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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tochterzelle</id>
	<title>Tochterzelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:25:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tochterzelle&amp;diff=35327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-09-26T20:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tochterzellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in der [[Biologie]] die beiden [[Zelle (Biologie)|Zellen]], die nach einer [[Zellteilung]] aus einer Ausgangszelle entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Entstehung von Tochterzellen ist die Verdoppelung sämtlicher [[Organell]]en der Mutterzelle einschließlich des [[Genom|Erbguts]]. Der Teilung in zwei Tochterzellen, die erst nach der vollständigen Durchschnürung des Zellleibs vollzogen ist, geht daher bei [[Eukaryoten|eukaryotischen Lebewesen]] eine Kernteilung in Form einer [[Mitose]] voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Fällen erfolgt nicht – wie sonst üblich – eine Zweiteilung in zwei Tochterzellen, sondern eine Vielfachteilung des ursprünglichen Zellleibes in etliche Tochterzellen. In diesen Fällen muss sich vor der Teilung die Anzahl der Zellkerne in der Ausgangszelle vervielfältigt haben, damit jede Tochterzelle einen Zellkern erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etymologie des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tochterzelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und der ihr vorangehenden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutterzelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere im Hinblick auf das weibliche Geschlecht (Tochterzelle im Gegensatz zu Sohnzelle, Mutterzelle im Gegensatz zu Vaterzelle) sind unklar. Sicher ist, dass diese Begriffe bereits in der Zeit von Rudolf Virchow so verwendet wurden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Strasburger, Eduard |Titel=Ueber den Theilungsvorgang der Zellkerne und das Verhältnis der Kerntheilung zur Zelltheilung. |Verlag=Max Cohen und Sohn |Ort=Bonn |Datum=1882 |ISBN= |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Naheliegend ist die Ableitung vom lateinischen Begriff cellula, der weiblich ist. Im Italienischen wird auch heute noch der Begriff cellula figlia benutzt. Allerdings wird das Wort „Tochter“ als Hinweis auf „Abkömmling“ auch mit männlichen Suffixen kombiniert, wie zum Beispiel bei Tochterklon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingo Hinrich Pilz |Hrsg=Albert Ludwig Universität Freiburg |Titel=Evaluation der Beteiligung retroviral markierter Knochenmarktransplantate an der Leberzellregeneration im murinen MOdell chronischer Leberschädigung C57BL/6J TGN(ALB 1 HBV) 44BRI |Ort=Freiburg im Breisgau |Datum=2007-04-23 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellbiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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