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	<title>Toast Hawaii - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:35:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Toast_Hawaii&amp;diff=73086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Klaus Eisterer; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-10T20:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Klaus Eisterer; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Toast Hawaii RZ.jpg|mini|Toast Hawaii]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toast Hawaii&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hawaii-Toast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein mit [[Schinken]], [[Ananas]] und [[Käse]] belegter, überbackener [[Toastbrot|Toast]], der in [[Westdeutschland]] in den 1950er Jahren populär wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
Zur Zubereitung wird ein Toastbrot mit Butter bestrichen, mit je einer Scheibe Kochschinken, Ananas und Käse (üblicherweise [[Schmelzkäse]]) belegt und [[Gratinieren|überbacken]]. Verbreitet ist es auch, auf den fertigen Toast eine [[Cocktailkirsche]], [[Preiselbeere]]n oder Ähnliches zu setzen oder ihn mit etwas süßem [[Paprika]]pulver zu würzen. Ähnlich werden auch andere Gerichte nach „Hawaii-Art“ mit Ananas und Käse zubereitet, zum Beispiel [[Pizza Hawaii]] oder [[Steak]] Hawaii. Als Vorzüge werden geringer Einsatz an Material und Vorbereitungszeit genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;driesner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Toast Hawaii wird allgemein dem Fernsehkoch [[Clemens Wilmenrod]] zugeschrieben, der ihn 1955 in Deutschland erstmals vorstellte. Vermutlich hatte Wilmenrod das Rezept jedoch von seinem Konkurrenten und Lehrer [[Hans Karl Adam]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/panorama/gibt-keinen-toast-hawaii-11412183.html |titel=Es gibt keinen Toast auf Hawaii |datum=2019-01-22 |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Historikerin Petra Foede handelt es sich möglicherweise um eine Variante des in den USA verbreiteten &amp;#039;&amp;#039;Grilled Spamwich&amp;#039;&amp;#039;, die leicht an deutsche Verhältnisse angepasst wurde. Dessen Rezept verwendet statt Kochschinken &amp;#039;&amp;#039;Spam&amp;#039;&amp;#039; ([[Frühstücksfleisch]]) und statt einer Käsescheibe geriebenen Käse, unterscheidet sich sonst aber nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;„Grilled Spamwich. Cover slices of buttered toast with sliced Spam. Top with sections of canned pineapple; sprincle with grated cheese. Place under broiler until cheese melts.“ &amp;#039;&amp;#039;Hormel invites you to dine.&amp;#039;&amp;#039; Hormel Foods Corporation, Austin, Minnesota, 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; Veröffentlicht wurde das Rezept zuerst 1939 in dem Rezeptheft &amp;#039;&amp;#039;Hormel invites you to dine&amp;#039;&amp;#039; des Spam-Herstellers [[Hormel]]. &amp;#039;&amp;#039;Spam&amp;#039;&amp;#039; war jedoch – anders als Kochschinken – nicht im deutschen Einzelhandel erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Foede: {{Webarchiv |url=http://petrafoede.de/blog/2010/01/23/entdeckt-spamwich-das-vorbild-fur-toast-hawaii/ |wayback=20120311225748 |text=&amp;#039;&amp;#039;Entdeckt: Spamwich – das Vorbild für Toast Hawaii?&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Petrafoede.de&amp;#039;&amp;#039;, 23. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Publizist Jürgen Ahrens sieht einen Vorläufer des Toast Hawaii im französischen [[Croque Monsieur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Ahrens |Titel=Wie deutsch ist das denn?: Die populärsten Irrtümer über Deutschland und die Deutschen |Verlag=Heyne Verlag |Datum=2013-09-09 |ISBN=978-3-641-08401-1 |Online=https://books.google.de/books?id=JetAAAAAQBAJ&amp;amp;q=hawaii |Abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später entstand eine große Zahl von Variationen; der Fernsehkoch [[Tim Mälzer]] präsentierte in den 2010er Jahren eine „moderne“ Variante mit Schwarzbrot, [[Serrano-Schinken]] und [[Queso Manchego|Manchego-Käse]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz2015&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/stil/kochkunst-happ-in-den-urlaub-1.2780799 |titel=Der Toast Hawaii wird 60 |datum=2015-12-13 |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch [[Johann Lafer]] schuf eine Variante.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Clemens-Wilmenrod-Erfinder-des-Toast-Hawaii,wilmenrod100.html |titel=Clemens Wilmenrod: Erfinder des Toast Hawaii |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Bis in die 1970er Jahre gehörte der Toast Hawaii zum wöchentlichen Speiseplan vieler Familien und wurde in den 1980er Jahren beliebtes Gericht in Kneipen, für Partykeller und Kegelbahnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz2015&amp;quot; /&amp;gt; Inzwischen, so [[Marin Trenk]] 2015, werde in Deutschland mit einem Ananasgericht allerdings hauptsächlich [[Pizza Hawaii]] in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marin Trenk |Titel=Döner Hawaii: Unser globalisiertes Essen |Verlag=Klett-Cotta |Datum=2015-03-21 |ISBN=978-3-608-10794-4 |Online=https://books.google.de/books?id=-qfnBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PT78 |Abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als diese global verbreitete Speise sei aber der Toast Hawaii ein rein deutsches Phänomen geblieben, so die [[n-tv]]-Journalistin Heidi Driesner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zehn Jahre nach seiner Einführung hielt der Toast Hawaii auch in der [[Küche der Deutschen Demokratischen Republik|Küche der DDR]] Einzug, blieb dort aber auf Restaurants beschränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;driesner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=n-tv Nachrichten |url=https://www.n-tv.de/leute/essen/Toast-Hawaii-wird-60-article14361236.html |titel=&amp;quot;Toast Hawaii&amp;quot; wird 60 |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich gehörte der Toast Hawaii in den 1950er Jahren zu den Markern der [[Amerikanisierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Irene Bandhauer-Schöffmann]], Ella Hornung: &amp;#039;&amp;#039;Von der Erbswurst zum Hawaiischnitzel. Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Hungerkrise und Fresswelle.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Albrich]], [[Klaus Eisterer]], [[Michael Gehler]], [[Rolf Steininger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich in den Fünfzigern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Österreichischer Studien-Verlag, Innsbruck/Wien 1995, S. 11–34, hier S. 27 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Schweiz]] ist das Gericht ebenfalls seit den 1950er Jahren bekannt; der Kulturjournalist Daniel Di Falco nennt das Restaurant des [[Flughafen Zürich|Flughafens Zürich-Kloten]] als eines der ersten, das um 1960 das Gericht in der Schweiz servierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Di Falco: [https://produkte.migros.ch/sortiment/supermarkt/lebensmittel/baeckerei-confiserie-backen/toastbrote &amp;#039;&amp;#039;Toastbrote.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Migros.ch&amp;#039;&amp;#039;; [https://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Adam-und-Eva-im-Sanddornbeerenparadies/story/12266148 &amp;#039;&amp;#039;Adam und Eva im Sanddornbeerenparadies.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gilt dort laut &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; inzwischen als „Proletentoast“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Wirthlin |url=https://www.tagblatt.ch/panorama/ein-toast-auf-den-proletentoast-ld.936076 |titel=Ein Toast auf den Proletentoast |datum=2015-01-27 |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zählte 2013 zu den zehn [[Google Suche|meistgegoogelten]] Rezepten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://corporate.migros.ch/de/magazin.html |titel=Magazin |datum=2023-10-19 |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der Toast Hawaii gilt als Gegenstand der deutschen [[Kulturgeschichte]]. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb zum 60. Jahrestag, über wenige andere Gerichte sei so leidenschaftlich diskutiert worden wie über dieses polarisierende. In der Mischung aus „Provinz und zugleich … Extravaganz“ zeige sich der „Ausdruck eines Lebensgefühls ganzer Generationen“: [[Südfrucht|Südfrüchte]] aus der Konserve hätten für deren Verfügbarkeit unabhängig vom Klima gestanden, das Toastbrot für Amerika, der Kochschinken für Bürgerlichkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz2015&amp;quot; /&amp;gt; Der Toast Hawaii habe einen „Hauch von Exotik“ in den Alltag gebracht und gehörte damit zum [[Geltungskonsum|demonstrativen Konsum]] der [[Nachkriegszeit in Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Jäckel |Titel=Einführung in die Konsumsoziologie: Fragestellungen - Kontroversen - Beispieltexte |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013-03-09 |ISBN=978-3-322-92452-0 |Online=https://books.google.de/books?id=ogkgBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA106 |Abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Journalistin Gudrun Rothaug habe das Gericht „auf wenigen Quadratzentimetern Weizenbrot die Sehnsüchte einer ganzen Epoche“ gebündelt: „Die verschwenderische Kombination aus Schinken und Käse demonstrierte den neu gewonnenen Wohlstand, Ananas und Cocktailkirschen drückten die Sehnsucht nach der weiten Welt aus.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Rothaug: &amp;#039;&amp;#039;Vom Toast Hawaii zum Döner. Essen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: Utz Thimm, [[Karl-Heinz Wellmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In aller Munde. Ernährung heute.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-518-45602-4, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Historikerin Petra Foede steht das Gericht auch für die Abwendung von traditionellen Magenfüllern wie [[Eintopf]] oder [[Klöße]]n,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr&amp;quot; /&amp;gt; und [[Ulrich Herbert]] weist drauf hin, dass die Essgewohnheiten der 1950er Jahre nicht von „modernen“ Gerichten wie diesem geprägt gewesen seien, sondern von „Brot, Wurst, Kartoffeln und Fleisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66051-1, S. 683.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Medienwissenschaftler Gerd Hallenberger schrieb, dass die Exotik auch als Kompensation für den weiterhin spürbaren Mangel in der Nachkriegsküche sowie für die weiterhin unerschwinglichen Urlaubsreisen in ferne Länder verstanden werden konnte. Der Toast Hawaii habe den – anfangs international isolierten – Bundesbürgern „ein Stück neuer Normalität“ und Anschluss an „die (kulinarische) Weltkultur“ gebracht, und zwar „durch Inkorporierung qua Verspeisen“. Das aus einfachen Zutaten bestehende Gericht habe durch die exotische Bezeichnung [[Südsee]]romantik vermittelt und auf eine Versöhnung der Besiegten mit der Siegermacht USA und ihrem freiheitlichen Lebensstil hingedeutet und damit Sehnsuchtsräume erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.montage-av.de/pdf/102_2001/10_2_Gerd_Hallenberger_Clemens_Wilmenrod.pdf |titel=Clemens Wilmenrod - Zeichen von Esskultur |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[Josef Joffe]] wird das Gericht oft mit [[Spießbürger]]tum in Verbindung gebracht, stehe aber für einen „Meilenstein auf dem Weg in die Moderne und aus der Provinz“.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Joffe: &amp;#039;&amp;#039;Toast Hawaii.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Miersch]], [[Henryk M. Broder]], Josef Joffe, [[Dirk Maxeiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Früher war alles besser: Ein rücksichtsloser Rückblick.&amp;#039;&amp;#039; Knaus, München 2010, [https://books.google.de/books?id=H5O64iAdRUQC&amp;amp;pg=PT150 S. 150] und [https://books.google.de/books?id=H5O64iAdRUQC&amp;amp;pg=PT114 S. 114 (Partykeller, Zitat)].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in die [[Populärkultur]] fand der Toast Hawaii Eingang. [[Loriot]] spielte mit seiner „[[Kalbshaxe Florida]]“ satirisch auf diese Mode an, ebenso [[Gerhard Polt]] mit dem „Leberkäs Hawaii“. Ein Musical trägt den Namen des Toasts, und der [[NDR]]-Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Es liegt mir auf der Zunge]]&amp;#039;&amp;#039; über den Schöpfer behandelte 2009 auch dessen Kreation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;driesner&amp;quot; /&amp;gt; Der Musikproduzent [[Alexander Marcus]] erreichte mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Hawaii Toast Song]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er das Gericht besingt, 2014 mediale Aufmerksamkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues Alexander-Marcus-Album &amp;quot;Kristall&amp;quot;: Lust auf ein Toast Hawaii? |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/lust-auf-ein-toast-hawaii-3594049.html |Abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Song wurde beim Videoportal [[YouTube]] über 16 Millionen Mal aufgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Samir H. Köck |url=https://www.diepresse.com/3880786/nach-dem-toast-besingt-er-hundi |titel=Nach dem Toast besingt er &amp;quot;Hundi&amp;quot; |werk=Die Presse |datum=2014-10-05 |sprache=de |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Beim [[Mord in Kehrsatz]] war der Toast Hawaii, den das Opfer kurz vor seinem Tod gegessen haben sollte, ein wesentlicher Bestandteil der Beweisführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kochbuch/ Toast Hawaii|Rezept für Toast Hawaii|suffix=-}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brotgericht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fast Food]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Küche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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