<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Toccata</id>
	<title>Toccata - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Toccata"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toccata&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T02:59:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toccata&amp;diff=57079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: /* Weblinks */ -deadlink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toccata&amp;diff=57079&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T20:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; -deadlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine musikalische Form; zu weiteren Bedeutungen des Begriffs siehe [[Toccata (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toccata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;toccare&amp;#039;&amp;#039; „berühren“; Plural &amp;#039;&amp;#039;Toccaten&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der ältesten Bezeichnungen für [[Instrumentalstück]]e, insbesondere für [[Tasteninstrument]]e und die [[Laute]], und ursprünglich von [[Sonate|Sonata]], [[Fantasie (Kompositionsform)|Fantasia]], [[Ricercar]] etc. nicht sehr verschieden, jedoch meist von freier musikalischer Struktur, im Charakter einer ausgeschriebenen [[Improvisation (Musik)|Improvisation]], die meist zwischen schnellen Passagen in kurzen [[Notenwert]]en und vollstimmigen [[Akkord (Musik)|Akkorden]] wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühbarock ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frescobaldi Toccata avanti la Messa della Domenica.ogg|mini|links|100px|Girolamo Frescobaldi: Toccata avanti la Messa della Domenica]]&lt;br /&gt;
Erste Toccaten finden sich in [[Suite (Musik)|Suiten]] für die [[Laute]] von [[Pietro Paolo Borrono]], wo bereits 1536 der Titel „tochata“ auftaucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Frances Mattingly, Reginald Smith Brindle: Vorwort zu &amp;#039;&amp;#039;Antonio Casteliono: Intabolatura de Leuto de Diversi Autori.&amp;#039;&amp;#039; (1536). &amp;#039;&amp;#039;Trascrizione in notazione moderna di Reginald Smith Brindle.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Suvini Zerboni, Mailand (1974) 1978, S. XIII–XIV sowie S. 19 (nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Saltarello]] chiamato Bel Fiore&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;tochata da sonare nel fine del Ballo&amp;#039;&amp;#039; [„Toccata, zu spielen am Ende des Tanzes“]) und 26 (nach dem &amp;#039;&amp;#039;Saltarello chiamato Burato&amp;#039;&amp;#039;) sowie 89–91 (&amp;#039;&amp;#039;Toccata&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Reginald Smith Brindle: &amp;#039;&amp;#039;Antonio Casteliono: Intabolatura de Leuto de Diversi Autori.&amp;#039;&amp;#039; (1536). Trascrizione in notazione moderna di Reginald Smith Brindle. Edizioni Suvini Zerboni, Mailand (1974) 1978, S. 86–89 (Pietro Paulo Borrono: &amp;#039;&amp;#039;Toca Toca La Canella&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Toccata&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Toccata für die [[Renaissancelaute]] komponierte auch [[Francesco da Milano]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reginald Smith Brindle: &amp;#039;&amp;#039;Antonio Casteliono: Intabolatura de Leuto de Diversi Autori.&amp;#039;&amp;#039; (1536). Trascrizione in notazione moderna di Reginald Smith Brindle. Edizioni Suvini Zerboni, Mailand (1974) 1978, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Toccaten für die Laute schrieb etwa [[Joachim van den Hove]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Adalbert Quadt]]: &amp;#039;&amp;#039;Lautenmusik aus der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Nach Tabulaturen hrsg. von Adalbert Quadt. Band 1 ff. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1967 ff.; 4. Auflage ebenda 1968, Band 2, S. 1–3 (Drei &amp;#039;&amp;#039;Toccaten&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1601 und 1615).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten Toccaten für [[Orgel]] wurden von [[Claudio Merulo]] [[1598]] herausgegeben, jedoch früher geschrieben. Sie beginnen in der Regel mit einigen vollen [[Harmonik|Harmonien]], die dann auf verschiedene Art mit Läufen, Akkordbrechungen und anderen Passagen durchbrochen werden; auch werden kleine fugierte Sätzchen eingestreut. Als besonders dramatische Ausprägung dieses Stiles entwickelte sich der Typus der &amp;#039;&amp;#039;Toccata con Durezze e Ligature&amp;#039;&amp;#039;, also mit „Härten“ und „Bindungen“, was die Kompositionsweise der entsprechenden Werke als besonders reich an (oft wirklich „hart“ dissonanten, durch Überbindungen vorbereiteten) [[Vorhalt (Musik)|Vorhalten]] charakterisiert. Diese oft harmonisch sehr kühnen, raumgreifenden Werke finden eine weitere Ausprägung in den dem Zeitpunkt ihrer liturgischen Verwendung nach als &amp;#039;&amp;#039;[[Elevation (Liturgie)|Elevations]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;toccaten&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Toccata all’Elevatione&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;per l’Elevatione&amp;#039;&amp;#039;) bezeichneten, sehr beliebten getragenen Sätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sich so entwickelnde, sehr affektgeladene Kompositionsweise findet ihren ersten Gipfelpunkt in der Orgelkunst [[Girolamo Frescobaldi]]s und wird bald von Komponisten wie [[Gottlieb Muffat]], [[Johann Jakob Froberger]], [[Johann Caspar von Kerll]] oder [[Franz Xaver Murschhauser]] auch im süddeutschen Raum adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochbarock ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Pachelbel Toccata e-Moll.ogg|mini|links|100px|Johann Pachelbel: Toccata e-moll]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buxtehude - Toccata in F-Dur BuxWV 161.ogg|mini|links|100px|Dietrich Buxtehude: Toccata in F-Dur BuxWV 156]]&lt;br /&gt;
Der Gipfelpunkt des freien Orgelstils zur Zeit des [[Barockmusik#Hochbarock|Hochbarock]] im norddeutschen Raum ist der [[Stylus phantasticus]], in den auch und vor allem die Toccatenkunst einmündet. Die hier z. B. durch [[Dieterich Buxtehude]] bzw. in der mitteldeutschen Orgelmusik durch [[Johann Pachelbel]] gepflegte Form weist meistens noch eher fugierte Zwischensätze auf. Auch die ersten von [[Johann Sebastian Bach]] bekannten [[Toccaten BWV 910–916|Toccaten für Cembalo BWV 910–916]] übernehmen diese Form, desgleichen einige seiner Toccaten für Orgel, darunter auch die Toccata E-Dur BWV 566, geläufig wird dann aber ihre Verwendung als einleitendes Stück in Verbindung mit einer Fuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist die unter Bachs Namen überlieferte [[Toccata und Fuge d-Moll BWV 565]]. Weitere große Toccaten für Orgel sind die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Dorische Toccata&amp;#039;&amp;#039; BWV 538, die große [[Toccata und Fuge F-Dur BWV 540]] oder die zur Dreiteiligkeit erweiterte [[Toccata C-Dur (Bach)|Toccata, Adagio und Fuge C-Dur]] BWV 564. Daneben verfasste Bach auch sieben Toccaten für [[Cembalo]] BWV 910–916. Diese Jugendwerke sind meist viergliedrig. Einem von Laufwerk eingeleiteten langsamen Satz folgt eine lebhafte Fuge, oft mit Vorliebe doppelthemig, dann ein Adagio, zuletzt wieder ein fugenhaftes, meist doppelthemiges Allegro.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorwort zu: J.S. Bach: Toccaten. G. Henle Verlag, München.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch andere [[Klavier|Clavier]]-Werke Bachs wie z. B. das [[Präludium]] B-Dur [[Präludium und Fuge B-Dur BWV 866 (Das Wohltemperierte Klavier, I. Teil)|BWV 866]] aus dem ersten Teil des &amp;#039;&amp;#039;[[Wohltemperiertes Klavier|Wohltemperierten Klaviers]]&amp;#039;&amp;#039; oder der erste Satz der [[Clavierübung|Partita in e-Moll]] tragen toccatenartige Züge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Romantik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Vierne Final Symphonie No1.ogg|mini|links|100px|Louis Vierne: Final der Symphonie Nr. 1]]&lt;br /&gt;
In der Rückbesinnung auf Bach schrieb [[Robert Schumann]] 1830 seine &amp;#039;&amp;#039;Toccata C-Dur, Opus 7&amp;#039;&amp;#039; für Klavier. Mit dem Bau großer Orgeln blühte diese musikalische Form in der [[Spätromantik]] noch einmal auf: In Deutschland griff sie [[Max Reger]] auf, in der französischen Orgelmusik erlangten die Toccata aus der [[5. Orgelsinfonie (Widor)|5. Orgelsinfonie]] von [[Charles-Marie Widor]], diejenige aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Suite Gothique]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Léon Boëllmann]] oder die Toccata über &amp;#039;&amp;#039;Tu es Petra&amp;#039;&amp;#039; von [[Henri Mulet]], aber auch die Toccaten von [[Théodore Dubois]], von [[Gabriel Pierné]] oder von [[Eugène Gigout]] große Beliebtheit. Auch verschiedene Sätze [[Louis Vierne]]s wie z. B. das &amp;#039;&amp;#039;Prélude&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Pièces de Fantaisie op 51&amp;#039;&amp;#039; bedienen sich toccatenartiger Figuren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierne.ogg|mini|links|100px|Paul Pierné: Toccata d-moll]]&lt;br /&gt;
Standen sich in den Toccaten der italienischen Meister und des Barocks freie Läufe, Akkordbrechungen, Imitationen und vollgriffige Passagen gegenüber, so versteht man nun unter „Toccatenfiguren“ im Allgemeinen griffig zerlegte bzw. figurierte Akkorde, die sich leicht auf eine klare [[Harmonik|harmonische Grundlage]] zurückführen lassen. Insbesondere die Schule der französischen Improvisatoren wie [[Marcel Dupré]], [[André Fleury]], [[Pierre Cochereau]] oder später [[Toccata (Jean Guillou)|Jean Guillou]], [[Daniel Roth (Organist)|Daniel Roth]] und [[Thierry Escaich]] verwendet häufig solche toccatenartigen Elemente, deren Entwicklung und Verarbeitung Marcel Dupré in seinem &amp;#039;&amp;#039;Cours d’improvisation&amp;#039;&amp;#039; beispielhaft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Das Wiederaufgreifen der Toccata durch die Orgelkomponisten des 20. Jahrhunderts ist vor dem Hintergrund des Neoklassizismus und der Rückbesinnung auf alte Formen und Satztechniken zu sehen, so bei der virtuosen Toccata op. 5a von [[Hermann Schroeder]], komponiert 1930. Hier wechseln freie virtuose Teile mit polyphonen Abschnitten ab, so wie es Buxtehude in der Toccata der norddeutschen Orgelschule praktizierte. Neben der von Dupré beschriebenen Gewinnung toccatenartiger Elemente z. B. aus [[Gregorianischer Choral|gregorianischen]] [[Motiv (Musik)|Motiven]], die ähnlich z. B. auch von [[Flor Peeters]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;Toccata, Fuge &amp;amp; Hymne über Ave maris stella op. 28&amp;#039;&amp;#039; oder in der einleitenden Toccata der &amp;#039;&amp;#039;Partita „Veni creator spiritus“&amp;#039;&amp;#039; (1958) von Hermann Schroeder angewandt wird, experimentierte man nach dem Zweiten Weltkrieg außerdem mit der Verbindung des Toccatenstiles mit verschiedenen, oft [[Lateinamerikanische Tänze|lateinamerikanischen Tanzidiomen]], so schrieb z. B. [[Peter Planyavsky]] eine &amp;#039;&amp;#039;Toccata alla Rumba&amp;#039;&amp;#039;, sein Lehrer [[Anton Heiller]] eine &amp;#039;&amp;#039;Tanz-Toccata&amp;#039;&amp;#039;. Die 1954 entstandene &amp;#039;&amp;#039;Totentanz-Toccata&amp;#039;&amp;#039; des früheren Organisten an der [[Marienkirche (Lübeck)|Lübecker Marienkirche]], [[Walter Kraft]], bildet die Einleitung seiner groß besetzten Komposition &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Totentanz&amp;#039;&amp;#039; nach einem [[Fries|Gemäldefries]] von [[Bernt Notke]]. Eine berühmte Toccata eines englischen Komponisten ist die &amp;#039;&amp;#039;Festival Toccata&amp;#039;&amp;#039; von [[Percy Eastman Fletcher]]. Von [[John Rutter]] liegt eine &amp;#039;&amp;#039;Toccata in Seven&amp;#039;&amp;#039; vor. Der schwedische Organist [[Gunnar Idenstam]] verbindet im ersten Satz seiner &amp;#039;&amp;#039;Kathedralmusik&amp;#039;&amp;#039; den [[Muster|Archetyp]] der französisch-romantischen Toccata mit Elementen der [[Rockmusik]]. Sein Landsmann Bengt Hambraeus schuf mit seiner &amp;#039;&amp;#039;Toccata Monumentum per Max Reger&amp;#039;&amp;#039; (1973) ein [[Pasticcio (Musik)|Pasticcio]] aus lauter (in der Regel transponierten) Zitaten, die alle dem umfangreichen Orgelwerk Regers entnommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neue Musik]] zeitigte vereinzelte Beispiele von Werken für Schlagzeug oder Klavier, die die Toccata wieder an ihre Ursprungsbedeutung des &amp;#039;&amp;#039;Schlagens&amp;#039;&amp;#039; führten ([[Paul Hindemith]], [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew]], [[Witold Lutosławski]], [[Bernd Alois Zimmermann]] in seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Soldaten (Oper)|Die Soldaten]]&amp;#039;&amp;#039;), weitere Beispiele virtuoser Toccaten für Klavier finden sich z. B. bei [[Leopold Godowsky]] oder [[Aram Chatschaturjan]] ([[Toccata (Chatschaturjan)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toccaten werden oft von Organisten zum Ein- oder Auszug des [[Klerus]] oder der Gemeinde in die Kirche gespielt. Außerdem dienen Toccaten der Überprüfung von neuen oder überholten [[Orgel|Kirchenorgeln]], weil mit diesen aufwändigen Stücken die [[Intonation (Tasteninstrumente)|Intonation]] der Pfeifen in sämtlichen [[Register (Orgel)|Register]]n, das Leistungsvermögen des [[Windwerk]]es und die Funktion der [[Ventil (Blasinstrument)|Ventil]]e besonders gut überprüft werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marianne Betz]]: &amp;#039;&amp;#039;Toccata.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch der musikalischen Terminologie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;6, hrsg. von [[Hans Heinrich Eggebrecht]] und [[Albrecht Riethmüller]], Schriftleitung Markus Bandur, Steiner, Stuttgart 2001 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070514/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;seite=307&amp;amp;pdfseitex= Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|15|734}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Valentin (Musikwissenschaftler)|Erich Valentin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tokkata. Mit einer geschichtlichen Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Arno Volk Verlag, Köln 1958 (&amp;#039;&amp;#039;[[Das Musikwerk]]&amp;#039;&amp;#039; 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://imslp.org/wiki/Special:Search?fulltext=Search&amp;amp;search=toccata Freie Noten von Toccaten beim International Music Score Library Project]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toccata| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
	</entry>
</feed>