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	<title>Tobias Wimbauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:17:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tobias_Wimbauer&amp;diff=147296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wimbauer: Hab den veralteten Wohnsitz korrigiert, Hagen ist passé, Dortmund ist richtig ;-) Aus allem anderen halte ich mich wie immer raus :D</title>
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		<updated>2024-04-10T14:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hab den veralteten Wohnsitz korrigiert, Hagen ist passé, Dortmund ist richtig ;-) Aus allem anderen halte ich mich wie immer raus :D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wimbauer-Interview (Nov 2010) Foto 1.jpg|mini|Tobias Wimbauer (Mitte) im Gespräch mit den Redakteuren des [[Der Umblätterer|„Umblätterers“]] (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tobias Wimbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1976]] in [[Überlingen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Publizist]] und [[Antiquar]]. Er lebt in [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Wimbauer stammt aus einer Anthroposophen-Familie, sein Vater [[Herbert Wimbauer]] verfasste zahlreiche Bücher über [[Anthroposophie]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://30years.com/interviews/tobias-wimbauer/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;umblaetterer2010&amp;quot;&amp;gt;Frank Fischer (Paco): [http://www.umblaetterer.de/2010/12/03/verrat-an-ernst-juenger/ Verrat an Ernst Jünger?] Der Umblätterer, 3. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 begann Tobias Wimbauer an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] ein Studium der [[Germanistik]] und [[Philosophie]], das er 2002 abbrach. Danach war er als [[Journalist]] für die Wochenzeitung [[Junge Freiheit]] und im Verlagswesen tätig. 2004 nahm er in [[Bergische Universität Wuppertal|Wuppertal]] das Studium in den Fächern Germanistik und Soziologie wieder auf, beendete es jedoch nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;umblaetterer2010&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachöffentlichkeit wurde Wimbauer 1999 bekannt, als er in seinem &amp;#039;&amp;#039;Personenregister der Tagebücher [[Ernst Jünger|Ernst Jüngers]]&amp;#039;&amp;#039; zahlreiche von Jünger verwendete Decknamen entschlüsselte. Zudem erstellte er ein Register für die Korrespondenz Jüngers mit [[Carl Schmitt]]. Aufgrund der aufwändigen Indizierungsarbeiten sowie neuer Funde zum Briefwechsel Jüngers (unter anderem mit [[Alfred Kubin]] und Schmitt) wird Wimbauer gelegentlich als der „Detektiv des Lebens von Ernst Jünger“ bezeichnet. Über die Fachöffentlichkeit hinausgehende Aufmerksamkeit erhielt Wimbauers Entdeckung eines unbekannten Briefes von [[Paul Celan]] an Jünger, den er 2005 in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] präsentierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-1212034&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Tobias Wimbauer | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/celan-und-juenger-in-dankbarkeit-und-verehrung-1212034.html | titel=&amp;quot;In Dankbarkeit und Verehrung&amp;quot; | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2005-01-07 |zugriff=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine ausführliche Aufbereitung und Kritik der anschließenden Feuilletondiskussion erschien im selben Jahr in einem Buch von [[Theo Buck]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Celan schreibt an Jünger. Zu einem Brief und den Reaktionen, die er auslöste&amp;#039;&amp;#039;, Aachen 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 stieß Wimbauer mit einer neuen Auslegung der „berüchtigten Burgunderszene“ aus den &amp;#039;&amp;#039;Strahlungen&amp;#039;&amp;#039; eine Debatte über den fiktionalen Gehalt der Tagebücher Jüngers an, indem er Indizien zusammentrug, denen zufolge der dort beschriebene Luftangriff in Wirklichkeit nicht stattgefunden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anarch im Widerspruch&amp;#039;&amp;#039;, Schnellroda 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Wimbauers These, Jünger habe in der „Burgunderszene“ eine eskalierende Liebesaffäre mit der Pariser Ärztin Sophie Ravoux chiffriert, hat in der Jünger-Forschung eine nähere Beschäftigung mit der Affäre zur Folge gehabt.&amp;lt;!--Wimbauers Interpretation des Subtextes der „Burgunderszene“ ist jedoch umstritten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren „Scoop“ ([[Der Umblätterer]]) beschrieb Wimbauer 2008 in der FAZ, wie 1942 eine nationalsozialistische Zensurstelle getäuscht wurde, indem zwei verschiedene Versionen von Jüngers Tagebuchband &amp;#039;&amp;#039;[[Gärten und Straßen]]&amp;#039;&amp;#039; gedruckt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;umblaetterer2010&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz2008&amp;quot;&amp;gt;Tobias Wimbauer: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/ernst-juenger-das-buch-das-es-zweimal-gab-1511182.html Das Buch, das es zweimal gab]. FAZ online, 15. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa 2004 veröffentlichte Wimbauer in Publikationen und arbeitete mit Institutionen der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]]. So schrieb er unter anderem für die Junge Freiheit und [[Criticón]] (heute [[Neue Nachricht]]) und publizierte in dem rechtskonservativen Verlag [[Edition Antaios]]. Für den ersten Band einer Schriftenauswahl des zeitweiligen Jünger-Sekretärs und als Grenzgänger zwischen Neuer Rechter und Rechtsextremismus bekannten Publizisten [[Armin Mohler]] schrieb Wimbauer 2001 das Nachwort.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Schleife. Dokumente zum Weg von Ernst Jünger&amp;#039;&amp;#039;, Bad Vilbel 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2003 war Wimbauer Mitglied im als Institutskollegium bezeichneten Vorstand des neurechten [[Institut für Staatspolitik|Instituts für Staatspolitik]]. Wimbauer erstellte auch das Register für das Buch &amp;#039;&amp;#039;Jüdischer Bolschewismus – Mythos und Realität&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Rogalla von Bieberstein]], das 2003 die Vorlage für [[Martin Hohmann]]s umstrittene „Tätervolk“-Rede lieferte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview mit dem der Neuen Rechten zugeordneten Blog &amp;#039;&amp;#039;Das Gespräch&amp;#039;&amp;#039; distanzierte er sich 2009 von seiner politischen Vergangenheit. Er verwies dabei darauf, dass er seit Mai 2004 nichts mehr in der &amp;#039;&amp;#039;Jungen Freiheit&amp;#039;&amp;#039; oder ähnlich ausgerichteten Publikationen veröffentlicht habe, sondern im Wesentlichen nur noch in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] und auf dem Blog &amp;#039;&amp;#039;[[Literaturkritik.de]]&amp;#039;&amp;#039;. Er beschreibt seine Abkehr von der Neuen Rechten als „allmähliche Entfremdung und zunehmende Irritation“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dasgespraech.de/?p=786 &amp;#039;&amp;#039;Tobias Wimbauer im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; www.dasgespraech.de, 12. Juni 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Interview wurde 2010 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ausweitung der Bücherhöhle. Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer&amp;#039;&amp;#039; nachgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wimbauer betreibt ein Versandantiquariat und betrieb von 2009 bis 2015 gemeinsam mit seiner damaligen Frau Silvia Stolz-Wimbauer (als Inhaberin) einen Buchverlag namens „Eisenhut Verlag“.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pflichtlektuere.com/04/09/2012/100-dinge-ein-buch/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://eisenhutverlag.wordpress.com/impressum/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel = Schlechte Nachrichten: r.i.p. Eisenhut Verlag (2009-2015)|url = https://eisenhutverlag.wordpress.com/2015/07/01/schlechte-nachrichten-r-i-p-eisenhut-verlag-2009-2015/|zugriff = 2015-08-30|werk = Eisenhutverlag|autor = Tobias Wimbauer, Silvia Stolz-Wimbauer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers&amp;#039;&amp;#039; (1999, 2. Auflage. erweitert und ergänzt, 2003, 3., aktualisierte Auflage, 2010, 4., aktualisierte Auflage, 2017), ISBN 978-3743193369 und ISBN 978-3743135857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Halb im Aufbau, halb im Verfall. Ein unbekannter Brief Ernst Jüngers an Alfred Kubin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Les Carnets Ernst Jünger.&amp;#039;&amp;#039; 6, 2000, S. 207–210.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„In unseren Tagen sind gute Partner selten“. Vier neu entdeckte Briefe Ernst Jüngers an Carl Schmitt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schmittiana.&amp;#039;&amp;#039; 8, 2003, S. 121–131.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lagebericht und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, 2008, ISBN 978-3-9810057-8-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausweitung der Bücherhöhle. Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer von Martin Böcker, Frank Fischer, Nicole Rensmann, Andreas Schneider und André Seelmann&amp;#039;&amp;#039;, Eisenhut-Verlag, Hagen-Berchum 2010, ISBN 978-3-942090-09-4.&lt;br /&gt;
* mit Mirko Kussin: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Dinge&amp;#039;&amp;#039;. Eisenhut-Verlag, Hagen-Berchum 2012, ISBN 978-3-942090-20-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haben Sie Steffi Briest? Aus den Tagebüchern eines Antiquars 2008–2011&amp;#039;&amp;#039;. Eisenhut-Verlag, Hagen-Berchum 2012, ISBN 978-3-942090-25-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039; In: [[Marcus Stiglegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Verdichtungen – zur Ikonologie und Mythologie populärer Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Eisenhut-Verlag, Hagen-Berchum 2014, ISBN 978-3-942090-34-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaften im inneren Vorbeifahren. Aus den Traumtagebüchern 1995–2016&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2016, ISBN 978-3-7412-0872-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039; In: [[Marie Curie]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbiographie&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2016, ISBN 978-3-7412-8471-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herausgeber:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Luminar. Schriften zu Ernst und Friedrich Georg Jünger&amp;#039;&amp;#039;, Buchreihe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anarch im Widerspruch. Neue Texte zu Werk und Leben der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger.&amp;#039;&amp;#039; 2004, ISBN 3-935063-53-9. (2. veränderte Auflage. 2010, ISBN 978-3-942090-03-2)&lt;br /&gt;
* Friedrich Helms: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch. Wilhelmshorst 1945. Mit einem Vorwort von Walter Kempowski.&amp;#039;&amp;#039; Eisenhut-Verlag, Hagen-Berchum 2009, ISBN 978-3-942090-00-1.&lt;br /&gt;
* Friedrich Helms: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch. Wilhelmshorst 1946 / 1947.&amp;#039;&amp;#039; 2010, ISBN 978-3-942090-05-6.&lt;br /&gt;
* Friedrich Helms: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch Wilhelmshorst und Uelzen 1948 und 1949.&amp;#039;&amp;#039; 2016, ISBN 978-3741252341.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Jünger in Paris. Ernst Jünger, Sophie Ravoux, die Burgunderszene und eine Hinrichtung. Mit Beiträgen von [[Felix Johannes Enzian]], [[Henning Ritter]], [[Alexander Rubel]], [[Jörg Sader]] und Tobias Wimbauer&amp;#039;&amp;#039;, 2011, ISBN 978-3-942090-13-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Küchenbord. Eine Reihe gastrosophischer Bücher&amp;#039;&amp;#039;, Buchreihe&lt;br /&gt;
* [[Mario Scheuermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wortklaubereien. Von »Serviertöchtern« und »Restaurant–Bären« – ein gastronomisch-kulinarisches Sammelsurium der deutschen Sprache aus drei Jahrhunderten. Illustriert von Michaela von Aichberger&amp;#039;&amp;#039;, 2010, ISBN 978-3-942090-04-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliotope&amp;#039;&amp;#039;, Buchreihe&lt;br /&gt;
* [[Petra Gust-Kazakos]]: &amp;#039;&amp;#039;Ganz weit weg, Leselust und Reisefieber&amp;#039;&amp;#039; 2010, ISBN 978-3-942090-07-0.&lt;br /&gt;
* [[Eric W. Steinhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Vampyrologie für Bibliothekare: Eine kulturwissenschaftliche Lektüre des Vampirs&amp;#039;&amp;#039; 2011, ISBN 978-3-942090-06-3.&lt;br /&gt;
* [[Timo Kölling]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Jünger und die Nichtvergesslichkeit. Der Autor als Schrift.&amp;#039;&amp;#039; 2011, ISBN 978-3-942090-15-5.&lt;br /&gt;
* [[Martin Thoemmes]]: &amp;#039;&amp;#039;Kann noch Heimat sein? Variationen zu den letzten von [[Martin Heidegger]] niedergeschriebenen Worten. Mit einem Geleitwort von [[Karl Lehmann|Karl Kardinal Lehmann]].&amp;#039;&amp;#039; 2011, ISBN 978-3-942090-16-2.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rosenkranz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die andere Seite – Begegnungen mit Ernst Jünger in Kirchhorst. &amp;#039;&amp;#039; 2014, ISBN 978-3-942090-32-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtseite. Aus Traumtagebüchern.&amp;#039;&amp;#039; Buchreihe&lt;br /&gt;
* [[Pelle Felsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Scheiße, Kannibalen! Oder: Die Nacht der reitenden Köpfe. Notizen aus dem Traumtagebuch.&amp;#039;&amp;#039; 2011, ISBN 978-3-942090-11-7.&lt;br /&gt;
* Timo Kölling: &amp;#039;&amp;#039;Das Wissen der Schwalben. Traumtagebuch.&amp;#039;&amp;#039; 2012, ISBN 978-3-942090-18-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nimmertal 75. Schriftenreihe des Antiquariats Wimbauer Buchversand&amp;#039;&amp;#039;, Buchreihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://wimbauer.wordpress.com/ Tobias Wimbauers Blog]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121090175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121090175|LCCN=nr/00/3503|VIAF=269602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wimbauer, Tobias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchantiquar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wimbauer, Tobias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Publizist und Antiquar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1976&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wimbauer</name></author>
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