<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tivadar_Soros</id>
	<title>Tivadar Soros - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tivadar_Soros"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tivadar_Soros&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T03:16:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tivadar_Soros&amp;diff=814615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maimaid: wl, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tivadar_Soros&amp;diff=814615&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-09T12:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tivadar Soros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Theodor Schwartz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Theodor Soros&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Teodoro Ŝvarc&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Teo Melas&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1893]] in [[Baktalórántháza|Nyírbakta]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[Februar]] [[1968]] in [[New York City|New York]]), war ein ungarischer [[Rechtsanwalt]] und [[Esperanto]]-[[Schriftsteller]]. Er ist der Vater des US-amerikanischen [[Hedgefonds|Hedge-Fund-Managers]] und Multimilliardärs [[George Soros]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tivadar Schwartz&amp;#039;&amp;#039; war der älteste Sohn und das zweite von insgesamt acht Kindern der [[Orthodoxes Judentum|orthodoxen jüdischen]] Familie Schwartz.&lt;br /&gt;
Er kam in dem kleinen Ort Nyírbakta (heute [[Baktalórántháza]] in der Nähe der ungarischen Grenze zur [[Ukraine]]) zur Welt, wo sein Vater einen Gemischtwarenladen betrieb und Landmaschinen verkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Biografische Daten über Tivadar Soros in: Michael T. Kaufman: &amp;#039;&amp;#039;Soros: The Life and Times of a Messianic Billionaire&amp;#039;&amp;#039;. Taschenbuch, 2003, ISBN 0-375-70549-X, S. 6–8 ([https://archive.org/details/soros00mich_0/page/8/mode/2up?q=schwartz Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch während Schwartz’ Jugend zog die Familie in die wesentlich größere Stadt [[Nyíregyháza]] im Nordosten Ungarns. Sein Vater erkannte früh die intellektuellen Fähigkeiten und Begabungen seines Sohnes und ermöglichte ihm eine [[Schulbildung]] an einem privaten [[Christentum|christlichen]] [[Internat]] in [[Sárospatak]]. Von dort aus ging Schwartz nach [[Kolozsvár]], um an der dortigen Universität [[Rechtswissenschaft]] zu studieren. Er reiste durch [[Zentraleuropa]] und belegte unter anderem Kurse in [[Heidelberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] machte seine ehrgeizigen Pläne, als Rechtsanwalt Karriere zu machen, zunächst zunichte. Während seiner [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]] in [[Sibirien]] erlernte Schwartz die Welthilfssprache [[Esperanto]]. Aus dem Kriegsgefangenenlager in [[Chabarowsk]] konnte er fliehen und in mehreren Etappen heimkehren. Auf dem Weg zurück nach Ungarn gelangte er auch nach [[Moskau]], wo er mithalf, den &amp;#039;&amp;#039;Soveta Esperanto-Asocio&amp;#039;&amp;#039; (Sowjetischer Esperanto-Verband) ins Leben zu rufen. Er gründete 1922 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Literatura Mondo&amp;#039;&amp;#039; (Welt der Literatur), die zum Kristallisationspunkt der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Hungara Skolo&amp;#039;&amp;#039; (Ungarische Schule) der Esperantoliteratur wurde, und redigierte sie bis 1924. &amp;#039;&amp;#039;Literatura Mondo&amp;#039;&amp;#039; wurde das literarische Forum, auf dem Esperanto-Schriftsteller wie [[Kálmán Kalocsay]] und [[Julio Baghy]] ihre ersten literarischen Erfolge veröffentlichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 schrieb Schwartz den [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Modernaj Robinzonoj&amp;#039;&amp;#039; (Moderne Robinsons), der seine abenteuerliche Flucht aus einem sibirischen Kriegsgefangenenlager in den [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkriegswirren]] nach der [[Oktoberrevolution|russischen Revolution]] und seine Heimkehr nach Ungarn 1920 schildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwartz heiratete im Jahr 1924 in Budapest &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth (ung. Erzsébet) Szűcs&amp;#039;&amp;#039;, die ältere der beiden Töchter des jüdischen Stoffhändlers &amp;#039;&amp;#039;Mor Szűcs&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 kam Sohn &amp;#039;&amp;#039;Paul Schwartz&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Paul Soros&amp;#039;&amp;#039;) zur Welt und im Jahr 1930 der zweite Sohn &amp;#039;&amp;#039;György (Georg) Schwartz&amp;#039;&amp;#039;, der heute unter dem Namen [[George Soros]] als US-Investmentbanker und Multimilliardär international bekannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jüngere Schwester seiner Frau, &amp;#039;&amp;#039;Klára Szűcs&amp;#039;&amp;#039;, heiratete den ungarischen [[Architekt]]en und [[Design]]er &amp;#039;&amp;#039;György Farkas&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt; und wurde nach der [[Emigration]] des Ehepaares in die [[USA]] dort unter ihrem Ehenamen [[Klara Farkas]] eine erfolgreiche [[Fotograf]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwartz betrieb eine Rechtsanwaltskanzlei in Budapest. Für seinen erkrankten Schwiegervater erledigte er dessen finanzielle Angelegenheiten und übernahm auch die Verwaltung der [[Immobilien]] der Familie in Budapest, [[Wien]] und [[Berlin]]. Durch seine Tätigkeit für die Esperanto-Zeitschrift kam er in Kontakt mit Schriftstellern und Künstlern, die ihm nebenbei auch solvente Kunden vermittelten. Seine Einkünfte ermöglichten ihm, in einem vornehmen Stadtbezirk von Budapest zu wohnen, und sicherten der Familie einen gehobenen Lebensstandard. Wenn Schwartz mit seiner Frau Elisabeth zu Esperanto-Konferenzen reiste, verband er dies oft mit Ski- und Wanderaufenthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Magyarisierung]] des ursprünglichen [[Familienname]]ns von &amp;#039;&amp;#039;Schwartz&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Soros&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1936 auf Betreiben Schwartz’, der seine Familie vor Verfolgung und Stigmatisierung als Juden schützen und die Assoziation zu ihrer jüdischen Herkunft verhindern wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael T. Kaufman: &amp;#039;&amp;#039;Soros: The Life and Times of a Messianic Billionaire&amp;#039;&amp;#039;. Taschenbuch, 2003, ISBN 0-375-70549-X, S. 24 ([https://archive.org/details/soros00mich_0/page/24/mode/2up?q=mor Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Bewährungsprobe seines Lebens war für Tivadar Soros die Zeit zwischen dem 18. März 1944 bis 12. Februar 1945, als die Deutschen Ungarn besetzten und das [[Eichmann-Kommando]] mit Unterstützung des [[Horthy-Regime]]s und der [[k.u. Gendarmerie|ungarischen Gendarmerie]] über 400.000 Juden aus der ungarischen Provinz in das [[Konzentrationslager Auschwitz]] deportierte. Nach dem von den Deutschen initiierten [[Putsch|Staatsstreich]] der [[Pfeilkreuzler]] im Oktober 1944 wurden auch die Budapester Juden dem [[Terror]] ausgesetzt und teilweise auf [[Todesmarsch|Todesmärschen]] Richtung [[Österreich]] getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Maskerado ĉirkaŭ la morto&amp;#039;&amp;#039; [Maskerade um den Tod herum] beschreibt Soros, wie es ihm gelingt, sich dem Massenmord zu entziehen und dabei nicht nur seine Frau Elisabeth, seine Söhne Paul und Georg sowie seine Schwiegermutter, sondern auch viele Bekannte zu retten. Nachdem der Roman zunächst auf Esperanto erschienen war, wurde er später ins [[Englische Sprache|Englische]], [[Französische Sprache|Französische]], [[Japanische Sprache|Japanisch]], [[Russische Sprache|Russische]], [[Deutsche Sprache|Deutsche]], [[Mongolische Sprache|Mongolische]], [[Tschechische Sprache|Tschechische]], [[Türkische Sprache|Türkische]] und [[Ungarische Sprache|Ungarische]] übersetzt&amp;lt;ref&amp;gt;(eo) [[Ulrich Lins]], &amp;#039;&amp;#039;Morte danĝera maskerado&amp;#039;&amp;#039;, Hypotheses, [https://mondmilito.hypotheses.org/militrakonto-deutsch Forschungsprojekt „Militrakonto“], 22. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederschlagung des [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarischen Volksaufstandes]] im Jahr [[1956]] emigrierte Soros in die [[USA]] und lebte mit seiner Familie in New York unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Theodor Soros&amp;#039;&amp;#039;. 1963 nahm er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;Ancestry.com. Einbürgerungsgesuche New York [database on-line]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations, Inc., 2007. Ursprüngliche Daten: Soundex Index to Petitions for Naturalization filed in Federal, State, and Local Courts located in New York City, 1792–1989. New York, NY, USA: The National Archives at New York City.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tivadar Soros alias &amp;#039;&amp;#039;Theodor Soros&amp;#039;&amp;#039; starb im Februar 1968 in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;Ancestry.com. USA, Sterbeindex der Sozialversicherung, 1935–2014 [database on-line]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations Inc, 2011. Ursprüngliche Daten: Social Security Administration. Social Security Death Index, Master File. Social Security Administration.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn stiftete in seinem Angedenken den Preis „Soros-életműdíj“ (dt. etwa „Soros-Lebenswerkpreis“), der an verschiedene ungarische [[Künstler]] vergeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nonprofit.hu/hirek/soros-%C3%A9letm%C5%B1d%C3%ADj-jancs%C3%B3nak &amp;#039;&amp;#039;Soros-életműdíj&amp;#039;&amp;#039;], Preisvergabe 2002, bei nonprofit.hu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modernaj Robinzonoj en la Siberia Praarbaro&amp;#039;&amp;#039;. Globus Presartinstituto Akcia Societo, Budapest 1923 (autobiographische Erzählung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maskerado ĉirkaŭ la morto : Nazimondo en Hungarujo&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. J. Régulo, La Laguna, Tenerife, 1965 (autobiographische Erzählung), zweite Herausgabe, Humphrey Tonkin, Hrsg. [[Universala Esperanto-Asocio|UEA]], Rotterdam 2001, ISBN 92-9017-073-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maskerade. Die Memoiren eines Überlebenskünstlers.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Humphrey Tonkin mit Vorwort von Paul und George Soros. Aus dem Engl. von [[Holger Fliessbach]]. Hrsg. Deutscher Taschenbuch Verlag, Stuttgart 2003 + 2005, ISBN 978-3-421-05496-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[István Deák]]: &amp;#039;&amp;#039;Tivadar Soros: Masquerade: Dancing around Death in Nazi-Occupied Hungary edited and translated from the Esperanto&amp;#039;&amp;#039; , New York, 2011, Rezension, in: [[The New York Review of Books]], Nr. 18, 2001, S. 47.&lt;br /&gt;
* (eo) [http://www.eventoj.hu/steb/gxenerala_naturscienco/enciklopedio-1/encikl.htm Enciklopedio de Esperanto], 1934, S. 483.&lt;br /&gt;
* (eo) Marinko Ĝivoje: &amp;#039;&amp;#039;Panorama rigardo super la Esperanta literaturo&amp;#039;&amp;#039;. 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124429092}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dtv.de/_google/titel/titel34168.htm |text=Maskerade – Die Memoiren eines Überlebenskünstlers |wayback=20070927022907}} (über die deutsche Übersetzung von Maskerado)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/origlit/autor/svarc.html |text=Teodoro Ŝvarc |wayback=20050922025113}} engl.&lt;br /&gt;
* [http://donh.best.vwh.net/Esperanto/Literaturo/Recenzoj/robinzonoj.html Robinzonoj] (recenzo dulingva esperante kaj angle de Don Harlow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124429092|LCCN=n2001025354|NDL=001268444|VIAF=15704676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soros, Tivadar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Esperanto)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esperantist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternteil einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Soros, Tivadar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwartz, Theodor; Soros, Theodor; Ŝvarc, Teodoro; Melas, Teo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Rechtsanwalt und Esperantoschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baktalórántháza]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Februar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
	</entry>
</feed>