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	<title>Titus Tobler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Boor cocoa: /* Quellen und Literatur */ Linktext fehlt</title>
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		<updated>2026-04-29T09:26:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen und Literatur: &lt;/span&gt; Linktext fehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Titus Tobler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1806]] in [[Stein AR|Stein]]; † [[21. Januar]] [[1877]] in [[München]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Wolfhalden]]) war ein [[Schweiz]]er Arzt, Dialektforscher und [[Palästina (Region)|Palästinaforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Titus tobler.jpg|mini|Titus Tobler, Porträt von [[Carl Arnold Gonzenbach|Carl Gonzenbach]] 1875]]&lt;br /&gt;
Titus Tobler wurde 1806 in Stein ([[Kanton Appenzell Ausserrhoden]]) als Sohn von Johannes Tobler, reformierter Pfarrer, und Elisabeth Hörler geboren. Nach einer Grundausbildung an der [[Kantonsschule Trogen]] studierte er ab 1823 Medizin am chirurgischen Institut in [[Zürich]], 1825 in [[Wien]] und 1826 in [[Würzburg]]. Im Jahr 1827 erlangte er die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] und bildete sich in [[Paris]] weiter. Ab 1827 war er als praktizierender Arzt in [[Teufen AR]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Mediziner wirkte er in politischen Ämtern und betätigte sich als Schriftsteller und Journalist. Neben politisch-journalistischen Schriften verfasste Tobler auch Beiträge zu medizinischen Themen. Im Jahr 1830 erschien von ihm die Bildungsschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Hausmutter&amp;#039;&amp;#039;. Er arbeitete am &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacob Grimm|Jacob]] und [[Wilhelm Grimm]] mit. Bis heute findet sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Sprachschatz&amp;#039;&amp;#039; (1837), ein Beitrag zur frühen alemannischen und deutschen Mundartforschung, in der Dialektforschung Beachtung. Der radikaldemokratisch gesinnte Tobler regt mit seiner Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Rath am Falkenhorst,&amp;#039;&amp;#039; erschienen 1830, die [[Revision (Recht)|Revision]] der [[Verfassung des Kantons Appenzell Ausserrhoden|Kantonsverfassung]] von Appenzell Ausserrhoden an. Ab 1831 sass er im Revisionsrat. Im Jahr 1834 verliess er Teufen und war in [[Walzenhausen]] und [[Lutzenberg AR|Lutzenberg]] tätig. Ab 1840 liess er sich in [[Horn TG|Horn]] am [[Bodensee]] nieder, wo er bis 1871 als Badearzt tätig war. 1868 gehörte er zu den Gründern des [[Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung|Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung]], wo er sich für die Bildung einer naturkundlichen Sektion einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Derschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. Ein Rückblick auf einhundertfünfzig Jahre Vereinsgeschichte 1868–2018&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 136). Thorbecke, Ostfildern 2018, ISBN 978-3-7995-1725-6, hier S. 10, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1850er Jahren wirkte er im [[Kanton Thurgau]] als Mitglied des Verfassungsrates. Von 1853 bis 1857 gehörte er als Vertreter von Appenzell Ausserrhoden dem [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] an. Auf seine Anregung hin wurde der [[Karfreitag]] in allen reformierten Kantonen zum Feiertag erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Altherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Titus Tobler und der Karfreitag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Appenzeller Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 17. April 2014, sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 18. April 1962. In der Literatur, z.&amp;amp;nbsp;B. der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Deutschen Biographie,&amp;#039;&amp;#039; wird unpräzis gesagt, der &amp;#039;&amp;#039;Charfreitag&amp;#039;&amp;#039; gelte dank Tobler in der ganzen Schweiz als hoher Feiertag. Für die katholischen Kantone galt und gilt dies jedoch nicht. Vgl. [https://www.seco.admin.ch/dam/seco/de/dokumente/Arbeit/Arbeitsbedingungen/Arbeitsgesetz%20und%20Verordnungen/Feiertage-Schweiz.pdf.download.pdf/Feiertage_2015_web_de.pdf Liste der kantonalen Feiertage] (PDF; 126&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1871 in den Ruhestand trat, wechselte er seinen Wohnsitz vom Bodensee nach München. Dort starb Titus Tobler am 17.&amp;amp;nbsp;Januar 1877. Testamentarisch hatte er angeordnet, seine Leiche in seiner Heimatgemeinde Wolfhalden zu beerdigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Furrer (ADB), S. 401.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Palästinaforschung ==&lt;br /&gt;
Seine eigentliche Bedeutung erlangte Tobler durch seine Forschungstätigkeit zu Palästina. Er galt als einer der besten Kenner der Palästinaliteratur, so dass er zuweilen als &amp;#039;&amp;#039;Nestor der mittelalterlichen Reisebeschreibungen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Christentum und Islam&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1835 besuchte Tobler zum ersten Mal Palästina. Seine Reiseerlebnisse, die er 1839 in zwei Bänden unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lustreise ins Morgenland&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, fanden grosse Beachtung. Weitere Palästinareisen, die Tobler in den Jahren 1845, 1857 und 1865 unternahm, erfuhren ebenfalls literarischen Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein grösstes Verdienst gilt die Zusammenstellung aller ihm bekannten gedruckten und ungedruckten Quellen zu Palästina, die er 1876 in seiner &amp;#039;&amp;#039;Bibliographica geographica Palaestinae&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Dieses Werk und viele weitere Veröffentlichungen zu Palästina brachten ihm den Ruf eines Pioniers der &amp;#039;&amp;#039;Palästinologie&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Goren (2003), S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zusammenstellung seiner Palästina-Bibliographie suchte Tobler Bibliotheken in ganz Europa auf und nahm mit anderen Palästinaforschern Kontakt auf. In zehn forschungsgeschichtlich bedeutenden Werken verband er alle Quellen, die in Europas Bibliotheken zugänglich waren, mit seinen während der vier Palästinareisen erworbenen Beobachtungen. Zudem edierte er wichtige Quellentexte aus der europäischen Pilgerliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 unternahm Tobler seine vierte und letzte Reise nach Palästina. Wegen Ausbruch einer [[Cholera]]epidemie konnte er allerdings nicht alle geplanten Ziele erreichen. Nach seinem Umzug nach München (1871) widmete er sich ganz seiner Forschungstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Helvetica ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hausmutter. Ein Buch für das Volk,&amp;#039;&amp;#039; Bühler 1830&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Appenzellischer Sprachschatz,&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1837 ({{Google Buch|BuchID=lWALAAAAQAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Dialektproben der deutschen Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; St. Gallen 1869&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palästinastudien und Reiseberichte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lustreise ins Morgenland,&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1839 ({{Google Buch|BuchID=iu4oAAAAYAAJ|Linktext=Band 1}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bethlehem in Palästina: Topographisch und historisch nach Anschau und Quellen geschildert,&amp;#039;&amp;#039; St. Gallen und Bern 1849 ({{Google Buch|BuchID=4VsEAAAAQAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Golgatha: Seine Kirchen und Klöster,&amp;#039;&amp;#039; St. Gallen und Bern 1851 ({{Google Buch|BuchID=IF0XAAAAYAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuesten Leistungen in der Planiographier von Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]],&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1853, S. 223–228 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5891 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkblätter aus Jerusalem,&amp;#039;&amp;#039; St. Gallen und Konstanz 1853 ({{Google Buch|BuchID=350BAAAAQAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Bücher Topographie von Jerusalem und seinen Umgebungen,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1853–1854 ({{Google Buch|BuchID=uz8AAAAAYAAJ|Linktext=Band 1}}; {{Google Buch|BuchID=7D8AAAAAYAAJ|Linktext=Band 2}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur medizinischen Topographie von Jerusalem,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1855 ({{Google Buch|BuchID=4J0BAAAAQAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titus Toblers dritte Wanderung nach Palästina im Jahre 1857,&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1859 ({{Google Buch|BuchID=WzYBAAAAQAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographica geographica Palaestinae,&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1867 ({{Google Buch|BuchID=ryU0LKfbt3YC|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nazareth in Palästina,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1868 ({{Google Buch|BuchID=wGNBAAAAYAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der grosse Streit der Lateiner mit den Griechen in Palaestina,&amp;#039;&amp;#039; St. Gallen 1870 ({{Google Buch|BuchID=z-ICAAAAQAAJ|Linktext=Volltext}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die jerusalemitanische Grabkapelle in Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1872, S. 124–127 [https://www.digishelf.de/objekt/bsz014854767_1872/131/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nachlass im [[Staatsarchiv Nürnberg]].&lt;br /&gt;
* Teilnachlass im [[Staatsarchiv Appenzell Ausserrhoden]].&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Jakob Heim]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Titus Tobler der Palästinafahrer. Ein appenzellisches Lebensbild. Nach handschriftlichen Quellen bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; F.&amp;amp;nbsp;Schultheß, Zürich / J.&amp;amp;nbsp;Schläpfer, Trogen 1879 ([https://books.google.de/books?id=raFDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA1&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_toc_r&amp;amp;cad=3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|38|395|402|Tobler, Titus|[[Konrad Furrer]]|ADB:Tobler, Titus}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Gruner]] und Karl Frei: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizerische Bundesversammlung 1848–1920.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Francke, Bern  1966, S. 524&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Robert Hinderling: &amp;#039;&amp;#039;«Und leider auch Philologie …» Der Appenzeller Arzt, Palästinaforscher und Dialektologe Titus Tobler (1806–1877) in seiner wissenschaftlichen Korrespondenz. Dem Landsmann von Tobler Stefan Sonderegger zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Bayreuth 1987.&lt;br /&gt;
* Robert Hinderling, [[Stefan Sonderegger (Germanist)|Stefan Sonderegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Titus Tobler (1806–1877). Ein appenzellisches Universalgenie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Appenzellische Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039; 121, 1993 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ajb-001:1993:121#6 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|4165|&amp;#039;&amp;#039;Tobler, Titus&amp;#039;&amp;#039;|Autor=[[Max Küchler]]}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl={{Webarchiv | url=http://www.bautz.de/bbkl/t/tobler_t.shtml | wayback=20070806130306 | text=bautz.de}} |autor=[[Thomas K. Kuhn]]|artikel=TOBLER, Titus|band=12|spalten=253-255}}&lt;br /&gt;
* [[Haim Goren]]: &amp;#039;&amp;#039;«Zieht hin und erforscht das Land.» Die deutsche Palästinaforschung im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2003, ISBN 3-89244-673-3.&lt;br /&gt;
* Monira Djurdjevic: &amp;#039;&amp;#039;Orientalismus im religiösen Kontext: Schweizer Protestanten.&amp;#039;&amp;#039; Masterarbeit Universität Freiburg Schweiz. Freiburg Schweiz 2017.&lt;br /&gt;
* Irina Bossart: &amp;#039;&amp;#039;Titus Tobler: Ein Steiner Kantonsschüler der ersten Stunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stein-Zeit – Mitteilungen Gemeinde Stein AR,&amp;#039;&amp;#039; Februar 2021, Nr.&amp;amp;nbsp;132, Eigenverlag, Stein 2021, S. 25–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{wikisource|Titus Tobler}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117402656}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117402656}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museumwolfhalden.ch/ Museum Wolfhalden]&lt;br /&gt;
* {{parlament.ch|3426|Titus Tobler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117402656|LCCN=n/85/61030|VIAF=84808672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tobler, Titus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palästinaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Appenzell Ausserrhoden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ausserrhoder Familie Tobler|Titus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tobler, Titus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Arzt und Palästinaforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stein AR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
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