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	<title>Tischlein deck dich (2008) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T10:45:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tischlein_deck_dich_(2008)&amp;diff=1756793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T16:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Episode&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Serie                  = Sechs auf einen Streich&lt;br /&gt;
| Episode_gesamt         = 1&lt;br /&gt;
| Episode                = 1&lt;br /&gt;
| Staffel                = 1&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Tischlein deck dich&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch&lt;br /&gt;
| Premiere               = 2008&lt;br /&gt;
| Sender                 = [[Das Erste]]&lt;br /&gt;
| Länge                  = 59&lt;br /&gt;
| FSK                    = 0{{FSK|28285 (VV)|stype=serial|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Ulrich König]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[David Ungureit]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Martin Hofmann (Produzent)|Martin Hofmann]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Askania Media Filmproduktion]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Andreas Weidinger]], [[Christoph Zirngibl]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Ludwig Franz (Kameramann)|Ludwig Franz]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Claudia Fröhlich]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Remo Schulze]]: Max Klopstock&lt;br /&gt;
* [[Winfried Glatzeder]]: Schneider&lt;br /&gt;
* [[Ursula Karusseit]]: Schneiderin&lt;br /&gt;
* [[Linn Reusse]]: Lotte&lt;br /&gt;
* [[Helmut Zierl]]: Vater&lt;br /&gt;
* [[Karin Thaler]]: Imme, Lottes Mutter&lt;br /&gt;
* [[Christine Neubauer]]: Wirtin&lt;br /&gt;
* [[Michael Brandner (Schauspieler)|Michael Brandner]]: Wirt&lt;br /&gt;
* [[Franz-Xaver Brückner]]: Emil Klopstock&lt;br /&gt;
* [[Christian Polito]]: Jockel Klopstock&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Bär]]: Edelmann&lt;br /&gt;
* [[Ludger Pistor]]: Tischler&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Winkler (Schauspieler)|Wolfgang Winkler]]: Müller&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Müller (Schauspieler, 1953)|Wolfgang Müller]]: Staller-Bauer&lt;br /&gt;
* [[Jens Vogt]]: Johann, sein Sohn&lt;br /&gt;
* [[Ingo Naujoks]]: Räuberhauptmann&lt;br /&gt;
* [[Lars Weström]]: Räuber&lt;br /&gt;
* [[Michael Bittinger]]: Räuber&lt;br /&gt;
* [[Rotraut Rieger]]: Ziege Berta (Stimme)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Stockerl]]: Blinder/Erzähler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tischlein deck dich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Märchenfilm]] aus dem Jahr 2008. Er beruht auf dem Märchen &amp;#039;&amp;#039;[[Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] und wurde im Auftrag des [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] für die ARD-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Sechs auf einen Streich]]&amp;#039;&amp;#039; produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der in das Nachbarsmädchen Lotte verliebte Max lebt mit seinen Brüdern Emil und Jockel, der Ziege Berta und seinem verbitterten Vater in einem kleinen Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages gehen seine älteren Brüder auf Wanderschaft, um ein [[Handwerk]] zu erlernen. Auch Max will auf Wanderschaft gehen, jedoch ist er aus der Sicht seines Vaters noch zu jung. Als Max die Ziege grasen lässt, behauptet diese, sie sei satt, doch später sagt sie dem Vater aus Spaß das Gegenteil. Der Vater macht Max Vorwürfe, der deshalb beschließt, ebenso wie seine Brüder auf Wanderschaft zu gehen. Auf dem Weg in die weite Welt wird er im Wald von Räubern überfallen, die er aber durch einen Trick abhängen kann. Kurz zuvor hat Max einen kleinen Hund gefunden. Weil dieser hungrig ist, klaut er einen Kuchen beim Schneider. Dass Max den Kuchen zurückbringt und sich entschuldigt, obwohl er selbst großen Hunger hat, beeindruckt die Schneidersfrau. Max bleibt bei ihnen und erlernt das Schneiderhandwerk. Anfangs sehr ungeschickt, wird er mit der Zeit besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max’ Geliebte Lotte wird wegen finanzieller Not von ihrer Mutter dem trotteligen, aber reichen Johann versprochen, weigert sich jedoch so lange wie möglich, da sie immer noch auf Max wartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Schneiderleuten erscheint ein Edelmann, dem das Haus gehört, um sie wegen Mietrückstand hinauszuwerfen. Max ist der Retter in der Not, indem er den [[Adel|Edelmann]] seine neuartigen [[Latzhose]]n anprobieren lässt, die er angefertigt hatte. Da dem Edelmann diese Hosen gut passen, bestellt er gleich weitere Paare, zudem spricht sich diese neue Mode herum, so dass die Latzhosenproduktion den armen Schneidern aus der Not hilft. Sie belohnen Max zum Abschied mit einem wundersamen „Knüppel-aus-dem-Sack“. Dieser verprügelt jeden, der dem Besitzer etwas Böses antun will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max’ Brüder wurden in der Zwischenzeit zu einem Müller und zu einem Tischler ausgebildet. Auch sie bekommen Geschenke: ein „Tischlein-deck-dich“, das sich auf magische Weise mit köstlichen Mahlzeiten deckt, und einen „Goldesel“, der Goldmünzen ausscheidet. Als diese auf der Heimreise unabhängig voneinander im gleichen Wirtshaus rasten, wird das Wirtspaar auf die magischen Gegenstände aufmerksam und tauscht die beiden Geschenke aus. Am nächsten Tag ziehen die Brüder nichtsahnend weiter und treffen im Wald auf Max. Als sie ihm ihre Geschenke vorführen wollen, bemerken sie den Schwindel, doch ihr eigener Plan, sie zurückzuholen, scheitert. Also geht Max ins Wirtshaus und verrät den Wirtsleuten, dass er einen wertvollen Gegenstand dabei habe. Als diese ihm in der Nacht den Sack stehlen wollen, lässt er den Knüppel auf das Wirtspaar los, worauf sie die zwei Geschenke zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daheim feiert Max mit seinen Brüdern, seinem Vater (der sich bei Max entschuldigt, weil er inzwischen die Lüge der Ziege bemerkt hatte) und mit seiner Geliebten Lotte (die sich beim Vater versteckt hatte) ein Fest. Die beiden heiraten und auch Max’ Vater und Imme, Lottes Mutter, kommen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Kutsche (42084951771).jpg|mini|Mühle im Freilichtmuseum Detmold]]&lt;br /&gt;
Gedreht wurde im Mai und Juni 2008 im [[LWL-Freilichtmuseum Detmold]] und Umgebung. Die Erstausstrahlung fand am 20. Dezember 2008 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich mit dem Märchen ==&lt;br /&gt;
Das Märchen der [[Brüder Grimm]] wurde weitgehend übernommen, dennoch gibt es einige wesentliche Unterschiede.&lt;br /&gt;
* Im Märchen verjagt der Vater alle drei Brüder wegen vermeintlich unzureichender Versorgung der Ziege, was zur Schilderung inhaltsgleicher Handlungsabläufe führt.  Im Film gehen sie selbst auf Wanderschaft, die älteren aus freien Stücken, Max aus Enttäuschung über seinen Vater.&lt;br /&gt;
* Im Märchen ist der Vater der drei Brüder selbst Schneider, weshalb der jüngste bei einem Drechsler in die Lehre geht.&lt;br /&gt;
* Im Märchen werden die Erlebnisse der Brüder in der Fremde nur kurz angerissen, während im Film insbesondere ihre Handwerksausbildung beim Lehrherrn jeweils ausführlich geschildert wird und Max mit den Latzhosen sogar eine eigene Erfindung macht, die dem Schneider zu Reichtum verhilft.&lt;br /&gt;
* Der Film fokussiert stärker auf den jüngsten (und letztlich auch die Wendung zum Guten herbeiführenden) Sohn als [[Protagonist]].&lt;br /&gt;
* Im Märchen existieren keine Geliebte (Lotte) des Protagonisten, keine damit verbundene Hochzeit und keine [[Liebesbeziehung|Liebesgeschichte]].&lt;br /&gt;
* Ein zusätzlicher Aspekt im Film ist die Räuberbande im Wald, die Max insgesamt zweimal im Film begegnet.&lt;br /&gt;
* Im Film wird Max von seinem Hund „Räuber“ begleitet.&lt;br /&gt;
* Der Film verzichtet zunächst auf die Schilderung des Schicksals der Ziege, nachdem sie vom Vater verjagt worden ist. Am Schluss trifft Max sie aber im Wald. Sie entschuldigt sich für ihr Verhalten und wird wieder in Gnaden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Unterhaltsame (Fernseh-)Neuverfilmung des Volksmärchens der Gebrüder Grimm mit schönen Bildern und munteren Darstellern. Die Fabel vom jungen Menschen, der seine Fähigkeiten entwickelt und seine [[Begabung|Gaben]] nutzt, wird zum vergnüglichen Spiel mit den Elementen der Vorlage.|[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|532505|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD-Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märchenbox – Sechs auf einen Streich Volume 2&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Der Froschkönig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frau Holle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tischlein deck dich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Alle Titel sind zudem als Einzelexemplare erhältlich (KNM Home Entertainment GmbH, November 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1260407}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|158939}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/maerchenfilm/archiv/tischlein/tischlein_deck_dich.html &amp;#039;&amp;#039;Tischlein deck dich&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sechs auf einen Streich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehfilm (Das Erste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brüder-Grimm-Verfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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