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	<title>To Wang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:07:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-06-24T13:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;To Wang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Toghtakhu Törö&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, andere Schreibweise u. a.: Toytaqutörü, (* [[1797]]; † [[1887]])&amp;lt;ref&amp;gt;Laut LCAuth  1868 gestorben: [https://lccn.loc.gov/no99028938 no99028938.] loc.gov; abgerufen am 7. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein mongolischer Prinz und Reformer des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war ein Enkel des &amp;#039;&amp;#039;[[Chalcha|Chechen-Khan]]&amp;#039;&amp;#039; Sangjayidorji und amtierte als [[Jasaq]]&amp;lt;ref&amp;gt;Titel der amtlichen Bannerregenten im 18./19. Jahrhundert: Die Jasaq wurden vom [[Mandschu|mandschurischen]] Kaiser Chinas mit Patent und Siegel ernannt, meistens aufgrund der Abstammung, und ab 1781 waren ihre Posten und Ränge dann endgültig erblich, wenn auch nicht ohne umfangreiche Bestechung zu bekommen. Die Jasaq nahmen zivile und militärische Funktionen wahr und bekamen ein Gehalt. Ihre persönlichen Leibeigenen waren dem Reich gegenüber nicht steuerpflichtig. &amp;lt;/ref&amp;gt; im Osten des &amp;#039;&amp;#039;Chechen-Khan [[Aimags der Mongolei|Aimag]]&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Chalcha|Khalka]] ([[Äußere Mongolei]]). Er war gebildet, konnte [[Mandschurisch]], [[Hochchinesisch|Chinesisch]] und [[Tibetische Sprache|Tibetisch]], unternahm auch mehrere Reisen in andere Teile [[Kaiserreich China|Chinas]], unter anderem nach [[Tibet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1820 begann er mit der Reform seines Banners. Er ließ sich die Steuern in Geld bezahlen, Farmen anlegen und verkaufte den Überschuss an seine Nachbarn (Anbau von Getreide, Bau von Wassermühlen). Weiterhin ließ er [[Mineralquelle]]n auf seinem Gebiet erschließen, holte Chinesen für die Textilverarbeitung und zum Anlernen der Mongolen, ließ [[Gold]] schürfen und [[Speisesalz|Salz]] und [[Natriumcarbonat|Soda]] gewinnen. Er gründete Schulen für die Kinder seines Banners, unabhängig von der Herkunft, und stellte das Unterrichtsmaterial auch selbst zusammen. 1853 schrieb er ein Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lehren, welche die Lebenshaltung erklären&amp;#039;&amp;#039;, mit welchem er Empfehlungen zur Weidewirtschaft und zum täglichen Leben in [[Prosa]]form verbreitete. 1864 ließ er ein Lehrbuch der mongolischen [[Orthographie]] drucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To Wang kritisierte die mongolische [[Buddhismus_in_der_Mongolei#Mongolischer_Buddhismus|Kirche]], da die Klosterbewohner frei von der Steuerzahlung waren, und warf ihr vor, sich nicht an die moralischen Regeln zu halten. In der Konsequenz plante er 1837 die Zusammenlegung von elf Klöstern und über 1.000 Mönchen zu einem einzigen Kloster. Als er eine Ziegelfabrik zum Zweck des Klosterneubaus und für den Bau eines Palastes gründete, traf er auf allgemeinen Widerstand sowohl bei [[Lama (Buddhismus)|Lamas]] – die den Verlust ihres Einflusses und ihrer Privilegien bei den lokalen Nomaden befürchteten, als auch bei den [[Nomade]]n, die ihrerseits an die lokalen Tempel gewöhnt waren. Ein ausbrechender [[Streik]] führte an  den Rand eines bewaffneten Kampfes zwischen To Wangs Soldaten und den Protestierenden. 1842 entschied der [[Amban]] in [[Ulaanbaatar|Urga]] den Streit zu Ungunsten To Wangs, ließ aber auch die Aufrührer bestrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[John King Fairbank]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of China&amp;#039;&amp;#039;. Volume 10: &amp;#039;&amp;#039;Late Ch’ing, 1800–1911&amp;#039;&amp;#039;. Part 1. Cambridge University Press, Cambridge 1978.&lt;br /&gt;
* Michael Weiers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Mongolen: Beiträge zu ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019313455|LCCN=no99028938|VIAF=16856125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=To Wang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Törö, Toghtakhu (wirklicher Name); Törö, Toytaqutörü&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=mongolischer Prinz und Reformer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1797&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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