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	<title>Tochter Zion, freue dich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:26:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tochter_Zion,_freue_dich&amp;diff=853048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: + Weblink</title>
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		<updated>2025-12-09T14:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Weblink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur biblischen Bedeutung siehe [[Zion#Tochter Zion|Tochter Zion]]}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tochter Zion, freue dich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im deutschsprachigen Raum als [[Adventslied]] bekanntes Werk. Der Text stammt von [[Friedrich Heinrich Ranke]] (1798–1876), die Melodie wurde von [[Chorsatz|Chorsätzen]] aus [[Georg Friedrich Händel]]s [[Oratorium|Oratorien]] &amp;#039;&amp;#039;[[Joshua (Händel)|Joshua]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Judas Maccabaeus]]&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händels englischsprachige Originalchöre ==&lt;br /&gt;
=== Inhaltszusammenfassung und Text ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chor-der-Jünglinge-Endversion-1.png|mini|Auszüge aus dem &amp;#039;&amp;#039;Chor der Jünglinge&amp;#039;&amp;#039; aus Händels Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Joshua&amp;#039;&amp;#039;]] &lt;br /&gt;
Im Jahr 1747 komponierte Händel den Satz &amp;#039;&amp;#039;See, the conqu’ring hero comes&amp;#039;&amp;#039; für den 3.&amp;amp;nbsp;Akt des biblischen Oratoriums &amp;#039;&amp;#039;Joshua&amp;#039;&amp;#039; ([[Händel-Werke-Verzeichnis|HWV]] 64), dessen [[Libretto]] von [[Thomas Morell]] (1703–1784) stammt. Im Rahmen der [[Landnahme der Israeliten|Landnahme]] unter der Führung [[Josua, der Sohn Nuns|Josuas]] hat der junge [[Otniël]] die Stadt [[Tell Beit Mirsim|Kirjat-Sefer]] (Debir) erobert. Nun kehrt er zurück, um [[Achsa]], die Tochter des [[Kaleb]], zur Frau zu nehmen, die ihm für den Fall seines Sieges vom Vater versprochen war. Der Jubelchor, mit dem er empfangen wird, leitet das Finale des Oratoriums&amp;amp;nbsp;– Liebesduett und Schlussgebet des Volkes&amp;amp;nbsp;– ein:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;en&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em; font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CHORUS OF YOUTHS&lt;br /&gt;
See, the conqu’ring hero comes!&lt;br /&gt;
Sound the trumpets, beat the drums.&lt;br /&gt;
Sports prepare, the laurel bring,&lt;br /&gt;
Songs of triumph to him sing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHORUS OF VIRGINS&lt;br /&gt;
See the godlike youth advance!&lt;br /&gt;
Breathe the flutes, and lead the dance;&lt;br /&gt;
Myrtle wreaths,&amp;lt;ref&amp;gt;So in der von [[Friedrich Chrysander]] herausgegebenen Partitur ([http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016743/images/index.html?id=00016743&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=xsxsxdsydeneayayztsxdsydsdasyzts&amp;amp;no=48&amp;amp;seite=201 S. 201]); vielfach heißt es (verständlicher) “Myrtles wreath” ([https://archive.org/stream/diprosesroyalso00diprgoog#page/n218/mode/1up Beispiel]).&amp;lt;/ref&amp;gt; and roses twine,&lt;br /&gt;
to deck the hero’s brow divine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHORUS&lt;br /&gt;
See, the conqu’ring hero comes …&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00016743/images/index.html?id=00016743&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=xsxsxdsydeneayayztsxdsydsdasyzts&amp;amp;no=46&amp;amp;seite=199 Partitur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Chor, der [[Terz (Musik)|Terz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;parallelen in den [[Oberstimme]]n enthält,&amp;lt;ref&amp;gt;Durch die horizontalen [[Sekundschritt|Sekundenläufe]] in [[Notenwert|Achteln]] wechseln sich dabei oft große und kleine Terz vertikal ab.&amp;lt;/ref&amp;gt; fügte Händel auch in die 1751 entstandene Neufassung seines Oratoriums &amp;#039;&amp;#039;Judas Maccabaeus&amp;#039;&amp;#039; (HWV 63) ein. Das Oratorium wurde dem [[Herzog von Cumberland|Duke of Cumberland]], [[William Augustus, Duke of Cumberland|William Augustus]], als Allegorie zum jüdischen Freiheitskämpfer [[Judas Makkabäus]] zugeeignet und feiert dessen Sieg über den [[Thronprätendent|Prätendenten]] des britischen Throns, [[Charles Edward Stuart]], in der [[Schlacht von Culloden]] am 16.&amp;amp;nbsp;April 1746. Seither gehört die Melodie ins feste Repertoire englischer patriotischer Gesänge und wird als eines der Hauptthemen in der &amp;#039;&amp;#039;Fantasia on British Sea Songs&amp;#039;&amp;#039; von [[Henry Wood]] (1905) jährlich in der &amp;#039;&amp;#039;[[Last Night of the Proms]]&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenlied – Vergleich zu den Chorvorlagen ===&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Joshua&amp;#039;&amp;#039; wie auch im &amp;#039;&amp;#039;Judas Maccabaeus&amp;#039;&amp;#039; erklingt der Satz zunächst als dreistimmiger &amp;#039;&amp;#039;Chor der Jünglinge&amp;#039;&amp;#039; (T. 1–32) mit einstimmiger Orgelbegleitung, wobei die Wiederholung des A-Teils mit zwei solistischen Hörnern besetzt ist, danach als zweistimmiger &amp;#039;&amp;#039;Chor der Jungfrauen&amp;#039;&amp;#039; (T. 33–56) mit zwei Traversflöten und Orgel, schließlich als vierstimmiger Chorsatz (T. 57–72), begleitet von Hörnern, Flöten, Streichern und [[Generalbass]]. Dabei variiert Händel die Melodie der Sopranstimme rhythmisch und in einzelnen Tönen von Strophe zu Strophe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Chorsätze Händels stehen in [[G-Dur]]. Die Version des Erstdrucks mit Friedrich Heinrich Rankes Text für vierstimmigen Chor&amp;lt;ref name=&amp;quot;Louise Reichardt&amp;quot;&amp;gt;Louise Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Christliche liebliche Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Cranz, Hamburg o.&amp;amp;nbsp;J. [1826], S. 12 ([https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00067137/images/index.html?id=00067137&amp;amp;no=12&amp;amp;seite=14 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; steht dagegen in [[Es-Dur]]. Die Stimmen von Alt, Tenor und Bass sind mit Händels Version der Takte 57 bis 72 identisch, außer in T. 13–14 (Erstdruck) bzw. T. 69–70 (Händel), in denen Ranke die Stimmkreuzung von Tenor und Bass und die Terzverdoppelung im Tenor vermeidet, indem er den Bass nach unten oktaviert und den Tenor den Grundton singen lässt. Die Sopranstimme übernimmt zunächst die Melodie der Takte 57 bis 60 (T. 1–4 im Erstdruck), orientiert sich dann aber an den Varianten von T. 29–30 (T. 5–6 im Erstdruck) und T. 55–56 (T. 7–8 im Erstdruck), um dann wieder die Melodie von T. 65 bis 72 zu übernehmen (T. 9–16 im Erstdruck).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam sind dem [[Geistliches Lied|Kirchenlied]] und den händelschen Versionen die einfache akkordische Struktur in gängigen [[Kadenz (Harmonielehre)|Kadenzstufen]], sowie die simultane Deklamation des Textes in allen vier Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsches Adventslied ==&lt;br /&gt;
=== Geschichtliches ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Satz Tochter Zion2.jpg|mini|hochkant|[[Chorsatz]] von &amp;#039;&amp;#039;Tochter Zion, freue dich&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Lied &amp;#039;&amp;#039;Tochter Zion, freue dich&amp;#039;&amp;#039; ([[Gotteslob|GL]] 228, [[Evangelisches Gesangbuch|EG]] 13, [[Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz|RG]] 370, [[Mennonitisches Gesangbuch|MG]] 240 und [[Feiern &amp;amp; Loben|FL]] 187) entstand in seiner jetzigen Form nach 1820 in [[Erlangen]]. Der evangelische Theologe [[Friedrich Heinrich Ranke]] legte einen Text nach {{B|Sach|9|9|LUT}} auf den Chorsatz von Georg Friedrich Händel und fügte drei weitere Strophen hinzu (von denen eine in Liederbüchern regelmäßig fehlt), die in einer Art [[Mystische_Hochzeit#Musikalisch-lyrische_Barockmystik|Paarmystik]] den Einzug Jesu in Jerusalem als Zions Bräutigam besingen, der als [[Messias|König]] ein Friedensreich errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anne Gidion]]: &amp;#039;&amp;#039;Tochter Zion, freue dich – EG 13.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jochen Arnold]], Klaus-Martin Bresgott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirche klingt. 77 Lieder für das Kirchenjahr&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinsam Gottesdienst gestalten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 19.) Lutherisches Verlagshaus, Hannover 2011, ISBN 978-3-7859-1065-8, S.&amp;amp;nbsp;291–293.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erinnerungen des Theologen [[Johann Valentin Strebel]] soll Ranke den Text für den musikalischen Salon von [[Karl Georg von Raumer (Geologe)|Karl Georg von Raumer]] verfasst haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Valentin Strebel: &amp;#039;&amp;#039;Ein musikalisches Pfarrhaus.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1886, S.&amp;amp;nbsp;21–23; {{Google Buch |BuchID=0ytuEwpQLX8C |Seite=22 |Linktext=Digitalisat |Hervorhebung=&amp;quot;Tochter Zion&amp;quot; Ranke}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies würde die Entstehung des Textes auf die Zeit nach 1823 einschränken, da sich Ranke und Raumer erst kennenlernten, als beide in diesem Jahr Lehrer am Nürnberger Erziehungsinstitut wurden. Raumers Schwägerin [[Louise Reichardt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Louise war die Tochter von [[Johann Friedrich Reichardt]].&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte das Lied 1826 in ihrer in Hamburg herausgegebenen Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Christliche liebliche Lieder&amp;#039;&amp;#039;, unter der Überschrift &amp;#039;&amp;#039;Am [[Palmsonntag]]e&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Louise Reichardt&amp;quot; /&amp;gt; Über diese Publikation gelangte das Lied in Schulliedersammlungen und wurde populär.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Liederkunde|5|17|21|13|Tochter Zion|Ulrich Parent, Joachim Stalmann|GBSeite=18|Hervorhebung=&amp;#039;&amp;#039;Christliche, liebliche Lieder&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Liederbüchern wird der Text des Liedes auch [[Johann Joachim Eschenburg]] zugeschrieben,&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B.: Lothar Lechner: &amp;#039;&amp;#039;Mein Weihnachtsbuch&amp;#039;&amp;#039; (= ED 4200). Schott, Mainz 1950/2009/2015, S. 40; &amp;#039;&amp;#039;Süßer die Glocken … Die schönsten Lieder und Gedichte zur Weihnachtszeit.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-90261-3, S. 140.&amp;lt;br /&amp;gt;beide Autoren nennen: [[Ingeborg Weber-Kellermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Weihnachtslieder.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 1982, ISBN 3-7957-2061-3, S. 156; Franz Xaver Erni, Heinz Alexander Erni: &amp;#039;&amp;#039;Stille Nacht, Heilige Nacht. Die schönsten Weihnachtslieder.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2002, ISBN 3-451-27859-6, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch existiert kein Beleg für dessen angebliche Autorschaft. Eschenburg hatte 1772 die erste und bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts einzige deutsche Übersetzung von Händels &amp;#039;&amp;#039;Judas Maccabaeus&amp;#039;&amp;#039; geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Judas Makkabäus, ein musikalisches Gedicht. Nach Händelischer Musik. Von Eschenburg&amp;#039;&amp;#039; [Textbuch]. Bode, Hamburg 1774; {{URN|nbn:de:gbv:18-5-PPN8198122699}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Loy: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Händel. Judas Maccabaeus HWV 63.&amp;#039;&amp;#039; Partitur. Carus, Stuttgart 2018, {{ISMN|979-0-007-18847-4}}, S. IV–VIII, hier S. VII&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.carusmedia.com/images-intern/medien//50/5506300/5506300x.pdf Vorschau]; PDF; 39,9 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Übersetzung des Chors „See, the conqu’ring hero comes“ hat den Text „Seht! Er kömmt, mit Preis gekrönt“. Bei der Zuschreibung des Textes „Tochter Zion“ an Eschenburg handelt es sich demnach vermutlich um eine Verwechslung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich greift das Lied den Lesungstext für den Palmsonntag aus Matthäus 21,1-9 auf, den Einzug Jesu in Jerusalem. Dies wird explizit in der heute meist weggelassenen dritten Strophe thematisiert. Da sowohl der Sacharjavers als auch der Matthäustext nach der traditionellen [[Perikopenordnung]] am 1. Advent gelesen werden,&amp;lt;ref&amp;gt;In der [[Zweites Vatikanisches Konzil|nachkonziliaren]] römisch-katholischen [[Leseordnung]] ist das nicht mehr der Fall.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird auch das Lied inzwischen meist dem Advent zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wurde das Lied wie etliche andere Lieder aufgrund des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] antichristlichen und [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Drucks auf die Religionsausübung aus Weihnachtsliedersammlungen entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Faber (Soziologe)|Richard Faber]]: &amp;#039;&amp;#039;Säkularisierung und Resakralisierung. Zur Geschichte des Kirchenlieds und seiner Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2001, S.&amp;amp;nbsp;151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Text des Erstdrucks (1826) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tochter Zion freue dich,&lt;br /&gt;
jauchze laut, Jerusalem!&lt;br /&gt;
Sieh, dein König kömmt zu dir&lt;br /&gt;
ja, er kömmt, der Friede=Fürst,&lt;br /&gt;
Tochter Zion freue dich,&lt;br /&gt;
jauchze laut, Jerusalem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hosianna, Davids Sohn!&lt;br /&gt;
Sey gesegnet deinem Volk!&lt;br /&gt;
Gründe nun dein ew’ges Reich,&lt;br /&gt;
Hosianna in der Höh!&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hosianna, Davids Sohn!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sey gesegnet deinem Volk!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;#039;&amp;#039;Tochter Zion freue dich!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hol’ ihn jubelnd zu dir ein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sieh! er kömmt demüthiglich,&lt;br /&gt;
Reitet auf dem Eselein,&lt;br /&gt;
Tochter Zion freue dich!&lt;br /&gt;
Hol’ ihn jubelnd zu dir ein.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ursprünglich hatte der Text vier Strophen. Die dritte Strophe fehlt allerdings in Gesangbüchern. {{Liederkunde|5|17|21|13|Tochter Zion|Ulrich Parent, Joachim Stalmann}}. Da im Erstdruck von 1826 die Textwiederholungen in den Strophen 2 bis 4 nicht angegeben sind, sind die üblichen bzw. erschlossenen Wiederholungsteile hier &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; hervorgehoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hosianna, Davids Sohn!&lt;br /&gt;
Sey gegrüsset König mild!&lt;br /&gt;
Ewig steht, dein Friedensthron,&lt;br /&gt;
Du des ewgen Vaters Kind.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hosianna, Davids Sohn!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sey gegrüsset König mild!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Louise Reichardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Folio 173v - The Entry into Jerusalem.jpg|mini|hochkant |Einzug Jesu in [[Jerusalem]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interpretation ===&lt;br /&gt;
In dem [[Sacharja]]-Text in der ersten Strophe wird die [[Allegorie|allegorische]] Person Zion (das personifizierte Jerusalem) aufgerufen, sich darüber zu freuen, dass der in den folgenden Strophen umjubelte Davidssohn zu ihr kommt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze!&amp;lt;br /&amp;gt;Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer,&amp;lt;br /&amp;gt;arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.|{{B|Sach|9|9|LUT}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liedtext ist eng mit den ersten beiden Adventswochen verbunden. So lautet der [[Introitus (Gesang)|Introitus]] des 2. Adventssonntags: &amp;#039;&amp;#039;Populus Sion, ecce Dominus veniet ad salvandas gentes&amp;#039;&amp;#039;, „Volk von Zion, siehe, der Herr wird kommen, zu retten die Völker.“ Am [[1. Sonntag im Advent]] wird in der evangelischen Kirche der [[Jesus von Nazaret#Einzug in Jerusalem|Einzug Jesu in Jerusalem]] {{Bibel|Mt|21|1–9|LUT}} als Evangelium gelesen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dies geschah aber, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch das Wort des Propheten: ‚Saget der Tochter Sion: siehe, dein König kommt zu dir sanftmüthig und reitend auf einem Esel und einem Füllen, dem Sprößling des Saumthieres‘.&amp;amp;nbsp;[…] Die Massen aber, die ihm vorausgiengen, und die nachfolgten, riefen: ‚Hosianna dem Sohn Davids, gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn‘,&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus Psalm 118 (siehe auch [[Sanctus|Benedictus qui venit&amp;amp;nbsp;…]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Hosianna in der Höhe.|Mt 21,4–5.9&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matthaeus21.textbibel.de/ Emil Kautzsch, Carl Weizsäcker: &amp;#039;&amp;#039;Textbibel – Das Neue Testament&amp;#039;&amp;#039;; auf www.textbibel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf Jesus bezogenen [[Messias|messianischen]] Hoheitstitel wie Friedefürst und der Ewigkeitsbezug stammen aus dem zu Weihnachten gelesenen Jesajavers {{BB|Jes|9|5f.|LUT}}: „Uns ist ein Kind geboren. Ein Sohn ist uns gegeben.&amp;amp;nbsp;[…] Und er heißt:&amp;amp;nbsp;[…] ewig Vater, Friedefürst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zugrunde liegende Thema, dass sich Zion auf die Ankunft des [[Kyrios (Christentum)|Herrn]] freut, wird schon als [[endzeit]]liche Hochzeitsvorbereitung in dem evangelischen Kirchenlied &amp;#039;&amp;#039;[[Wachet auf, ruft uns die Stimme]]&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet. Dort heißt es in der zweiten Strophe:&amp;lt;ref&amp;gt;vergleiche auch die dazugehörende Bachkantate &amp;#039;&amp;#039;[[Wachet auf, ruft uns die Stimme, BWV 140]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zion hört die Wächter singen,&lt;br /&gt;
Das Herz tut ihr vor Freuden springen,&lt;br /&gt;
Sie wachet und steht eilend auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Alt-Arie &amp;#039;&amp;#039;[[Weihnachtsoratorium (Bach)#Teil I: „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“|Bereite Dich Zion]]&amp;#039;&amp;#039; aus Bachs Weihnachtsoratorium wird dieses Thema behandelt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereite dich, Zion, mit zärtlichen Trieben,&lt;br /&gt;
Den Schönsten, den Liebsten bald bei dir zu sehn!&lt;br /&gt;
Deine Wangen – Müssen heut viel schöner prangen,&lt;br /&gt;
Eile, den Bräutigam sehnlichst zu lieben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Melodie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HWW Thine be the glory.ogg|mini|Melodie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;score sound=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt; \language &amp;quot;deutsch&amp;quot; { \key es \major \time 4/4  \repeat volta 2 \tiny&lt;br /&gt;
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\addlyrics { \tiny \set stanza = #&amp;quot;1. &amp;quot;  Toch -- ter Zi -- on, freu -- e dich, jauch -- ze laut, Je -- ru -- sa -- lem!&lt;br /&gt;
Sieh, __ dein Kö -- nig kommt zu dir, ja, __ er kommt, der Frie -- de -- fürst! Toch -- ter Zi -- on, freu -- e dich, jauch -- ze laut, Je -- ru -- sa -- lem! }&lt;br /&gt;
&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Notierung aus dem &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälischen Provinzial–Gesangbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1893&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutung als Weihnachtslied ===&lt;br /&gt;
Das Lied wird ebenfalls als Weihnachtslied gesungen, da es in Bezug zu dem Text steht, der in der katholischen [[Liturgie]] der Messe am Weihnachtsmorgen als Kommunionvers verwendet wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jerusalem,&lt;br /&gt;
siehe, dein König kommt zu dir, der Heilige, der Heiland der Welt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Textunterlegungen ==&lt;br /&gt;
=== Osterlied ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jesus Resurrection 1778.jpg|mini|Die Auferstehung. Bild von [[Johann Heinrich Tischbein der Ältere|J. H. Tischbein d. Ä.]]]]&lt;br /&gt;
Ausgehend von der [[Romandie]] ist die Melodie in vielen Ländern auch als Osterlied bekannt. Mit dem Text &amp;#039;&amp;#039;À toi la gloire&amp;#039;&amp;#039; von [[Edmond Louis Budry]] wurde es 1885 in &amp;#039;&amp;#039;Chants Évangeliques&amp;#039;&amp;#039; in [[Lausanne]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hymntime.com/tch/non/fr/t/o/i/g/toigloir.htm &amp;#039;&amp;#039;À toi la gloire&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;www.hymntime.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Text lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;fr&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em; font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
À toi la gloire, O Ressuscité!&lt;br /&gt;
À toi la victoire pour l’éternité!&lt;br /&gt;
Brillant de lumière, l’ange est descendu,&lt;br /&gt;
Il roule la pierre du tombeau vaincu.&lt;br /&gt;
À toi la gloire, O Ressuscité!&lt;br /&gt;
À toi la victoire pour l’éternité!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vois-le paraître: C’est lui, c’est Jésus,&lt;br /&gt;
Ton Sauveur, ton Maître, Oh! ne doute plus!&lt;br /&gt;
Sois dans l’allégresse, peuple du Seigneur,&lt;br /&gt;
Et redis sans cesse: Le Christ est vainqueur!&lt;br /&gt;
À toi la gloire, O Ressuscité!&lt;br /&gt;
À toi la victoire pour l’éternité!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craindrais-je encore? Il vit à jamais,&lt;br /&gt;
Celui que j’adore, le Prince de paix;&lt;br /&gt;
Il est ma victoire, mon puissant soutien,&lt;br /&gt;
Ma vie et ma gloire : non, je ne crains rien!&lt;br /&gt;
À toi la gloire, O Ressuscité!&lt;br /&gt;
À toi la victoire pour l’éternité!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 übertrug es Richard B. Hoyle ins Englische.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hymntime.com/tch/htm/t/h/i/n/thineist.htm Thine is the glory auf www.hymntime.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Thine is/be the glory, risen, conqu’ring Son&amp;#039;&amp;#039;) Es existieren auch Versionen auf Niederländisch (&amp;#039;&amp;#039;U zij de Glorie,&amp;#039;&amp;#039; Jan Willem Schulte Nordholt), Norwegisch (&amp;#039;&amp;#039;Deg være ære,&amp;#039;&amp;#039; Arne Fjelberg 1947), Dänisch (&amp;#039;&amp;#039;Dig være ære, Herre over dødens magt,&amp;#039;&amp;#039; 1993), Schwedisch (&amp;#039;&amp;#039;Ge Jesus äran, frälsta mänsklighet,&amp;#039;&amp;#039; Bo Setterlind 1978) und Tschechisch (&amp;#039;&amp;#039;Bud’ tobě sláva,&amp;#039;&amp;#039; Samuel Verner). Eine deutsche Übertragung des Osterlieds schuf [[Fritz Gafner]] 1987 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dir, Auferstandner, sei der Lobgesang&amp;#039;&amp;#039;. Es ist im &amp;#039;&amp;#039;[[Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz|Reformierten Gesangbuch]]&amp;#039;&amp;#039; unter Nr. 485 abgedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Marti]]: &amp;#039;&amp;#039;«Dir, Auferstandner, sei der Lobgesang» RG 485.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Gottesdienst.&amp;#039;&amp;#039; 65, 2011, S. 81–83 ([https://www.yumpu.com/de/document/view/25797848/02-11 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Canticorum jubilo ===&lt;br /&gt;
Seit etwa den 1970er Jahren ist das Lied auch mit dem lateinischen Text &amp;#039;&amp;#039;Canticorum jubilo&amp;#039;&amp;#039; international verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ChoralWiki|Canticorum_jubilo_(George_Frideric_Handel)|Canticorum jubilo (George Frideric Handel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMSLP2|id=Canticorum_jubilo_(Taupin%2C_Daniel)|cname=Canticorum jubilo (Taupin, Daniel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herkunft der Textunterlegung ist nicht bekannt. Mit dem hymnischen Text ohne liturgischen Bezug wird der Chorsatz besonders in Spanien häufig bei akademischen Feiern und auf Hochzeiten aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/search?q=%22Canticorum+Jubilo%22&amp;amp;tbs=sbd:1&amp;amp;tbm=bks &amp;quot;Canticorum jubilo&amp;quot;] in der [[Google Buchsuche]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendungen und Variationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in chronologischer Folge&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig van Beethoven]] hat 12 Variationen für Klavier und Cello &amp;#039;&amp;#039;([[Opus (Werk)#Schreibweisen|WoO]] 45)&amp;#039;&amp;#039; über das Thema komponiert.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred von Waldersee|Graf-Waldersee]]-Marsch&amp;#039;&amp;#039; von [[Louis Oertel]] beinhaltet das Thema als Trio.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls hat der Festmarsch von H. Weiss das Thema im Trio.&lt;br /&gt;
* Die Melodie des Liedes wird auch für das [[Chanukkah]]lied &amp;#039;&amp;#039;Hava narima&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Yosef Goldenberg: [http://www.biu.ac.il/hu/mu/min-ad05/en/Goldenberg_En.pdf &amp;#039;&amp;#039;Classical Music and the Hebrew Song Repertoire.&amp;#039;&amp;#039; Fußnote Nr. 5 auf Seite 2 und 3;] auf www.biu.ac.il (PDF; 327&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Gruppe [[Boney M.]] hat 1982 die Single &amp;#039;&amp;#039;Zion’s Daughter&amp;#039;&amp;#039; herausgebracht, eine englische Version des Adventsliedes. &lt;br /&gt;
* Die deutsche Polit-Rockband [[Ton Steine Scherben]] verwendete das Thema des Stückes als Schlusssequenz ihres Songs &amp;#039;&amp;#039;Der Traum ist aus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die [[Kastelruther Spatzen]] verwendeten die Melodie für ihr Lied &amp;#039;&amp;#039;Weihnacht für alle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die Melodie wird zu Karneval und auf Schützenfesten als Stimmungsmacher verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Melodie wird in [[Japan]] zur Siegerehrung bei Sportveranstaltungen gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gesangbuch. Ausgabe für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1994.&lt;br /&gt;
* Programmheft der [[Berliner Singakademie]] zum Konzert am 29. Oktober 2006 (&amp;#039;&amp;#039;Judas Maccabaeus&amp;#039;&amp;#039; von G. F. Händel).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesangbuch für den Bereich der bisherigen Evangelischen Landeskirche in Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden vor 1939.&lt;br /&gt;
* Matthias Neufeld: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild der Kirche im Singen der Gemeinde. Überlegungen zur Bedeutung des gesungenen Wortes für das Selbstverständnis der Kirche anhand ausgewählter Lieder des „Evangelischen Gesangbuchs“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Dissertationsreihe.&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;7). Freiburg 2006, S. 177&amp;amp;nbsp;f., 222–225, 293 ([http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2317/pdf/Neufeld_Druck.pdf Online]; PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Petrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Unser geistliches Volkslied.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 1920, S. 142–144; {{archive.org|unsergeistliches00petr|Blatt=143}}.&lt;br /&gt;
* {{Liederkunde|5|17|21|13|Tochter Zion|Ulrich Parent, Joachim Stalmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|See, the conqu&amp;#039;ring hero comes}}&lt;br /&gt;
* Meinrad Walter: [https://dli.institute/wp/tochter-zion-freue-dich-gl-228/ »Tochter Zion, freue dich!« (GL 228). Ein geistliches Volkslied zum Advent]. Liedportraits zu Liedern des Gotteslob, Deutsches Liturgisches Institut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7617732-4|VIAF=198566140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adventslied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlied (protestantisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökumenisches Kirchenlied (AÖL)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterlied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied (19. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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