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	<title>Tina Blau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Referenz entfernt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Referenz entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tina Blau-Photo.jpg|mini|200px|Tina Blau, 1869]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina Blau-Lang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1845]] in [[Wien]]; † [[31. Oktober]] [[1916]] ebenda) war eine bedeutende [[Österreich|österreichische]] [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmalerin]] im Stil des österreichischen Stimmungsimpressionismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Regina Leopoldine, genannt Tina, war die Tochter des jüdischen, aus [[Prag]] stammenden [[Sanitätswesen der Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte|k.k. Militärarztes]] Simon Blau (1811–1880) und seiner Ehefrau Theresia, geb. Schlesinger (1811–1894). Der Vater förderte ihr Talent, sodass sie mit 14 Jahren ihren ersten Malunterricht bei Antal Hanély, einem Schüler [[Ferdinand Georg Waldmüller]]s, nehmen konnte. Der [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] [[August Schaeffer von Wienwald]], zu dem sie 1860 wechselte, motivierte sie zum [[Freilichtmalerei|Malen in der freien Natur]]. Der Erlös ihres ersten verkauften Bildes „Kalkofen bei Abendbeleuchtung“ gestattete ihr ab 1869 einen längeren Aufenthalt in [[München]] und den Unterricht in der privaten Malschule des [[Historienmalerei|Historienmalers]] [[Wilhelm Lindenschmit der Jüngere|Wilhelm Lindenschmit]]. Bei der [[Glaspalast (München)|I. Internationalen Kunstausstellung im Glaspalast]] war sie von der Landschaftsmalerei der [[Schule von Barbizon]] beeindruckt.&amp;lt;ref name=ÖBL&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oeaw.ac.at/inz/forschungen/oesterreichisches-biographisches-lexikon/biographien-des-monats/oktober-2016 |wayback=20161004085846 |text=Tina Blau – eine außergewöhnliche Künstlerin und Frau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=OWV&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://werkverzeichnisse.belvedere.at/groups/tina-blau-biografie |autor=Markus Fellinger, Claus Jesina |titel=Tina Blau. Biografie |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tina Blau Ungarische Tiefebene.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Ungarische Tiefebene&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
In [[Wien]], wo sich Blau während ihrer Münchner Zeit regelmäßig aufhielt, präsentierte sie auf der [[Weltausstellung 1873]] einige Bilder von der Donauregulierung und kam mit dem Maler [[Emil Jakob Schindler]] in Kontakt. Mit ihm bereiste sie 1873–1874 [[Ungarn]] und 1875 [[Holland]]. In Ungarn traf sie in der [[Szolnoker Malerschule]] auf [[August von Pettenkofen]]. In Wien teilte Schindler sein [[Atelier|Maleratelier]] mit ihr. Nicht lange nach dem Bezug eines gemeinsamen Ateliers in einem ehemaligen [[Pavillon|Ausstellungspavillon]] im [[Wiener Prater]] 1877 kam es zum Bruch und Blau blieb alleinige Mieterin. In dieser Zeit entstanden die ersten Praterlandschaften und zahlreiche Bilder ihrer Reisen.&amp;lt;ref name=ÖBL /&amp;gt;&amp;lt;ref name=OWV /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaus weitere Studienreisen führten sie im Winter 1876/1877 nach [[Venedig]], im Frühjahr 1879 nach Venedig und [[Rom]] und im Winter 1885/1886 erneut nach Rom. Unter dem Eindruck des südlichen Lichts hellte sich ihre Farbpalette auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://werkverzeichnisse.belvedere.at/groups/tina-bau-im-sueden |autor=Markus Fellinger, Claus Jesina |titel=Tina Blau im Süden |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 konvertierte sie zur [[Evangelische Kirche A.B. in Österreich|Evangelischen Kirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anna L. Staudacher: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;… meldet den Austritt aus dem mosaischen Glauben&amp;quot;. 18000 Austritte aus dem Judentum in Wien, 1868–1914: Namen – Quellen – Daten&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt/M. u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-631-55832-4, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt; und heiratete im selben Jahr den [[Tiermalerei|Tier]]- und [[Kriegsmaler|Schlachtenmaler]] [[Heinrich Lang (Maler, 1838)|Heinrich Lang]]. Das Paar zog nach [[München]], wo die Künstlerin ab 1889 an der [[Damenakademie]] des [[Münchner Künstlerinnenverein]]s [[Landschaftsmalerei|Landschaft]] und [[Stillleben]] unterrichtete. 1890 hatte sie eine Ausstellung im [[Kunstverein München|Münchner Kunstverein]], bei der sie 60&amp;amp;nbsp;Werke zeigen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Tina Blau, Vienna, 2020.jpg|mini|hochkant|Grab von Tina Blau auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Gatten unternahm sie Reisen nach [[Niederlande|Holland]] und [[Italien]] und kehrte dann nach zehnjähriger Abwesenheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|31|10|1916|25&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|31|10|1916|25|AUTOR=A. F. S. (d. i. [[Adalbert Seligmann|Adalbert Franz Seligmann]])|†&amp;amp;nbsp;Tina Blau-Lang|ZUSATZ=Abendblatt (Nr. 18749/1916)|ALTSEITE=3.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Wien zurück, wo sie unweit der [[Rotunde (Wien)|Prater-Rotunde]] ihr Atelier&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1911: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Prater|Prater]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nördlicher Amateur-Pavillon&amp;#039;&amp;#039;; heute ([[Digitale Katastralmappe|DKM]] Wien): &amp;#039;&amp;#039;[[Krieau]]&amp;amp;nbsp;246 (Bildhauergebaeude), [[Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt#R|Rustenschacherallee]]&amp;amp;nbsp;246&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; einrichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|10|11|1916|01&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|10|11|1916|01|AUTOR=A. F. S. (d. i. Adalbert Franz Seligmann)|Ein letzter Besuch|ZUSATZ=Abendblatt (Nr. 18759/1916)|ALTSEITE=1&amp;amp;nbsp;ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gründete 1897 zusammen mit [[Olga Prager]], [[Rosa Mayreder]], [[Ernestine Federn]] und [[Karl Federn]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Frauenakademie|Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Verwaltungssitz (1901): [[Wien-Innere Stadt]], Schwangasse 1; heute: [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#M|Marco-d’Aviano-Gasse]] 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der sie von 1898 bis 1915 Landschaft und Stillleben unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina Blau-Lang verbrachte ihren letzten Sommer und einen Teil des Herbsts &amp;#039;&amp;#039;unermüdlich arbeitend&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Gastein|Gastein]], von wo sie sich zu einer Untersuchung in ein Wiener Sanatorium begab – und dort an [[Herzstillstand]] verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|10|11|1916|01&amp;quot;/&amp;gt; Sie erhielt auf dem [[Wiener Zentralfriedhof#Der evangelische Friedhof|Evangelischen Friedhof Simmering]] ein Ehrengrab ([[Wiener Zentralfriedhof]], Tor&amp;amp;nbsp;3, Gruppe&amp;amp;nbsp;3, Nr.&amp;amp;nbsp;12 [früher 4. Tor direkt neben dem 3. Tor]).&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Abraham: [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Tor4_ev/html_ehrengraeber/gr03_012_blau.htm &amp;#039;&amp;#039;Tor&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;– evangelische Ehrengräber. (…) Regina – „Tina“ Blau&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 26. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhaus]] widmete ihr im September 1917 eine Gedächtnisausstellung, der im März des Jahres eine &amp;#039;&amp;#039;Versteigerung des künstlerischen Nachlasses&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Tina Blau [Ill.]: &amp;#039;&amp;#039;Versteigerung des künstlerischen Nachlasses der Landschaftsmalerin Tina Blau. Mittwoch, den 28. März 1917. Öffentliche Ausstellung daselbst von Sonntag den 25. bis am Dienstag den 27. März 1917&amp;#039;&amp;#039;. Serie: &amp;#039;&amp;#039;C. J. Wawra, Wien: Kunstauktion von C. J. Wawra&amp;#039;&amp;#039;, {{ZDB|1224898-8}}. Wawra, Wien 1917.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorangegangen war. 1930 wurde in dem bis 1938 zu [[Hietzing|Wien-Hietzing]] gehörenden Bezirksteil [[Baumgarten (Wien)#Geschichte|Baumgarten]] eine [[Verkehrsfläche]], der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßennamen von Wien/Penzing#T|Tina-Blau-Weg]]&amp;#039;&amp;#039;, nach ihr benannt, in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war der Weg aus antisemitischen Gründen umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Schülerinnen von Tina Blau gehörte die Wiener Malerin [[Ernestine Federn]] (1848–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tina Blau - Frühling im Prater - 2233 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Frühling im Prater&amp;#039;&amp;#039;, 1882, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
Tina Blau ist eine der bedeutendsten österreichischen Malerinnen des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Maier, Bernd Müllerschön |Titel=Die Schwäbische Malerei um 1900. Die Stuttgarter Kunstschule / Akademie, Professoren und Maler, Geschichte – Geschichten – Lebensbilder |Verlag=Edition Thombe |Ort=Stuttgart |Datum=2000 |ISBN=3-935252-00-5 |Seiten=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört wie Emil Jakob Schindler, [[Carl Moll]], [[Theodor von Hörmann]], [[Hugo Darnaut]], [[Marie Egner]] und [[Olga Wisinger-Florian]] dem Stil des österreichischen [[Stimmungsimpressionismus]] an und schuf vor allem Landschaften und Stillleben. Sie wurde aber auch durch ihre Professoren[[Porträtmalerei|porträts]] aus der letzten Schaffensperiode bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin machte ausgedehnte Studienreisen, die sie auch nach [[Böhmen]], [[Mähren]] und [[Siebenbürgen]] führten, wo ihre ersten großen Bilder entstanden. Viele ihrer Bildmotive stammen aber aus Wien und seiner Umgebung. Bekannt wurde das Bild &amp;#039;&amp;#039;Frühling im Prater&amp;#039;&amp;#039;, das 1882 im [[Salon de Paris|Pariser Salon]] prämiert wurde. Tina Blau beteiligte sich an Ausstellungen in München, [[Berlin]], [[Dresden]], [[Leipzig]], [[Hamburg]], [[Paris]] und [[Chicago]]. Sie blieb auch im Alter bei ihrem Malstil und interessierte sich nicht für den damals vorherrschenden Jugendstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Frauen in der Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tina Blau – Atelier, 1907.jpg|mini| &amp;#039;&amp;#039;Beim Atelier der Künstlerin im Prater&amp;#039;&amp;#039; (1907)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tina Blau Blick auf Heiligenstadt.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Blick auf Heiligenstadt&amp;#039;&amp;#039; (1893–97)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tina Blau Detwang im Taubertal.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Detwang im Taubertal bei [[Rothenburg ob der Tauber|Rothenburg]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Donau bei Haslau&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), 1872, Öl auf Leinwand, 32 × 51 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Krieau (Praterpartie im Frühling)&amp;#039;&amp;#039;, 1882, Öl auf Leinwand, 107 × 85 cm (Wien, [[Wien Museum]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prater&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), 1882, Karton, 44,5 × 37 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Heiligenstadt&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), 1893–97, Öl auf Holz, 41,5 × 58,1 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Hochberg in Perchtoldsdorf&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), um 1896, Öl auf Holz, 38 × 46 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfingststrauß&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), vor 1898, Öl auf Leinwand, 126 × 89 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Windmühle bei Dordrecht&amp;#039;&amp;#039; 1907, Jürgen und Maria Elisabeth Rasmus Stiftung, Hamburg, Öl auf Holz, 23,5 × 33,2 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kanal in Friesland&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), 1908, Öl auf Karton, 58,1 × 48,7 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühling im Prater&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere]]), 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Tiefebene&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Detwang im Taubertal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holländischer Hafen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hafen in Pirano&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Krieau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Italienische Studie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pratermotiv&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hochgebirgsdorf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Studie&amp;#039;&amp;#039; (ehemals Nelly und Bernhard Altmann)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geraubte-nachbarschaft.at/search?Subject%3Alist=Gem%C3%A4lde |text=Geraubte Nachbarschaft |wayback=20151217021831}} 1938: Versteigerungsobjekte 272a, 282a, 300, 308a, 462a, 472a, 480a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meierei in der [[Krieau]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938&amp;#039;&amp;#039;. ([[Jüdisches Museum Wien]], 4. November 2016 – 1. Mai 2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur die Praterbäume!&amp;#039;&amp;#039; ([[Oberes Belvedere]], 16. Dezember 2016 – 9. April 2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tina Blau. Im Freien&amp;#039;&amp;#039;. ([[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern]], 31. Januar 2026 – 25. Mai 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=1|SeiteX=398|SeiteY=|Artikeloriginaltitel=Blau-Lang Tina|URLSuffix=1113196}}&lt;br /&gt;
* [[Tobias G. Natter]], Claus Jesina: &amp;#039;&amp;#039;Tina Blau (1845–1916)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Galerie Welz, Salzburg 1999, ISBN 3-85349-232-0.&lt;br /&gt;
* [[Monika Salzer]]/[[Peter Karner (Theologe)|Peter Karner]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Christbaum zur Ringstraße. Evangelisches Wien&amp;#039;&amp;#039;. Picus, Wien, 2008, ISBN 978-3-85452-636-0.&lt;br /&gt;
* Anke Manigold: &amp;#039;&amp;#039;Tina Blau 1845–1916&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies. und Katja Behling: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber. Unerschrockene Künstlerinnen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Insel 2013, ISBN 978-3-458-35925-8, S. 140f.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|92||Blau-Lang Tina|}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blau, Tina&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Alexander Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon. Die bekanntesten Zeitgenossen auf dem Gebiet der bildenden Künste aller Länder mit Angabe ihrer Werke&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut, Leipzig 1882, S. 55. [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=66758#Blau Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tina Blau|Tina Blau}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Tina Blau-Lang|Tina Blau-Lang}}&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/stream/internationalstu41newy#page/242/mode/1up Bildbericht von Amelia Sarah Levetus über die Einzelausstellung von Tina Blau - Lang in der Wiener Galerie Arnot. The Studio, Bd. 41, New York Oktober 1910, S. 242 ff.]&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/stream/internationalstu43newy#page/n90/mode/1up In der Ausstellungsrezension der &amp;quot;Vereinigung der bildenden Künstlerinnen Österreichs&amp;quot; in der Secession wird &amp;quot;Frühling im Prater&amp;quot; von Tina Blau - Lang abgebildet. The Studio, Bd. 43, New York Juni 1911, S. 61 ff.]&lt;br /&gt;
* [[Parte]]: {{ANNO|nfp|01|11|1916|26|AUTOR=|Statt jeder besonderen Anzeige&amp;amp;nbsp;(…)|ZUSATZ=Morgenblatt (Nr. 18750/1916)|ALTSEITE=26.}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119270056}}&lt;br /&gt;
* {{ARIADNE|3490}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Blau-Lang,_Tina}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|257}}&lt;br /&gt;
* [[Sabine Plakolm-Forsthuber]]: {{Webarchiv |url=http://www.oeaw.ac.at/inz/forschungen/oesterreichisches-biographisches-lexikon/biographien-des-monats/oktober-2016 |wayback=20161004085846 |text=Tina Blau – eine außergewöhnliche Künstlerin und Frau}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jmw.at/de/exhibitions/die-bessere-haelfte-juedische-kuenstlerinnen-bis-1938 Tina Blau] in der Ausstellung: Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938, [[Jüdisches Museum Wien]], November 2016 – April 2017&lt;br /&gt;
* Alexandra Matzner über [https://artinwords.de/tina-blau/ Tina Blau] als &amp;#039;&amp;#039;Pionierin des österreichischen Stimmungsimpressionismus&amp;#039;&amp;#039; im Oberen Belvedere (2017)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://werkverzeichnisse.belvedere.at/groups/tina-blau |autor=Markus Fellinger, Claus Jesina |titel=Tina Blau. Online-Werkverzeichnis |titelerg=Belvedere Werkverzeichnisse, 6. Wien 2016 |abruf=2026-01-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Stefan Trinks, [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/ausstellung/stimmungsimpressionismus-oder-schon-moderne-kaiserslauterns-mpk-zeigt-tina-blau-110831116.html Der Kaiser persönlich kaufte ihre Bilder.] Besprechung der Tina Blau - Ausstellung in der Pfalzgalerie Kaiserslautern in der FAZ vom 5. Februar 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119270056|LCCN=nr/00/3421|VIAF=77121959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blau, Tina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blau, Tina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blau-Lang, Tina (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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