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	<title>Titlis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:26:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Titlis&amp;diff=119429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giacomo1970: Schreibweise/n vereinheitlicht</title>
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		<updated>2026-03-19T12:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise/n vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= LaubTitlis 2015-04.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick aus nordnordwestlicher Richtung zum Titlis, rechts der Klein Titlis, davor das Rotstöckli und der Laubersgrat&lt;br /&gt;
|HÖHE= 3238&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= CH&lt;br /&gt;
|LAGE= Kantonsgrenze [[Kanton Bern|Bern]] / [[Kanton Obwalden|Obwalden]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Urner Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 46/46/20/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/26/16/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= CH-OW/CH-BE&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Schweiz Urner Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 6.84&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 1014&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Sustenhorn|Vorder Sustenhorn]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Sustenpass]]&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Kalkstein]] ([[Quinten-Formation]], [[Öhrli-Formation]])&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Oxfordium]]–[[Berriasium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=[[Liste der Triangulationspunkte der Schweizer Landesvermessung|Triangulationspunkt 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung]]&lt;br /&gt;
|BILD1= TitlisOstwand.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Titlis-Ostwand&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE = Landeskarte 1:25&amp;#039;000&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz #1211|1211 &amp;#039;&amp;#039;Meiental&amp;#039;&amp;#039;]] (Gipfel)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1211&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz #1191|1191 &amp;#039;&amp;#039;Engelberg&amp;#039;&amp;#039;]] (nördlich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1191&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Titlis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3238|CH|link=1}} hoher [[Berg]] in der Gebirgsgruppe der [[Urner Alpen]] und eines der beliebtesten Wintersport- und Ausflugsziele in der [[Zentralschweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Titlis liegt zwischen der Gemeinde [[Engelberg]] im Norden und dem zum [[Sustenpass]] hin ansteigenden [[Gadmertal]] im Süden, auf der Grenze zwischen den Kantonen [[Kanton Obwalden|Obwalden]], [[Kanton Bern|Bern]] und [[Kanton Nidwalden|Nidwalden]]. Letzterer hat zwar keinen Anteil am [[Gebirgsgrat|Gipfelgrat]], besitzt dafür aber die Regionen unterhalb des [[Berggipfel|Gipfels]], die für den Massen-Wintersport am besten geeignet sind und in denen sich im Winter die meisten Touristen aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Titlis 20100709 MartinSteiger CCBYSA 001.theora.ogv|mini|links|Flug über den Titlis]]&lt;br /&gt;
Der Titlis ist der höchste Berg einer gut 20&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Bergkette, die in einem leichten Bogen von West-Südwest nach Nordost vom Berner [[Haslital]] über das [[Gross Spannort]] zum Urner [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] verläuft. Nach Süden und Osten hin fällt der Titlis in steilen Wänden schroff ab. Richtung Westen verbindet ihn lediglich ein schmaler, schartiger Grat mit den Nachbargipfeln [[Reissend Nollen]] und den [[Wendenstöcke]]n. Lediglich nach Norden hin, zur Gemeinde Engelberg, verläuft das Gelände mit relativ moderatem Gefälle und mit zwei grösseren Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen ist der Titlis aus der unverschobenen Kalksedimentdecke des [[Aarmassiv]]s aus der nördlichen [[Tethys (Ozean)|Tethys]], dem so genannten [[Autochthon (Geologie)|Autochthon]], aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologischer Atlas der Schweiz]]: Erläuterungen Blatt 1211 &amp;#039;&amp;#039;Meiental&amp;#039;&amp;#039;, S. 80, S. 83, S. 161 ([https://files.be.ch/bve/agi/geoportal/geo/lpi/GEOAT25/146_1211_Meiental_ERL.PDF PDF 9,6 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gipfelregion ist von einem [[Gletscher]] bedeckt, der mit 1,7&amp;amp;nbsp;km² zu den kleinen Alpengletschern gehört. Wie die meisten Alpengletscher ist auch der [[Titlisgletscher]] stark vom Schwund durch [[Globale Erwärmung|globale Klimaerwärmung]] betroffen. Einheimische und Stammgäste können den Rückgang von Jahr zu Jahr mit blossen Augen feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurde der Titlis auch &amp;#039;&amp;#039;Wendenstock&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nollen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der nächste Nachbarberg Richtung Westen, etwas kleiner als der Titlis, aber mit einem scharf zerklüfteten Gipfel, trägt den Namen [[Reissend Nollen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Angabe von [[Nathalie Henseler]] in der [[NZZ am Sonntag]] verdankt der Berg seinen heutigen Namen wahrscheinlich einem Alpbesitz: In einem Dokument von 1435 wird er &amp;#039;&amp;#039;Tutilinesberc&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tuttels Berg&amp;#039;&amp;#039;) genannt, was auf einen Menschen namens &amp;#039;&amp;#039;Tutilo&amp;#039;&amp;#039; hindeutet. Aus &amp;#039;&amp;#039;Tutilos Berg&amp;#039;&amp;#039; wurde über mehrere Zwischenstufen &amp;#039;&amp;#039;Titlisberg&amp;#039;&amp;#039; und schliesslich &amp;#039;&amp;#039;Titlis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/article93FH1-ld.1171892?reduced=true Sagenhaft: Der Pilatus.] In: &amp;#039;&amp;#039;nzz.ch&amp;#039;&amp;#039;, 14. September 2003, abgerufen am 17. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nathalie Henseler]]: &amp;#039;&amp;#039;Gipfelgeschichten. Wie die Schweizer Berge zu ihren Namen kamen.&amp;#039;&amp;#039; Faro Verlag, Lenzburg 2010, ISBN 978-3-03-781009-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SRF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/mundart/herkunft-von-bergnamen-wie-rigi-jungfrau-und-pilatus-zu-ihrem-namen-kamen |titel=Wie Rigi, Jungfrau und Pilatus zu ihrem Namen kamen |abruf=2023-03-31 |autor=Christian Schmutz |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]] |datum=2020-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, allerdings für unwahrscheinlich erachtete&amp;lt;ref name=&amp;quot;SRF&amp;quot; /&amp;gt; Erklärung bieten die &amp;#039;&amp;#039;Engelberger Dokumente&amp;#039;&amp;#039; an: Der Name &amp;#039;&amp;#039;leitet sich von der charakteristischen Form der obersten Kuppe des Berges ab, welche eigentümlich an die weibliche Brust erinnert.&amp;#039;&amp;#039; Der mittelalterliche Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Düttel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Duttel&amp;#039;&amp;#039;, der sich im heutigen vulgären Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Titte]]n&amp;#039;&amp;#039; wieder findet, sei namensgebend für den Berg (sic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über die Erstbesteigung des Titlis gibt es widersprüchliche Angaben: Die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerseiten&amp;#039;&amp;#039; schreiben sie einem ungenannten Mönch des Engelberger Klosters zu und datieren sie auf das Jahr 1739. Wiederum die &amp;#039;&amp;#039;Engelberger Dokumente&amp;#039;&amp;#039; nennen als Erstbesteiger eine Viererseilschaft, die im Jahr 1744 den Gipfel erreicht habe. Es kann aber gut sein, dass der für einen [[Dreitausender]] relativ gut zugängliche Gipfel schon vorher von Unbekannten bestiegen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1904 wurde der Titlisgipfel durch die Engelberger Joseph Kuster und Willi Amrhein das erste Mal mit [[Ski]]ern bestiegen. Im März 1967 wurde die Seilbahn zum Klein Titlis eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Da das Gadmertal im Süden wenig besiedelt ist und sich der Winter- und Wandertourismus auf der sanfter ansteigenden Nordseite abspielt, ist der Titlis allein von Norden, von Engelberg her, durch Bergbahnen erschlossen. Von Engelberg aus verlaufen [[Seilbahn]]en in vier grossen Etappen über die Zwischenstationen &amp;#039;&amp;#039;[[Gerschnialp]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Trüebsee|Trübsee]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stand&amp;#039;&amp;#039; bis zur Bergstation &amp;#039;&amp;#039;Klein Titlis&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3020|CH-m}}) unter dem Nebengipfel ({{Höhe|3061|CH-m}}) des Titlis. Die Grossraum-Gondeln (Luftseilbahn [[Titlis-Rotair-Bahn|Titlis Rotair]]) auf der letzten Etappe hatten bis 2014 einen rotierenden Kabinenboden. Die Titlis-Rotair war die erste Luftseilbahn mit rotierenden Gondeln der Welt. Ein Modell dieser Seilbahn ist im [[Swissminiatur]]-Park und im [[Miniatur Wunderland]] zu sehen. Seit November 2014 sind neuartige Gondeln im Einsatz, bei denen sich die komplette Gondelkabine in gleicher Weise an ihrer Aufhängung während einer Fahrt um 360° dreht, und nicht nur der Fussboden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/ow/obwalden/Neue-Rotair-Kabinen-auf-dem-Titlis;art95,444807 &amp;#039;&amp;#039;Das ist die neue Gondel auf den Titlis&amp;#039;&amp;#039;, neue Luzerner Zeitung online vom 14. November 2014], abgerufen am 11. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; So bekommen die Mitfahrenden während der Fahrt das Panorama rundherum zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Klein Titlis bietet sich ein weitreichender Ausblick: Richtung West-Süd-West sieht man die Bergriesen des [[Berner Oberland]]es, [[Finsteraarhorn]], [[Wetterhorn]], [[Schreckhorn]] oder [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Eiger]]. Richtung Süden sieht man die Kegel des [[Sustenhorn]]s und des [[Dammastock]]s mit ihren Gletschern. Richtung West-Nordwest sieht man über vier kleine Seen hinweg zum [[Melchtal]]. Richtung Norden öffnet sich durch das Engelberger Tal und die Bergketten, die es begrenzen, der Blick zum [[Vierwaldstättersee]] und zum Schweizer Mittelland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Skilifte und [[Sesselbahn]]en in Etappen zwischen Klein Titlis und Engelberg erschliessen ein grosses Wander- und Skigebiet, das vom Mittelland via [[Autobahn 2 (Schweiz)|Gotthard-Autobahn&amp;amp;nbsp;A2]] oder durch die Bahnstrecke der [[Zentralbahn]] von Luzern via Stans erschlossen ist. Die bis 246&amp;amp;nbsp;‰ steile ehemalige Bergstrecke zwischen Obermatt und Engelberg wird dabei seit Ende 2010 durch den 4043&amp;amp;nbsp;m langen [[Luzern-Stans-Engelberg-Bahn#Tunnel Engelberg|Tunnel Engelberg]] umfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2012 wurde knapp neben dem Klein Titlis auf {{Höhe|3041|CH}} der rund hundert Meter lange &amp;#039;&amp;#039;Titlis Cliff Walk&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Die als «höchstgelegene Hängebrücke Europas» beworbene Brücke führt über einen 500&amp;amp;nbsp;Meter abfallenden Abhang. Von der Bergstation &amp;#039;&amp;#039;Klein Titlis&amp;#039;&amp;#039; geht der Weg zu der Brücke durch einen 140 Meter langen unterirdischen Stollen im Südwandfenster. Das andere Ende der Brücke führt zur Bergstation der Gletscher-Sesselbahn &amp;#039;&amp;#039;Ice-Flyer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.obwaldnerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/obwalden/Eisige-Eroeffnung-der-Haengebruecke-auf-dem-Titlis;art95,217665 Eisige Eröffnung der Hängebrücke auf dem Titlis], Online-Artikel der Neuen Obwaldner Zeitung vom 7. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussichtlich bis 2026 soll eine neue Bergstation von den Architekten [[Herzog &amp;amp; de Meuron]] gebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/wegen-corona-bergbahnprojekte-kommen-ins-stocken |titel=Wegen Corona – Bergbahnprojekte kommen ins Stocken |hrsg=Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) |datum=2021-02-27 |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Cliff-walk titlis.jpg|Cliff Walk&lt;br /&gt;
 Inside of Titlis Glacier 2.jpg|Im Gletscher&lt;br /&gt;
 Titlis Plattform.JPG|Zugang zur Aussichtsplattform&lt;br /&gt;
 Titlis Sendeturm.JPG|Sendeturm der [[Swisscom]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundblick ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Titlis top panoramic view 02.jpg|mini|hochkant=3|links|Rundblick (annotiert) wenige Meter neben dem Gipfel. (Die Spitze ist unter dem Dreibein)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Titlis war 1957 Namensgeber einer Tessiner Schokoladenfabrik, welche später den Namen auf [[Alprose]] änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motorschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees #Titlis|Titlis]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1957 nach dem Berg benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Titlis}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|16706|Autor=Edy von Wyl, Rolf De Kegel}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.berge.ch/berge_az/b/bergnamen/ |text=Berge und ihre Namen |wayback=20141211053307}}, von Nathalie Henseler&lt;br /&gt;
* [http://www.titlisgletscher.ch/geschichte.html Geschichte des Titlis] aus Sicht der &amp;#039;&amp;#039;Engelberger Dokumente&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.schweizerseiten.ch/info_titlis.htm Titlis] aus Sicht der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerseiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1211&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Schweiz. [[Bundesamt für Landestopografie]] |Titel=Meiental |TitelErg= Titlis - Sustenpass - Wassen |Reihe=[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000 |BandReihe=[[Landeskarte der Schweiz #1211|Blatt 1211]] |Verlag=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |Ort=Wabern |Datum= |ISBN=978-3-302-01211-7 |Online=[[:Datei:1211 Meiental.jpg|Digitalisat]]}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1191&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Schweiz. [[Bundesamt für Landestopografie]] |Titel=Engelberg |TitelErg= Uri Rotstock - Surenen - Gross Spannort |Reihe=[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000 |BandReihe=[[Landeskarte der Schweiz #1191|Blatt 1191]] |Verlag=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |Ort=Wabern |Datum= |ISBN=978-3-302-01191-2 |Online=[[:Datei:1191 Engelberg.jpg|Digitalisat]]}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4343063-6|VIAF=245811175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Urner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Innertkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtspunkt in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giacomo1970</name></author>
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