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	<title>Todesschwadron - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Todesschwadron&amp;diff=105471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: deutschsprachige Quelle</title>
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		<updated>2026-01-17T23:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;deutschsprachige Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Todesschwadron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[paramilitär]]ische oder [[Terrorismus|terroristische]] Gruppe, die im Auftrag eines [[Staat]]es oder mit dessen Billigung oder Duldung [[Politische Verfolgung|politische]] oder [[Religiöse Verfolgung|religiöse Gegner verfolgt]] und ermordet oder gewaltsam „[[Verschwindenlassen|verschwinden lässt]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesschwadronen sind offiziell meist [[Legalität#Illegalität|illegal]]. Inoffiziell werden sie von der jeweiligen Regierung jedoch häufig geduldet, unterstützt oder sogar gesteuert. In Ländern mit einer schwachen Zivilregierung kann diese Unterstützung auch durch die eigentlichen Machthaber erfolgen, in der Regel das Militär oder eine [[Oligarchie|oligarchische]] Elite wie etwa [[Großgrundbesitzer]]. Die Grenzen zu [[Militär|regulären Streitkräften]] und [[Polizei]] sind oft fließend, personelle Überschneidungen nicht ungewöhnlich. Besonders bekannt wurde das Auftreten von Todesschwadronen in den 1970er- und 1980er-Jahren in vielen Ländern [[Lateinamerika]]s, wo sie [[Beziehungen zwischen Lateinamerika und den Vereinigten Staaten#Die Ära der „schmutzigen Kriege“ und die „Operation Condor“|massiv zur Unterdrückung politischen Widerstands eingesetzt]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Todesschwadronen kamen im 20. Jahrhundert in vielen Ländern vor. Insbesondere war und ist ihr Auftreten eng mit so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Schmutziger Krieg|schmutzigen Kriegen]]&amp;#039;&amp;#039; gegen politische Gegner oder Aufständische verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zniknąć 03 - Czarownik ciągnie za uszy.jpg|mini|Demonstration in [[Warschau]] zur Erinnerung an die Belarussen Jury Sacharanka, Wiktar Hantschar, Anatoli Krassouski und Dmitri Sawadski]]&lt;br /&gt;
==== Italien ====&lt;br /&gt;
In [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] setzten sich die [[faschistisch]]en Gruppen ([[Fasci italiani di combattimento]]) ab 1919 zunächst als Schwadrone mit [[paramilitär]]ischem Terror gegen [[Anarchismus|Anarchisten]], [[Sozialismus|Sozialisten]] und [[Kommunismus|Kommunisten]] durch. In den blutigen Jahren nach 1919 („[[Biennio rosso]]“ und „[[Biennio nero]]“) erschien der Begriff „Todesschwadron“ noch nicht, aber „squadrismo“ stand für diese Aktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rumänien ====&lt;br /&gt;
In [[Königreich Rumänien|Rumänien]] entstand ab 1927 die [[faschistisch]]e [[Eiserne Garde]], die nach italienischem Vorbild Todeskult, paramilitärische Operationen und politische Attentate miteinander verband. Ab 1936 begründete die Eiserne Garde offiziell sogenannte Todesschwadronen, deren Täter sich anschließend der Polizei stellten, um der Garde als Märtyrer zu dienen. Dies scheint einer der ersten Fälle einer offiziellen Verwendung des Begriffes in Europa zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandra Laignel-Lavastine,  Eliade Cioran, Ionesco: &amp;#039;&amp;#039;L’oubli du fascisme&amp;#039;&amp;#039;. Presses Universitaires de France, Paris 2002, S. 108–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spanien ====&lt;br /&gt;
Im [[Spanien|spanischen Staat]] bestanden in den 1980er-Jahren die sogenannten [[Grupos Antiterroristas de Liberación]] (Antiterroristische Befreiungsgruppen, GAL), welche die [[Euskadi Ta Askatasuna|ETA]] bekämpften. Die GAL wurden von hohen Funktionären des Innenministeriums geleitet, das seinerzeit unter der Führung der Regierung des Ministerpräsidenten [[Felipe González]] stand, und aus Regierungsgeldern finanziert. Die Mordanschläge der GAL forderten insgesamt 28 Todesopfer. Wie später bekannt wurde, hatte jedoch mehr als ein Drittel der Getöteten keinerlei Bezug zur ETA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/141720.stm |titel=Spain’s state-sponsored death squads |werk=news.bbc.co.uk |datum=1998-07-29 |zugriff=2017-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Belarus ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Verschwindenlassen von Regierungsgegnern in Belarus (1999–2000)}}&lt;br /&gt;
In den Jahren 1999 und 2000 verschwanden die vier [[belarus]]sischen oppositionelle Aktivisten [[Wiktar Hantschar]], [[Dsmitryj Sawadski]], [[Jury Sacharanka]] und [[Anatoli Krassouski]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.amnesty.de/umleitung/1999/eur49/032?lang=de%26mimetype%3Dtext%2Fhtml |titel=Drohende Misshandlung und Folter / Drohendes „Verschwindenlassen“ |hrsg=amnesty.de |datum=1999-11-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160712141103/http://www.amnesty.de/umleitung/1999/eur49/032?lang=de%26mimetype%3Dtext%2Fhtml |archiv-datum=2016-07-12 |abruf=2012-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ermittlungen des [[Europarat]]es legten dabei nahe, dass diese von einer Spezialeinheit des belarussischen Innenministeriums entführt und ermordet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1035365 |titel=Weißrussischer Regierungskritiker tot gefunden |hrsg= [[Süddeutsche Zeitung|SZ-Online]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100906043131/http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1035365 |archiv-datum=2010-09-06 |abruf=2010-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgehend von den Ermittlungsergebnissen wurden vier Regierungsbeamte direkt für die Verbrechen verantwortlich gemacht und gegen diese Einreiseverbote in die [[Europäische Union]] verhängt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32016D0280 |titel=BESCHLUSS (GASP) 2016/280 DES RATES |abruf=2020-09-07|sprache=de|autor=|werk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lateinamerika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Protest against the Salvadoran Civil War Chicago 1989 5.jpg|mini|Protest gegen die Unterstützung der Regierung El Salvadors durch die USA, [[Chicago]] 1989. Auf einem der Plakate steht: &amp;#039;&amp;#039;No US-$$ for Death Squad Government in El Salvador&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Keine US-Dollars für die Todesschwadronen-Regierung in El Salvador“)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Beziehungen zwischen Lateinamerika und den Vereinigten Staaten#El Salvador und Guatemala: Todesschwadronen als Mittel der Politik|titel1=„El Salvador und Guatemala: Todesschwadronen als Mittel der Politik“ im Artikel Beziehungen zwischen Lateinamerika und den Vereinigten Staaten}}&lt;br /&gt;
Besonders in den 1970er- und 1980er-Jahren waren Todesschwadronen in [[Lateinamerika]] verbreitet. Verschiedene Regierungen haben sich ihrer bedient. Oft setzten sie sich aus Mitgliedern nationaler Streitkräfte zusammen und kooperierten eng mit hochrangigen [[Militär]]s. Meist verfolgten sie linksgerichtete [[Rebell]]en und deren vermutete Sympathisanten im Land, ermordeten ihre Opfer und vernichteten teilweise ganze Dörfer. Als Ausbildungsstätte für die Anführer solcher Gruppen diente auch die von den USA betriebene [[School of the Americas]], was zu zahlreichen politischen Protesten innerhalb und außerhalb der USA führte (siehe auch [[Reagan-Doktrin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bildung der staatlichen Unterdrückungsapparate wurde auch maßgeblich eine französische Militärtaktik aus dem [[Algerienkrieg]] eingesetzt, besonders aus der [[Schlacht von Algier]], die als &amp;#039;&amp;#039;[[Französische Doktrin]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden ist. Dies legte die französische Journalistin [[Marie-Monique Robin]] in einem Dokumentarfilm von 2003 und einem darauf basierenden Buch dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie-Monique Robin: &amp;#039;&amp;#039;Escadrons de la mort, l’école française&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. La Découverte, Paris 2008; ISBN 2-7071-4163-1. Dazu &amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Escadrons de la mort, l&amp;#039;école française|Escadrons de la mort, l&amp;#039;école française]]&amp;#039;&amp;#039; (Todesschwadronen aus französischer Schule) in der französischsprachigen Wikipedia. Des Weiteren: {{Internetquelle |autor=Marie-Monique Robin |url=http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/geschichte-am-mittwoch/NAV_201_20cette_20semaine/627476,CmC=627480.html |titel=Todesschwadronen – Wie Frankreich Folter und Terror exportierte |werk=[[Arte|Arte Programmarchiv]] |datum=2004-09-08 |archiv-url=https://archive.today/20120721073535/http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/geschichte-am-mittwoch/NAV_201_20cette_20semaine/627476,CmC=627480.html |archiv-datum=2012-07-21 |zugriff=2018-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== El Salvador ====&lt;br /&gt;
Im Fall von [[El Salvador]] wurde die Existenz von Todesschwadronen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, als sie den Erzbischof [[Óscar Romero]] und drei US-amerikanische Nonnen ermordeten. Dies löste große Auseinandersetzungen und Proteste in den [[Vereinigte Staaten|USA]] aus, da die Todesschwadronen in enger Beziehung zum US-gestützten Regime El Salvadors standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Todesschwadronen sollten eine drohende Revolution durch die Ausschaltung der geistigen Elite und möglicher Führungspersönlichkeiten verhindern. Da die Anführer von Revolten der Unterschicht selber meist aus der Mittelschicht kamen, sollte dadurch ein Lenken des Widerstandes unmöglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Taktik wurde unter anderem auch von „Military Advisors“, [[Militärberater]]n aus den USA, vorgeschlagen und bei der Umsetzung sogar aktiv mitgeplant. So wurden unter anderem über [[San Salvador]] von Hubschraubern aus Zettel mit dem Slogan &amp;#039;&amp;#039;„Sei ein Patriot – Töte einen Priester“&amp;#039;&amp;#039; abgeworfen und Prämien angeboten: Für den Mord an einem Bauern erhielten Todesschützen der Todesschwadronen 5.000 [[El-Salvador-Colón|Colón]], für einen Professor oder Intellektuellen 10.000 Colón und für den Mord an einem Priester 25.000 Colón.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Massaker von El Mozote]], ein Kriegsverbrechen mit 900 zivilen Opfern, ging von Regierungssoldaten des [[Batallón Atlácatl|Atlácatl-Bataillons]] aus, welche von US-amerikanischen [[United States Army Special Forces Command (Airborne)|Green Berets]] ausgebildet worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Sheehan: {{Webarchiv|url=http://religiousstudies.stanford.edu/wp-content/uploads/1998-FRIENDLY-FASCISM-EL-SALVADOR.pdf |wayback=20150620000225 |text=&amp;#039;&amp;#039;Friendly Fascism. Business as Usual in America’s Backyard&amp;#039;&amp;#039;.  }} (PDF) In: J. Richard Golson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fascism’s Return. Scandal, Revision, and Ideology since 1980&amp;#039;&amp;#039;. University of Nebraska Press, Lincoln / London 1998, S.&amp;amp;nbsp;260–300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brasilien ====&lt;br /&gt;
In [[Brasilien]] gingen Todesschwadronen gewaltsam im Auftrag der Ländereibesitzer gegen Reformbestrebungen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Guatemala ====&lt;br /&gt;
In [[Guatemala]] ließ das Regime Guerillabewegungen, die sich aufgrund von sozialer Ungleichheit und fehlender Partizipation formiert hatten, im Zuge des Bürgerkrieges durch Todesschwadronen unterdrücken und ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Afrika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ruanda ====&lt;br /&gt;
Der [[Völkermord in Ruanda]] 1994 wurde durch zahlreiche Todesschwadronen eliminatorisch-rassistischer [[Hutu]] ([[Interahamwe]], [[Impuzamugambi]]) verübt. Sie nahmen [[Tutsi]] und oppositionelle Hutu in vielen Städten und Dörfern fest. Die Mitglieder der Todesschwadronen schlitzten in der Regel ihre Opfer mit [[Machete]]n auf oder erschossen sie aus nächster Nähe. Die [[Streitkräfte Ruandas]] gewährten der Interahamwe bei diesen [[Massaker]]n oftmals Unterstützung. Innerhalb von 90 Tagen wurden so zwischen 800.000 und 1 Million Menschen ermordet, bis die [[Ruandische Patriotische Front]] die Macht übernahm. [[Frankreich]] belieferte die Armee zu Beginn der Ausschreitungen mit Waffen und Munition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Südafrika ====&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Apartheid]] betrieb die weiße [[Südafrika|südafrikanische]] Regierung eine geheime [[Spezialeinheit]] der Polizei, die nach ihrem Sitz als &amp;#039;&amp;#039;[[Vlakplaas]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Sie folterte und ermordete zahlreiche schwarze Widerständler, die Leichen wurden beseitigt. Ihr Leiter [[Eugene de Kock]] wurde nach dem Ende der Apartheid zu 212 Jahren Haft verurteilt, die von ihm als Auftraggeber genannten Politiker blieben weitgehend unbehelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naher Osten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Irak ====&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde bekannt, dass in jüngster Zeit auch Mitarbeiter des irakischen, schiitisch dominierten Innenministeriums mit Unterstützung der USA Einheiten bildeten, welche Folterzentren unterhielten und sich nach dem Rückzug der Amerikaner zu Todesschwadronen entwickelt haben sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/world/2013/mar/06/pentagon-iraqi-torture-centres-link &amp;#039;&amp;#039;Revealed: Pentagon’s link to Iraqi torture centres&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Indonesien ====&lt;br /&gt;
Die Vernichtung der [[Kommunistische Partei Indonesiens|Kommunistischen Partei Indonesiens]] im Rahmen der [[Massaker in Indonesien 1965–1966]] erfolgte auch unter Zuhilfenahme von Todesschwadron, die auf Anweisung [[Suharto]]s hin eingerichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Philippinen ====&lt;br /&gt;
Durch die Kandidatur des Bürgermeisters von [[Davao City|Davao]] bei der Präsidentschaftswahl 2016 auf den Philippinen, wurden die Todesschwadronen in der Stadt bekannt. Die von der lokalen Presse als „Davao Death Squads“ (DDS) bezeichneten Gruppen töten Kriminelle und rekrutieren sich laut &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; aus der [[New People&amp;#039;s Army|New People’s Army]], dem bewaffneten Arm der philippinischen Kommunisten. Der Kandidat und spätere Wahlsieger [[Rodrigo Duterte]] tolerierte während seiner Amtszeit als Bürgermeister das Vorgehen der Kommandos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Philippinen: Mit Hilfe der Todesschwadronen |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |Datum= |Online=[http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/praesidentenwahl-auf-den-philippinen-14219319-p2.html faz.net] |Abruf=2016-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Desaparecidos]]&lt;br /&gt;
* [[Vigilantismus]]&lt;br /&gt;
* [[Verdeckte Operation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bruce B. Campbell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Death squads in global perspective: murder with deniability.&amp;#039;&amp;#039; St. Martin’s Press, New York 2000, ISBN 0-312-21365-4.&lt;br /&gt;
* Jeffrey A. Sluka: &amp;#039;&amp;#039;Death squad: the anthropology of state terror.&amp;#039;&amp;#039; University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2000, ISBN 0-8122-3523-1.&lt;br /&gt;
* [[Marie Monique Robin]]: &amp;#039;&amp;#039;Escuadrones de la muerte: la escuela francesa&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Sudamericana, Buenos Aires 2005. ISBN 950-07-2684-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4276333-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewaffnete Untergrundorganisation|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Irreguläre Truppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vigilantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asymmetrische Kriegführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschwindenlassen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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