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	<title>Tina Grassow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tina_Grassow&amp;diff=2536983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Naticarl: Aktualisiert</title>
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		<updated>2025-08-04T15:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Shorttracker&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;| kurzname = Tina Grassow&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{DEU}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 1. Mai 1988&lt;br /&gt;
| geburtsort = Sebnitz&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = 160&lt;br /&gt;
| gewicht = 53&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = &lt;br /&gt;
| verein = [[Eislauf-Verein Dresden|EV Dresden]]&lt;br /&gt;
| trainer = Éric Bédard, Jeroen Otten&lt;br /&gt;
| nationalkader = 2003&lt;br /&gt;
| bestzeit = &amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = &lt;br /&gt;
| karriereende = 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;| Medaillenspiegel = {{Medaillenspiegel |EM-Medaillen |1|2|2}}&lt;br /&gt;
| medaillen = {{Medaillen Wintersport | Wo = Shorttrack-EM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Shorttrack-Europameisterschaften 2005|Turin 2005]] | Staffel&lt;br /&gt;
| Gold | [[Shorttrack-Europameisterschaften 2007|Sheffield 2007]] | Staffel&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Shorttrack-Europameisterschaften 2008|Ventspils 2008]] | Staffel&lt;br /&gt;
| Silber | [[Shorttrack-Europameisterschaften 2013|Malmö 2013]] | Staffel&lt;br /&gt;
| Silber | [[Shorttrack-Europameisterschaften 2013|Malmö 2013]] | Staffel}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;| weltcupdebuet = 6. Februar 2004&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = &amp;lt;!-- Gesamtweltcupplatzierungen&lt;br /&gt;
Bitte nur füllen, wenn bestes Ergebnis mindestens Platz 10.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wcgesamt = &lt;br /&gt;
| wc500 = &lt;br /&gt;
| wc1000 = &lt;br /&gt;
| wc1500 = &lt;br /&gt;
| wctop3_500 = &lt;br /&gt;
| wctop3_1000 = &lt;br /&gt;
| wctop3_1500 = &lt;br /&gt;
| wctop3team = {{Wettbewerbsbilanz|0|2|0}}&lt;br /&gt;
| update = 2. Februar 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina Grassow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1988]] in [[Sebnitz]]) ist eine ehemalige [[Deutschland|deutsche]] [[Shorttrack]]erin. Sie nahm 2006 an den [[Olympische Winterspiele 2006|Olympischen Spielen]] teil. Ihr größter Erfolg war der Gewinn des Europameistertitels im Jahr&amp;amp;nbsp;2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina Grassow begann als Dreijährige mit dem [[Eiskunstlaufen]] und wechselte mit elf Jahren zum Shorttrack&amp;lt;ref name=&amp;quot;fp250210&amp;quot; /&amp;gt;. Sie startete zunächst für den Verein [[ESC Dresden]], ab 2001 für den daraus hervorgegangenen &amp;#039;&amp;#039;[[Eislauf-Verein Dresden]]&amp;#039;&amp;#039;. Trainiert wurde sie von  Jeroen Otten und [[Éric Bédard]]. Mit 14 Jahren nahm sie erstmals an nationalen Junioren-Meisterschaften teil und wurde wenig später ins deutsche Nationalteam aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fp250210&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Studentin leidet mit ihren Favoriten mit |url=http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/MITTWEIDA/Studentin-leidet-mit-ihren-Favoriten-mit-artikel1689804.php |autor=Marco Grühn und Katrin Reimann | datum=25. Februar 2010 |zugriff=2012-02-02 |werk=[[Freie Presse]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie startete bei der Juniorenweltmeisterschaft&amp;amp;nbsp;2003 und erreichte als bestes Ergebnis über 1500&amp;amp;nbsp;m das Halbfinale. Im folgenden Jahr nahm sie erneut an der Juniorenweltmeisterschaft teil, mit der Staffel wurde sie im Finale Vierte. Bei der [[Shorttrack-Weltmeisterschaften 2004|Weltmeisterschaft 2004]] in [[Göteborg]] bestritt sie ihre erste internationale Meisterschaft im Erwachsenenbereich, schied dort jedoch mit der Staffel im Vorlauf aus. Im Februar&amp;amp;nbsp;2004 debütierte sie zudem im Weltcup. In der [[Shorttrack-Weltcup 2004/05|Saison 2004/05]] nahm Grassow an allen sechs Weltcups teil. Über 500&amp;amp;nbsp;m erreichte sie als bestes Einzelergebnis einmal das Viertelfinale. Mit der Staffel belegte sie in [[Hartford (Wisconsin)|Hartford]] Rang zwei und errang damit erstmals einen Podestplatz im Weltcup. Sie nahm an allen Saisonhöhepunkten teil. Bei der [[Shorttrack-Europameisterschaften 2005|Europameisterschaft]] in [[Turin]] gewann sie mit Bronze in der Staffel ihre erste internationale Medaille. Bei der Juniorenweltmeisterschaft verpasste sie als Vierte über 500&amp;amp;nbsp;m eine Medaille hingegen knapp. Sie bestritt auch die [[Shorttrack-Weltmeisterschaften 2005|Weltmeisterschaft]] in [[Peking]]. Dort wurde die deutsche Staffel im Vorlauf aber disqualifiziert. In der [[Shorttrack-Weltcup 2005/06|Saison 2005/06]] gelang Grassow ihr größter Erfolg im Weltcup erneut mit der Staffel. Beim Weltcup in [[Den Haag]] erreichte sie als Zweite zum zweiten Mal das Podest. Bei der [[Shorttrack-Europameisterschaften 2006|Europameisterschaft]] in [[Krynica-Zdrój]] erzielte sie ihr bislang bestes EM-Ergebnis in einem Einzelrennen. Über 1500&amp;amp;nbsp;m erreichte sie das Halbfinale.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Ergebnisübersicht (bis 2006) |url=http://csb.sportresult.com/federations/ISU/index.asp?SUBSPORTID=5&amp;amp;VIEW=BIO&amp;amp;SCOPE=BIO&amp;amp;PERSONID=38516 |zugriff=2012-02-02 |sprache=englisch |offline=ja |archiv-bot=2019-05-18 16:58:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grassow qualifizierte sich für die [[Olympische Winterspiele 2006|Olympischen Spiele]] in Turin. Mit der Staffel belegte sie Rang sechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Shorttrack-Weltcup 2006/07|Saison 2006/07]] erreichte Grassow als bestes Einzelergebnis beim Weltcup in [[Changchun]] erneut ein Halbfinale über 1500&amp;amp;nbsp;m. Ihren sportlich größter Erfolg feierte sie bei der [[Shorttrack-Europameisterschaften 2007|Europameisterschaft]] in [[Sheffield]]. In der Staffel wurde sie Europameisterin und gewann damit ihren einzigen internationalen Titel. In der [[Shorttrack-Weltcup 2007/08|Saison 2007/08]] nahm Grassow bei drei Weltcups teil, ohne jedoch gute Platzierungen zu erreichen. Der Saisonhöhepunkt war erneut die [[Shorttrack-Europameisterschaften 2008|Europameisterschaft]] in [[Ventspils]], bei der sie mit der Staffel die Bronzemedaille gewinnen konnte. Sie wurde zudem erstmals Deutsche Meisterin und siegte dabei über 1500&amp;amp;nbsp;m und im Mehrkampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Shorttrack-Weltcup 2008/09|Saison 2008/09]] nahm Grassow an den beiden ersten Weltcups teil, zog sich zu Beginn des Jahres&amp;amp;nbsp;2009 aber, mit gerade einmal 20 Jahren, vom Shorttrack zurück. Gründe dafür waren Probleme mit dem neuen Nationaltrainer Éric Bédard und die Konzentration auf ein Studium der Medienwissenschaften an der [[Hochschule Mittweida]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Tina Grassow: Sport war keine verlorene Zeit |url=http://shorttrack.wordpress.com/2009/11/03/tina-grassow-sport-war-keine-verlorene-zeit/ |datum=3. November 2009 |autor=Matthias Opatz |werk=Maos Heatbox |zugriff=2012-02-02|sprache=|archiv-url=https://archive.is/20120717051847/http://shorttrack.wordpress.com/2009/11/03/tina-grassow-sport-war-keine-verlorene-zeit/|archiv-datum=2012-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Studium der Medienwissenschaft machte sie ihre Lizenz als Eiskunstlauftrainerin und arbeitete als Übungsleiterin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ9113&amp;quot;&amp;gt;Maik Schwert, &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Chance&amp;#039;&amp;#039;, [[Sächsische Zeitung]], 9. Januar 2013, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einer Rückkehr zum aktiven Sport bewogen sie auch Nationaltrainer [[Michael Kooreman]] und die Aussicht auf die [[Olympische Winterspiele 2014|Olympischen Winterspiele 2014]] in [[Sotschi]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ9113&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 beendete sie ihre aktive Karriere.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|109945}}&lt;br /&gt;
* {{ShorttrackOnLine|STGER20105198801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grassow, Tina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (ESC Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shorttracker (Eislauf-Verein Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shorttracker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Shorttrack)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1988]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grassow, Tina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Shorttrackerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1988&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sebnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naticarl</name></author>
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