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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tipp</id>
	<title>Tipp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tipp&amp;diff=63442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Die Neugier In Person: typo</title>
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		<updated>2026-04-16T13:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Tipp (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tipp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (häufig auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tip&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, entsprechend der englischen und früheren deutschen Schreibweise) bezeichnet heute einen [[Ratschlag]] oder nützlichen Hinweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Toto-ticket 1966.jpg|mini|Ein Tippzettel von 1966]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutungsherkunft ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tip&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Englischen „tip“ („Andeutung“, „geheime Information“, „Wink“) entlehnt und zunächst im Bereich von Börse und Pferderennsport verwendet. Das Verb tippen bezeichnet seit dem 20. Jahrhundert auch allgemein den Vorgang, eine Vorhersage bei einem [[Glücksspiel]] zu treffen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Duden 7, Herkunftswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-411-00907-1, Mannheim 1963, S. 709&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Tipster}}&lt;br /&gt;
Geheimtipp bezeichnet eine Information unter Eingeweihten eines begrenzten Teilnehmerkreises. Das kann sich auf sämtliche Lebensbereiche beziehen. Die Bezeichnungen „Geheimtipp“, „Extratipp“&amp;lt;ref&amp;gt;Kirstin Kabasci: &amp;#039;&amp;#039;Reise Know-How CityTrip Abu Dhabi&amp;#039;&amp;#039; {{Google Buch |BuchID=3gd4DwAAQBAJ |Seite=254 |Hervorhebung=Extratipp}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „Insider-Tipp“ werden häufig von Zeitschriften und [[Führer (Nachschlagewerk)|Reiseführern]] verwendet, um vermeintliche Exklusivinformationen zu bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plural ==&lt;br /&gt;
Der Plural „Tipps“ findet sich in unzähligen Titeln und Kapitelüberschriften, bevorzugt in wissensorientierten Werken, die über ein spezielles Thema informieren möchten und in Kombination mit einer Zahlangabe (100 Tipps, 101 Tipps, 1000 Tipps etc.) oder dem Wort „Tricks“ (in den Bedeutungen „[[Lifehack]]“, „[[Trick 17]]“). Beispielsweise gibt es in der Computerzeitschrift [[c’t]] in jeder Ausgabe eine Rubrik namens „Tipps &amp;amp; Tricks“ und der deutsche Titel eines Romans von [[Hallgrímur Helgason]] lautet „[[Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen]]“. Teilweise wird der Plural auch mit Logos oder ähnlichen Schriftzügen kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Schriftzüge, in denen der Ausdruck „Tipps“ verwendet wird&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Helgason 10 Tipps Schriftzug.jpg&lt;br /&gt;
  Logo-billerküchen-tipps.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Bedeutungen ==&lt;br /&gt;
=== Maschinenschreiben ===&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich wurde und wird das [[Maschinenschreiben]] als Tippen bezeichnet. Jede einzelne Betätigung einer Taste wird dabei Fingertip bzw. Tip&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; genannt. Wörterbücher führen den Begriff Tippse als abwertende Bezeichnung für eine Schreibkraft bzw. Sekretär oder Sekretärin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Tippse |titel=Tippse {{!}} Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft |werk=duden.de |sprache=de |abruf=2024-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe dazu auch [[Tippfehler]] und [[Tipp-Ex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kartenspiel ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;[[Tippen]]&amp;#039;&amp;#039; beschreibt Meyers Großes Konversations-Lexikon von 1905 ein angeblich in Deutschland weit verbreitetes Kartenspiel. Dabei kommt der Name vom &amp;#039;&amp;#039;Antippen&amp;#039;&amp;#039; der Karten. Es ist vergleichbar mit dem in Österreich häufig gespielten Glücksspiel [[Lupfen (Kartenspiel)|Lupfen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Tippen?hl=tipp Tippen - Zeno.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzes Ende einer Mantelkapuze ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Tip, Tippe&amp;#039;&amp;#039; beschreibt [[Ernst Götzinger]] im Reallexikons der Deutschen Altertümer das spitze „Ende der Mantelkapuze, das durch Einlagen von Fischbein oder Pappe nach vorn gebogen wird und hornartig über die Stirn hervorragt“. Die Tippe, Tip-Heuke, Tip-Hoike war seiner Meinung nach „besonders in Niedersachsen im 16. und zu Anfang des 17. Jahrhunderts beliebt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Götzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Reallexicon der Deutschen Altertümer.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1885. S. 983.&lt;br /&gt;
([http://www.zeno.org/nid/20002777878 Permalink])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glücksspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methode der Kommunikation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Die Neugier In Person</name></author>
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