<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tokarew_TT-33</id>
	<title>Tokarew TT-33 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tokarew_TT-33"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tokarew_TT-33&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T11:11:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tokarew_TT-33&amp;diff=373303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HobbyAstronaut am 1. Oktober 2024 um 14:00 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tokarew_TT-33&amp;diff=373303&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-01T14:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:TT33 noBG.jpg|300px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = Tula Tokarew Modell 1933&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Tokarew TT-33&lt;br /&gt;
|Einsatzland = Sowjetunion&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Fjodor Wassiljewitsch Tokarew|Fjodor W. Tokarew]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Tulski Oruscheiny Sawod|Tulski Oruscheiny Sawod (TOS)]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr =&lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1933&lt;br /&gt;
|Produktionsende =&lt;br /&gt;
|Modellversionen =&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Pistole]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 196&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = 130&lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = 30,5&lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 0,854&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 0,940&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 117&lt;br /&gt;
|Visierlänge = 153&lt;br /&gt;
|Kaliber = [[7,62 × 25 mm Tokarew M1930]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 8&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = einreihiges [[Magazin (Waffentechnik)|Stangenmagazin]]&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = 50&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = 800–1000&lt;br /&gt;
|Kadenz = 32&lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = Rechts&lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Einzelfeuer]]&lt;br /&gt;
|Visier = [[offene Visierung]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = Riegelverschluss&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Rückstoßlader#Rückstoßlader_mit_kurz_zurückgleitendem_Lauf|Rückstoßlader mit kurz zurückgleitendem Lauf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tokarew TT-33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Пистолет ТТ-33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Тульский, Токарева образца 1933 года}}, &amp;#039;&amp;#039;Tulskij, Tokarewa obrasza 1933 goda&amp;#039;&amp;#039;, auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Tulaer Pistole von Tokarew Modell 1933&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Pistole#Selbstladepistole|Selbstladepistole]] im [[Kaliber]] [[7,62 × 25 mm Tokarew M1930|7,62 × 25 mm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den in der [[Tulski Oruscheiny Sawod|Waffenfabrik Tula]] von [[Fjodor Wassiljewitsch Tokarew|Fjodor Tokarew]] entwickelten [[Rückstoßlader]] machte die [[Rote Armee]] in den 1930er-Jahren zur [[Ordonnanzwaffe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 416&amp;lt;/ref&amp;gt; Die TT-33 war Nachfolger des [[Nagant M1895|Nagant-Revolvers]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidZwei&amp;quot;&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 415&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Anfang der 1950er-Jahre durch die [[Makarow (Pistole)|9-mm-Pistole Makarow]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Bis in die 1920er-Jahre verfügte Russland und später die Sowjetunion nicht über Selbstladepistolen aus eigener Herstellung. Die Standardfaustfeuerwaffe sowohl der zaristischen als auch der Roten Armee war der Revolver Nagant M1895, dazu kamen verschiedene importierte Selbstladepistolen, unter denen besonders die [[Mauser C96]] zu nennen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidZwei&amp;quot;/&amp;gt; Der Nagant wurde bereits damals als veraltet betrachtet und sollte durch eine im eigenen Land entwickelte Selbstladepistole abgelöst werden. So wurde zu Beginn der 1920er-Jahre ein Wettbewerb ausgerufen, an dem sich nahezu alle namhaften sowjetischen Waffenkonstrukteure beteiligten. [[S. A. Prilutzki]] stellte 1924 ein erstes Versuchsmodell vor, gefolgt von [[Sergej Alexandrowitsch Korowin|S.A. Korowin]] 1927 (M1927), beide im Kaliber [[7,65 mm Browning|7,65 × 17 mm HR]]. Die Prilutzki-Pistole wurde weiter verbessert, 1928 zu Tests eingereicht und als M1928 bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidZwei&amp;quot;/&amp;gt; Bei dem Vergleichsschießen 1928 schnitten sowohl Prilutzkis als auch Korowins Waffe besser als die als Vergleichswaffe hinzugezogene Walther-Pistole ab. Die M1928 wurde zwar zum Sieger erklärt, und der Konstrukteur mit weiteren Verbesserungen beauftragt, doch die zunächst angedachte Serie von 500 Stück für einen Truppenversuch wurde nicht gefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;/&amp;gt; In der Zwischenzeit war die Diskussion um das Kaliber neu entbrannt und nunmehr sollte die wesentlich stärkere [[Flaschenhalshülse|Mauser-Flaschenhalspatrone]] [[7,63 × 25 mm]], jedoch auf das Kaliber [[7,62 × 25 mm Tokarew M1930|7,62 × 25 mm]] umgestellt, als neue Ordonnanzpatrone eingeführt werden. Da eigene Waffen- und Munitionsentwicklungen in der Sowjetunion ebenso wie im früheren [[Russisches Kaiserreich|Zarenreich]] auf [[Zoll (Einheit)|zölligen]] Maßen beruhten, wurde das neue Kaliber auf die gängigen Maschinen angepasst. Die alte Einheit [[Linie (Einheit)|Linie]] in der Feinmechanik entspricht 1/10 Zoll, somit ergeben drei Linien 7,62&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde der Wettbewerb um die neue Ordonnanzpistole der Roten Armee erneut eröffnet, Prilutzki und Korowin reichten ihre Waffen im neuen Kaliber ein, verloren jedoch beim Vergleichsschießen in Tula am 25. Juni 1930 gegen Tokarews Modell, das bereits die neue 7,62-mm-Munition verwendete. An dem Vergleichsschießen nahmen wiederum ausländische Pistolenmodelle teil, so verschiedene Mauser-, Browning- und Walthermodelle sowie die [[Pistole 08]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1931 wurde die M1930 zur Übernahme in die Bewaffnung empfohlen und eine [[Nullserie]] von 1000 Stück bestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tula State Museum of Weapons (79-13).jpg|mini|links|TT-33 (links), TT-30 (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die TT-30 ähnelt äußerlich der [[FN Browning Modell 1903]], die Mechanik stellt eine Weiterentwicklung und Kombination verschiedener Konstruktionselemente des [[Colt M1911]] und der [[FN High Power]] dar: Die Schwenklaufmechanik des [[Verschluss (Waffentechnik)|Riegelwarzenverschlusses]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.whq-forum.de/cms/693.0.html |werk=www.waffenhq.de |titel=Tokarev TT-30/TT-33 |zugriff=2016-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Kettenglied als Verbindung zwischen Lauf und Rahmen stammt vom Colt. Bei der TT-30 entsprach die Verriegelung mit obenliegenden Riegelkämmen noch dem M1911, beim Folgemodell TT-33 wurden die Verriegelungswarzen umlaufend um den gesamten Laufumfang ausgeführt, um einen Bearbeitungsgang zu sparen. Weitere Änderungen betrafen Rahmen und Griffrücke, die nunmehr einteilig ausgeführt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot;&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 417&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die originalen 7,62-mm-Pistolen aus sowjetischer Fertigung hatten keine manuelle Sicherung. Zum Sichern musste der [[Abzug (Waffe)|Hahn]] in „halber“ Stellung gerastet werden, der so den gesamten Mechanismus sperrte. In dieser Stellung kann der Schlitten nicht repetiert und der Hahn nicht abgeschlagen werden. Ebenso ist der Abzug gesperrt und so die Sicherheit „greifbar“.&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 418&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Magazin (Waffentechnik)|Magazine]] der TT-30 können auch in der TT-33 verwendet werden und haben für den Einsatz bei der [[Kavallerie]] am Magazinboden teilweise Fangösen. In Ungarn fertigte FÉG (&amp;#039;&amp;#039;Fegyver- és Gépgyár&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;- Waffen und Maschinenfabrik) die Pistole im Kaliber [[9 × 19 mm]] als „Tokagypt“ für Ägypten. In Vietnam wurde die TT-33 durch einen Laufwechsel und ein Einlagestück im Magazinschacht ebenfalls auf das 9-mm-Kaliber umgestellt. Alle 9-mm-Tokarews hatten einen separaten Sicherungshebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TT-33 war bis 1951 Ordonnanzwaffe der [[Sowjetarmee]]. Einige blieben bis in die 1970er-Jahre im Einsatz. Die Waffe war in großen Stückzahlen bei verschiedenen Verbündeten der [[Sowjetunion]] als Militär- und Polizeipistole eingeführt. Sie wurde in Ungarn, Polen, Jugoslawien, China und Nordkorea in [[Lizenzbau|Lizenz]] gefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot;/&amp;gt; China exportierte sie Ende der 1960er-Jahre nach Afrika, unter anderem nach Sambia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yugo Tokarev M57.jpg|Jugoslawisches Modell 57&lt;br /&gt;
P1030092.JPG|Sowjetisch, zerlegt&lt;br /&gt;
Сигнальный пистолет ТТ-С.jpg|Als Startpistole&lt;br /&gt;
Tokarev Sportowy - 22 LR.jpg|Sportpistole in [[.22 lfB|.22lR]]&lt;br /&gt;
TT Pakistan.jpg|Nachbau aus Pakistan&lt;br /&gt;
Tokagypt 58.jpg|Ungarische 9 mm Tokagypt 58.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbauten ==&lt;br /&gt;
* {{China}}&lt;br /&gt;
** Modell 51, [[7,62 × 25 mm Tokarew M1930|7,62 × 25 mm]]&lt;br /&gt;
** Modell 54, 7,62 × 25 mm&lt;br /&gt;
** Norinco 213: [[9 × 19 mm]] für den Export&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.youtube.com/watch?v=CEyW86uRbXg | titel=Norinco Model 213 9mm (China TT33 Tokarev Copy) | titelerg= | autor= | hrsg= | werk=youtube.com | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-01-31 | sprache=en | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Jugoslawien}}&lt;br /&gt;
** Zastava Modell 57: 7,62 × 25 mm, längeres Griffstück; 9-Schuss-Magazin&lt;br /&gt;
** Zastava Modell 70(d): 9 × 19 mm, längeres Griffstück; 9-Schuss-Magazin&lt;br /&gt;
* {{Nordkorea}} Typ 68: 7,62 × 25 mm, kürzer, leichter, andere Griffschalen, feinere Schlittenriffelung (l=182 mm, h=132 mm, Lauflänge=100 mm, Masse mit leerem Magazin: 0,880 kg)&lt;br /&gt;
* {{Polen}}&lt;br /&gt;
** PW wz.33, 7,62 × 25 mm&lt;br /&gt;
** Tokarew „Sportowy“: Version in [[.22 lfB]]&lt;br /&gt;
* {{Ungarn}}&lt;br /&gt;
** Modell 48: originalgetreuer Nachbau 7,62 × 25 mm&amp;lt;ref&amp;gt;Ein ungarischer Nachbau der Walther PP wurde ebenfalls als Modell 48 oder M48 bezeichnet, was zu Verwechslungen führen kann.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tonnel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://tonnel-ufo.ru/eanglish/weapon/pistol-tt-9p-tokagypt-58-firebird-t-58.php | titel=Pistol TT-9P / Tokagypt 58 / Firebird / T-58 | titelerg= | autor= | hrsg= | werk=tonnel-ufo.ru | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-01-31 | sprache=en | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Tokagypt 58: 9 × 19 mm, anderes Griffstück, Magazin und Sicherung&amp;lt;ref name=&amp;quot;tonnel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Vietnam}}&lt;br /&gt;
** K54/K54VN: 7,62 × 25 mm, Eigenproduktion des chinesischen Modells 54&lt;br /&gt;
** K14VN: 7,62 × 25 mm, modifizierte Version mit längerem Lauf (127 mm), 13-Schuss-Magazin und breiterem Griffstück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hoàng Lê |url=https://kienthuc.net.vn/quan-su-viet-nam/dieu-chua-biet-ve-sung-ngan-k14-viet-nam-san-xuat-466574.html |titel=Điều chưa biết về súng ngắn K14 Việt Nam sản xuất |werk= |hrsg= |datum=2015-03-18 |abruf=2021-01-04 |sprache=vn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
   |Titel=Infanteriewaffen gestern. (1918–1945)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
   |Seiten=415–419}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun, [[Wilfried Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Schützenwaffen (1945–1985)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Schützenwaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1+2&lt;br /&gt;
   |Auflage=5.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89488-057-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=167, 304, 322, 347, 445–446}}&lt;br /&gt;
* Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 415–419&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ilja Schajdurow&lt;br /&gt;
   |Titel=Russische Schusswaffen. Typen, Daten, Technik&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-613-03187-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=400}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Victor Schunkow | Titel= Die Waffen der Roten Armee - Infanterie - Artillerie 1939-1945 |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort= Stuttgart |Datum=2020 |ISBN=978-3-613-04217-9 |Seiten= 21}}&lt;br /&gt;
* [[United States Army Field Manual|DA Pam 30-50-2]]&amp;amp;nbsp;{{Literatur |Hrsg=[[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|US-Department of the Army]] |Titel=Handbook On The Satellite Armies |Sammelwerk=War Department Manuals |Band=Pam 30-50-2 |Ort=Washington D.C. |Datum=1960-04-01 |Seiten=93 |Online=[https://archive.org/details/da-pam-30-50-2-handbook-on-the-satellite-armies/page/93/mode/1up Textarchiv – Internet Archive] |OCLC=705787129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|TT pistol|TT}}&lt;br /&gt;
* [http://salw-guide.bicc.de/weapon/view/5/tokarev-tt-30-tt-33/ &amp;#039;&amp;#039;Tokarev TT-30/TT-33&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;SALW Guide&amp;#039;&amp;#039; (technische Daten, Verbreitung, Abbildungen).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://modernfirearms.net/en/handguns/handguns-en/russia-semi-automatic-pistols/tokarev-tt-eng/ | titel=Tokarev TT - Modern Firearms | titelerg= | autor=Maxim Popenker | hrsg=modernfirearms.net | werk=Modern Firearms | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-01-31 | sprache=en | format= | kommentar=mit Schnittzeichnung | zitat= | offline= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstladepistole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik der Roten Armee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik der Roten Armee (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzpistole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HobbyAstronaut</name></author>
	</entry>
</feed>