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	<title>Titus Dittmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Titus_Dittmann&amp;diff=633211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tim Sturm: Ergänzung von Dittmann als Erfinder des Magalogs.</title>
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		<updated>2026-03-17T10:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung von Dittmann als Erfinder des Magalogs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20211108T194210-Beyond Tellerrand-DUS 2021-Titus Dittmann-NP.jpg|mini|Titus Dittmann, 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Titus Eberhard Dittmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1948]] in [[Kirchen (Sieg)|Kirchen an der Sieg]] als &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Dittmann&amp;#039;&amp;#039;)  ist ein deutscher [[Unternehmer]] aus dem westfälischen [[Münster]]. Er gilt als „Vater der deutschen [[Skateboard]]-Szene“. Sein Unternehmen, die [[Titus (Unternehmen)|Titus GmbH]], ist der europäische Marktführer im Einzelhandel mit Skateboards und zugehöriger Streetwear und wird mittlerweile von seinem Sohn geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[RP Online]]: [https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/skater-legende-titus-eroeffnet-am-samstag_aid-15921427 &amp;#039;&amp;#039;Skater-Legende Titus eröffnet am Samstag&amp;#039;&amp;#039;], Mönchengladbach, Inge Schnettler, 14. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Titus_Dittmann#Biografie&lt;br /&gt;
|4=Titus (Unternehmen)&lt;br /&gt;
|2=April 2023|1=[[Benutzer:Martina Nolte|Martina]] &amp;lt;sub&amp;gt; [[Benutzer Diskussion:Martina Nolte|Disk.]]&amp;lt;/sub&amp;gt; 23:56, 25. Apr. 2023 (CEST)}}&lt;br /&gt;
Dittmann  wuchs im [[Westerwald]] auf, besuchte auf eigenen Wunsch die [[Volksschule]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wn.de/muenster/titus-wird-60-es-geht-erst-richtig-los-2221455 &amp;#039;&amp;#039;Titus wird 60: „Es geht erst richtig los“&amp;#039;&amp;#039;], [[Westfälische Nachrichten]], Martin Kalitschke, 6. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;, machte 1968 Abitur&amp;lt;ref name=&amp;quot;brand_eins&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.brandeins.de/archiv/magazin/wirtschaft-braucht-leidenschaft/artikel/ich-kann-mich-unglaublich-gut-selber-bescheissen.html | wayback=20111025074952 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ich kann mich unglaublich gut selber bescheißen&amp;#039;&amp;#039;}}, brand eins, 1. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; und kam 1971 nach Münster, um an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] Sport und Geografie zu studieren. Er erhielt seinen Namen „Titus“ von seinem Bruder, „weil er aussieht wie ein römischer Kaiser“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.karriere.de/beruf/95-prozent-marktanteil-hielt-ich-fuer-normal-8754/4/ |titel=Interview mit Titus Dittmann: &amp;quot;95 Prozent Marktanteil hielt ich für n… |datum=2012-09-10 |abruf=2025-01-17|archiv-url=https://archive.today/20120910230423/http://www.karriere.de/beruf/95-prozent-marktanteil-hielt-ich-fuer-normal-8754/4/|archiv-datum=2012-09-10|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde von seiner Familie und Freunden seit seinem vierten Lebensjahr so genannt. Während seines Studiums ließ er den Namen beim Standesamt als offiziellen Vornamen eintragen.&amp;lt;ref&amp;gt;dem [[Wikipedia:Support-Team|Support-Team]] liegt unter [[Ticket:2012031910003621]] ein entsprechendes Dokument vor&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 schloss er sein [[Lehramtsstudium]] ab und kam in Münster erstmals persönlich mit dem Skateboarding in Kontakt, das er nach eigenen Angaben bis dato nur aus den Medien als „Kinderspielzeug“ kannte und zunächst für einen vorübergehenden Trend hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karrierefuehrer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.karrierefuehrer.de/manager/titus-dittmann.html | wayback=20120422210815 | text=&amp;#039;&amp;#039;Titus Dittmann: Der Extreme&amp;#039;&amp;#039;}}, Karriereführer, Bettina Blaß, 6. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 begann er sein [[Referendariat]] am münsterschen [[Wilhelm-Hittorf-Gymnasium]]. Vom neuen US-Trendsport Skateboarding fasziniert, startete er mit seinen Schülern eine Skateboard-AG. 1980 machte er sein 2. Staatsexamen mit einer Arbeit zum Thema „Skateboarding im Schulsportunterricht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 beantragte seine Ehefrau, Brigitta Dittmann, einen [[Reisegewerbekarte|Reisegewerbeschein]] und betrieb unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Titus&amp;#039;&amp;#039; einen Skateboard-Handel, da Titus Dittmann als Lehrer keinen Gewerbeschein beantragen durfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karrierefuehrer&amp;quot; /&amp;gt; Da in Europa noch so gut wie kein Equipment erhältlich war, flog er regelmäßig nach Kalifornien und besorgte Boards und sonstige Utensilien. &amp;#039;&amp;#039;Titus Rollsport&amp;#039;&amp;#039;, sein erster kleiner Laden in einem münsterischen Kellerlokal, war einer der ersten Skateshops Europas. Zusätzlich zum Einzel- und Versandhandel begann die Firma, eigene Boards zu entwickeln und zu pressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 eröffnete Dittmann den ersten deutschen Outdoor-[[Skatepark]]. Zusammen mit dem [[Gütersloh]]er Skater [[Claus Grabke]] gründete er das „Titus Show Team“, das erste Skateboardteam in Europa. 1982 organisierte er auf dem Parkplatz des münsterischen Ostbades seinen ersten &amp;#039;&amp;#039;[[Halfpipe]]-Contest&amp;#039;&amp;#039;, den [[Münster Monster Mastership]]. Daraus entwickelte sich eines der weltweit bedeutendsten Skateboard-Turniere, das ab 1988 in der [[Halle Münsterland]], ab 1999 in der Dortmunder [[Westfalenhallen|Westfalenhalle]] stattfand und 1989 zur offiziellen Skateboard-Weltmeisterschaft erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren als Studienrat am [[Gymnasium Hammonense]] in [[Hamm]] beendete er 1984 seine Tätigkeit als Lehrer. Er gründete 1984 zusammen mit seiner Ehefrau die erste gemeinsame [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] – die &amp;#039;&amp;#039;Titus Sport + Mode Handels GmbH&amp;#039;&amp;#039; und importierte Skateboards, Rollen, Achsen und Zubehör aus den USA. Vorwürfen, er ziehe den Jugendlichen mit seinen Trendartikeln das wenige Geld aus der Tasche, tritt Dittmann mit sozialem und pädagogischem Engagement entgegen. Sein [[Credo]] lautet: &amp;#039;&amp;#039;Das Board sei für die Jugendlichen nicht nur ein Sportgerät, sondern ein Ausdrucksmittel, mit dem sie sich abgrenzen könnten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dittmann half in den 1980er-Jahren, die Skateboardszene in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] aufzubauen, indem er [[René Falk Thomasius]], einem der Skateboard-Pioniere Ostdeutschlands und späteren Skateboard-Meister der DDR, professionelle Skateboards und -zubehör zukommen ließ, das über die innerdeutsche Grenze geschmuggelt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern_tv&amp;quot;&amp;gt;[[Stern TV]], [[RTL Group|RTL]], 4. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]: {{Webarchiv | url=http://www.stern.de/tv/sterntv/skateboarding-ein-sport-zwischen-ost-und-westdeutschland-1849967.html | wayback=20120707040658 | text=&amp;#039;&amp;#039;Skateboarding: Ein Sport zwischen Ost- und Westdeutschland&amp;#039;&amp;#039;}}, 4. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Dank erhielt er von Thomasius einen [[Germina Speeder]], das einzige in der DDR produzierte Skateboard, geschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stern_tv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der erste Skate-Boom Ende der 1980er-Jahre abebbte, geriet das Unternehmen in die Krise. Dittmann entschied sich 1994 für einen Neubeginn. Aus dem Großhandel machte er ein verzweigtes Unternehmensnetzwerk, das verstärkt auf Einzelhandel, Versand und [[Franchising]] setzt. Zudem gründete er Medien- und Eventagenturen und baute [[Joint Venture]]s für Logistik- und IT-Systeme auf. 2002 betrieb die [[Titus GmbH|Titus AG]] bundesweit 30 Läden&amp;lt;ref name=&amp;quot;bockow&amp;quot; /&amp;gt;, beschäftigte rund 500 Mitarbeiter und erzielte nach eigenen Angaben 75 Millionen [[Euro]] Jahresumsatz. Im Jahr 2002 geriet die Titus AG in eine existentielle Krise. 2007 schaffte es Dittmann, zusammen mit seiner Frau, ohne Berater und Aktionäre die Krise zu überwinden und die Titus AG zu sanieren. Die &amp;#039;&amp;#039;Titus AG&amp;#039;&amp;#039; wurde in die &amp;#039;&amp;#039;Titus Dittmann GmbH&amp;#039;&amp;#039; und anschließend in die &amp;#039;&amp;#039;Dittmann GmbH&amp;#039;&amp;#039; umfirmiert. Alle weiteren Firmen der Titus-Unternehmensgruppe wurden zu einer Firma der &amp;#039;&amp;#039;Titus Mailorder GmbH&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen, welche später in &amp;#039;&amp;#039;titus GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 entstand unter seiner Regie in einer ausgedienten Fabrik in Münster der [[Skaters Palace]], ein Jugendzentrum, in dem unter anderem Skateboard-Kurse und [[Hip-Hop]], sowie Rock und Metal-Konzerte stattfinden. 2001 übernahm er das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Apollo-Theater&amp;#039;&amp;#039;, ein Lichtspielhaus, und richtete dort ein &amp;#039;&amp;#039;Jugend-Lifestyle-Kaufhaus&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bockow&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pressearbeit-bockow.de/archiv-portrait-1.htm &amp;#039;&amp;#039;Porträts – Der alte Mann und das Board&amp;#039;&amp;#039;], 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde Dittmann vom [[Manager Magazin]] und von der Unternehmensberatung [[Ernst &amp;amp; Young]] zum „Entrepreneur des Jahres 2001“ in der Sparte „Handel“ gekürt sowie der Wirtschaftspreis der Stadt Münster verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bockow&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dittmann ist seit 1974 verheiratet und hat einen Sohn, der 2003 als [[Trainee]] in das Familienunternehmen einstieg und sich 2005 mit einem Skateboard-Großhandel selbstständig machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brand_eins&amp;quot; /&amp;gt; 2006 ging Dittmann für die [[RTL II|RTL-II]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Das Experiment&amp;#039;&amp;#039; für 30 Tage als Lehrer an eine [[Hauptschule]] in [[Karlsruhe]]. 2007 konnte Dittmann nach einigen schweren unternehmerischen Jahren, darunter einem geplatzten [[Börsengang]], erstmals wieder schwarze Zahlen schreiben, erzielte einen Umsatz von 40 Millionen Euro und erwirtschaftete einen Gewinn in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brand_eins&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;karrierefuehrer&amp;quot; /&amp;gt; 2008 bestand das Unternehmen aus 85 Mitarbeitern, zwei Premiumflächen, vier [[Outlet]]s, 28 [[Franchising|Franchiseläden]] sowie dem [[Versandhandel]] in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karrierefuehrer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ließ Titus Dittmann die von ihm entwickelte Gattung einer zu Promotionszwecken eingesetzten Publikation unter der Bezeichnung „[[Magalog]]“ als [[eingetragene Marke|Marke eintragen]]. Der Begriff ist ein Kofferwort aus „Magazin“ und „Katalog“ und bezeichnet eine hybride Publikationsform, die redaktionelle Inhalte mit produktbezogenen Informationen verbindet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Magazin trifft Katalog – zeugt Magalog“, Marketing-Börse, abrufbar unter: https://www.marketing-boerse.de/fachartikel/details/magazin-trifft-katalog-zeugt-magalog/18449&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 2009 wurde Dittmann für sein ehrenamtliches Engagement mit dem [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]] durch [[Jürgen Rüttgers]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |text=&amp;#039;&amp;#039;Landesorden für Unternehmer und Skateboard-Urgestein Titus Dittmann&amp;#039;&amp;#039;|url=http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1135902_Landesorden_fuer_Unternehmer_und_Skateboard_Urgestein_Titus_Dittmann.html |date=2024-05 |archivebot=2024-05-30 05:01:25 InternetArchiveBot }}, [[Westfälische Nachrichten]], 5. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 2009 gründete Dittmann die Titus-Dittmann-Stiftung. Unter deren Dach fördert &amp;#039;&amp;#039;skate-aid&amp;#039;&amp;#039; nationale und internationale humanitäre Kinder- und Jugendprojekte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skate-aid.org/ &amp;#039;&amp;#039;www.skate-aid.org&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2009 zog Dittmann sich aus dem operativen Geschäft der [[Titus GmbH|Dittmann GmbH]] zurück und widmet sich seitdem komplett der Stiftungsarbeit. Im September 2009 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;skate-aid&amp;#039;&amp;#039; eine erste Skate- und Sportanlage für 7.000 Schulkinder im westafghanischen Karukh in der Provinz [[Herat (Provinz)|Herat]], die in Kooperation mit [[Rupert Neudeck]] und seiner Initiative &amp;#039;&amp;#039;Grünhelme e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muenchen_business_on&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://muenchen.business-on.de/titus-dittmann-skater-stiftung-skateboard-engagement-_id13881.html | archive-is=20130210135400 | text=&amp;#039;&amp;#039;Im Grunde bin ich ein extrem ängstlicher Mensch&amp;#039;&amp;#039;}}, muenchen.business-on.de, Edda Nebel, 7. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. November 2010 wurde Dittmanns Initiative &amp;#039;&amp;#039;skate-aid&amp;#039;&amp;#039; im österreichischen [[Kitzbühel]] mit dem renommierten „Laureus Medien Preis“ für ihre Arbeit in [[Afghanistan]] und Afrika, darunter in [[Uganda]], [[Tansania]], [[Kenia]] und [[Südafrika]], ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muenchen_business_on&amp;quot; /&amp;gt; Die Laureus Sport for Good Stiftung vergab den Preis an &amp;#039;&amp;#039;skate-aid&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie „Soziales Sportprojekt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 2011 wurde bekannt, dass Dittmann zum Wintersemester 2011/2012 an der Westfälischen Wilhelms-Universität einen Lehrauftrag am Institut für Sportwissenschaften annimmt, der sich um das Skaten drehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |text=&amp;#039;&amp;#039;Titus Dittmann wird „Skateboard-Professor“&amp;#039;&amp;#039;|url=http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1600010_Titus_Dittmann_wird_Skateboard_Professor.html |date=2024-05 |archivebot=2024-05-30 05:01:25 InternetArchiveBot }}, [[Westfälische Nachrichten]], Martin Kalitschke, 2. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Titus Dittmann - Interview - Brett vor&amp;#039;m Kopp.JPG|miniatur|rechts|Interview mit Titus Dittmann unmittelbar vor der Premiere des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Brett vor’m Kopp]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Cineplex Münster]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lebenswerk erschien 2012 als Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Brett vor’m Kopp]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Kinoleinwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2012 wurde Titus Dittmann vom [[Deutscher Hotel- und Gaststättenverband|Deutschen Hotel- und Gaststättenverband]] mit der &amp;#039;&amp;#039;silbernen Kiepe&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet, weil er sich &amp;#039;&amp;#039;„in vorbildlicher Weise außerhalb der Stadtgrenzen Münsters für das Ansehen der Stadt eingesetzt hat“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Münstersche Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;Silberne Kiepe für Dittmann&amp;#039;&amp;#039;, Münster/Wirtschaft, Münster, 30. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälische Nachrichten]]: {{Webarchiv | url=http://www.wn.de/Mobil-Home/Auszeichnung-des-Hotel-und-Gaststaettenverbands-Silberne-Kiepe-fuer-Skaterpapst-Titus-Dittmann | archive-is=20130811044542 | text=&amp;#039;&amp;#039;Auszeichnung des Hotel- und Gaststättenverbands: „Silberne Kiepe“ für Skaterpapst Titus Dittmann&amp;#039;&amp;#039;}}, 3. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Weihnachtszeit 2012 veröffentlichte Dittmann seine Biografie &amp;#039;&amp;#039;Brett für die Welt&amp;#039;&amp;#039; beim [[Quadriga-Verlag]] in [[Berlin]], die er zusammen mit Co-Autor Michael Matthias verfasste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2013-12-22+23&amp;quot;&amp;gt;[[Westfälische Nachrichten]]: {{Webarchiv | url=http://www.wn.de/Muenster/Biografie-von-Titus-Dittmann-Eine-Geschichte-von-Aufstieg-Absturz-und-Aufstehen | wayback=20160304051352 | text=&amp;#039;&amp;#039;Biografie von Titus Dittmann: Eine Geschichte von Aufstieg, Absturz und Aufstehen&amp;#039;&amp;#039;}}, Dietrich Harhues, 23. Dezember 2012&amp;lt;br /&amp;gt;[[Westfälische Nachrichten]]: &amp;#039;&amp;#039;Gelesen: Titus Dittmann erzählt aus seinem Leben – Bretter, die die Welt verbinden&amp;#039;&amp;#039;, Kultur, Dietrich Harhues, 22. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2013 erhielt Titus Dittmann den Sonderpreis des Gründerpreises als Unternehmer, der knapp 100 Unternehmen gegründet hat und als Vater der deutschen Skateboardszene gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.deutscher-gruenderpreis.de/owx_medien/media26/2657.pdf | wayback=20140210171641 | text=Pressemitteilung Deutscher Gründerpreis}} ([[Portable Document Format|PDF]], 64[[Byte|kB]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der vom ZDF übertragenen Verleihung des Preises äußerte er: &amp;#039;&amp;#039;„Suche dir einen Job, der dir Spaß macht, und du wirst nie wieder arbeiten.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;GIG-online.de: &amp;#039;&amp;#039;Gala (Münster)&amp;#039;&amp;#039;, Alexandra Mai, in: GIG, Nr. 327, August 2013, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde er World-Chairman des Weltverbandes FIRS (Federation Internationale de Rollersports).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ansgar Griebel |url=http://www.wn.de/Lokalsport/Muenster/2174682-Titus-Dittmann-soll-Skateboard-olympia-fit-machen-Mann-ueber-Board |titel=Mann über Board |werk=wn.de |datum=2015-11-13 |abruf=2024-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Oktober 2021 erhielt Titus Dittmann in Münster das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein einzigartiges Engagement. 2025 wurde er in die [[Skateboarding Hall of Fame]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Veerle Seelig |url=https://www1.wdr.de/nachrichten/Titus-Skate-Muenster100.html |titel=Titus Dittmann mit 76 in Skateboarding Hall of Fame - Nachrichten - WDR |werk=www1.wdr.de |datum=2025-02-28 |abruf=2025-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Skateboarding betreibt Dittmann privat weitere Sportarten, darunter [[Bergsteigen]], [[Snowboard]]en, [[Hängegleiter|Drachenfliegen]], [[Automobilsport|Autorennen]] und springt [[Fallschirm]] mit einem [[Skateboard]] an den Füßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karrierefuehrer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2013-12-22+23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brett vor&amp;#039;m Kopp&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skater Titus – Das Leben ist eine Halfpipe.&amp;#039;&amp;#039; Film von Daniel Schneider in der Reihe [[Planet Wissen]] (2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titus Dittmann – Der Skateboard-Pionier.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation (2016)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/fernsehen/doku-am-freitag/sendungen/pioniere-titus-dittmann-100.html |titel=Titus Dittmann – Der Skateboard-Pionier |werk=wdr.de |datum=2016-05-13 |abruf=2022-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skate Evolution – Zwischen Subkultur und Profisport&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm von Andreas Kramer, [[Johannes F. Sievert|Johannes Sievert]] und Richard Böhringer (2023)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ardmediathek.de/video/doku-und-reportage/skate-evolution-zwischen-subkultur-und-profisport/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTViZDEwNzU0LTkyZTgtNGEyNi05NDE1LWJhMDNjMTQ1ZDdkOA Skate Evolution – Zwischen Subkultur und Profisport]&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm, 2023, 92 Min. Regie: Andreas Kramer, [[Johannes F. Sievert|Johannes Sievert]] und Richard Böhringer. Eine Produktion von Augustin Film KG, Berlin + Gingermedia GmbH, Berlin für [[WDR Fernsehen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Titus Dittmann: &amp;#039;&amp;#039;Brett für die Welt&amp;#039;&amp;#039;. [[Waxmann Verlag|Waxmann]], Münster, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-8309-3220-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titus glaubt an Kids und Bretter – nicht an BWL&amp;#039;&amp;#039;, in: Handelsblatt Nr. 120, 26. Juni 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titus nimmt und gibt&amp;#039;&amp;#039;, in: IHK-Wirtschaftsspiegel, Nr. 6/2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Monstern in Münster&amp;#039;&amp;#039;, in: Stadtgeflüster Münster, Nr. 2/2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Karriere im Grenzbereich&amp;#039;&amp;#039;, in: Münsterische Sonntagszeitung, 17. September 2006.&lt;br /&gt;
* Steffi Biber: &amp;#039;&amp;#039;Keep on rollin’ Sieger der Herzen – das Titus-Team und seine Green-Gas-Viper&amp;#039;&amp;#039;, in: Chrom &amp;amp; Flammen, Nr. 338, August 2010, S. 100 ff.&lt;br /&gt;
* Claus Hornung: &amp;#039;&amp;#039;Rolle rückwärts&amp;#039;&amp;#039;, in: enable, Magazin für Unternehmer, Financial Times Deutschland, Juli 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn kommt vor Gewinn&amp;#039;&amp;#039;, in: mobil, das Magazin der Deutschen Bahn, Nr. 4, April 2010, S. 40 ff.&lt;br /&gt;
* Nicolette Scharpenberg: &amp;#039;&amp;#039;Helfen mal anders&amp;#039;&amp;#039;, in: X-ray, Januar 2010, S. 58 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit 17 hat man noch Träume&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Spiegel/Kulturspiegel, 4/2009, S. 54.&lt;br /&gt;
* Tobias Romberg: &amp;#039;&amp;#039;Was bewegt ... Titus Dittmann? Die Welt soll ihm applaudieren&amp;#039;&amp;#039;, in: Die Zeit, Nr. 19 vom 30. April 2009, S. 38.&lt;br /&gt;
* Alexandra Bloch Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Ein Geschäftsmann als Sozialarbeiter in der Skateboard-Szene&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Neue Zürcher Zeitung]] (Internationale Ausgabe), Nr. 56 vom 9. März 2009, S. 8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es waren zehn Jahre Höhenflug und Hölle&amp;#039;&amp;#039;, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 46 vom 16. November 2008, S. 39 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2008/liebe/ich-kann-mich-unglaublich-gut-selber-bescheissen Ich kann mich unglaublich gut selbst bescheißen]&amp;#039;&amp;#039;, in: brand eins vom 1. August 2008.&lt;br /&gt;
* Titus Dittmann: &amp;#039;&amp;#039;Open and Above Board&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann, Münster 2016, ISBN 978-3-8309-3510-0&lt;br /&gt;
* Titus Dittmann: &amp;#039;&amp;#039;Lernen muss nicht scheisse sein&amp;#039;&amp;#039;, Münster 2019, ISBN 978-3-7109-0068-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://titus-dittmann.de/ Website von Titus Dittmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.skate-aid.org/ skate-aid.org Website der Titus Dittmann Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189534559|VIAF=101138989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dittmann, Titus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Gründerpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entrepreneur des Jahres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skater (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dittmann, Titus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dittmann, Eberhard (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer, Mitbegründer der deutschen Skateboard-Szene und Gründer der Titus Dittmann GmbH&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchen (Sieg)|Kirchen an der Sieg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tim Sturm</name></author>
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