1369}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|O-3672-20110107-2 |Tomburg bei Wormersdorf }}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|KLD-252224|Tomburg, Rheinbacher Stadtwald||zusatz=Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 263}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freundeskreis-tomburg.de/ Freundeskreis Tomburg e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.wormersdorf-online.de/geschichte/die-tomburg/geschichte-der-tomburg&lt;br /&gt;
   |titel=Geschichte der Tomburg&lt;br /&gt;
   |hrsg=Andrea Klick&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220807212033/https://www.wormersdorf-online.de/geschichte/die-tomburg/geschichte-der-tomburg&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2022-08-07&lt;br /&gt;
   |abruf=2026-01-31&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=private Website}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Rhein-Sieg-Kreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Rhein-Sieg-Kreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119653-3|VIAF=235528924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Rheinbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rheinbach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26356-39</name></author>
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