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	<title>Todor Swetoslaw - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:03:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-05-31T12:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bulgaria-Theodore Svetoslav.png|mini|Bulgarien und seine Fürstentümer um 1300]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Todor Swetoslaw Terter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Theodor II. Svetoslav&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Theodor von Bulgarien&amp;#039;&amp;#039;, {{bgS|Тодор Светослав Тертер}}; †&amp;amp;nbsp;[[1322]]) war von 1300 bis 1322 [[Zar]] von [[Bulgarien]] aus dem [[Haus Terter|Hause Terter]]. Er war Sohn des bulgarischen Zaren [[Georgi I. Terter]] und [[Maria Terter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass Todor Swetoslaw Anfang der 1270er Jahre in der Hauptstadt des bulgarischen Reiches Trnowo geboren wurde. 1279 konnte [[Iwan Assen III.]] mit [[Byzantinisches Reich|byzantinischer Hilfe]] bulgarischer Zar werden. Der mächtige [[Boljar]] Georgi I. Terter, Vater von Todor Swetoslaw wurde daraufhin nicht nur dessen erster Berater, sondern auch sein Schwager. Todor Swetoslaw und seine Mutter wurden als Geiseln nach [[Konstantinopel]] ([[Nikäa]]) gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Iwan Assen III. 1280 selber flüchten musste, wurde Georgi I. Terter bulgarischer Zar. Eine seiner ersten Handlungen war, die Ehe mit der Schwester von Iwan zu annullieren und seine erste Frau samt Sohn aus der Gefangenschaft zurückzuholen. Weiter versuchte er die politische Zerrissenheit Bulgariens zu bekämpfen. In der Gefangenschaft wurde um 1284/85 der junge Todor Swetoslaw mit der Tochter des [[Thessalien|thessalischen]] [[Sebastokrator]]s [[Johannes I. Dukas|Johannes Dukas]] verlobt. 1284 kehrte seine Mutter, Maria Terter, Dank eines Abkommens aus der Gefangenschaft zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle Todor Swetaslaw konnte erst der bulgarische Patriarch [[Ioakim III.]], der 1285 eine Delegation nach Konstantinopel begleitete, Erfolge erzielen. Dabei sollte sich der junge Todor zu einem späteren Zeitpunkt mit der Tochter des byzantinischen Adligen [[Johannes Synadenos]] vermählen, was er jedoch nicht tat. Nach der Rückkehr in die bulgarischen Hauptstadt, wurde Todor von seinem Vater zum Mitzar (Mitkaiser) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später geriet Zar Georgi Terter in Abhängigkeit von der Goldenen Horde unter [[Kara Nogai Khan|Khan Nogai]] und wurde dessen [[Vasall]]. Zur Absicherung wurde Todor Swetoslaw in die tatarische Gefangenschaft geschickt. Dort verblieb er etwa 15 Jahre. Als der bulgarische Zar sich um 1292 nicht mehr halten konnte und nach einer Boljarenverschwörung seinen Thron verlor, floh er selbst nach Byzanz. Neuer bulgarischer Zar wurde mit der Billigung Khan Nogajs, der Boljar [[Smilez]]. Damit geriet Todor Swetoslaw in schwere finanzielle Lage. Dank der Ehefrau des Khans, Efrosine (eine uneheliche Tochter des byzantinischen Kaisers [[Michael VIII.|Michael VIII. Palaiologos]]) konnte Todor die Enkelin eines vermögenden Kaufmanns heiraten. Die Ehe hatte keinen politischen Charakter, verbesserte jedoch seine finanzielle Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thronbesteigung und innere Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Silver coin of Theodore Svetoslav.png|mini|Münze von Todor Swetoslaw]]&lt;br /&gt;
Der Tod Nogais um 1299 löste zwischen seinem Sohn [[Tschaka Nogai]] und [[Tohtu|Toktai]], den Khan der [[Goldene Horde|Goldenen Horde]], Kämpfe aus. Tschaka verlor und flüchtete im Herbst 1299 mit seiner Frau (Tochter von Georgi I. Terter) und Todor Swetoslaw nach Bulgarien, wo er den Thron von [[Iwan IV. Smilez]] einnahm. Todor Swetoslaw stürzt ihn jedoch bereits im Jahr darauf und ließ sich durch den Boljarenrat, dessen Mehrheit er sich zuvor gesichert hatte, zum bulgarischen Zaren ausrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Krönung zum Zaren von Bulgarien ließ er Tschaka töten und sein Kopf Toktai zukommen. Durch die „freundliche Geste“ bekam Bulgarien nicht nur seine Unabhängigkeit zurück, sondern auch [[Bessarabien]] geschenkt. [[Bilhorod-Dnistrowskyj|Mavrocastro]] an der Mündung des [[Dnister]] wurde die nördlichste bulgarische Festung.&amp;lt;ref&amp;gt;Чолпанов, Б., Гюзелев, В., Бележити българи, том I, София, 1967, Държавно военно издателство, стр. 289&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Zar suchte auch die Schuldigen für die Abhängigkeit Bulgariens von den [[Tataren]] in den Jahren zuvor. Er griff hart durch und machte auch vor dem bulgarischen Patriarchen [[Ioakim III.]] nicht halt. Ioakim III., der eine Verschwörung von Boljaren gegen den „Fremden“ Zar organisierte, wurde festgenommen und von der Festungsmauer in Trnowo geworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsolidierung des bulgarischen Reiches war nicht im Interesse von [[Byzantinisches Reich|Byzanz]]. Aus diesem Grund schürte Kaiser [[Andronikos II. (Byzanz)|Andronikos II.]] die inneren Streitigkeiten in Bulgarien. 1301 finanzierte und unterstützte er auch mit Truppen [[Michael Tich Assen]], den Sohn des bulgarischen Zaren [[Konstantin Tich Assen]]. Byzantinische Chronisten geben an, dass Andronikos dazu von bulgarischen Adligen gebeten worden war. Dagegen spricht, dass Michael nach dem Grenzübertritt keine Unterstützung bei den bulgarischen Adligen finden konnte und auch von seiner Armee im Stich gelassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen zweiten Versuch startete Andronikos II. mit dem [[Sebastokrator]] [[Radoslaw (Sebastokrator)|Radoslaw]], Bruder des bulgarischen Zaren [[Smilez]]. Er unterstützte ihn dabei seinen Familienbesitz, das [[Despotat von Kran]] einzunehmen, das in dieser Zeit von [[Eltimir]], einem Onkel von Todor Swetoslaw regiert wurde. Der [[Despot (Titel)|Despot]] konnte jedoch Radoslaw besiegen. Radoslaw geriet mit 13 byzantinischen Heerführern in Gefangenschaft, wurde geblendet und Todor Swetoslaw übergeben. Die gefangenen Heerführer tauschte der bulgarische Zar gegen seinen Vater [[Georgi I. Terter]] ein, der sich in byzantinischer Gefangenschaft befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriege mit Byzanz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Military campaign of Theodore Svetoslav (1303-1304).png|mini|Todor Swetoslaws Kämpfe mit Byzanz]]&lt;br /&gt;
Nachdem er das bulgarische Reich konsolidiert hatte, richtete der Zar seine Anstrengungen gegen Byzanz, dessen Diplomatie die Tataren zu Angriffen und Plünderungszügen gegen Bulgarien angestiftet hatte. Damit wurde eine weitere Phase der [[Byzantinisch-Bulgarische Kriege|byzantinisch-bulgarischen Kriege]] eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1303 marschierte Todor Swetoslaw mit seiner Armee in [[Thrakien (byzantinisches Thema)|Thrakien]] ein. Er nahm mehrere kleine Festungen am Südhang des Balkangebirges und viele Städte in der Region [[Sagore]] ein. Danach wandte er sich den Schwarzmeerküstenstädten zu und konnte [[Ktenia]], [[Rusokastro]], [[Nessebar|Mesembria]], [[Pomorie|Anchialos]], [[Sosopol]]is und [[Achtopol|Agathopol]] einnehmen. Der byzantinische Kaiser der 1304 bei [[Vize (Türkei)|Bizye]] seine Truppen sammeln ließ, schickte seinen Sohn [[Michael IX.]] der entlang der [[Via Pontica]] Richtung Bulgarien zog. Beide Armeen trafen sich am Ufer des Flusses Skafida, bei Faros (dem heutigen [[Burgas]]). In der darauf folgenden Schlacht konnten die Byzantiner geschlagen werden (→ [[Schlacht von Skafida]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht von Skafida unterstützte der bulgarische Fürst (Despot) Wojsil (Bruder von Smilez und Radoslaw) die Byzantiner, weshalb er nach Byzanz flüchten musste. Nach der Schlacht zog Swetoslaw in Richtung Adrianopel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael IX. unternahm noch im folgenden Jahr einen weiteren Vorstoß gegen Bulgarien. Er verwüstete dabei die Region Sagore und nahm die Küstenstädte südlich von Sosoplis erneut ein. Todor Slwetoslaw konnte sie jedoch noch im selben Jahr zurückerobern. Bei der Einnahme von Sosopolis fiel [[Johannes XII. (Konstantinopel)|Johannes XII. Kosmas]], Patriarch von Konstantinopel, in bulgarische Gefangenschaft. Nachdem die bulgarische Herrschaft über die Küstenstädte wieder hergestellt worden war, zogen Todor Swetoslaw und Eldimir plündernd durch das byzantinische Thrakien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1305 konnte die byzantinische Diplomatie Eltimir, der ebenfalls Schwager von Smilez war, für ein weiteres Komplott gegen den Zaren gewinnen. Als dieser davon erfuhr, zog er überraschend mit seiner Armee in das Despotat Kran ein, entmachtete seinen Onkel und löste das Despotat auf. Dessen strategisch wichtige Gebiete im Balkangebirge wurden nun direkt dem Zaren unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1306 baten 16.000 Alanen, die im Dienste des byzantinischen Kaisers standen, um Asyl in Bulgarien, das ihnen von Todor Swetoslaw gewährt wurde. Um ihnen bei der Flucht zu helfen, schickte er eine 1000 Mann starke Kompanie. An der bulgarischen Grenze wurden sie jedoch von den [[Katalanische Kompanie|katalanischen Söldner]] des byzantinischen Kaisers angegriffen. Beeindruckt von der Kampfkraft der Katalanen suchte Todor Swetoslaw den Frieden. Die Verhandlungen mit deren Anführer, vermutlich Berengar du Rokafort, in denen der Zar ihm seine Schwester (die Witwe von Tschaka) als Frau anbot, scheiterten aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1306 suchte Todor Swetoslaw direkte Verhandlungen mit Byzanz und bot Frieden an. Andronikos II. wollte den Verlust der Küstenstädte aber nicht hinnehmen und zog die Gespräche in die Länge. Als im Winter in Konstantinopel Hungersnöte auftraten, schickte Todor Swetoslaw zwei Schiffe mit Getreide. Dadurch konnte er die Sympathie der Bürger Konstantinopels gewinnen und Druck auf die Verhandlungen ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Svetoslav1307.jpg|mini|Die Balkanhalbinsel nach dem Frieden von 1307]]&lt;br /&gt;
Ein Frieden und somit ein Ende des Krieges konnte erst 1307 geschlossen werden. Byzanz verpflichtete sich Tributzahlungen zu leisten und erkannte den Status quo nach der Schlacht von Skafida an. So sicherte sich Bulgarien die Städte der südlichen Schwarzmeerküste bis [[Achtopol|Agatopolis]] und die Region [[Sagore]]. Der bulgarische Zar vermählte sich daraufhin mit [[Theodora Palaiologina]], Töchter von Michael IX., was zusätzlich zum Frieden beitrug. Die Hochzeit fand 1308 im Zarenkloster auf der Insel [[Sweti Iwan]], bei Sosopolis statt. Das Kloster wurde in den folgenden Jahren zu einem wichtigen kulturellen Zentrum ausgebaut, das sowohl vom bulgarischen Zaren, als auch vom byzantinischen Kaiser unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der übrigen Zeit versuchte Todor Swetoslaw mit seinen Nachbarn in Frieden zu leben. Die traditionell guten Beziehungen mit der [[Republik Venedig]] wurden beibehalten und der Zar ist in mehreren venezianischen Dokumenten als Freund bezeichnet worden. 1315 gab ein Konflikt zwischen der [[Republik Genua|genuesische]] [[Genueser Kolonien|Kolonie]] in [[Feodossija|Kaffa]] und dem Bulgarischen Reich, der im folgenden Jahr beigelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1299 verschlechterten sich die bulgarisch-serbischen Beziehungen, als [[Anna Terter]], Schwester von Todor Swetoslaw, von ihrem Mann [[Stefan Uroš II. Milutin]] König von [[Raszien]] verstoßen wurde. 1310 besuchte der serbische König Stefan Milutin die bulgarische Hauptstadt Tarnowo, wodurch sich die bulgarisch-serbischen Beziehungen normalisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegerische Auseinandersetzungen zwischen dem bulgarischen Reich und dem [[Königreich Widin|Despotat von Widin]] sind ebenfalls nicht überliefert worden. Aus diesem Grund wird angenommen, dass zwischen beiden Reichen Frieden herrschte und dass der Despot [[Schischman]] den bulgarischen Zar anerkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren seiner Herrschaft griff Todor Swetoslaw in die innere Politik von Byzanz ein, als 1320 Todors Schwager verstarb. Er bot Andronikos III., der den byzantinischen Thron seines Großvaters Andronikos II. streitig machte, Unterstützung an. Andronikos III. zog eine mögliche Entführung in Betracht und wies das Angebot zurück. Gleichzeitig gewährte der Zar zwei Mal tatarischen Verbänden freien Durchlass, um byzantinisches Territorium zu plündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todor Swetoslaw starb 1322 eines natürlichen Todes. Auf dem Thron folgte sein Sohn [[Georgi II. Terter]]. Todor Swetoslaw ist seit 2005 Namensgeber für den [[Terter Peak]], einen Berg auf [[Greenwich Island]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
# Theodor II. Swetoslaw ⚭ Evrosina&lt;br /&gt;
## [[Georgi II. Terter]], Zar von Bulgarien (1322–1323)&lt;br /&gt;
# Theodor II. Swetoslaw ⚭ 1308 [[Theodora Palaiologina]], Schwester des byzantinischen Kaisers [[Andronikos III. Palaiologos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jordan Andreev, Ivan Lazarov, Plamen Pavlov: &amp;#039;&amp;#039;Koj koj e v srednovekovna Bǎlgarija&amp;#039;&amp;#039;. Sofia 1999, ISBN 954-402-047-0.&lt;br /&gt;
* Jordan Andreev: &amp;#039;&amp;#039;Bǎlgarija prez vtorata četvǎrt na XIV vek.&amp;#039;&amp;#039; Veliko Tǎrnovo 1993.&lt;br /&gt;
* Jordan Andreev: &amp;#039;&amp;#039;Zar Iwan Schischman 1371–1395.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Bǎlgarskite khanove i zare VII-XIV vek.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Petar Beron“, Sofia 1998, S. 208–217, ISBN 954-402-034-9.&lt;br /&gt;
* Ivan Božilov: &amp;#039;&amp;#039;Familijata na Asenevci (1186–1460)&amp;#039;&amp;#039; (bulgarisch). Sofia 1985.&lt;br /&gt;
* John V. A. Fine, Jr.: &amp;#039;&amp;#039;The Early Medieval Balkans.&amp;#039;&amp;#039; University of Michigan Press, Ann Arbor 1991, ISBN 978-0-472-08149-3.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Podskalsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Literatur des Mittelalters in Bulgarien und Serbien 815–1459.&amp;#039;&amp;#039; München 2000, ISBN 3-406-45024-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Theodore Svetoslav of Bulgaria|Todor Swetoslaw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|AMT=[[Liste der Herrscher von Bulgarien|Zar von Bulgarien]]|ZEIT=1300–1322|VORGÄNGER= [[Chaka Nogai]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Georgi II. Terter]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12408446X|LCCN=n/2004/33099|VIAF=69851925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zar (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1322]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarische Geschichte (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarische Geschichte (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Todor Swetoslaw&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Todor Swetoslaw Terter; Theodor II. Svetoslav&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Zar von Bulgarien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1322&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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