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	<title>Tomas Schmit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:51:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Heinz Huster: /* Literatur */ ergänzt 2024</title>
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		<updated>2025-12-05T14:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tomas Schmit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1943]] in [[Wipperfürth]]; † [[4. Oktober]] [[2006]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Aktionskunst|Aktions-]] und [[Konzeptkunst|Konzeptkünstler]], Zeichner und Autor. Er zählt zu den Pionieren der [[Fluxus]]-Bewegung in den frühen sechziger Jahren und hat ein weit verzweigtes Werk hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Tomas Schmit wuchs in Thier im [[Bergisches Land|Bergischen Land]] und in Köln auf und lebte ab 1965 in Berlin. Die Anfänge seines künstlerischen und theoretischen Werks liegen im Rheinland. 1961 traf Schmit in Köln auf [[Nam June Paik]] und lernte durch ihn [[George Maciunas]] und dessen Fluxus-Aktivitäten kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Dreher |Titel=&amp;#039;Apres John Cage&amp;#039;: Zeit in der Kunst der sechziger Jahre - von Fluxus-Events zu interaktiven Multi-Monitor-Installationen |Hrsg=Ulrich Bischoff |Sammelwerk=Kunst als Grenzüberschreitung. John Cage und die Moderne. Kat. Ausst. Staatsgalerie moderner Kunst |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=München |Datum=1991 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 nahm Schmit an der Veranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Neo-Dada in der Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://njpac-en.ggcf.kr/neo-dada-in-der-musik-kammerspiele-dusseldorf/ |titel=NEO-DADA in der Musik, Kammerspiele, Düsseldorf |werk=Name June Paik Center |abruf=2020-12-5 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Düsseldorfer Kammerspielen und an den &amp;#039;&amp;#039;Parallelen Aufführungen Neuester Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fondazionebonotto.org/en/collection/poetry/collectivefluxus/10/2430.html |titel=FONDAZIONE BONOTTO – Fluxus and Experimental Poetry Collection |werk=Fondazione Bonotto |hrsg=Fondazione Bonotto, Italy |sprache=en |abruf=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Amsterdam teil. Etwa zur selben Zeit verfasste er erste eigene Stücke. Ab 1963 nahm er als Aufführender und mit eigenen Stücken, darunter sein bekanntestes Stück zyklus für wassereimer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moma.org/collection/works/127539 |titel=Tomas Schmit. Zyklus for Water-Pails. 1962 |werk=MoMA |hrsg=Museum of Modern Art, New York City, USA |abruf=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, an den meisten europäischen Fluxus-Aktivitäten teil, z.&amp;amp;nbsp;B. den Fluxus-Festivals in Kopenhagen, Paris, Düsseldorf, London und Berlin. 1964 organisierte Schmit mit Valdis Āboliņš das viel diskutierte [[Festival der Neuen Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zeitsprungaachen.de/listing/rwth-4/ |titel=Fluxus-Festival der Neuen Kunst |werk=Zeitsprung – Kunstorte in Aachen seit 1964 |hrsg=Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen |abruf=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Technischen Hochschule Aachen, das am 20. Juli 1964 im Auditorium der Hochschule stattfand und wegen heftiger Publikumsreaktionen nicht weniger heftig diskutiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adam C. Oellers, Sibille Spiegel |Titel=Wollt Ihr das totale Leben? Fluxus und Agit-Pop der 60er Jahre in Aachen (Kat. Ausst. im Neuen Aachener Kunstverein) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Aachen |Datum=1995 |ISBN=3-929261-24-3 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Berghaus, Tomas Schmit |Titel=Tomas Schmit: A Fluxus Farewell to Perfection: An Interview |Hrsg= |Sammelwerk=TDR |Band=Vol. 38, No. 1 (Spring, 1994) |Nummer= |Auflage= |Verlag=MIT Press |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=79-97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Juni 1965 beteiligte er sich mit seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;aktion ohne publikum&amp;#039;&amp;#039; an &amp;#039;&amp;#039;24 Stunden,&amp;#039;&amp;#039; einer Veranstaltung der [[Rolf Jährling|Galerie Parnass]] in Wuppertal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsgalerie.de/g/sammlung/sammlung-digital/einzelansicht/sgs/werk/einzelansicht/907546692B744398908ECB88B780AE04.html |titel=Tomas Schmit beim Happening &amp;quot;24 Stunden&amp;quot;, Galerie Parnass, Wuppertal, 5. Juni 1965 |werk=Staatsgalerie Stuttgart, Archiv Sohm |sprache= |abruf=2020-12-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr siedelte er nach Berlin über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin arbeitete Schmit mit [[Ludwig Gosewitz]] und [[Gerhard Rühm]] zusammen und trat 1966 mit diesen zwei und anderen Fluxus-Künstlern beim &amp;#039;&amp;#039;Musikfestival&amp;#039;&amp;#039; der Galerie [[René Block]] im Forum-Theater Berlin auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Luca Cerizza |url=https://www.art-agenda.com/features/238065/the-gallerist-ren-block-and-experimental-music-1965-1980-part-i-iii |titel=The Gallerist: René Block and Experimental Music, 1965–1980 (Part I/III) |werk=Art Agenda / Reviews |datum=2015-12-8 |abruf=2020-12-5 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen engsten Künstlerfreunden gehörten neben Ludwig Gosewitz, [[George Brecht]], [[Arthur Køpcke|Arthur Köpcke]] und [[Dieter Roth]]. Ab Ende der Sechziger Jahre verfolgte Schmit seine Interessen zunehmend in anderen Medien weiter. Anstelle von Aufführungen entstanden Zeichnungen, Texte, Editionen und Buchkonzepte. Er nahm an internationalen Ausstellungen teil, z.&amp;amp;nbsp;B. in der Jysk Kunstgalerie, Kopenhagen, der [[Rudolf Springer (Galerist)|Rudolf Springer Galerie]], Berlin, und der Galerie [[Michael Werner (Kunsthändler)|Michael Werner]], Köln und New York. Parallel dazu schrieb er ein Werkverzeichnis, dessen erste drei Bände er zwischen 1978 und 1997 in Form von Ausstellungskatalogen veröffentlichte. Der vierte Band erschien posthum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Tomas Schmit.jpg|mini|hochkant=0.5|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
In einem viel beachteten Text, den Schmit 1982 für den Katalog der Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;1962 Wiesbaden Fluxus 1982&amp;#039;&amp;#039; verfasste, erläuterte er sein Arbeitsprinzip so: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„was man mit einer plastik bewältigen kann, braucht man nicht als gebäude zu errichten; was man in einem bild bringen kann, braucht man nicht als plastik zu machen; was man mit ner zeichnung erledigen kann, braucht man nicht als bild zu bringen; was man auf nem zettel klären kann, braucht keine zeichnung zu werden; und was man im kopf abwickeln kann, braucht nichtmal einen zettel!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tomas Schmit |Titel=über f. |Sammelwerk=1962 Wiesbaden FLUXUS 1982. Eine kleine Geschichte von Fluxus in drei Teilen |Band=Ausstellungskatalog |Ort=Wiesbaden, Berlin |Datum=1983 |Seiten=96-100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; In vielen seiner Werke beschäftigte Schmit sich mit Sprache, Logik und Paradoxa, biologischem Denken, Kybernetik, Gehirnforschung und Wahrnehmungstheorie. Mit seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;erster entwurf (einer zentralen ästhetik)&amp;#039;&amp;#039; lege er 1989 eine ungewöhnliche, von Neurowissenschaftlern empfohlene Einführung in die Gehirnforschung vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Valentin Braitenberg |Titel=Tomas Schmit: erster entwurf (einer zentralen ästhetik) |Sammelwerk=Spektrum der Wissenschaft |Datum=August 1990 |ISBN= |Seiten=135f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tomas Schmit ist mit vielen, unterschiedlichen Werken in namhaften Museen und Sammlungen vertreten, z.&amp;amp;nbsp;B. dem [[Museum Ludwig]] in Köln, in der Silverman Collection des [[Museum of Modern Art|MoMA]] in New York City und dem Archiv Sohm der [[Staatsgalerie Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsgalerie.de/sammlung/archive/archiv-sohm.html |titel=Archiv Sohm |werk=Staatsgalerie Stuttgart |hrsg=Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart |abruf=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachlass befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;tomas schmit archiv&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, das von der Galeristin [[Barbara Wien]] gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tomasschmit.com/ |titel=tomas schmit archiv |abruf=2020-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Tomas Schmit befindet sich auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] in Berlin-Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Werkverzeichnisse (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* katalog 1. Kölnischer Kunstverein, 1978&lt;br /&gt;
* katalog 2. [[Berliner Künstlerprogramm des DAAD|DAAD-Galerie]], Berlin und Sprengel Museum, Hannover 1987&lt;br /&gt;
* katalog 3. Im Portikus, Frankfurt/Main 1997, ISBN 3-928071-33-5.&lt;br /&gt;
* katalog 4. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2007&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruppenausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2026: &amp;#039;&amp;#039;GERMAN POP ART - Zwischen Provokation und Mainstream. Die Sammlung Heinz Beck zu Gast in der LUDWIGGALERIE&amp;#039;&amp;#039;, [[Ludwiggalerie Schloss Oberhausen|LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen]], 25. Januar 2026 bis 3. Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;das gute dünken&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1970 (Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;erster entwurf (einer zentralen ästhetik)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1989 (Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* liest eigene texte, vol. 1, Audio-CD. Wiens Verlag, Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* liest eigene texte, vol. 2, Audio-CD. Wiens Verlag, Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreizehn Montagsgespräche (Fragen von Wilma Lukatsch).&amp;#039;&amp;#039; Wiens Verlag, Berlin 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1981: Arbeitsstipendium der [[Stiftung Kunstfonds]], Bonn&lt;br /&gt;
* 1982: Stipendium des Rembrandt-Preises, Basel&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kurt-Schwitters-Preis]] der Stadt Hannover&lt;br /&gt;
* 1990: Arthur Køpckes ærespris, Kopenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marius Babias]], Krisztina Hunya, [[Barbara Wien]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tomas Schmit. Werke, Texte, Dokumente / Works, Texts, Documents 1962–1970.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2024, ISBN 978-3-7533-0211-9.&lt;br /&gt;
* Tomas Schmit: &amp;#039;&amp;#039;sachen machen / making things,&amp;#039;&amp;#039; hg. von Jenny Graser in Zusammenarbeit mit Barbara Wien, Katalog der Ausstellung [[Kupferstichkabinett Berlin]] 2021, Hatje Cantz, Berlin 2021, ISBN 978-3-7757-5126-1&lt;br /&gt;
* [[Stefan Ripplinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Evoluzzer. Tomas Schmit künstlerische Erforschung der Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039; (Vortrag in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Reden über Kunst!&amp;#039;&amp;#039;). [https://www.youtube.com/watch?v=lYC0l9R7ZUw Kunsthalle Lingen 2016], auch in: Tomas Schmit: &amp;#039;&amp;#039;bald ist wieder schneckentreffen / soon the slugs will meet again&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Meike Behm, Kai Kähler, René Zechlin, Katalog der Ausstellung Kunsthalle Lingen, Kunstverein Bremerhaven, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen 2016/2017, Wiens Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-943888-13-3&lt;br /&gt;
* [[René Block]], [[Gabriele Knapstein]], Carola Bodenmüller: &amp;#039;&amp;#039;Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. Fluxus in Deutschland. 1962–1994.&amp;#039;&amp;#039; [[Institut für Auslandsbeziehungen]], Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* S. D. Sauerbier: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstwerk im persönlichen Zeitalter.&amp;#039;&amp;#039; [Über das Werk von Tomas Schmit.] = &amp;#039;&amp;#039;Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 16, München 1991, {{ISSN|0934-1730}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119209705}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119209705}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tomasschmit.com/ Werkverzeichnis, Texte und Audioaufnahmen des Künstlers im tomas schmit archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119209705|LCCN=n/86/800381|VIAF=30341711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmit, Tomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluxus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmit, Tomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner, Objektkünstler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wipperfürth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinz Huster</name></author>
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