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	<title>Toblach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toblach&amp;diff=185332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:08 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name= Toblach&lt;br /&gt;
| AndereNamen= &amp;#039;&amp;#039;Dobbiaco&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG= Pustertal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Pustertal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ= 3316&lt;br /&gt;
| VZJahr= 2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch= 81,59&lt;br /&gt;
| ProzItal= 18,15&lt;br /&gt;
| ProzLad= {{0}}0,26&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/44/8/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 12/13/25/E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 1220&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 3146&lt;br /&gt;
| HöheZ = 1256&lt;br /&gt;
| Fläche= 126,33&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum= 11,5&lt;br /&gt;
| Fraktionen= Aufkirchen, Wahlen&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden= [[Auronzo di Cadore]], [[Cortina d’Ampezzo]], [[Gsies]], [[Innervillgraten]], [[Innichen]], [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf]], [[Prags]], [[Sexten]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde= &lt;br /&gt;
| Postleitzahl= 39034&lt;br /&gt;
| Vorwahl= 0474&lt;br /&gt;
| ISTAT= 021028&lt;br /&gt;
| Steuernummer= 81003690211&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister= 2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister= Martin Rienzner&lt;br /&gt;
| Karte= Toblach in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen= CoA civ ITA Toblach-Dobbiaco.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toblach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Dobbiaco&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021028}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021028}}) im [[Südtirol]]er [[Pustertal]] in [[Italien]]. Der gleichnamige Hauptort befindet sich auf dem [[Toblacher Feld]], einer großen europäischen Wasserscheide. Berühmt ist die Gemeinde für ihre [[Dolomiten]]-Gipfel, darunter die [[Drei Zinnen]], und als Wintersportort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbiaco.JPG|mini|Blick über das [[Toblacher Feld]] zum Eingang des [[Höhlensteintal]]s hin; im Vordergrund Alt-Toblach, dahinter Neu-Toblach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet im Osten Südtirols mit seinen 126,33&amp;amp;nbsp;km² lässt sich in drei Teile gliedern: Am [[Toblacher Feld]] im in Ost-West-Richtung verlaufenden [[Pustertal]] befindet sich unter anderem das Dorfzentrum; im Norden umfasst das Gemeindegebiet Teile der [[Villgratner Berge]]; im Süden dehnt sich Toblach weit in die [[Dolomiten]] hinein aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Toblacher Feld ist eine Talweitung im [[Hochpustertal]], die durch die Einmündung des [[Höhlensteintal]]s von Süden und des [[Silvestertal]]s von Norden gebildet wird. Sie ist eine Wasserscheide von europäischer Bedeutung: Die im Toblacher Feld mit dem [[Silvesterbach]] aufeinandertreffende [[Rienz]] fließt von hier Richtung Westen und entwässert schließlich über [[Eisack]] und [[Etsch]] ins [[Adriatisches Meer|Adriatische Meer]]; die in den Hängen über dem östlichen Rand des Toblacher Felds entspringende [[Drau]] hingegen wendet sich nach Osten, wo ihre Wasser über die [[Donau]] ins [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]] gelangen. Das Gemeindezentrum (Alt-)Toblach (1220–{{Höhe|1260|IT|link=1}}) ist auf einem [[Schwemmkegel]] des von Norden kommenden Silvesterbachs entstanden. Auf der gegenüberliegenden südlichen Talseite am Eingang des Höhlensteintals liegt Neu-Toblach (1210–{{Höhe|1220}}), das mit dem alten Ortskern allmählich zusammenwächst. An den Talhängen nordwestlich von Alt-Toblach befindet sich die [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] [[Aufkirchen (Toblach)|Aufkirchen]] (1280–{{Höhe|1340}}). Im Westen grenzt der Toblacher Anteil am Pustertal an [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf]], im Osten an [[Innichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich vom Toblacher Feld erheben sich die Villgratner Berge, die von Toblach aus durch das Silvestertal erschlossen sind. Am Eingang des Silvestertals befindet sich die Fraktion [[Wahlen (Toblach)|Wahlen]] (1300–{{Höhe|1340}}), weiter im Talinneren liegen noch die kleineren [[Weiler]] Kandellen, Frondeigen und Stadlern. Im Nordosten erreicht der zu Toblach gehörende Teil der Villgratner Berge am Kamm, der die [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichische Staatsgrenze]] zum Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] bildet, seine höchsten Punkte. Hier trennen unter anderem das [[Toblacher Pfannhorn]] ({{Höhe|2663}}) und der [[Markinkele]] ({{Höhe|2545}}) Toblach von [[Innervillgraten]] im [[Osttirol]]er [[Villgratental]]. Im Nordwesten senkt sich das Gebirge nach und nach zu einem bewaldeten Kamm ab, über den die Gemeindegrenze zu [[Gsies]] im [[Gsieser Tal]] verläuft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei Zinnen von Dreizinnenhütte (ohne Paternkofel).jpg|mini|Die [[Drei Zinnen]] von der nordöstlichen [[Dreizinnenhütte]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der größte Abschnitt des Toblacher Gemeindegebiets erstreckt sich in einem langen, nach Süden in die Dolomiten ziehenden Gebietsstreifen. Diese Gegend wird vom Höhlensteintal, in dem die junge Rienz fließt, in Nord-Süd-Richtung durchquert. Im Talboden liegt im Norden – nahe dem Talausgang – der [[Toblacher See]] ({{Höhe|1259}}), im Süden befinden sich der Weiler [[Höhlenstein]] ({{Höhe|1400}}), der [[Dürrensee]] ({{Höhe|1406}}) und [[Schluderbach]] ({{Höhe|1440}}). Auf der Westseite des Tals erheben sich Berge der [[Pragser Dolomiten]], die Toblach von [[Prags]] im [[Pragser Tal]] trennen und zur Gänze im [[Naturpark Fanes-Sennes-Prags]] unter Schutz gestellt sind, darunter der [[Dürrenstein (Pragser Dolomiten)|Dürrenstein]] ({{Höhe|2839}}), die [[Helltaler Schlechten]] ({{Höhe|2711}}) und die [[Geierwand]] ({{Höhe|2088}}). Am Südende des Höhlensteintals stößt Toblach, das mit einem schmalen Gebietsstreifen noch zur [[Hohe Gaisl|Hohen Gaisl]] ({{Höhe|3146}}) ansteigt, an zwei Gemeinden der [[Provinz Belluno]] ([[Venetien]]): [[Cortina d’Ampezzo]] im Südwesten, mit dem es durch den [[Im Gemärk|Gemärkpass]] ({{Höhe|1530}}) verbunden ist, und [[Auronzo di Cadore]] im Südosten. Zum [[Cadore]] hin begrenzt wird Toblach unter anderem durch den [[Monte Piana]] ({{Höhe|2324}}), den [[Passportenkopf]] ({{Höhe|2719}}) und die berühmtesten Toblacher Gipfel, die [[Drei Zinnen]] ({{Höhe|2999}}). Diese drei genannten Bergmassive sowie alle weiteren Erhebungen auf der Ostseite des Höhlensteintals werden zu den [[Sextner Dolomiten]] gerechnet und sind Teil des [[Naturpark Drei Zinnen|Naturparks Drei Zinnen]]. Dazu zählen etwa im äußersten Südwesten des Toblacher Gemeindegebiets der [[Toblinger Knoten]] ({{Höhe|2617}}) und der [[Paternkofel]] ({{Höhe|2744}}), zwischen denen der Übergang ins [[Fischleintal]] in der Gemeinde [[Sexten]] möglich ist, oder etwas nördlich – umgeben vom Höhlensteintal, dem Pustertal und dem zu Innichen gehörenden [[Innerfeldtal]] – die [[Haunoldgruppe]] mit dem [[Haunold]] ({{Höhe|2966}}) und dem [[Birkenkofel]] ({{Höhe|2922}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 250&lt;br /&gt;
| QUELLE = &amp;#039;&amp;#039;[http://www.provinz.bz.it/wetter/download/4080-TS-Dobbiaco-Toblach.pdf Monatswerte Temperaturen]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[http://www.provinz.bz.it/wetter/download/4080-PS-Dobbiaco-Toblach.pdf Monatswerte Niederschläge]&amp;#039;&amp;#039;. Landeswetterdienst der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol (Zeitraum 2000–2010)&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Toblach&lt;br /&gt;
| hmjan = -0.4&lt;br /&gt;
| hmfeb = 3.1&lt;br /&gt;
| hmmär = 7.6&lt;br /&gt;
| hmapr = 11.6&lt;br /&gt;
| hmmai = 16.9&lt;br /&gt;
| hmjun = 21.3&lt;br /&gt;
| hmjul = 23.0&lt;br /&gt;
| hmaug = 21.6&lt;br /&gt;
| hmsep = 16.9&lt;br /&gt;
| hmokt = 12.3&lt;br /&gt;
| hmnov = 5.6&lt;br /&gt;
| hmdez = -0.7&lt;br /&gt;
| lmjan = −9.6&lt;br /&gt;
| lmfeb = −8.5&lt;br /&gt;
| lmmär = -4.3&lt;br /&gt;
| lmapr = -0.5&lt;br /&gt;
| lmmai = 4.3&lt;br /&gt;
| lmjun = 7.7&lt;br /&gt;
| lmjul = 9.3&lt;br /&gt;
| lmaug = 9.0&lt;br /&gt;
| lmsep = 4.6&lt;br /&gt;
| lmokt = 1.7&lt;br /&gt;
| lmnov = -3.1&lt;br /&gt;
| lmdez = -8.4&lt;br /&gt;
| avjan = -5.0&lt;br /&gt;
| avfeb = -2.7&lt;br /&gt;
| avmär = 1.6&lt;br /&gt;
| avapr = 5.6&lt;br /&gt;
| avmai = 10.6&lt;br /&gt;
| avjun = 14.5&lt;br /&gt;
| avjul = 16.1&lt;br /&gt;
| avaug = 15.3&lt;br /&gt;
| avsep = 10.7&lt;br /&gt;
| avokt = 7.0&lt;br /&gt;
| avnov = 1.3&lt;br /&gt;
| avdez = -4.6&lt;br /&gt;
| nbjan = 24.5&lt;br /&gt;
| nbfeb = 17.0&lt;br /&gt;
| nbmär = 35.4&lt;br /&gt;
| nbapr = 55.6&lt;br /&gt;
| nbmai = 69.1&lt;br /&gt;
| nbjun = 91.4&lt;br /&gt;
| nbjul = 112.8&lt;br /&gt;
| nbaug = 109.5&lt;br /&gt;
| nbsep = 79.0&lt;br /&gt;
| nbokt = 57.7&lt;br /&gt;
| nbnov = 72.2&lt;br /&gt;
| nbdez = 42.8&lt;br /&gt;
| rdjan = 5&lt;br /&gt;
| rdfeb = 4&lt;br /&gt;
| rdmär = 5&lt;br /&gt;
| rdapr = 8&lt;br /&gt;
| rdmai = 11&lt;br /&gt;
| rdjun = 11&lt;br /&gt;
| rdjul = 12&lt;br /&gt;
| rdaug = 13&lt;br /&gt;
| rdsep = 8&lt;br /&gt;
| rdokt = 7&lt;br /&gt;
| rdnov = 7&lt;br /&gt;
| rddez = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Toblach 1900.jpg|mini|Toblach um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Besiedelung von Toblach begann vermutlich während der [[Hallstattzeit]]. Die erstmalige urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 827 in der sogenannten Quartinusurkunde, als Bischof [[Hitto von Freising]] als Rektor von [[Kloster Innichen]] dem [[Breonen|breonischen]] [[Norital|Nurihtaler]] Quarti(nus) Lehengut &amp;#039;&amp;#039;„in vico Duplago“&amp;#039;&amp;#039; übertrug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Jahr 1140&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |ISBN=978-3-7030-0469-8 |Seiten=61–64 |Fundstelle=Nr. 86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage für Toblachs Entwicklung war der alte [[Handelsweg]] &amp;#039;&amp;#039;Strada d’Alemagna&amp;#039;&amp;#039;, der hier vom Pustertal ins Höhlensteintal abbog und die damaligen Wirtschaftszentren [[Venedig]] und [[Augsburg]] verband. Herzog [[Tassilo I.]] besiegte um das Jahr 600 auf dem [[Toblacher Feld]] Truppen der Slawen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert errichteten die [[Benediktiner]]mönche vom [[Stift Innichen]] in Toblach die erste Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Toblach nahe an der [[Alpenfront]]. Die Pfarrkirche und viele Gebäude wurden durch [[Artillerie]]beschuss zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pustertalbahn]] wurde von 1869 bis 1871 gebaut und 1871 auf voller Länge (209 km) in Betrieb genommen. Dadurch gewann der [[Fremdenverkehr]] für Toblach und das gesamte Tal stark an Bedeutung. In der Umgebung des [[Bahnhof Toblach|Bahnhofs Toblach]] entstand die Siedlung Neu-Toblach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde die Gemeinde Toblach um das bis dato eigenständige [[Wahlen (Toblach)|Wahlen]] vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1963 war der Bahnhof Toblach auch Ausgangspunkt für die [[Dolomitenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Name lässt sich auf ein [[Indogermanische Ursprache|vorrömisches]] *Dublacum zurückführen. Die Bedeutung ist in der Forschung umstritten. Es kann ein [[Urkeltisch|keltischer]] Personenname (‚Landgut des Dubila‘ o. ä.) zugrunde liegen oder keltisch dubula (dunkel), das sich in vielen Waldnamen findet (vgl. [[Double (Landschaft)|Double]]) und mit dem Suffix [[-acum]] ‚Siedlung im dunklen [[Nadelwald|Tann]]‘ bedeuten würde. Die große [[Urbarmachung]] der Talsohle erfolgte nämlich erst durch die [[Bajuwaren]] im Mittelalter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Xavier Delamarre |Titel=Noms de lieux celtique de l&amp;#039;Europe ancienne (Keltische Ortsnamen im antiken Europa) |Verlag=Errance |Ort=Paris |Datum=2012 |ISBN=978-2-87772-483-8 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Toblacher Wappen ist ein [[Heroldsbild#Spaltung|gespaltener Schild]] in Silber und Rot, darin mittig eine Scheibe in verwechselten Farben. Es wurde offiziell am 4. September 1967 verliehen und geht auf die Herren von [[Herbstenburg]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/index.php?title=Toblach &amp;#039;&amp;#039;Heraldry of the World: Toblach&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 31. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1948:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.toblach.eu/system/web/datei.aspx?menuonr=221792936&amp;amp;detailonr=221792925 |titel=Verzeichnis der Gemeindeverwalter ab dem Jahr 1948 |hrsg=Gemeinde Toblach |format=PDF |abruf=2021-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |format=PDF; 15 MB |abruf=2015-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johann Baur: 1948–1956&amp;lt;ref&amp;gt;Baur war auch in der vorhergehenden Amtsperiode bereits Bürgermeister, vgl. bspw. &amp;#039;&amp;#039;Dolomiten&amp;#039;&amp;#039; vom 17.&amp;amp;nbsp;Februar 1947, S.&amp;amp;nbsp;4 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/4/1/17.02.1947/88653/4/filterId-4%0188653%01624333-query-toblach+AND+b%C3%BCrgermeister+AND+baur-filterIssueDate-%5B01.01.1943+TO+28.10.1949%5D-sort-dateAsc-filterF_type-Newspaper.html Digitalisierter Bestand der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Pircher: 1956–1964&lt;br /&gt;
* Anton Mair: 1964–1969&lt;br /&gt;
* Jakob Ranalter: 1969–1980&lt;br /&gt;
* Heinrich Stauder: 1980–1990&lt;br /&gt;
* Bernhard Mair: 1990–2010&lt;br /&gt;
* Guido Bocher: 2010–2020&lt;br /&gt;
* Martin Rienzner: seit 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stol.it/artikel/politik/toblach-rienzner-wird-neuer-buergermeister |titel=Toblach: Rienzner wird neuer Bürgermeister |werk=[[Südtirol Online|STOL]] |datum=2020-09-22 |sprache=de |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Toblach ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 87,64 %&lt;br /&gt;
| 85,09 %&lt;br /&gt;
| 86,28 %&lt;br /&gt;
| 84,10 %&lt;br /&gt;
| 81,59 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 12,15 %&lt;br /&gt;
| 14,65 %&lt;br /&gt;
| 13,65 %&lt;br /&gt;
| 15,58 %&lt;br /&gt;
| 18,15 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,22 %&lt;br /&gt;
| 0,27 %&lt;br /&gt;
| 0,07 %&lt;br /&gt;
| 0,32 %&lt;br /&gt;
| 0,26 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Toblach ist Sitz sowohl eines deutsch- als auch eines italienischsprachigen [[Schulsprengel]]s. Die Angebote des deutschsprachigen Sprengels, dem auch Einrichtungen in Niederdorf und [[Prags]] zugeordnet sind, umfassen auf dem Gemeindegebiet eine [[Grundschule (Südtirol)|Grund-]] und eine [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] im Hauptort Toblach sowie eine Grundschule in Wahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003305 |titel=Schulsprengel Toblach |hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]] |abruf=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der italienischsprachige Sprengel – der einzige im Hochpustertal – verwaltet ebenfalls eine Grund- und eine Mittelschule in Toblach, sowie eine Grundschule in der Nachbargemeinde Innichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003170 |titel=Schulsprengel Toblach – Hochpustertal |hrsg=Südtiroler Bürgernetz |abruf=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird für den [[Kraftverkehr]] in erster Linie durch die [[Strada Statale 49 della Pusteria|SS&amp;amp;nbsp;49]] erschlossen, von der am Toblach Feld die [[Strada Statale 51 di Alemagna|SS&amp;amp;nbsp;51]] südlich ins [[Höhlensteintal]] abzweigt. Eine [[Zugangsstelle]] an der [[Pustertalbahn]] bietet der [[Bahnhof Toblach]], der einst auch Ausgangspunkt der [[Dolomitenbahn]] war. Zudem wird die Gemeinde von der [[Radroute&amp;amp;nbsp;3 „Pustertal“]] durchquert, von der sich gegen Süden die [[Radroute&amp;amp;nbsp;11 „Höhlensteintal“]] löst. Der [[Flugplatz Toblach]] ist ein kleiner Militärflugplatz, der eingeschränkt auch von der allgemeinen Luftfahrt genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grandhotel Toblach (Dobbiaco).JPG|mini|Grandhotel Toblach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav-Mahler-Stube Altschluderbach (Toblach).JPG|mini|Gustav-Mahler-Stube Altschluderbach (Toblach)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponierhäuschen Toblach.jpg|mini|Das Komponierhäuschen von Gustav Mahler in Toblach (Ortsteil Altschluderbach)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Toblach}}&lt;br /&gt;
Sehenswerte Gebäude im Hauptort sind:&lt;br /&gt;
* die Pfarrkirche zum [[Johannes der Täufer|Hl. Johannes dem Täufer]]: eine [[Barock]]kirche auf den Fundamenten einer [[Romanik|romanischen]] und später [[Gotik|gotischen]] Kirche erbaut; sie zählt zu den stattlichsten Barockkirchen des Pustertals&lt;br /&gt;
* der älteste [[Kreuzweg]] Tirols: 5 Passionskapellen entlang der Maximilianstraße&lt;br /&gt;
* die gotische [[Wallfahrt]]skirche zu Aufkirchen, 1470–1475 errichtet. Bemerkenswert sind das gotische Mittelrelief und die Seitenfiguren&lt;br /&gt;
* die 1578 durch die Gebrüder [[Hans von Graben zum Stein|Hans]] und Georg [[von Graben zum Stein]] erbaute &amp;#039;&amp;#039;Grabeskirche&amp;#039;&amp;#039; in Toblach&lt;br /&gt;
* die 1512 erbaute [[Pfarrkirche St. Nikolaus (Wahlen)|Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus in Wahlen]]&lt;br /&gt;
* das „Alte Kirchl“ von Frondeigen&lt;br /&gt;
* das [[Grand Hotel Toblach]], mit Naturparkhaus&lt;br /&gt;
* der im Jahr 1500 durch die Gebrüder Konrad und [[Christoph von Herbst]] erbaute Ansitz [[Herbstenburg]]&lt;br /&gt;
* der „Rote Turm“, 1430 erbaut&lt;br /&gt;
* das [[Gustav Mahler|Gustav-Mahler]]-Haus mit Komponierhäuschen: der Komponist verbrachte in Toblach von 1908 bis 1910 seinen Sommerurlaub; zur Erinnerung finden die jährlichen &amp;#039;&amp;#039;Gustav-Mahler-Wochen&amp;#039;&amp;#039; statt&lt;br /&gt;
* St. Peter am Kofl oberhalb von Aufkirchen war eine Zufluchtsstätte von Priestern während der Zeit der Völkerwanderung und ist das älteste religiöse Heiligtum im Hochpustertal. Sie wurde erstmals 1329 erwähnt. Der Besinnungsweg führt zu dieser Stätte&lt;br /&gt;
* Kriegerfriedhof und Freilichtmuseum Monte Piana im Höhlensteintal&lt;br /&gt;
* das [[Werk Plätzwiese]] an der Grenze zur Gemeinde Prags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seen ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmäler in Toblach}}&lt;br /&gt;
Im südlich von Toblach gelegenen Höhlensteintal befinden sich die folgenden Seen:&lt;br /&gt;
* [[Toblacher See]]&lt;br /&gt;
* [[Dürrensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toblacher Prosapreis ===&lt;br /&gt;
Seit 2001 verleiht die Gemeinde in unregelmäßigen Abständen den &amp;#039;&amp;#039;Toblacher Prosapreis – Palazzo al Bosco&amp;#039;&amp;#039; für literarische Werke, die „Grenzüberschreitungen und Grenzerfahrungen“ thematisieren. Nach [[Barbara Honigmann]], für ihr Werk &amp;#039;&amp;#039;Alles, alles Liebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Barbara Honigmann mit Toblacher Prosapreis ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Juli 2001 (Online-Ausgabe, [https://www.derstandard.at/story/653563/barbara-honigmann-mit-toblacher-prosapreis-ausgezeichnet derstandard.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist [[Martin Pollack]] 2006 der zweite Preisträger&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/slavisches-seminar/transstar/textabdruecke/1-tuebinger-uebersetzerwoche/martin-pollack/ Das Slavische Seminar der Universität Tübingen: &amp;#039;&amp;#039;Martin Pollack&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; für seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Tote im Bunker. Bericht über meinen Vater&amp;#039;&amp;#039;. Die Auszeichnung, getragen auch von der Südtiroler Landesregierung, ist mit 5.000&amp;amp;nbsp;Euro dotiert. Mit der Ehrung verbunden ist die Zusage, das jeweilige Werk ins Italienische zu übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toblacher Gespräche ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 rief der politisch und ökologisch engagierte Künstler [[Hans Glauber]] in seinem Geburtsort die &amp;#039;&amp;#039;[[Toblacher Gespräche]]&amp;#039;&amp;#039; ins Leben, ein Forum für Fragen nachhaltigen Wirtschaftens und des Umweltschutzes, das seither jährlich stattfindet und nach Hans Glaubers Tod 2008 von Kurator [[Wolfgang Sachs]] weitergeführt wurde und seit 2010 (Stand 2018) von Sachs zusammen mit Karl-Ludwig Schibel betreut wird. Die seit 1987 hauptamtlich geführte Bibliothek Toblach wurde 2010 in einen Neubau neben der Mittelschule transferiert; im März 2010 beschloss der Gemeinderat, sie &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliothek Hans Glauber]]&amp;#039;&amp;#039; zu benennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bibliothek-toblach.com/p/in-memoriam-hans-glauber.html |titel=Hans Glauber |hrsg=Bibliothek Toblach |abruf=2018-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Zwischen Toblach und Neu-Toblach ist mit dem [[Gewerbegebiet]] Öden ein Standort für mittelständische Betrieb entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Sport ==&lt;br /&gt;
Toblach ist ein beliebter Urlaubsort. Im Sommer wie im Winter lädt er zu vielfältigen Aktivitäten ein. Im Sommer allen voran Wandern und Klettern sowie Radfahren und Mountainbiken. Bei Familien besonders beliebt ist der grenzüberschreitende Radweg von Toblach nach [[Lienz]] im benachbarten Österreich. Toblach ist an das Loipennetz des Hochpustertales, das über 200 Loipen umfasst, angeschlossen. Unter anderem verfügt Toblach über ein Langlaufstadion sowie über homologierte FIS-Loipen, zudem ist es Startort des [[Volkslanglauf]]s [[Toblach–Cortina]], seit 2009 regelmäßiger Etappenort der [[Tour de Ski]] und Veranstaltungsort des [[Skilanglauf-Weltcup]]s. Die Landschaft ist im Winter gut geeignet für Ausflüge mit Schneeschuhen, für Skitouren und zum Winterwandern. Der Toblacher See gilt als beliebtes Naherholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort befindet sich die Skisprunganlage [[Trampolino Sulzenhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skisprungschanzen.com/DE/Schanzen/ITA-Italien/Toblach/0337/ Trampolino Sulzenhof] auf skisprungschanzen.com, abgerufen am 2. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Max Karl zu Hohenlohe-Langenburg|Max Karl Prinz zu Hohenlohe-Langenburg]] (1901–1943), Künstler und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Eugenio Monti]] (1928–2003), Bobfahrer und Olympiasieger&lt;br /&gt;
* [[Franz Bachmann (Bergsteiger)|Franz Bachmann]] (1930–2019), Alpinist, Bergretter, Ingenieur für Maschinenbau und Verfahrenstechnik&lt;br /&gt;
* [[Hans Glauber]] (1933–2008), Künstler, Gründer der Toblacher Gespräche&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mair]] (1939–1977), Rodler, Bronzemedaille bei Olympia&lt;br /&gt;
* [[Albert Walder]] (* 1957), Skilangläufer und Olympionike&lt;br /&gt;
* [[Monika Schwingshackl]] (* 1972), Biathletin und Olympionikin&lt;br /&gt;
* [[Thomas Prenn]] (* 1994), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Vera Tschurtschenthaler]] (* 1997), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Doblach |Band=10 |Seite=15}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Kramer (Historiker)|Hans Kramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte von Toblach im letzten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 27, 1953, S. 401–411.&lt;br /&gt;
* Martin Lercher: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen von Toblach, Aufkirchen und Wahlen&amp;#039;&amp;#039;. Pluristamp, Bozen 2005.&lt;br /&gt;
* Elmar Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Toblacher Höfebuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;‚in vico Duplago‘. Toblacher Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2025, ISBN 978-3-7030-6503-3.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Günter Richardi]]: &amp;#039;&amp;#039;Gäste, Glanz und Granaten: Toblach und das Höhlensteintal im Brennpunkt der Südtiroler Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Edition Raetia, Bozen 2012, ISBN 978-88-7283-422-0.&lt;br /&gt;
* Alois Trenkwalder: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarrei Toblach&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Salzburg 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Toblach}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.toblach.bz.it/ Gemeinde Toblach]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|100|Toblach}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Pustertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4060284-9|LCCN=n2002025179|VIAF=123346876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toblach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Drei Zinnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Fanes-Sennes-Prags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pragser Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sextner Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villgratner Berge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 827]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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