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	<title>Tisá - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:49:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tis%C3%A1&amp;diff=674422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchiDD: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-01-19T06:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Tisá&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Tisá.svg|111px|Wappen von Tisá]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan= Tisa UL CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=  &lt;br /&gt;
| Okres              = Ústí nad Labem&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1185,6515&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/568309/Tisa&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 548&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 568309&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 403 36&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Tomáš Kratochvíl&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2021&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Tisá 205&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 403 36 Tisá&lt;br /&gt;
| Website            = www.tisa.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/47/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/01/05/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tisá&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Tyssa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Okres Ústí nad Labem|Bezirk Aussig]] in [[Tschechien]]. Bekannt ist der Ort vor allem durch das nördlich gelegene Sandsteinlabyrinth der [[Tyssaer Wände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Anna in Tisa und Hoferberg.JPG|left|mini|Blick über die Kirche auf den Hoferberg]]&lt;br /&gt;
Tisá liegt am westlichen Rand der [[Böhmische Schweiz|Böhmischen Schweiz]] in 548 m Höhe. Im Norden befindet sich das Tyssaer Felsenlabyrinth. Südlich befinden sich die Berghügel Tisá (598 m) und Hájek (Hoferberg) (591 m). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Für Tisá sind keine Ortsteile ausgewiesen. Grundsiedlungseinheiten sind Antonínov (&amp;#039;&amp;#039;Antonsthal&amp;#039;&amp;#039;), [[Ostrov u Tisé|Ostrov]] (&amp;#039;&amp;#039;Eiland&amp;#039;&amp;#039;), [[Rájec (Tisá)|Rájec]] (&amp;#039;&amp;#039;Raitza&amp;#039;&amp;#039;) und Tisá (&amp;#039;&amp;#039;Tyssa&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/568309/Obec-Tisa&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu Tisá gehört außerdem die [[Einzelsiedlung|Einschicht]] Šenštejn (&amp;#039;&amp;#039;Schönstein&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Ostrov u Tisé und Tisá&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/568309/Obec-Tisa&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST=   &lt;br /&gt;
| NORD= [[Bad Gottleuba-Berggießhübel]]&lt;br /&gt;
| NORDOST= [[Rosenthal-Bielatal]]&lt;br /&gt;
| WEST= [[Petrovice u Chabařovic|Petrovice]] (Peterswald)&lt;br /&gt;
| OST= [[Jílové u Děčína|Jílové]] (Eulau)&lt;br /&gt;
| SUEDWEST=  &lt;br /&gt;
| SUED=   [[Libouchec]] (Königswald)&lt;br /&gt;
| SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tisá.jpg|mini|left|Tisá]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Ortes war die von den Wartenbergern errichtete Burg Schenau, die von den [[Hussiten]] verwüstet wurde. Älter ist der Ortsteil Rajec, der bereits 1186 nachweisbar ist. Aus dem Jahre 1541 stammt die erste schriftliche Überlieferung von Tyssa. Wenig später gründeten die [[Bünau]]er auf den Fluren des früheren Schenau den Ort Schönstein. In der Zeit von 1554 bis 1557 ließ Günther von Bünau in Schönstein ein Schloss errichten, um das eine evangelische Kirche, Schule und eine Brauerei entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Dreißigjährigen Krieges brannten 1631 kroatische Truppen Schönstein und Tyssa nieder und im selben Jahr [[Brandschatzung|brandschatzten]] die Schweden das, was von beiden Orten noch übrig geblieben war. Schönstein wurde nie wieder aufgebaut, seine Fluren kamen zu Tyssa. In der Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden in Tyssa mehrere Knopffabriken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiland entstand 1706 durch die Gründung einer Glashütte durch Maria Adelheit von Thun und wurde 1961 eingemeindet. Die zehn Häuser von Antonsthal wurden seit 1873 errichtet und gehörten bis 1970 zu [[Petrovice u Chabařovic|Petrovice]]. Das an der deutschen Grenze liegende Rajec gehört seit 1850 zu Tyssa und ist heute ein sterbender Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tisá lebt heute vor allem vom Fremdenverkehr. Im Ort besteht ein Freibad im Ziegelteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1910: 2.547 Einwohner und 425 Häuser&lt;br /&gt;
* 1930: 1.867 Einwohner, darunter 1.802 Deutsche&lt;br /&gt;
* 1. Januar 2006: 747 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tissa Kirche der Heiligen Anna 02.JPG|miniatur|left|Kirche der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Tyssaer Wände]] (Tiské stěny): Die Tyssaer Wände sind ein Felslabyrinth mit bizarren Sandsteinformationen.&lt;br /&gt;
* Kirche der Heiligen Anna (kostel sv. Anny): Die 1786 erbaute einschiffige Kirche steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Kapelle: Der Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Bau ist derzeit einsturzgefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Werner (Historiker)|Ernst Werner]] (1920–1993), deutscher Historiker&lt;br /&gt;
* [[Harry Paul (Physiker)|Harry Paul]] (* 1931), deutscher Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Herr: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkreis Tetschen-Bodenbach: Städte und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Nördlingen 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tisá}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tisa.cz/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://peterswald.org/de_DE/tyssaa/ Deutsche Ortsbeschreibung]&lt;br /&gt;
* [http://peterswald.org/de_DE/ansichten-von-tyssa/ alte Ansichten von Tisá]&lt;br /&gt;
* [http://peterswald.org/de_DE/tyssa/ Flurkarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Ústí nad Labem }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=6513430-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tisa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Böhmischen Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1541]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tisá| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchiDD</name></author>
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