<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tollensesee</id>
	<title>Tollensesee - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tollensesee"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tollensesee&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T08:10:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tollensesee&amp;diff=1168591&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10437-83: falsches Komma; danke für eure ganze Arbeit!!!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tollensesee&amp;diff=1168591&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-16T16:15:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches Komma; danke für eure ganze Arbeit!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Tollensesee&lt;br /&gt;
|BILD = Tollensesee-Panorama-Behmshoehe.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Tollensesee vom [[Aussichtsturm Behmshöhe]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=53/30/26/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13/12/41/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-MV&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]], [[Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Tollense]] (Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Liepskanal&amp;#039;&amp;#039;), [[Nonnenbach (Tollense)|Nonnenbach]], Gätenbach (aus der [[Linde (Tollense)|Linde]])&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Tollense]] (hier zuerst &amp;#039;&amp;#039;Oberbach&amp;#039;&amp;#039;) →&amp;amp;nbsp;[[Peene]] →&amp;amp;nbsp;[[Ostsee]]&lt;br /&gt;
|INSELN = [[Fischerinsel (Tollensesee)|Fischerinsel]], Trümmerinsel&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Neubrandenburg]], [[Klein Nemerow]], [[Penzlin|Wustrow]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT =&lt;br /&gt;
|HÖHE = 14.8&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 17.9&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot;&amp;gt;[https://www-docs.b-tu.de/fg-gewaesserschutz/public/projekte/uba_2/02_meck_pom.pdf Dokumentation von Zustand und Entwicklung der wichtigsten Seen Deutschlands: Teil 2 Mecklenburg-Vorpommern (PDF; 3,5 MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE= 10.260&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE= 2.394&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN= 315890000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = 27&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 45.6&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;NeueTiefe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 17.6&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PH-WERT = 8.7&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 502&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten2&amp;quot;&amp;gt;[https://www-docs.b-tu.de/fg-gewaesserschutz/public/projekte/uba_2/00_vorw.pdf Dokumentation von Zustand und Entwicklung der wichtigsten Seen Deutschlands: Vorwort (PDF; 471 kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Teil eines [[Tunneltal]]s&lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN = Der See ist auf dem Wasserweg nur mit kleinen Booten über die Tollense zu erreichen.&lt;br /&gt;
|BILD1 = Tollense Flusssystem.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Tollensesee im Gewässernetz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tollensesee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein See südlich der Innenstadt von [[Neubrandenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] ([[Deutschland]]). Er gehört zum [[Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern|Urlaubsgebiet]] und Landschaftsraum der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]]. Der See erstreckt sich bei einer Fläche von 17,9&amp;amp;nbsp;km² über 10,3&amp;amp;nbsp;km Länge und 2,4&amp;amp;nbsp;km Breite. [[Hydrologie|Hydrologisch]] liegt er im Verlauf der [[Tollense]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Tollensesee liegt im Stadtgebiet von Neubrandenburg und zählt in der Stadtgliederung zum Lindenbergviertel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hauptsatzung der Stadt Neubrandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 27. Juni 2013, S. 11 ([http://62.159.150.6/probuerger60/getfile.cfm?id=f77 Online], [[PDF]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er befindet sich zwischen Neubrandenburg im Norden und dem See [[Lieps (See)|Lieps]] im Süden. An den See angrenzende Ortschaften sind [[Neubrandenburg|Broda]], [[Klein Nemerow]], [[Alt Rehse]] und [[Penzlin|Wustrow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Tiefe des Tollensesees beträgt ca. 45,6&amp;amp;nbsp;m. Sie befindet sich etwa auf der halben Längsausdehnung unweit des südöstlichen Seeufers vor Klein Nemerow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tollensesee ist 10,1&amp;amp;nbsp;Kilometer lang und bis zu 2,3&amp;amp;nbsp;Kilometer breit. Wegen der Wasserspiegelhöhe von knapp {{Höhe|15|DE-NN}} und seiner Tiefe von 45,6&amp;amp;nbsp;m zählt er zu den [[Kryptodepression|kryptodepressiven]] Seen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inseln im Tollensesee sind die [[Fischerinsel (Tollensesee)|Fischerinsel]] im äußersten Südwesten vor Wustrow und die künstliche „Trümmerinsel“ vor Neubrandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das während der letzten [[Weichsel-Eiszeit|Eiszeit]] entstandene Gewässer galt lange als [[Zungenbecken]]see. Die Ergebnisse neuerer geologischer Forschungen verweisen jedoch auf die Entstehung des Sees aus einem [[Tunneltal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neubrandenburg.de/Sport-Kultur/Tourismus/Der-Tollensesee (Stadt) Neubrandenburg: &amp;#039;&amp;#039;Der Tollensesee&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässernetz ===&lt;br /&gt;
Der längste und mit einem [[Abfluss]] von 0,57&amp;amp;nbsp;m³/s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt; wasserreichste Zufluss des Tollensesees ist der [[Nonnenbach (Tollense)|Nonnenbach]], oberhalb des [[Wanzkaer See]]s traditionell Warbender Mühlenbach genannt. Als hydrologischer Oberlauf der Tollense wurde jedoch der Zufluss durch die [[Lieps (See)|Lieps]] definiert. Er kommt vom [[Mürtzsee]] bei [[Blumenholz]]. Von der Sandmühle an ist er Teil des historisch-topografisch definierten [[Ziemenbach]]s. Von der Lieps zum Tollensesee gibt es mehrere Gräben mit uneinheitlichen Bezeichnungen. Der wichtigste heißt jetzt Liepskanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der eigentlich erst unterhalb des Tollensesees in die Tollense mündenden [[Linde (Tollense)|Linde]] zweigt am Rand der städtischen Bebauung ein Kanal namens &amp;#039;&amp;#039;Gätenbach&amp;#039;&amp;#039; ab und mündet in den Norden des Tollensesees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tollensesee verlässt die Tollense in zwei Armen. Der rechte wird bis zur Einmündung des Neubrandenburger Stadtgrabens traditionell &amp;#039;&amp;#039;Oberbach&amp;#039;&amp;#039; genannt, anschließend &amp;#039;&amp;#039;Unterbach&amp;#039;&amp;#039;. Das Wasser trieb die Vierrademühle an. Der linke Arm, &amp;#039;&amp;#039;Ölmühlenbach&amp;#039;&amp;#039; genannt, ging bis vor einigen Jahrzehnten getrennt aus dem See ab, heute zweigt er wenige Meter vom See aus dem Oberbach ab. Beide Tollensearme vereinigen sich nach ca.&amp;amp;nbsp;1,6&amp;amp;nbsp;Kilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name des Tollensesees leitet sich vom [[Slawische Sprachen|slawischen]] „dolenzia“ = Talniederung, „dol“ oder „dolina“ = Tal her. In einem Spätwerk des Rostocker Theologen [[Eilhard Lubin]] (1565–1621) wird der Tollensesee „Olse See“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eilhard Lubin: &amp;quot;NOVA ILLVSTRISSIMI DVCATVS POMERANIAE TABVLA&amp;quot; (1621)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tollensesee-Belvedere.jpg|mini|[[Belvedere (Neubrandenburg)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 10. bis 12. Jahrhundert lag der Tollensesee im Grenzbereich der slawischen Stämme der [[Tollensanen|Tollenser]] und der [[Redarier]]. Beide Stämme gehörten zum Stammesverband der [[Lutizen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Südendes des Tollensesees und der angrenzenden Lieps wird seit mehreren Jahrhunderten die Lage des slawischen Hauptheiligtums [[Rethra]] vermutet. Bei den zahlreichen Versuchen, Rethra zu lokalisieren, spielt neben der Lieps die Fischerinsel eine große Rolle. Archäologische Ausgrabungen förderten hier eine massive Kulturschicht aus slawischer Zeit zutage und 1968 wurde ein doppelköpfiges slawisches [[Abgott|Holzidol]] gefunden. Eine seit Jahren bekannte, deutlich erkennbare [[Anomalie]] im Schilfgürtel der Insel, bisweilen als Standort eines größeren Gebäudes (Tempels?) gemutmaßt, ist archäologisch bis heute nicht untersucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Broda]] des [[Prämonstratenser]]ordens am Nordwestufer des Tollensesees, 1170 gestiftet, war ein wichtiger Ausgangspunkt der Christianisierung der Region und bis zur Reformation ein bedeutender Grundbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Tollensesee touristisch erschlossen. 1823 entstand am nordwestlichen Steilufer des Tollensesees [[Belvedere (Neubrandenburg)|Belvedere]] als tempelartiges Sommerhaus für Großherzogin [[Marie von Hessen-Kassel (1796–1880)|Marie]]. Es ersetzte ein schlichtes Fachwerk-Sommerhaus des Herzogs [[Adolf Friedrich IV. (Mecklenburg)|Adolf Friedrich IV.]], einst Sitz der ersten Freimaurerloge in [[Mecklenburg-Strelitz]], welches zuvor abgetragen und nach Neubrandenburg versetzt wurde. In den 1930er Jahren wurde Belvedere zum Landesehrenmal für Gefallene des Ersten Weltkriegs umgebaut. Nach weiteren Umbauten wird Belvedere heute als Veranstaltungsort und Aussichtspunkt genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Mecklenburg|mecklenburgische]] Verehrer von [[Alexander von Humboldt]] wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Berggipfel am Ostufer des Tollensesees  als [[Chimborazo]] benannt – nach einem Vulkan in Südamerika, dessen Erstbesteigung Humboldt versuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Franze: &amp;#039;&amp;#039;Humboldt ein bisschen älter gemacht.&amp;#039;&amp;#039; In: Nordkurier / Neubrandenburger Zeitung, 21./22. Juni 2014, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 mussten Zwangsarbeiter im See eine künstliche Insel samt großem Gebäude für eine Außenstelle der [[Torpedoversuchsanstalt Neubrandenburg|Torpedoversuchsanstalt (TVA)]] der [[Kriegsmarine]] errichten. Von dieser aus konnten sowohl Unterwasser- als auch Überwasser-[[Torpedo]]s abgeschossen werden. Zweck der Tests war es, die Treffsicherheit zu verbessern. Explosionen gab es keine, die entschärften Torpedos wurden nach den Tests aus dem Wasser gefischt. Die Teststrecke betrug 8&amp;amp;nbsp;km. Der Badebetrieb musste dafür nicht eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Rote Armee]] näher rückte, wurde der Unterwasserteil der Anlage geflutet und der Rest des Gebäudes in Brand gesteckt. Die Ruine und die ganze künstliche Insel wurden viele Jahre später gesprengt. Übrig geblieben ist eine zugewachsene [[Doppelinsel]], die heute als &amp;#039;&amp;#039;Trümmerinsel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Torpedoinsel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;TVA&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Unter Wasser liegen Überreste der Versuchsanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Erler: &amp;#039;&amp;#039;Torpedos im Tollensesee&amp;#039;&amp;#039;. MDR, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der im Südwesten des Sees gelegene Ort [[Alt Rehse]] ist mit der Geschichte des Nationalsozialismus verbunden. Hier wurde 1935 die [[Führerschule der Deutschen Ärzteschaft]] eingerichtet, die für die rassenpolitische und erbbiologische Ausbildung der deutschen Ärzteschaft im Sinne des [[Nationalsozialismus]] von Bedeutung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2023 zeigten Matthias Hempel und Oliver Zimmermann durch eigene Untersuchungen und Messungen, dass der See tiefer ist als die bis dahin angenommenen 31,2&amp;amp;nbsp;m. Nach eigenen Messungen bestimmten sie die Tiefe auf 45,6&amp;amp;nbsp;m. Von offizieller Seite wurde nun begonnen, den See erneut zu vermessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NeueTiefe&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Mehr als 45 Meter – Tollensesee offenbar tiefer als gedacht&amp;quot; - [https://www.nordkurier.de/regional/neubrandenburg/tollensesee-ist-offenbar-tiefer-als-gedacht-1743345 Nordkurier], 7. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tollense-Schiffe.jpg|mini|Die Motorschiffe &amp;#039;&amp;#039;Rethra&amp;#039;&amp;#039; (heute: „Uns Fritzing“) und &amp;#039;&amp;#039;Mudder Schulten&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe von Klein Nemerow]]&lt;br /&gt;
* Im nördlichen Bereich des Tollensesees befinden sich große Strandbäder und Wassersportzentren mit [[Marina (Hafen)|Yachthäfen]], Segel-, Ruder- und Kanusportvereinen. Der angrenzende [[Kulturpark Neubrandenburg]] trennt den See von der bebauten Fläche der Stadt.&lt;br /&gt;
* Bei den großen Stränden am Nordwestufer (Broda), am Nordufer (dem so genannten „Freibad“) und am Nordostufer ([[Augustabad (Neubrandenburg)|Augustabad]]) gibt es Bademöglichkeiten in Neubrandenburg. Der [[Freikörperkultur|FKK]]-Strand &amp;#039;&amp;#039;Buchort&amp;#039;&amp;#039; im Brodaer Holz und der Strand in Nonnenhof bieten weitere Bademöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* Um Tollensesee und [[Lieps (See)|Lieps]] führt ein ausgebauter, ca.&amp;amp;nbsp;35&amp;amp;nbsp;km langer Fahrradrundweg mit natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Entlang der Route liegen die Aussichtspunkte Belvedere, das auch für Hochzeiten und kulturelle Veranstaltungen genutzt wird, und Behmshöhe, das ehemalige nationalsozialistische Musterdorf [[Alt Rehse]] mit Gutspark und Fachwerkhäusern, das [[Jagdschloss Prillwitz]], das [[Naturschutzgebiet Nonnenhof]], sowie die Dörfer [[Blumenholz|Usadel]] und [[Klein Nemerow]].&lt;br /&gt;
* Im [[Brodaer Holz]] am westlichen Ufer befindet sich der [[Campingplatz]] Gatsch Eck.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.camping-gatsch-eck.de/ Website] des Campingplatzes Gatsch Eck.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fahrgastschiffe befahren den See linienmäßig und zu Rundfahrten. Schiffsanlegestellen gibt es in Neubrandenburg (Kulturpark-Badehaus), Klein Nemerow, Nonnenhof, Gatsch Eck und in [[Hohenzieritz|Prillwitz]] an der Lieps.&lt;br /&gt;
* In einigen Orten rund um den See gibt es Ferienwohnungen und/oder Hotels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tollensesee-Fischerinsel-Okt-2007.jpg|mini|Die Fischerinsel im Südwesten des Sees gehört zum Naturschutzgebiet Nonnenhof]]&lt;br /&gt;
Der südlichste Teil des Tollensesees mit der Fischerinsel gehört zum Naturschutzgebiet Nonnenhof. Der Bereich ist durch [[Seezeichen|Tonnen]] gekennzeichnet. Der Schiffsanleger in Nonnenhof kann angefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte See und die angrenzenden Wälder gehören zum 10.440&amp;amp;nbsp;ha großen [[Landschaftsschutzgebiet]] Tollensebecken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/liste_lsg.pdf Liste der Landschaftsschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern (PDF; 17&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
* [[Flusssysteme von Peene und Zarow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gudrun Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Wundervolle Tollense. Unterwegs an See und Fluss gestern und heute. Mit Ausflugs- und Wanderzielen von A-Z.&amp;#039;&amp;#039; Steffen, Friedland 2005. ISBN 3-937669-48-5.&lt;br /&gt;
* [[Frank Pergande]]: &amp;#039;&amp;#039;Hundertzwanzig Stufen. Der Tollensesee. Ein Reisebegleiter.&amp;#039;&amp;#039;  [[Thomas Helms Verlag]], Schwerin 2007. ISBN 978-3-935749-77-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heintze: &amp;#039;&amp;#039;Neubrandenburg am Tollensesee. Neubrandenburger Ansichtskarten 1895–1940.&amp;#039;&amp;#039; Steffen, Friedland 2007. ISBN 978-3-937669-85-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|tollensesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seen in Mecklenburg-Vorpommern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4060353-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neubrandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Tollense|STollensesee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10437-83</name></author>
	</entry>
</feed>