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	<title>Tinn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;NordNordWest: akt. 2024</title>
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		<updated>2024-01-01T17:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;akt. 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kommune in Norwegen&lt;br /&gt;
 | lat_deg            = 59/37/46&lt;br /&gt;
 | lon_deg            =  9/11/29&lt;br /&gt;
 | Kommunennummer     = 4026&lt;br /&gt;
 | Fylke              = Telemark&lt;br /&gt;
 | Verwaltungssitz    = [[Rjukan]]&lt;br /&gt;
 | Sprachform         = neutral&lt;br /&gt;
 | Website            = [https://www.tinn.kommune.no/ tinn.kommune.no]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Austbygde.jpg|mini|Austbygde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kommune (Norwegen)|Kommune]] im Norden der Landschaft und der [[Provinz]] ([[Fylke]]) [[Telemark]] ([[Norwegen]]) mit {{EWZ|NO|4026}} Einwohnern (Stand {{EWD|NO}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort und Verwaltungssitz [[Rjukan]] liegt 180&amp;amp;nbsp;km westlich von Oslo und beherbergt neben dem Rathaus mehrere Schulen, Kindergärten, eine Bibliothek, ein Krankenhaus, das Norwegische Industriemuseum und ein Heimatmuseum. Die Gemeinde nimmt den südöstlichen Teil des Nationalparks [[Hardangervidda]] ein und erreicht im [[Gaustatoppen]] ({{Höhe|1883|NO|link=true}}) ihren höchsten Punkt. Auf dem Gebiet der Kommune befinden sich 800 kleinere und größere Seen, unter anderem der  [[fjord]]ähnliche, bis zu 434 Meter tiefe [[Tinnsjø]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Gemeinde Tinn ist eng mit dem international operierenden Energiekonzern [[Norsk Hydro]] verknüpft, dessen Gründer [[Sam Eyde]] die Kraft des [[Wasserfall]]s &amp;#039;&amp;#039;Rjukanfossen&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich etwa: Rauchfall) und anderer benachbarter Quellen nutzte und das zuvor abseits gelegene, straßenlose Vestfjord-Tal zum ersten [[Industrie|Schwerindustriestandort]] Norwegens ausbaute. Um die Lizenz zum Ausbau des Falls zu erhalten, bezahlte Eyde den früheren Besitzern die damals gigantische Summe von 160.000 norwegischen Kronen. Innerhalb von nur zehn Jahren erhöhte sich die Einwohnerzahl des Tals auf 10.000 (im Jahr [[1917]]). Die Errichtung einer [[Salpetersieder|Salpeterfabrik]], administrativer und sozialer Einrichtungen etc. verwandelte das agrarisch strukturierte ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Såheim&amp;#039;&amp;#039; in die nun nach dem Wasserfall benannte Kleinstadt Rjukan, die sich zu einem wichtigen Standort von Norsk Hydro entwickeln sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Geschichte des Ortes, u.&amp;amp;nbsp;a. während der deutschen Besatzungszeit: siehe [[Rjukan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Seit etwa 1960 baut Norsk Hydro seine Kapazitäten in der Gemeinde Tinn ab. Bis 1970 hatte sich die Belegschaft der Salpeterfabrik um die Hälfte auf 800 Mitarbeiter reduziert. Teilweise in Kooperation mit Norsk Hydro versucht die Kommune, neue Industriezweige zu etablieren. So entstand östlich von Rjukan das &amp;#039;&amp;#039;Svadde Industrieareal&amp;#039;&amp;#039;, auf dem sich unter anderem Firmen aus der Bau-, Holz- und Glasbranche angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zunehmend wichtig werdender Faktor ist der [[Tourismus]] für die Gemeinde. Der [[Gaustatoppen]], nach Ansicht vieler Norweger der schönste Gipfel des Landes, bietet einen großartigen Panoramablick. Er zieht jährlich über 30.000 Besucher an. Neben mehreren [[Seilbahn]]en wie der [[Krossobanen]] steht ein gut ausgebautes Netz von Pisten und Loipen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommunen im Fylke Telemark}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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