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	<title>Todtnauberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:28:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Todtnauberg&amp;diff=328992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-06-15T19:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Todtnau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Todtnauberg.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.851389&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.940833&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 1018&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.84&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 674&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.todtnau.de/fileadmin/user_upload/Einwohnerstatistik/Einwohnerstatistik_2024.pdf |titel=Stadt Todtnau – Einwohnerstatistik |format=PDF; 46,7 KB |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79674&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07671&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemeindegliederungskarte Todtnau-Todtnauberg.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Todtnauberg&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Todtnauberg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Todtnauberg&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Todtnauberg 360 Grad im April 2023.jpg|Kugelpanorama von Todtnauberg im April 2023}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Todtnauberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist aufgrund der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg#Die Gemeindereform|Verwaltungsreform]] seit dem 1. April 1974 ein Stadtteil der Stadt [[Todtnau]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Todtnauberg liegt am Südwesthang des [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldbergs]] in einem nach Süden offenen Hochtal. Der Ort ist nach der Gemeinde [[Feldberg (Schwarzwald)]] der zweithöchstgelegene Ort in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung des Stadtteils ===&lt;br /&gt;
Zu Todtnauberg gehören die Wohnplätze Büreten&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15067|Titel=B%C3%BCreten+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ennerbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15068|Titel=Ennerbach+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hangloch&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15072|Titel=Hangloch+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hornmatt&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=34434|Titel=Hornmatt+-+Aufgegangen|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Radschert&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15083|Titel=Radschert+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Rütte&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15082|Titel=R%C3%BCtte+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der abgegangene Wohnplatz Ebenehof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=34433|Titel=Ebenehof+-+Aufgegangen|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|379951354X|Seiten=661}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden und -stadtteile ===&lt;br /&gt;
Todtnauberg grenzt im Norden an die zum [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]] gehörige Gemeinde [[Oberried (Breisgau)|Oberried]] und im Osten an die Todtnauer Ortsteile Fahl und Brandenberg. Im Süden liegt die Kernstadt von Todtnau und im Westen die Todtnauer Stadtteile Muggenbrunn und Aftersteg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahr 1283 wird „ein Vogt auf dem Berge“ erwähnt, was als Bezug auf den Ort interpretiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde in Todtnauberg wie in der gesamten Region Bergbau betrieben. Nach dem Ende des mittelalterlichen Bergbaus war Todtnauberg von Abwanderung geprägt, im 16. Jahrhundert lebten nur noch zehn Familien im Ort. Erst im frühen 19. Jahrhundert etablierte sich im Ort das [[Bürstenmacher|Bürstenhandwerk]], das Todtnauberg weit über die Region hinaus bekannt machte. Ab 1870 begann sich zudem der [[Fremdenverkehr]] in der Gemeinde zu entwickeln, zahlreiche [[Sommerfrische|Sommerfrischler]] zog es in den hochgelegenen Ort, ab 1906 etablierte sich auch der [[Wintersport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch war Todtnauberg ein geteilter Ort: Todtnauberg-Dorf gehörte zum [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]], Todtnauberg (bestehend aus den Höfen an den Berghängen, u.&amp;amp;nbsp;a. Ennerbach und Rütte) gehörte zur Talvogtei Todtnau und damit zu [[Vorderösterreich]]. Nach der Säkularisation fielen beide Teile von Todtnauberg an Baden, bildeten aber noch bis 1914 zwei getrennte Gemarkungen. In Baden gehörte Todtnauberg bis 1924 zum [[Bezirksamt Schönau]], nach dessen Auflösung zum [[Bezirksamt Schopfheim]]. 1936 wurde Todtnauberg dem [[Landkreis Hochschwarzwald|Landkreis Neustadt]] zugeschlagen, 1945 kam der Ort schließlich zum [[Landkreis Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1974 wurde Todtnauberg in die Stadt Todtnau eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Blasonierung: &amp;#039;&amp;#039;In gespaltenem Schild vorn das österreichische Wappen, hinten in Silber ein schwarzes Eisen mit rotem Stiel.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Huber: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Landkreis Lörrach.&amp;#039;&amp;#039; S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das österreichische Wappen (rot-weiß-rot) erinnert an die Zugehörigkeit zu Vorderösterreich, das schwarze Eisen an den jahrhundertelang betriebenen Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:00 0838 Todtnauer Wasserfall.jpg|mini|Hauptfall des Todtnauberger Wasserfalls]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die 1970 geweihte römisch-katholische Pfarrkirche [[St. Jakobus der Ältere (Todtnauberg)|St. Jakobus der Ältere]] ist ein expressiver Betonbau mit markanter [[Zeltdach]]konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Der [[Todtnauer Wasserfall|Todtnauberger Wasserfall]] ist mit 97 Metern Fallhöhe in fünf Fallstufen einer der höchsten Wasserfälle Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 2002 findet in Todtnauberg alle zwei Jahre im April das Schwarzwälder Kirschtortenfestival statt. Professionelle Zuckerbäcker und Hobbykonditoren konkurrieren mit ihren individuellen Kreationen der [[Schwarzwälder Kirschtorte]].&lt;br /&gt;
Aufgrund der Corona-Krise wurde das Festival 2020 auf 2021 verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.todtnauberg.de/aktivitaeten/kultur/schwarzwaelder-kirschtortenfestival &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Kirschtortenfestival&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trachtenkapelle Todtnauberg&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tk-todtnauberg.de Homepage der Trachtenkapelle Todtnauberg e. V.]&amp;lt;/ref&amp;gt; veranstaltet jährlich ein Pfingstkonzert (Jahreskonzert) im Kurhaus Todtnauberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Todtnauberg ist noch heute ein bedeutender Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch ist Todtnauberg nur über eine Stichstraße ([[Kreisstraße]] K 6307) zu erreichen, die zwischen Muggenbrunn und Aftersteg von der [[Landesstraße]] L 126 abzweigt, die Todtnau über den [[Notschrei]] mit [[Freiburg im Breisgau]] verbindet.&lt;br /&gt;
Im Stadtteil befinden sich drei Haltestellen der Regionalbuslinie 7215 (Todtnau-Kirchzarten) der [[Südbadenbus|SBG Südbadenbus GmbH]], die Todtnau mit [[Kirchzarten]] verbindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://efa-bw.de/nvbw/AHF/bw-ww30_00007e33.pdf Fahrplan Todtnauberg – Todtnau] (PDF); abgerufen am 26. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die im Ortsteil gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
Der Philosoph [[Martin Heidegger]] hatte seit 1922 eine Hütte in Todtnauberg, wo er sich oft aufhielt, Gäste empfing und an seinen Werken arbeitete. Der Martin-Heidegger-Panorama-Rundweg führt rund um Todtnauberg. Er ist mit Informationstafeln über Heidegger und dessen Beziehung zu Todtnauberg ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.todtnauberg.de/aktivitaeten/kultur/martin-heidegger &amp;#039;&amp;#039;Martin Heidegger&amp;#039;&amp;#039;] auf der Homepage der Tourist-Information Todtnauberg; abgerufen am 26. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Lyriker]] [[Paul Celan]] besuchte Heidegger im Juli 1967 auf seiner Hütte und schrieb im August das Gedicht „Todtnauberg“ in Erinnerung an diesen Besuch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roland Bothner]]: Zu Paul Celans Gedicht „Todtnauberg“; mit der Wiedergabe des Gedichtes und einer Interpretation; [http://www.planetlyrik.de/roland-bothner-zu-paul-celans-gedicht-todtnauberg/2017/01/ planetlyrik.de], abgerufen am 1. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Politiker [[Heinz Eyrich]] wohnte in Todtnauberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|379951354X|Seiten=715–719}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3877990460|Seiten=126}}&lt;br /&gt;
* AG Minifossi, Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuz- und Schibefelsen, auch „Schatzstein von Todtnauberg“ genannt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schau-ins-Land: Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 116, 1997, S. 7–28 ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1997/0009 Digitalisat der UB Freiburg]).&lt;br /&gt;
* [[Werner Störk]]: &amp;#039;&amp;#039;Nach über 500 Jahren montanhistorischer Geheimcode geknackt: Die Schatzkarte vom Todtnauberger Kreuz- oder Scheibenfelsen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland.&amp;#039;&amp;#039; Band 2016, S. 157–185. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2016-01/0159 Digitalisat der UB Freiburg]).&lt;br /&gt;
* Martin Himmelheber: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bürstenmacherei in Todtnauberg und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schau-ins-Land: Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 107, 1988, S. 145–171 ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1988/0147 Digitalisat der UB Freiburg]).&lt;br /&gt;
* Alfons Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes Todtnauberg von der mittelalterlichen Bergbausiedlung zum modernen Kurort.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
* Ortsverwaltung Todtnauberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Todtnauberg in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2016.&lt;br /&gt;
* Hartmut Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Das Sein und die Eigentlichkeit : Heideggers Heimatort Meßkirch und seine Hütte in Todtnauberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der philosophische Reiseführer: auf den Spuren großer Denker.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2005, S. 149–163.&lt;br /&gt;
* Anita Fertl: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Kirschtorte. Allererstes Sahnestückchen. Die Schwarzwälder geht um die Welt: Alfred Boch aus Todtnauberg erklärt warum die Torte so gut ankommt bei den Schleckermäulern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 5. Juli 2020 ([https://www.badische-zeitung.de/allererstes-sahnestueckchen--187119353.html badische-zeitung.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.todtnauberg.de/ Website von Todtnauberg]&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=15086|Titel=Todtnauberg+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/startseite?appCtx=71c6f4b0-cf57-11ea-b991-2d0d66cb51ab Reliefkarte von Todtnauberg im Geoportal Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Todtnau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119638-7|LCCN=n/2006/18499|VIAF=157318037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Todtnau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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