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	<title>Tom Schilling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tom_Schilling&amp;diff=235667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Otis Zero: Toten Link durch neuen Beleg ersetzt</title>
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		<updated>2026-03-24T21:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Toten Link durch neuen Beleg ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; Tom Schilling; für den gleichnamigen Choreografen siehe [[Tom Schilling (Choreograf)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:MKr24470 Tom Schilling (NRW-Empfang, Berlinale 2023)~2.jpg|mini|Tom Schilling bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2023|Berlinale 2023]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tom Schilling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1982]] in [[Ost-Berlin]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Musiker]] und [[Drehbuchautor]]. Seinen Durchbruch hatte er 2000 als Internatsschüler Janosch Schwarze in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Crazy (Film)|Crazy]]&amp;#039;&amp;#039;. Weiter bekannt wurde er durch die Kinofilme &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Oh Boy (2012)|Oh Boy]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Werk ohne Autor]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Fabian oder Der Gang vor die Hunde]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt ist er außerdem unter seinem musikalischen Alter Ego [[Die Andere Seite]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/de/name/nm0771713/ |titel=Tom Schilling |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Tom Schilling wuchs als einziger Sohn eines [[Kartograf]]en-Ehepaars in [[Berlin-Mitte]] in der Nähe des [[Rosenthaler Platz]]es auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/schauspieler-tom-schilling-dlf-kultur-ee95dfd9-100.html |titel=Tom Schilling: &amp;#039;&amp;#039;Jeder Rolle eine persönliche Note geben&amp;#039;&amp;#039; |sprache=de |abruf=2024-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Abitur]] legte er 2001 am [[John-Lennon-Gymnasium]] in Berlin ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000024605||29. März 2013}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde er Vater eines Sohnes. Im Frühsommer 2014 kam sein zweiter Sohn zur Welt, es ist das erste gemeinsame Kind für Schilling und seine Ehefrau, die Producerin Annie Schilling (geborene Mosebach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kurier.at/kultur/film/berlin-film-mit-tom-schilling-kommt-in-us-kinos/70.481.208 |text=&amp;#039;&amp;#039;Berlin-Film mit Tom Schilling kommt in US-Kinos&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160321085404}}, abgerufen am 7. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kundschafterfilm.de/team/10 |titel=Annie Schilling |sprache=de |abruf=2020-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2017 wurde ihre Tochter geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/zdf-morgenmagazin-clip-19-196.html |titel=Tom Schilling: „Bin eine ehrliche Haut“ |titelerg=Interview im ZDF-Morgenmagazin |werk=ZDF.de |datum=2017-03-27 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170402082737/https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/zdf-morgenmagazin-clip-19-196.html |archiv-datum=2017-04-02 |abruf=2017-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühling 2019 heiratete Schilling seine langjährige Lebensgefährtin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gala.de/stars/news/tom-schilling-und-annie-mosebach--sie-haben-geheiratet-22029650.html |titel=Sie haben geheiratet |sprache=de |abruf=2020-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schilling lebt in [[Berlin-Prenzlauer Berg]].&amp;lt;ref&amp;gt;TV Today, Beilage F.F.dabei Nr. 7/2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
Im Alter von ca. vier oder fünf Jahren wurde Schilling im Kindergarten entdeckt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und gab daraufhin als Robert, das jüngste von drei Halbgeschwistern, deren Mutter tödlich verunglückt, in dem [[DDR]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Stunde der Wahrheit (1988)|Stunde der Wahrheit]]&amp;#039;&amp;#039; (1988) sein [[Debüt|Filmdebüt]]. Der Regisseur und Dokumentarfilmer [[Thomas Heise (Dokumentarfilmer)|Thomas Heise]] suchte in Schillings Schule Kinder, die im Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Im Schlagschatten des Mondes&amp;#039;&amp;#039; auftreten sollten. Der damals Zwölfjährige absolvierte ein Casting und wurde daraufhin 1995&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; für das Stück engagiert. Am [[Berliner Ensemble]] trat er dann in den nächsten vier Jahren auch in anderen Stücken auf. [[Werner Schroeter]] besetzte ihn in &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Verdoux&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Martin Wuttke]]), [[Carmen-Maja Antoni]] in &amp;#039;&amp;#039;Der Ingwertopf&amp;#039;&amp;#039;, [[B. K. Tragelehn]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Galilei]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Josef Bierbichler]]) sowie Stephan Lose in Kleists &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz von Homburg (Drama)|Prinz von Homburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Ursprünglich wollte Schilling Malerei studieren, blieb dann aber bei der Schauspielerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Rollen am Theater spielte er 1999 in der [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Kinder der Gewalt|Kinder der Gewalt]]&amp;#039;&amp;#039; mit und war als „Jo“ an der Seite von [[Frank Giering]] in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Himmel kann warten (2000)|Der Himmel kann warten]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Kinoleinwand zu sehen. Der Durchbruch gelang ihm im Jahr 2000 an der Seite von [[Robert Stadlober]] in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Crazy (Film)|Crazy]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem gleichnamigen Roman von [[Benjamin Lebert]]. Mit Robert Stadlober zusammen drehte Schilling außerdem im Jahr 2003 den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Verschwende deine Jugend (Film)|Verschwende deine Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; und 2006 in der dritten Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Studenten&amp;#039;&amp;#039; des Episodenfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarze Schafe]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Stadlober und Schilling als Berliner Studenten zu sehen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Zander |Titel=Robert Stadlober und Tom Schilling: &amp;quot;Du passt viel besser für die Rolle&amp;quot; |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2007-08-06 |Online=https://www.welt.de/kultur/article1083986/Du-passt-viel-besser-fuer-die-Rolle.html |Abruf=2007-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;[[Napola – Elite für den Führer]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er an der Seite von [[Max Riemelt]] die zweite Hauptrolle. 2006 bekam er ein Stipendium für die [[Lee Strasberg Theatre and Film Institute|Lee-Strasberg-Schauspielschule]] in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tom Schilling portrait.jpg|mini|Schilling in Wien (Juni 2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 übernahm er in [[Leander Haußmann]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; die Titelrolle eines 26-jährigen Gamedesigners. 2009 war er als junger [[Adolf Hitler]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf (Spielfilm)|Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Film frei nach [[George Tabori]]s [[Mein Kampf (Drama)|gleichnamigen Theaterstück]] (an der Seite von [[Götz George]]), zu sehen. Regie führte [[Urs Odermatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkennung brachte Schilling 2012 die Hauptrolle in [[Jan-Ole Gerster]]s Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Oh Boy (2012)|Oh Boy]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Für seine Darstellung des ziellosen Berliner Studienabbrechers Niko erhielt er einen zweiten Bayerischen Filmpreis, den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]], Nominierungen für den [[Preis der Deutschen Filmkritik]] und den [[Europäischer Filmpreis|Europäischen Filmpreis]] 2014 in der Kategorie „bester Schauspieler“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europeanfilmacademy.org/News-detail.155.0.html?&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;tt_news&amp;amp;#93;=174&amp;amp;cHash=74dfcc34cde46fb35b798f87ae52521f European Film Academy European Film Awards &amp;#039;&amp;#039;Nominations for the European Film Awards 2013&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2012 spielte er in dem deutsch-österreichischen Historienfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig II. (2012)|Ludwig II.]]&amp;#039;&amp;#039; den geisteskranken [[Otto von Bayern]], der Bruder des Märchenkönigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 war er an der Seite von [[Volker Bruch]] mit der Rolle des Wehrmachtssoldaten Friedhelm Winter einer der Hauptdarsteller des dreiteiligen Fernsehfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Mütter, unsere Väter]]&amp;#039;&amp;#039; des ZDF. Seine dortige schauspielerische Leistung brachte ihm im selben Jahr den [[Bayerischer Fernsehpreis|Bayerischen Fernsehpreis]], eine Auszeichnung der [[Deutsche Akademie für Fernsehen|Deutschen Akademie für Fernsehen]] und einen [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] ein. In der [[Georg Büchner|Georg-Büchner-Verfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck (2013)|Woyzeck]]&amp;#039;&amp;#039; gab er ebenfalls im Jahr 2013 die Titelrolle des einfachen Soldaten Franz Woyzeck. In dem deutschen Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Who Am I – Kein System ist sicher]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem eine Hackergruppe global auf sich aufmerksam machen will, übernahm er neben [[Elyas M’Barek]] die Hauptrolle des Hackers Benjamin Engel alias WhoAmI. In [[Oskar Roehler]]s schwarzer Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Tod den Hippies!! Es lebe der Punk]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er 2015 den jugendlichen [[Punk]]-Schüler Robert Rother. In dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Auf kurze Distanz (2016)|Auf kurze Distanz]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte er den serbischstämmigen Polizisten Klaus Roth, der verdeckt gegen eine in Berlin agierende serbische Gangsterbande ermitteln soll. In dem ZDF-Dreiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Der gleiche Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm Schilling 2017 die Rolle des 25-jährigen „[[Romeo (Agent)|Romeo-Agenten]]“ Lars Weber. In [[Florian Henckel von Donnersmarck]]s Künstlerbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Werk ohne Autor]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er 2018 als ambitionierter Maler Kurt Barnert in der Hauptrolle. 2019 übernahm er in der zweiteiligen Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Brecht (Film)|Brecht]]&amp;#039;&amp;#039; die Titelrolle des jungen [[Bertolt Brecht]] und war in der Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Goldfische]]&amp;#039;&amp;#039; als Banker und Portfoliomanager Oliver Overrath zu sehen. Im November 2019 startete mit dem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Lara (2019)|Lara]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er an der Seite von [[Corinna Harfouch]] den Pianisten gab, die zweite Zusammenarbeit nach &amp;#039;&amp;#039;Oh Boy&amp;#039;&amp;#039; zwischen Schilling und Jan-Ole Gerster. In der sechsteiligen deutsch-österreichischen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Ich und die Anderen (Fernsehserie)|Ich und die Anderen]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er 2021 die Serienhauptrolle des jungen Unternehmers Tristan. In [[Dominik Graf]]s Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Fabian oder Der Gang vor die Hunde]]&amp;#039;&amp;#039;, das auf dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Fabian (Roman)|Fabian]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Erich Kästner]] basiert, verkörperte er 2021 die Titelrolle des Germanisten und angehenden Schriftstellers Dr. Jakob Fabian. 2024 spielte Tom Schilling die Rolle des Wolf Küper in Chris Dolls Film Eine Million Minuten, der auf der gleichnamigen Erzählung von [[Wolf Küper]]  basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied im [[Bundesverband Schauspiel]] (BFFS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bffs.de/service/mitgliederliste/ |text=BFFS: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederliste&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180719083739}}, Bundesverband Schauspiel, abgerufen am 14. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit ist Tom Schilling auch Frontmann der Band [[Tom Schilling &amp;amp; The Jazz Kids]], die im Mai 2017 ihre erste Tour startete.&amp;lt;ref&amp;gt;Waleczek, Agata: [https://www.jetzt.de/musik/tom-schilling-macht-jetzt-musik &amp;#039;&amp;#039; „Etwas sehr Melancholisches steckt in mir drin“ &amp;#039;&amp;#039;], auf: &amp;#039;&amp;#039;jetzt.de&amp;#039;&amp;#039; vom 21. April 2017, abgerufen am 3. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr veröffentlichten Tom Schilling &amp;amp; The Jazz Kids ihr Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Vilnius&amp;#039;&amp;#039;, auf welchem sich ein Duett mit [[Annett Louisan]] befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazon.de/Vilnius-Tom-Schilling-Jazz-Kids/dp/B06XF2ZSH6/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=tom+schilling+jazz+kids&amp;amp;qid=1622044298&amp;amp;sr=8-1 |titel=Vilnius |sprache=de |abruf=2021-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lied &amp;#039;&amp;#039;Ja oder nein&amp;#039;&amp;#039; sei „die rührendste Nummer“ der Platte, meinte [[Thomas Lindemann (Autor)|Thomas Lindemann]].&amp;lt;ref&amp;gt;F.A.S. Nr. 16, 23. April 2017, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Schwer zu sagen, ob das Kitsch oder schon wirklich schön ist. Vermutlich beides.“&amp;lt;ref&amp;gt;F.A.S. Nr. 16, 23. April 2017, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2021 kündigte Schilling die Zusammenarbeit mit dem Berliner Record Label [[Virgin Music Label &amp;amp; Artist Services]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://beta.musikwoche.de/details/460047 |titel=Virgin Music arbeitet mit Tom Schilling an neuem Album |sprache=de |abruf=2021-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album &amp;#039;&amp;#039;Epithymia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mlp.universal-music.de/die-andere-seite/die-andere-seite/1672 |titel=Die Andere Seite |sprache=de |abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde unter seinem neuen Bandnamen [[Die Andere Seite]] am 22. April 2022 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
Tom Schilling ist Co-Autor des Drehbuchs für die Folge [[Tatort: Fackel|Fackel]] der deutschen Krimireihe [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kinofilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = &lt;br /&gt;
|abstand = &lt;br /&gt;
|liste = * 1999: [[Schlaraffenland (1999)|Schlaraffenland]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Crazy (Film)|Crazy]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Der Himmel kann warten (2000)|Der Himmel kann warten]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Herz im Kopf]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Verschwende deine Jugend (Film)|Verschwende deine Jugend]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Napola – Elite für den Führer]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Egoshooter (2004)|Egoshooter]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Agnes und seine Brüder]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kurz – Der Film (2004)|Kurz – Der Film]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Elementarteilchen (Film)|Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
* 2006: Der Feind im Inneren (&amp;#039;&amp;#039;Joy Division&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Schwarze Schafe]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Pornorama]]&lt;br /&gt;
* 2007: Neben der Spur&lt;br /&gt;
* 2007: [[Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Film)|Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Baader Meinhof Komplex]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Mein Kampf (Spielfilm)|Mein Kampf]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Zarte Parasiten]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Das Leben ist zu lang]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Oh Boy (2012)|Oh Boy]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ludwig II. (2012)|Ludwig II.]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Hai-Alarm am Müggelsee]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Who Am I – Kein System ist sicher]]&lt;br /&gt;
* 2014: Die Kunst des Liebens &amp;#039;&amp;#039;(Posthumous)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Suite française – Melodie der Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Suite française)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Die Frau in Gold (2015)|Die Frau in Gold]] &amp;#039;&amp;#039;(Woman in Gold)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Tod den Hippies!! Es lebe der Punk]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Werk ohne Autor]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Die Goldfische]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[TKKG (Film)|TKKG]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Lara (2019)|Lara]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[In Berlin wächst kein Orangenbaum]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Fabian oder Der Gang vor die Hunde]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Stasikomödie]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Der Pfau (2023)|Der Pfau]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Das fliegende Klassenzimmer (2023)|Das fliegende Klassenzimmer]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Eine Million Minuten]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Woodwalkers 2]]&lt;br /&gt;
* 2026: [[Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel ! --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = &lt;br /&gt;
|abstand = &lt;br /&gt;
|liste = * 1988: [[Stunde der Wahrheit (1988)|Stunde der Wahrheit]]&lt;br /&gt;
* 2002: Weil ich gut bin!&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die letzte Schlacht (2005)|Die letzte Schlacht]]&lt;br /&gt;
* 2007: Einfache Leute&lt;br /&gt;
* 2008: Mordgeständnis&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ken Folletts Eisfieber]]&lt;br /&gt;
* 2010: Ich, Ringo und das Tor zur Welt&lt;br /&gt;
* 2012: [[Das Adlon. Eine Familiensaga]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Woyzeck (2013)|Woyzeck]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Unsere Mütter, unsere Väter]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Auf kurze Distanz (2016)|Auf kurze Distanz]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Die Opfer – Vergesst mich nicht]] (2. Teil der Trilogie [[Mitten in Deutschland: NSU]])&lt;br /&gt;
* 2017: [[Der gleiche Himmel]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Brecht (Film)|Brecht]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel ! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien und -reihen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = &lt;br /&gt;
|abstand = &lt;br /&gt;
|liste = * 1996: [[Hallo, Onkel Doc!]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Manege frei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Für alle Fälle Stefanie]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Rettung des Retters&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Tatort: Kinder der Gewalt]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tatort: Tot bist Du!]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Tatort: Wo ist Max Gravert?]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[KDD – Kriminaldauerdienst]] (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Tatort: Der frühe Abschied]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Bloch: Tod eines Freundes]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Tatort: Am Ende des Tages]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[SOKO Köln]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein Bund fürs Leben&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Polizeiruf 110: Die verlorene Tochter]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Tatort: Auskreuzung]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Ich und die Anderen (Fernsehserie)|Ich und die Anderen]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2023: [[German Genius]] &lt;br /&gt;
* 2024: [[Achtsam Morden]] &lt;br /&gt;
* 2026: [[Tatort: Fackel]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel ! --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzfilme ===&lt;br /&gt;
* 2002: Mehmet&lt;br /&gt;
* 2002: Weichei&lt;br /&gt;
* 2002: Schlüsselkinder&lt;br /&gt;
* 2002: Fetisch&lt;br /&gt;
* 2006: Wigald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audiografie ==&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meute der Mórrígan]]&amp;#039;&amp;#039; (Pidge) von [[Pat O’Shea]] ,-Regie: Annette Kurth (Hörspiel SWR)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geheimnis der verborgenen Insel]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Hanni und Nanni]] und ihre Gäste&amp;#039;&amp;#039; (Peter)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;19 Minuten&amp;#039;&amp;#039; von [[Jodi Picoult]] ([[Hörbuch]], Charakter-Erzähler: Peter Houghton), [[der Hörverlag]], ISBN 978-3-86717-252-3&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Übernacht&amp;#039;&amp;#039; (Jan) von [[Johanna Steiner]]&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Als ich meine Eltern verließ&amp;#039;&amp;#039; von [[Michel Rostain]] (Hörbuch)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Futur III&amp;#039;&amp;#039; von [[Max von Malotki]] – Regie: [[Thomas Leutzbach]] (Hörspiel – WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardaudiothek.de/episode/1live-krimi/futur-iii-mit-toten-macht-man-keine-geschaefte/1live/12534671/ |titel=Futur III - Mit Toten macht man keine Geschäfte |werk=ARD Audiothek |sprache=de |abruf=2023-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Domino&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Buggert]] – Regie: [[Walter Adler]] (Hörspiel – MDR/WDR)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Autsystem&amp;#039;&amp;#039; (Jan Lanbecker) von [[Tom Peuckert]] – Regie: [[Nikolai von Koslowski]] ([[Radio-Tatort]] – RBB)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[In Stahlgewittern]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ernst Jünger]] (Hörbuch)&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Vilnius&amp;#039;&amp;#039; (ft. The Jazz Kids)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Brüder&amp;#039;&amp;#039; von Hilary Mantel (Louis Suleau) – Regie: Walter Adler (Hörspielserie – WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/radio/hoerspiel/podcast/brueder/index.html |titel=Brüder - alle Infos und Hintergründe zur Hörspiel-Serie |datum=2023-08-20 |sprache=de |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Caiman Club&amp;#039;&amp;#039; von [[Edgar Linscheid]] und [[Stuart Kummer]] – Regie: Stuart Kummer (Hörspielserie – WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardsounds.de/sendung/1live-caiman-club/urn:ard:show:c9781a94e1e80c14/ |titel=Caiman Club - Hörspielserie über Lobbyismus |werk=ARD Sounds |sprache=de |abruf=2023-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Hotel 4Xmas&amp;#039;&amp;#039; von [[Edgar Linscheid]] und [[Stuart Kummer]] – Regie: Stuart Kummer (Hörspiel – WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-3-hoerspiel/hotel-4-xmas-weihnachten-das-fest-der-liebe-nicht-in-diesem-hotel/wdr-3/70221332/ |titel=Hotel 4 Xmas - Weihnachten, das Fest der Liebe? Nicht in diesem Hotel |werk=ARD Audiothek |sprache=de |abruf=2023-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Epithymia&amp;#039;&amp;#039; (als Die Andere Seite)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/kultur/musik/epithymia-tom-schillings-duestere-andere-seite-zr-91493432.html |titel=„Epithymia“: Tom Schillings düstere Andere Seite |werk=fr.de |datum=2022-05-02 |abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschöpften&amp;#039;&amp;#039; (Hörspielserie – NDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Becker |url=https://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/Die-Erschoepften-Hoerspielserie,dieerschoepften108.html |titel=&amp;quot;Die Erschöpften&amp;quot; - Hörspielserie mit Tom Schilling |werk=ndr.de |abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bayerischer Filmpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;Bester Nachwuchsdarsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Crazy (Film)|Crazy]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Undine Award]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Bester jugendlicher Charakterdarsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Napola – Elite für den Führer]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Publikumspreis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Deutscher Fernsehkrimipreis]], Sonderpreis für herausragende schauspielerische Leistung in &amp;#039;&amp;#039;Tatort – [[Der frühe Abschied]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Internationales Filmfest Oldenburg]]: Seymour-Cassel-Award für herausragende schauspielerische Leistung in &amp;#039;&amp;#039;[[Oh Boy (2012)|Oh Boy]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Bayerischer Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Hauptdarsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Oh Boy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Deutscher Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Filmpreis/Beste männliche Hauptrolle|Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Oh Boy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Bayerischer Fernsehpreis]] Sonderpreis der Jury für die darstellerische Leistung in &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Mütter, unsere Väter]]&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Katharina Schüttler]], [[Miriam Stein]], [[Volker Bruch]] und [[Ludwig Trepte]])&lt;br /&gt;
* 2013: Auszeichnung der [[Deutsche Akademie für Fernsehen|Deutschen Akademie für Fernsehen]] in der Kategorie „Schauspieler Hauptrolle“ für &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Mütter, unsere Väter]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] in der Kategorie „Schauspieler National“ für &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Mütter, unsere Väter]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Günter-Rohrbach-Filmpreis]] für die beste männliche Hauptrolle [[Fabian oder Der Gang vor die Hunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Manfred Hobsch]], Ralf Krämer, Klaus Rathje&lt;br /&gt;
   |Titel=Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89602-511-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=362 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134070828}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0771713}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|51357eb9fdf947cb8b1caa113b817971}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|8036}}&lt;br /&gt;
* [https://players.de/actors/tom-schilling/ Tom Schilling] bei der Agentur Players&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134070828|LCCN=no2005011726|VIAF=73579834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schilling, Tom}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schilling, Tom&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Otis Zero</name></author>
	</entry>
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