<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tina_Weirather</id>
	<title>Tina Weirather - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tina_Weirather"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tina_Weirather&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T03:21:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tina_Weirather&amp;diff=559231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KurtR: WP:CHB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tina_Weirather&amp;diff=559231&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-04T01:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:CHB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:CHB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:CHB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&amp;lt;!-- bedeutet so viel wie «schweiz- bzw. liechtensteinbezogen» --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Tina Weirather&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Tina Weirather.jpg|240px|Tina Weirather im September 2018]]&lt;br /&gt;
| langname = Christina Weirather&lt;br /&gt;
| nation = {{LIE}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 24. Mai 1989 ({{Alter|1989|05|24}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Vaduz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Liechtenstein&lt;br /&gt;
| groesse = 162&lt;br /&gt;
| gewicht = 61&lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Super-G]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Riesenslalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Schaan&lt;br /&gt;
| trainer =&lt;br /&gt;
| nationalkader =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 25. März 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele |0|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Alpine Ski-WM |0|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Junioren-WM |2|3|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 2018/Ski Alpin|Pyeongchang 2018]] | Super-G&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2017|St. Moritz 2017]] | Super-G&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-JWM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2006|Québec 2006]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2007|Zauchensee 2007]] | Abfahrt&lt;br /&gt;
| Silber | Zauchensee 2007 | Super-G&lt;br /&gt;
| Silber | Zauchensee 2007 | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2009|Garmisch-Partenk. 2009]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 22. Dezember 2005&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 9&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 4. ([[Alpiner Skiweltcup 2015/16|2015/16]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 2. ([[Alpiner Skiweltcup 2011/12|2011/12]])&lt;br /&gt;
| wcsuperg = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Alpiner Skiweltcup 2016/17|2016/17]], [[Alpiner Skiweltcup 2017/18|2017/18]])&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom = 5. (2015/16)&lt;br /&gt;
| wcslalom = 43. (2015/16)&lt;br /&gt;
| wckombi = 16. ([[Alpiner Skiweltcup 2006/07|2006/07]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|1|7|6}}&lt;br /&gt;
| wctop3superg = {{Wettbewerbsbilanz|7|9|5}}&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|1|1|4}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christina «Tina» Weirather&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1989]] in [[Vaduz]]) ist eine ehemalige [[Liechtenstein]]er [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Die Tochter der Skirennläufer [[Harti Weirather]] und [[Hanni Wenzel]] besitzt auch die [[österreichische Staatsbürgerschaft]]. Als Mitglied des Nationalkaders des [[Liechtensteinischer Skiverband|Liechtensteinischen Skiverbandes]] (LSV) trainierte sie überwiegend mit dem [[Schweiz]]er Nationalteam. Insgesamt gewann sie im [[Alpiner Skiweltcup|alpinen Skiweltcup]] neun Rennen, wobei der [[Super-G]] ihre mit Abstand stärkste Disziplin war. In dieser entschied sie in den Saisons [[Alpiner Skiweltcup 2016/17|2016/17]] und [[Alpiner Skiweltcup 2017/18|2017/18]] jeweils die Disziplinenwertung für sich. Hinzu kommen eine Silbermedaille bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2017|Weltmeisterschaften 2017]] und eine Bronzemedaille bei den [[Olympische Winterspiele 2018|Olympischen Winterspielen 2018]]. In der [[Abfahrt]] und im [[Riesenslalom]] gewann sie je ein Weltcuprennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Juniorenzeit ===&lt;br /&gt;
2002 und 2004 siegte Weirather im Riesenslalom des [[FIS Children Cup|Trofeo Topolino]], 2002 im Riesenslalom des [[Whistler Cup]]s. Im November 2004 nahm sie im Alter von 15 Jahren erstmals an [[FIS-Rennen]] teil. Im Januar 2005 folgte der erste Einsatz im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]]. Ebenfalls 2005 nahm sie in [[Bormio]] an den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2005|Weltmeisterschaften]] teil und erreichte im [[Super-G]] Rang 31. 2006 gehörte sie dem fünfköpfigen Liechtensteiner Team bei den [[Olympische Winterspiele 2006|Olympischen Winterspielen]] in [[Turin]] an und kam im Super-G auf Platz 33. Am 7.&amp;amp;nbsp;März 2006 wurde sie in [[Mont Sainte-Anne]] Juniorenweltmeisterin im [[Riesenslalom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erstes Weltcuprennen bestritt sie am 22. Oktober 2005 beim Riesenslalom in [[Sölden]], wo sie Rang 55 erzielte. Sie kehrte erst wieder am 25.&amp;amp;nbsp;November 2006 in den Weltcup zurück. Nachdem sie am folgenden Tag auch im Slalom nicht ins Endklassement gekommen war, holte sie bei ihrem nächsten Einsatz am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 bei der [[Alpine Kombination|Super-Kombination]] auf der [[Reiteralm (Steiermark)|Reiteralm]] als 22. die ersten Punkte im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]]; nach dem Super-G-Teil war sie noch an zweiter Stelle gelegen. Diese Leistung konnte sie am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2007 mit dem 8. Rang in der Super-Kombination in [[Zauchensee]] bestätigen. Am 7.&amp;amp;nbsp;März 2007 sicherte sie sich am selben Ort den Juniorenweltmeistertitel in der Abfahrt. Beim Training zur Weltcupabfahrt in [[Lenzerheide/Lai|Lenzerheide]] kam sie am 13.&amp;amp;nbsp;März 2007 schwer zu Sturz und zog sich einen Riss beider [[Kreuzband|Kreuzbänder]] und des Innenbandes im linken Knie zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreuzband&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/sport/wintersport/ueberfliegerin-mit-vier-kreuzbandrissen/story/27039070 |titel=Überfliegerin mit vier Kreuzbandrissen |hrsg=[[Tages-Anzeiger]] |datum=2013-12-16 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Comeback im Weltcup nach Verletzung ===&lt;br /&gt;
Ihr Comeback im Weltcup feierte sie am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2007 beim Riesenslalom in [[Lienz]], wo sie im ersten Lauf ausfiel. Insgesamt bestritt sie in der [[Alpiner Skiweltcup 2007/08|Saison 2007/08]] fünf Weltcuprennen, konnte aber nur im Riesenslalom von [[Špindlerův Mlýn|Spindlermühle]] als 19. ein Ergebnis erzielen. Am 10.&amp;amp;nbsp;März 2008 stürzte Weirather beim Riesenslalomtraining im [[Pitztal]] schwer und riss sich im rechten Knie erneut das Kreuzband.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreuzband&amp;quot; /&amp;gt; Da fast das gesamte Sommertraining ausfiel, kam sie im folgenden Winter hauptsächlich im Europacup und bei FIS-Rennen zum Einsatz. Nur im März bestritt sie einen Weltcup-Riesenslalom in [[Ofterschwang]], bei dem sie sich aber nicht für den zweiten Lauf qualifizieren konnte. Bei den [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2009|Juniorenweltmeisterschaften 2009]] in [[Garmisch-Partenkirchen]] gewann sie die Silbermedaille im Riesenslalom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2009/10|Saison 2009/10]] war Weirather wieder regelmässig im Weltcup am Start. Am 22.&amp;amp;nbsp;Januar 2010 erreichte sie im Super-G von [[Cortina d’Ampezzo]] mit Rang sieben ihr bis dahin bestes Weltcupergebnis. Einen Tag später stürzte sie in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo schwer und erlitt ihren vierten [[Kreuzbandriss]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreuzband&amp;quot; /&amp;gt; Sie musste eine über einjährige Wettkampfpause einlegen und verpasste dadurch die [[Olympische Winterspiele 2010|Olympischen Winterspiele 2010]] in [[Vancouver]]. Im März 2011 gab sie ihr Comeback mit einem Sieg im FIS-Riesenslalom am [[Götschen (Marktschellenberg)|Götschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweites Weltcup-Comeback nach erneuter Verletzung ===&lt;br /&gt;
In den Weltcup kehrte Weirather zu Beginn der [[Alpiner Skiweltcup 2011/12|Saison 2011/12]] mit einem zwölften Platz im Riesenslalom von Sölden zurück. Am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 fuhr sie in der Abfahrt in [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]] mit der Startnummer 40 auf den zweiten Platz und erzielte damit ihre erste Weltcup-Podestplatzierung. Mit zwei weiteren Podestplätzen und insgesamt sechs Top-5-Ergebnissen in dieser Disziplin belegte sie hinter [[Lindsey Vonn]] den zweiten Platz im Abfahrtsweltcup. Zudem wurde sie mit zwei Podestplätzen Siebte im Super-G-Weltcup. Die [[Alpiner Skiweltcup 2012/13|Saison 2012/13]] begann für Weirather ähnlich gut, mit einem dritten Platz in der Abfahrt von Lake Louise. Doch am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 stürzte sie am selben Ort im Super-G und zog sich dabei eine starke Schuhrandprellung zu. Sie musste zwei Wochen pausieren und erreichte im weiteren Verlauf der Saison bei weitem nicht das Niveau des vorherigen Winters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=33799 |titel=Tina Weirather fällt mit Schuhrandprellung aus |hrsg=skionline.ch |datum=2012-12-05 |zugriff=2013-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwas überraschend unter diesen Umständen war ihr erster Weltcupsieg, den sie am 1. März 2013 im Super-G von [[Garmisch-Partenkirchen]] errang. Sie ist somit die erste Tochter einer ehemaligen Weltcupsiegerin, die ebenfalls einen Weltcupsieg feiern konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=35845&amp;amp;teaserId=6 |titel=Tina Weirather/Hanni Wenzel – erste Mutter/Tochter-Doublette im Weltcup |hrsg=skionline.ch |datum=2013-03-01 |zugriff=2013-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2013/14|Saison 2013/14]] stiess Weirather auch in der Disziplin Riesenslalom an die Weltspitze vor. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013 erzielte sie die erste Podestplatzierung in einem Weltcup-Riesenslalom (Dritte in [[Beaver Creek Resort|Beaver Creek]]), am 14. Dezember errang sie beim Super-G von [[St. Moritz]] ihren ersten Sieg in der laufenden Saison. Weirather gewann am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember in [[Val-d’Isère]] zum ersten Mal einen Riesenslalom und führte eine Woche lang das Weltcup-Gesamtklassement an. Mit konstant guten Leistungen (insgesamt neun Podestplätze) etablierte sie sich vor den [[Olympische Winterspiele 2014|Olympischen Winterspielen 2014]] als eine der meistgenannten Favoritinnen für Medaillengewinne. Bei der olympischen Eröffnungsfeier in [[Sotschi]] führte sie als Fahnenträgerin die liechtensteinische Delegation an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vaterland.li/index.cfm?source=lv&amp;amp;id=27095 |titel=Weirather Fahnenträgerin bei Eröffnungsfeier |hrsg=[[Liechtensteiner Vaterland]] |datum=2014-01-28 |zugriff=2014-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im dritten Abfahrtstraining zog sie sich jedoch eine Knochenprellung am rechten Schienbeinkopf zu und konnte aufgrund der Schmerzen keines der olympischen Rennen bestreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.skionline.ch/index.php?newsid=40825&amp;amp;section=news&amp;amp;cmd=details |titel=Olympia für Tina Weirather zu Ende |hrsg=skionline.ch |datum=2014-02-15 |zugriff=2014-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach weiteren medizinischen Untersuchungen Ende Februar musste sie die Saison vorzeitig abbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=41152&amp;amp;teaserId=14 |titel=Saisonende für Tina Weirather |hrsg=skionline.ch |datum=2014-02-25 |zugriff=2014-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde sie Fünfte im Gesamtklassement und Dritte im Super-G-Weltcup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2014/15|Weltcupsaison 2014/15]] konnte Weirather das hohe Niveau des Vorwinters nicht ganz halten, doch gewann sie am 7. März 2015 in [[Garmisch-Partenkirchen]] das einzige Mal in ihrer Karriere eine Abfahrt. In dieser Disziplin war dies der erste Sieg einer Liechtensteinerin seit mehr als 30 Jahren; zuletzt hatte ihre Mutter [[Hanni Wenzel]] am 13. Januar 1984 in [[Bad Gastein]] gewonnen. Am Ende der Saison belegte Weirather den zehnten Platz im Gesamtweltcup. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2015|Weltmeisterschaften 2015]] in [[Vail (Colorado)|Vail]]/[[Beaver Creek Resort|Beaver Creek]] verpasste sie als Vierte des Riesenslaloms eine Medaille nur knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medaillen und Siege in der Super-G-Disziplinenwertung ===&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2015/16|Weltcupsaison 2015/16]] stand Weirather siebenmal auf dem Podest; Siege errang sie am 21.&amp;amp;nbsp;Februar 2016 in [[La Thuile (Aostatal)|La Thuile]] und am 17.&amp;amp;nbsp;März 2016 beim Weltcupfinale in [[St. Moritz]] (jeweils in einem Super-G). Am 7. Februar 2017 gelang ihr bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2017|Weltmeisterschaften 2017]] in St. Moritz im Super-G der Gewinn der Silbermedaille hinter [[Nicole Schmidhofer]], mit der sie sich zehn Jahre zuvor bereits bei den Juniorenweltmeisterschaften um die Medaillenränge duelliert hatte. Dieser Erfolg war bemerkenswert, da sie sich vier Tage vorher einen Bruch des [[Mittelhandknochen]]s zugezogen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/sport/ski-alpin/st-moritz-2017/weirather-mit-gebrochener-hand-zu-wm-silber |titel=Weirather mit gebrochener Hand zu WM-Silber |hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen]] |datum=2017-02-07 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16.&amp;amp;nbsp;März 2017 setzte sie sich beim Weltcupfinale in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] durch ihren Sieg im Super-G gegenüber [[Ilka Štuhec]] in der Super-G-Disziplinenwertung mit fünf Punkten Vorsprung durch. Nach der Saison vollzog sie einen Materialwechsel von [[Atomic Austria|Atomic]] zu [[Head (Sportartikelhersteller)|Head]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vaterland.li/liechtenstein/sport/Skiwechel-offenbar-nur-noch-Formsache;art174,262498 |titel=Skiwechsel offenbar nur noch Formsache |hrsg=[[Liechtensteiner Vaterland]] |datum=2017-04-06 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem enttäuschenden Start in die [[Alpiner Skiweltcup 2017/18|Weltcupsaison 2017/18]] mit dem Ausscheiden im Riesenslalom von Sölden konnte Weirather bereits beim ersten Speed-Rennen in Lake Louise mit einem zweiten Platz in der Abfahrt sowie dem Sieg im Super-G überzeugen. Auch bei den darauf folgenden Weltcuprennen in Europa konnte sie durch konstant gute Erfolge ihre starke Form in den schnellen Disziplinen bestätigen. So erzielte sie unter anderem trotz einer [[Knochenbruch#Impressions-/Expressionsfraktur|Impressionsfraktur]] an der Hand und entsprechendem Handicap den zweiten Platz beim Super-G von [[Val-d’Isère|Val d’Isere]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/sport/ski-alpin/weltcup-frauen/auch-dies-eine-story-weirather-wird-mit-laedierter-hand-zweite |titel=Auch dies eine Story: Weirather wird mit lädierter Hand Zweite |hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen]] |datum=2017-12-17 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer zweiter Platz folgte in der Abfahrt von Cortina, hinzu kam ein dritter Platz im Super-G von Garmisch. Bei den [[Olympische Winterspiele 2018|Olympischen Winterspielen 2018]] in [[Pyeongchang]] gewann sie im Super-G die Bronzemedaille. Sie gewann auch den Super-G in [[Crans-Montana]] und entschied wie im Winter zuvor die Disziplinenwertung für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2018/19|Weltcupsaison 2018/19]] erzielte Weirather drei Podestplätze im Super-G, während sie im Riesenslalom allmählich den Anschluss an die Spitze verlor. Die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2019|Weltmeisterschaften 2019]] in [[Åre]] endeten für sie enttäuschend, Platz 18 in der Abfahrt war ihr bestes Ergebnis. Zu Beginn der [[Alpiner Skiweltcup 2019/20|Weltcupsaison 2019/20]] erklärte sie, dass sie keine Riesenslaloms mehr bestreitet und sich auf die schnellen Disziplinen konzentriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/sport/ski-alpin/weltcup-frauen/grund-fuer-den-soelden-verzicht-fuer-weirather-kommt-mittelmass-nicht-mehr-infrage |titel=Für Weirather kommt Mittelmass nicht mehr infrage |hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen]] |datum=2019-10-21 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch auch hier blieben die Erfolge zunehmend aus, und sie fuhr noch dreimal unter die besten zehn. Am 25. März 2020 gab Weirather nach 15-jähriger Karriere und 222 Weltcuprennen ihren Rücktritt vom Spitzensport bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/sport/ski-alpin/weltcup-frauen/nach-222-rennen-tina-weirather-beendet-ihre-karriere |titel=Tina Weirather beendet ihre Karriere |hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen]] |datum=2020-03-25 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seit 2017 ist sie mit dem Schweizer Radiomoderator [[Fabio Nay]] liiert und seit 2022 auch verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Huber |url=https://www.schweizer-illustrierte.ch/people/swiss-stars/tina-weirathers-freund-zeigt-herz-nach-ihrem-rucktritt |titel=So reagiert Tina Weirathers Freund auf ihren Rücktritt |werk= |hrsg=[[Schweizer Illustrierte]] |datum=2020-03-26 |abruf=2021-02-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar hat zwei Kinder, einen 2024 geborenen Sohn und eine 2026 geborene Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/sport/ski/ein-bisschen-lange-gegangen-ex-skistar-verraet-details-ueber-erneutes-baby-glueck-id21841627.html &amp;#039;&amp;#039;Ex-Skistar verrät Details über erneutes Baby-Glück.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blick.ch]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Januar 2019 wurde Weirather zur [[UNICEF]]-Botschafterin für die Schweiz und Liechtenstein ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unicef.ch/de/ueber-unicef/aktuell/medienmitteilungen/2019-01-25/tina-weirather-wird-botschafterin-von-unicef |titel=Tina Weirather wird Botschafterin von UNICEF Schweiz und Liechtenstein |hrsg=[[UNICEF]] Schweiz und Liechtenstein |datum=2019-01-25 |zugriff=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Beginn der alpinen Skiweltcup-Saison 2020/21 am 17. Oktober 2020 ist sie als Expertin und Co-Kommentatorin des Schweizer Fernsehens [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]] bei Live-Übertragungen von Frauenrennen im Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |url=https://www.persoenlich.com/gesellschaft/tina-weirather-wird-neue-ski-expertin |titel=SRF Sport: Tina Weirather wird neue Ski-Expertin |werk=[[Persoenlich.com]] |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tina Weirather in Courchevel, 20 december 2015 02.JPG|mini|Weirather in Courchevel, 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2017 Audi FIS Ski Weltcup Garmisch-Partenkirchen Damen - Tina Weirather - by 2eight - 8SC0818.jpg|mini|Tina Weirather im Januar 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2006/Ski Alpin|Turin 2006]]: 33. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2018/Ski Alpin|Pyeongchang 2018]]: 3. Super-G, 4. Abfahrt, 22. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2005|Santa Caterina 2005]]: 31. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2013|Schladming 2013]]: 13. Abfahrt, 27. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2015|Vail/Beaver Creek 2015]]: 4. Riesenslalom, 6. Super-G, 11. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2017|St. Moritz 2017]]: 2. Super-G, 10. Abfahrt, 19. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2019|Åre 2019]]: 18. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:850px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%;&amp;quot;| Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Abfahrt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Super-G&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Riesenslalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Slalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kombination&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2006/07|2006/07]] || 56. || 119 || 43. || 14 || 51. || 4 || 23. || 59 || – || – || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2007/08|2007/08]] || 109. || 12 || – || – || – || – || 39. || 12 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2009/10|2009/10]] || 58. || 115 || 38. || 32 || 25. || 60 || 41. || 12 || – || – || 32. || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2011/12|2011/12]] || 9. || 674 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|400 || 7. || 213 || 30. || 56 || – || – || 33. || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2012/13|2012/13]] || 18. || 395 || 6. || 224 || 9. || 147 || 37. || 24 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2013/14|2013/14]] || 5. || 943 || 4. || 400 || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|3.||style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|310 || 10. || 219 || – || – || 17. || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2014/15|2014/15]] || 10. || 603 || 7. || 269 || 8. || 194 || 10. || 139 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2015/16|2015/16]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1016 || 8. || 244 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|2. || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|436 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 321 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;43.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 15 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2016/17|2016/17]] || 7. || 857 || 5. || 256 || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|435 || 13. || 166 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2017/18|2017/18]] || 6. || 887 || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|3. || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|394 || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|461 || 31. || 32 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2018/19|2018/19]] || 17. || 411 || 15. || 139 || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|3. || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|268 || 56. || 4 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpiner Skiweltcup 2019/20|2019/20]] || 34. || 209 || 23. || 112 || 16. || 97 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
41 Podestplätze, davon 9 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. März 2013 || [[Garmisch-Partenkirchen]] || [[Deutschland]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. Dezember 2013 || [[St. Moritz]] || [[Schweiz]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. Dezember 2013 || [[Val-d’Isère]] || [[Frankreich]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. März 2015 || Garmisch-Partenkirchen || Deutschland || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. Februar 2016 || [[La Thuile (Aostatal)|La Thuile]] || [[Italien]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. März 2016 || St. Moritz || Schweiz || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. März 2017 || [[Aspen (Colorado)|Aspen]] || [[Vereinigte Staaten|USA]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Dezember 2017 || [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]] || [[Kanada]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. März 2018 || [[Crans-Montana]] || Schweiz || Super-G&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europacup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 2005/06|Saison 2005/06]]: 7. Super-G-Wertung, 8. Abfahrtswertung&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 2006/07|Saison 2006/07]]: 5. Super-G-Wertung&lt;br /&gt;
* 4 Podestplätze, davon 2 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Januar 2006 || [[Haus (Steiermark)|Haus im Ennstal]] || [[Österreich]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. März 2006 || [[Zauchensee]] || Österreich || Super-G&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juniorenweltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2005|Bardonecchia 2005]]: 17. Super-G, 29. Abfahrt, 41. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2006|Québec 2006]]: 1. Riesenslalom, 5. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2007|Zauchensee/Flachau 2007]]: 1. Abfahrt, 2. Riesenslalom, 2. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2008|Formigal 2008]]: 7. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 2009|Garmisch-Partenkirchen 2009]]: 2. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1 liechtensteinischer Meistertitel (Riesenslalom 2006)&lt;br /&gt;
* 2 [[Liste der Schweizer Meister im alpinen Skisport|Schweizer Meistertitel]] (Riesenslalom 2006 und 2011)&lt;br /&gt;
* 6 Siege in [[FIS-Rennen]] (4× Riesenslalom, 2× Super-G)&lt;br /&gt;
* achtfache [[Sportler des Jahres (Liechtenstein)|Liechtensteiner Sportlerin des Jahres]]: 2006, 2012–2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tina-weirather.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|107164}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|tina_weirather_lie_355050}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|110344}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weirather, Tina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Planken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liechtensteiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weirather, Tina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weirather, Christina&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Liechtensteiner Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1989&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vaduz]], [[Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
	</entry>
</feed>